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In Den Mund Spritzen

Wäsche fetisch sex im biergarten

Posted on by Latanya Lightbody  

Wäsche fetisch sex im biergarten

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Mein allerletzter Gedanke ist: Die romantische Atmosphäre gefällt mir: Ein ausladendes Bett, über dem ein riesiger Spiegel thront, lädt ausgiebig zum Ficken ein. Die schönsten, ja erregendsten Stellungen werden dadurch geradezu provoziert. Jetzt übernimmt Sabine gekonnt die Choreografie. Sie zieht mich langsam aus, dabei gleitet ihre Zunge wie eine Schlange über meinen Körper. Dann hält sie ein wenig inne, als überlege sie und fordert mich auf, mich aufs Bett zu legen. Allzu gerne folge ich ihrer Bitte und strecke mich auf dem kühlen Laken aus.

Da öffnet die Schöne eine Lade, zieht ein Fesselset heraus und fixiert meine Handgelenke flugs an das schmiedeeiserne Kopfende ihres Bettes. Ich protestierte, doch rau gibt sie mir zu verstehen, dass sie keinen Widerspruch dulde. Sabine legt sich zu mir, fängt an meinen Körper zu streicheln, sanft kitzelnd und unheimlich erregend fühlt sich das für mich an. Ich bin total geil und atemlos beobachte ich jede ihrer Bewegungen.

Schauder durchziehen meinen Körper, mein Hintern zieht sich zusammen, mein Hirn steht unter Starkstrom. Kein Wunder, dass mein Glied wie eine eins steht, und am liebsten würde ich die scharfe Braut auf mich ziehen, doch leider bin absolut machtlos. Wieder öffnet sie die Lade und zaubert diesmal eine schwarz glänzende Augenmaske heraus, die nach Lavendel und Rosen. Hurtig bindet sie das raffinierte Teil um meine Augen und vergewissert sich akribisch, dass ich auch nicht den kleinsten Sonnenstrahl erkennen kann.

Dabei flüstert sie mir Sauereien ins Ohr und kitzelt verwegen meine Nüsse. Einerseits finde ich die Atmosphäre merkwürdig, andererseits aber auch ungemein erregend wartete ab, was sie weiter mit mir vorhat. Von Joe und Steffi ist kein Laut mehr zu hören, aber das ist mir egal, total egal und ich verwende mein Kopfkino nicht darauf, um mir die beiden beim Ficken vorzustellen.

Ich liege also gefesselt und mit einer Maske versehen in Sabines Bett, als sie sich über meinen Mund grätscht. Lecken sollte ich ihre Pussy in unterschiedlichen Rhythmen und wie eine Zeremonienmeisterin gibt sie mir Anweisungen. Höllisch gut duftet die tropfnasse Spalte, mit einem feinen Rosenaroma, aber dennoch würzig und ihre Klit perlt wie ein kostbarer Edelstein zwischen meine Lippen.

Ich züngele, mal zart, mal fester und halte auch schon mal inne. Dabei dirigiert sie mich so gekonnt, dass es für mich ein vollkommener Genuss ist, sie zum Höhepunkt zu bringen. Es dauert auch nicht lang und die zarte Blondine brüllt wie eine entfesselte Löwin.

Sie leckt sanft über die Eichel, kitzelt mit ihrer Zungenspitze die kleine Ritze. Wie wunderschön das ist, ihre warme Mundhöhle umgibt mein Glied wie ein enger Handschuh.

Sabine leckt und saugt und kitzelt, krault mir meine Eier und meine Rosette. Doch auch vor meiner Analregion macht das geile Luder nicht halt. Wie geil ist das denn? Nie hätte ich gedacht, das mich eine anale Stimulation so anmacht. Wieder gleitet sie mit ihrer Zunge über meine Eichel, dringt verwegen in die kleine Rille, um dann meinen prallen Schwanz tief im Nirvana verschwinden zu lassen.

Da halte ich es nicht mehr aus. Sprachlos sehe ich, wie ihr Spermafäden aus dem Mund tropfen, die sie sich dann keck auf den kleinen Titten verreibt. Mann, die Frau ist ein Phänomen, selten hat mich jemand so absolut erregt wie Sabine. Jetzt bindet sie mich los, legt sich mit gespreizten Schenkeln auf das weiche Lotterbett. Langsam fängt mein Schwanz an sich zu bewegen, hebt trotzig sein Haupt und ich werde schon wieder total geil. Ein paar Mal streife ich die Vorhaut hin und her und beginne ihn ein wenig zu wichsen.

Dabei habe ich die rosige Spalte im Visier, die ich jetzt endlich genüsslich nageln möchte. Ganz langsam setze ich an und dringe in ihre feuchte Spalte ein. Ohh, wie weich und angenehm ihre Möse meinen Schwanz umhüllt.

Später liegen wir vollkommen befriedigt auf dem weichen Lotterbett, kein Ton ist von unseren Freunden zu höre. Meine Verführerin nähert sich dem Paar, um gleich noch ein wenig mitzumischen. Sie knetet die Steffis dicken Möpse und feuert die beiden durch Dirty Talk an. Joe brüllt und dann quietscht auch Steffi, die sich beim Kommen wild ihr Haar zaust.

Während die beiden kurz darauf ermattet auf der Couch chillen, hat sich Sabine wieder zu mir geschlichen. Je jünger, desto besser, und hat es bislang noch nicht bereut.

Und das tun wir jetzt auch ausgiebig, denn wilder Sex ist ja ganz schön, aber romantisches Schmusen hat auch etwas für sich. Als ich mich am frühen Morgen losziehe, ist keine Spur mehr von Joe und Steffi zu sehen.

Nur mit einem durchsichtigen Kimono ist sie bekleidet, als sie mich zärtlich küsst. Aus einem Vierer wurde nichts, wahrscheinlich hätte uns diese Konstellation auch total überfordert.

Dennoch war das Erlebnis mit den beiden geilen Ladys so genial, dass wir uns immer gerne daran erinnerten. Es ist Wochenende und Joe und ich haben wieder mal richtig Lust einen drauf zu machen.

Der Frühling meint es gut mit uns, ein laues Lüftchen weht, und der nächste Biergarten lockt. Wir sitzen kaum bei unserem kühlen Hellen, als uns zwei ältere Semester ins Auge fallen.

So Anfang vierzig sind sie, entweder Singles oder sie lassen ihre Kerle vor der Glotze verschimmeln. Lecker sehen die beiden Mädels aus, wie reife Früchte, die sofort gepflückt und verspeist werden möchten.

Joe sieht das genauso, also fackeln wir nicht lange, nehmen unsere Gläser und fragen bei den Damen ganz lieb an, ob wir uns nicht zu ihnen setzen dürfen. Natürlich, schnell haben uns Sabine und Steffi Platz gemacht und kurze Zeit später ist die schönste Unterhaltung im Gange.

Beide sind solo und haben nirgendwo Altlasten gebunkert, dabei sind sie munter wie die Kleiderläuse und wie sich bald herausstellt, einem prickelnden Abenteuer nicht abgeneigt. Mann, was für eine Aussicht: Sex zu viert, so viel Freuden hat uns das karge Studentenleben bis lang noch nicht bereitgehalten. Nachdem wir einiges intus haben und eine knisternde Spannung in der Luft liegt, lädt uns Sabine noch auf einen Drink in ihre Wohnung ein.

Joe ist sofort einverstanden, denn er ahnt schon, wie es weitergehen wird. Wir nehmen bereitwillig auf der Rückbank des zitronengelben Fiats Platz, der von Sabine flugs durch die Stadt gelenkt wird. Joe macht mir nun eindeutige Zeichen und ich knuffe ihn in die Seite. Zwei vollreife Weiber, die nur darauf warten von uns durchgeorgelt zu werden, das ist der Sexer im Lotto.

Na ja, eigentlich haben wir es auch verdient, die letzten Wochen an der Uni waren ganz schön anstrengend. Also Joe und ich stehen unter Starkstrom und sind gespannt wie zwei Flitzebögen, ob wir in den nächsten Stunden umsonst verwöhnt werden. Ein besonders geschmackvolles Ambiente erwartet uns, das ein wahres Designertalent kreiert haben muss. Ich beobachte Sabine und gerate richtig in Vorfreude. Wenn der Abend so weiter geht, wie ich es mir ausmale, steht einem geilen Event nichts entgegen.

Die zierliche Blondine mit ihrem Schmollmund und den niedlichen Apfelbrüsten, deren Nippel sich gierig gegen die zarte Tunika drücken, legt jetzt eine groovige CD in den Player und zündet Kerzen an. Dann eilt sie in die Küche, um uns mit Prosecco und Schnittchen zu versorgen. Zunächst will gar kein richtiges Gespräch aufkommen, was eigentlich auch kein Wunder ist, da wir alle nur an eins denken.

Sie kuschelt ihren fraulichen Körper an seine breite Brust und flüsterte dabei zärtliche Liebesworte in sein Ohr. Langsam knöpft sie ihm dabei sein Hemd auf, um mit ihren wendigen Fingern seine erregten Brustwarzen zu stimulieren. Joe stöhnt, erwacht aus seiner Starre, schiebt ihr enges Shirt nach oben und beginnt ihre reifen Melonen zu kneten. Wie gebannt schaue ich den beiden zu und bemerke gar nicht, dass hinter mir Sabine steht.

Nun ergreift auch sie die Initiative, hat es aber um einiges eiliger, als das Paar auf der Schmusecouch. Sie streicht mir zärtlich über den Rücken, und als ich mich umdrehe, erblickte ich sie in voller Pracht. Sofort kribbelt es mir in den Händen und mein Steifer pocht gegen die Jeans. Nach einem mühsamen Tag und einem fast noch mühsameren nach Hause Weg bin ich endlich in meinen vier Wänden angekommen.

Ich schmeisse meinen Rucksack in die Ecke, schlendere ins Schlafzimmer und zieh mich aus. Jetzt mal ein Bad zur Erholung, das ist genau was ich brauche. Ich lass mir die Wanne einlaufen, mach noch was von dem wohlriechenden Entspannungsöl rein und leg mich rein.

Das Wasser fühlt sich schon beinahe kühl an als ich aufwache. Verdammt, ich muss wohl geschafft gewesen sein. Sicher mindestens eine halbe Stunde habe ich gepennt. Gut eingeweicht bin ich dann schnell gewaschen, zieh mir meine Schlabbershorts über und hol mir was zu Beissen in der Küche.

Nachdem ich heute den ganzen Tag in den tiefen Ausschnitt und den unanständig kurzen Rock meiner neuen Kollegin starren musste hatte ich das Gefühl, ein geiler Porno würde mir im Moment wohl guttun. Gerade gestern wurden die neu bestellten Hardcore-Teeny-Streifen geliefert. Ich griff mir einen raus und schob ihn in den Player. Während ich den Ton noch etwas leiser stellte, schliesslich mussten meine Nachbarn ja nicht gleich mitbekommen was bei mir abging, liess ich mich auf meinem superbequemen Sofa nieder.

Auf meinem grossen Bildschirm begannen sich gerade zwei wirklich hübsche Mädchen gegenseitig auszuziehen. Zwischendurch wurde geküsst, dann wieder an der Wäsche gefummelt. In ihren absolut geilen Tangas, den sehr erotischen Nylons und oben ohne gingen sie langsam zur Sache.

Ich war sofort heiss, griff durchs Hosenbein in meine Shorts und begann meinen bereits angeschwollenen Freund zu massieren. Nach Sekunden hatte ich eine steinharte Latte in den Händen und starrte auf das Treiben auf meinem Bildschirm.

Genau in dem Moment klingelt es an meiner Türe. Wie ein kleiner Junge fühle ich mich wie ertappt, werde etwas nervös und weiss im Moment gar nicht was ich jetzt soll. Ich springe auf, gehe zur Tür und bemerke, mit dem Ständer kannst Du wohl kaum öffnen.

Durch den Türgucker sehe ich, dass die Stieftochter meiner Nachbarin, einer alleinerziehenden Frau, vor der Tür steht. Ich eile ins Bad, schlüpfe in meinen Bademantel und eile zurück zur Tür. Mein Schwanz hat sich in der Aufregung etwas erholt und ich denke, ich kann jetzt öffnen.

Das sehr hübsche Mädchen aus der Nachbarswohnung, vermutlich etwa 19 Jahre alt, steht draussen. Ich schliesse die Tür. Meine Stiefmutter ist nicht zu Hause und ich wollte schnell etwas Ordnung in die Wohnung bringen. Beim wegschieben eines grossen Pflanzentopfes ist mir dieser nun umgefallen. Sie strahlt mich aus ihren wunderschönen, grünen Augen an und lächelt. Der Schaden ist schnell behoben, die verschüttete Erde schnell eingesaugt. Die kleine hat es mir angetan und ich konnte einfach nicht nein sagen.

Wir setzen uns auf die Couch, labern über dies und das und schlürfen ein kühles Getränk. Die kleine turnt mich wirklich an. Ihr kurzer Rock, die dunklen, feinen Strümpfe und die sehr dünne Bluse wirken auf mich. Sie hat ihre High-Heels abgestreift und sich auf einer ihrer sehr schönen Beine gesetzt.

Der kurze Rock öffnet sich und bietet freie Sicht. Natürlich muss ich hinschauen und ich habe das Gefühl, dass sie kein Höschen trägt. Sie setzt ein breites Grinsen auf: Ihre Hand sucht sich den Weg durch den Bademantel und landet auf meinem Knie. Mein Atem geht jetzt schon schneller. Mit sanften Berührungen und Bewegungen arbeitet sich ihre Hand langsam an meinem Oberschenkel empor. Ohne zu zögern rücke ich etwas näher zu Ihr, meine eine Hand bahnt sich den Weg in Richtung ihrer Lustgrotte, mit der anderen massiere ich ihre Brust.

Ein BH ist da keiner und die Nippel werden sofort hart. Ein geiles Weib denke ich. Und schon berühren ihre Finger die Spitze meines Schwanzes.

Gekonnt schiebt sie meine Vorhaut zurück und beginnt, die Eichel mit zwei Fingern zart zu massieren. Keine Premiere für die Kleine, denke ich, so gekonnt wie die rangeht. Sie steht auf, stellt sich ganz nahe vor mich hin und drückt mir ihren Schritt sanft ans Gesicht. Ich öffne ihr kurzes Röckchen und lasse es zu Boden fallen. Ihre wunderbare, sauber rasierte Muschi ist direkt vor meinen Augen. Sie streift meinen Bademantel über meine Schultern und widmet sich meiner Stange mit blankem Köpfchen, welche aus der einen Beinöffnung meiner weiten Shorts ragt.

Ihre Hände sagen mir, ich solle meinen Po anheben und schon lässt sie mich aus meinem letzten Stofffetzen gleiten. Und schon zieht sie meine blanke Eichel sanft zwischen Ihre Lippen, genüsslich lässt sie mich in sich hineingleiten, tief saugt sie ihn ein, sehr tief!

Mein Herz klopft schon wie wild und ich flüstere ihr ins Ohr sie müsse das Tempo verlangsamen, ansonsten wird sie gleich die volle Ladung abbekommen. Ein Geräusch lässt uns beide aufschrecken. Eindeutig, da wird gerade der Schlüssel im Türschloss gedreht. Es bleibt keine Zeit für irgend etwas. Die Türe öffnet sich und ihre Stiefmutter tritt herein. Ich getraue mich gar nicht mir vorzustellen was jetzt abgehen wird. Verführung eines Teenagers, vielleicht sogar Vergewaltigung, so wird es gleich tönen.

Unbeirrt legt sie ihre Tasche ab, hängt ihre Jacke in die Garderobe und kommt ins Wohnzimmer. Die Tochter beginnt zu erklären, weshalb ich hier bin, aber das scheint Mamma nicht wirklich zu interessieren. Sie wartet weder eine Reaktion noch eine Antwort von uns ab. Sie setzt sich uns gegenüber auf einen breiten Fauteuil.

Bevor sie sich hinsetzt zieht sie ihren ebenfalls nicht all zu langen Rock etwas hoch. Sie trägt feine weisse Strümpfe und es ist nicht zu übersehen, ebenfalls kein Höschen. Das scheint wohl in der Familie zu liegen, denke ich.

Sie macht es sich bequem und beginnt gleich ihre Möse zu massieren. So wie ihre Finger da durchgleiten muss sie schon klatschnass sein. Kurz später stehen wir alle ziemlich nackt im Wohnzimmer, die beiden Damen tragen lediglich noch ihre Strümpfe.

Sie kniet sich vor uns nieder, beginnt meinen Schwanz zu lutschen und die saftende Möse ihrer Stieftochter zu massieren. So was geiles hab ich ja noch nie erlebt. Dann wechselt Sie und leckt der kleinen den Muschisaft heraus, während sie meinen Ständer massiert. Mit bestimmten aber zärtlichen Berührungen und Bewegungen dirigiert sie die kleine auf dem Sofa auf die Knie.

Ihr Knackarsch direkt vor meiner Lanze. Behutsam dringe ich von hinten in die herrlich zarte Muschi ein. Die kleine muss total heiss sein, der Saft tropft heraus. Mein Schwanz fickt die geilste Möse weit und breit und meine Zunge bearbeitet die ebenfalls tropfende Pracht Ihrer Stiefmutter. Beide stöhnen und Atmen heftig. Die haben wohl beide schon lange nicht mehr richtig gevögelt, geht es mir durch den Kopf. Ein intensiver Orgasmus kommt meinen Lippen entgegen. Sie drückt sich so stark sie kann gegen mich, sie stöhnt und geniesst.

Mehrmals spritzt sie während ihrem intensiven Orgasmus ab. Kurz danach kommt auch die kleine. Sie bewegt sich wild und wird extrem laut. Da kann sich keiner zurückhalten.

Mein aufgestauter Saft von mehreren Woche quillt in die jungfräuliche Möse hinein. Es kommen viele Spritzer, immer wieder, es will fast nicht mehr aufhören. Langsam erholen wir uns alle, ich stecke noch immer in der kleinen. Die Mutter legt ihren Kopf unter die Möse ihrer Stieftochter. Langsam ziehe ich mich aus der kleinen heraus.

Sofort quillt der weisse Saft hervor und tropft der Mami in den offenen Mund. Genüsslich presst die kleine den Saft raus, immer wieder. Die Stiefmutter richtet sich auf und beginne den klitschnassen Lustbereich ihrer Tochter sauber zu lecken.

Das Versprechen ist mir nicht schwer gefallen, und ab diesem Tag verging keine Woche ohne dass wir gemeinsam ein geiles Erlebnis hatten. Dass mein Mann schon seit Längerem eine Affäre genoss, war mir bekannt. Ehrlich gesagt, es machte mir nichts aus. Per Zufall war ich ihm auf die Schliche gekommen, ein Arbeitskollege hatte sich verplappert. Ich wusste schon seit einigen Monaten, dass er es mit seiner Mitarbeiterin Miranda trieb.

Wie gesagt, mir war es gleich, schon seit Langem lief es bei uns nicht mehr so prickelnd, sollte er sich doch ein Flittchen zulegen für seine kleinen versauten Bedürfnisse. Sollten sie es doch miteinander treiben, in irgendeiner Absteige, im Office oder im Auto. Vielleicht auch bei ihr, in einem kleinen engen Apartment, wo es nach billiger Sauberkeit und grenzenloser Langeweile roch.

Nur eines durfte Tom nicht, seine Geliebte in unser Haus bringen. Ich bin geschäftlich oft unterwegs, und wenn ich in unser hübsches Heim zurückkehre, empfängt er mich mit offenen Armen. Liebevoll, charmant, als könne er kein Wässerchen trüben. Als ich am Wochenende früher als gewöhnlich zu Hause auftauchte, fiel mir bereits der kleine Flitzer auf, der bei uns um die Ecke geparkt war. Leise schloss ich die Haustür auf und staunte nicht schlecht.

Ich folgte dieser Märchenspur, die mich zu unserem Schlafzimmer brachte. Als ich ein wenig durch die Tür spähte, offenbarten sich mir Ehemann und Geliebte in ihrer ganzen Pracht. Nur noch in schwarzen Nylons ritt Miranda sein Glied, ungestüm und wild, während ihre Titten wie reife Pomelos schwangen.

Ehrlich gesagt, sie sah sehr attraktiv aus, das musst ich mir schon eingestehen. Wie sie mit offenem Blondhaar und leicht geöffnetem Mund meinen Mann ritt. Wie eine wilde Mänade, leidenschaftlich, aber auch ganz schön versaut. Wenn die beiden es schon so ungeniert in unserem Ehebett trieben, wollte auch ich davon profitieren. Es ist alles ganz anders, als du denkst! Tom war jetzt ziemlich geil, zwei Frauen, mit denen er es treiben konnte standen ihm zur Verfügung.

Doch er hatte nicht mit meiner Fantasie gerechnet, als quasi gehörnte Ehefrau, wollte ich jetzt die Spielregeln festlegen. Als Toms strammer Schwanz in mich hineinfuhr, befahl ich Miranda mit schneidender Stimme: Na ja, neu waren für die beiden diese analen Freuden sicher nicht, so geschickt wie Miranda sich an seiner Hinterpforte zu schaffen machen und dabei zärtlich seine Nüsse liebkoste.

Mit hochrotem Kopf und verdrehten Augen pumpte in mich hinein, und nur Sekunden später kam es ihm. Ermattet rollte er sich zur Seite, unser toller Hengst.

Erst zierte sich das blonde Biest, doch dann befolgte sie brav meine Order. Wie gut sie lecken konnte, ein richtiges Naturtalent, flugs teilte ihre Zunge meine Schamlippen und schob sich in die liquide Furche hinein.

Wie toll war das denn: Die Geliebte meines Mannes schleckte meine Pussy bis zum Orgasmus. Der Gedanke machte mich noch wollüstiger, und ich schraubte mich Miranda geradezu entgegen. Während Miranda ein reines Zungenballett vollführte, war Tom wieder von den Toten auferstanden, beugte sich über mich und begann mit meinen kleinen Titten zu spielen. Peng, das war einfach zu viel, ich kam mit Macht und Tom verschloss mit einem leidenschaftlichen Kuss meinen schreienden Mund.

Die Stimmung war durch den Sex wunderbar aufgeheizt, aber auch ganz schön aggressiv. Denn so einfach wollte ich es nicht hinnehmen, dass Tom in meiner Abwesenheit die kleine blonde Schlampe fickte, vor allem nicht bei uns zu Hause.

Ich hatte Feuer gefangen und kniff ihm seinen ermattenden Schwanz. Mein Gott, was ist mir da entgangen. Wahrscheinlich hat die kleine Schlampe deinen Schwanz gelutscht, bis er hochgegangen ist wie ein Feuerwerkskörper.

Und du hast die rosa Muschi deiner Geliebten durch genudelt, hast ihre Rosette besamt bis zum Abwinken! Vorweg möchte ich uns ein wenig vorstellen. Wir sind beide um die 40, verheiratet und ein sehr aufgeschlossenes, aktives Paar.

Wir haben keine Kinder, dafür lassen wir uns viel Zeit für angenehme Stunden zu zweit. Mark und ich hatten im Sommer beschlossen, ein Au-pair-Mädchen aufzunehmen. Ein aufgeschlossenes junges Ding, das nicht nur unseren Haushalt in Schuss halten, sondern auch uns beide ein wenig erheitern sollte.

Ganz ehrlich gesagt, wir wollten eine kleine Bettgespielin, die unsere Beziehung richtig schön aufheizen sollte. Das war meine geheime Wunschvorstellung, eine junge geile Frau, die Mark verführen würde, während ich zu sah.

Coralie, eine zarte jährige, wollte ein Jahr in Deutschland verbringen, um ihre Sprachkenntnisse aufzufrischen. Wie hübsch sie war mit ihrem langen dunkelblonden Haar und den unergründlichen grünen Augen, den kleinen Brüsten und einem bezaubernden Apfelpopo. Eine frivole kleine Katze, mit der wir bald spielen wollten.

Bereits die ersten Wochen mit Coralie verliefen einfach himmlisch. Die attraktive Französin brachte nicht nur unser Anwesen auf Vordermann, sondern verplauderte mit uns den einen oder anderen Abend. Ihr Deutsch war richtig gut, sicher dieser diskrete Akzent, doch gerade darin lag ein gewisser, erotischer Zauber. Da liege ich doch richtig, oder? Ich grinste und meinte nur lapidar: Coralie spürte irgendwann, was wir beide mit ihr vorhatten.

Das lag spürbar in der Luft; vielleicht hatte sie aber auch ab und zu an unserer Schlafzimmertür gelauscht oder uns im Bad beobachtet. Auf jeden Fall wurde sie immer vertrauter, kleidete sich ausgesprochen sexy und sendete eindeutige Signale aus.

Ich mochte es besonders gerne, wenn sie ganz nahe an mir vorbeistrich, wie eine kleine rollige Katze. Dann atmete ich tief ihren unwiderstehlichen Duft ein, ein wenig nach Meer, aber auch ein wenig schwül, nach Amber und Moschus. Eines Abends, als sie uns mal wieder mit französischen Delikatessen bekochte und wir uns an dem vorzüglichen Wein gelabt hatten, knisterte es bedenklich.

Coralie parlierte über dies und das, gab kleine Anekdoten zum Besten und schaute Mark tief in die Augen. Ich muss zugeben wir sind leidenschaftliche Tänzer und die spürbare Sinnlichkeit, die in dieser Musik liegt, ist die ideale Ouvertüre für eine prickelnde Nacht. Ich bemerkte gleich, wie geil Mark war, wie sich seine Hose immer mehr ausbuchtete. Doch auch Coralie schien wie elektrisiert zu sein, ihre lasziven Bewegungen waren Ausdruck purer Lust, und als Mark ihr eng anliegendes T-Shirt hochschob, stöhnte sie wollüstig auf und rieb sich an seinem Schaft.

Das war ein untrügliches Zeichen; unser kleines Au-pair war reif und bereit sich uns hinzugeben. Ich staunte, denn auch die junge Französin ergriff jetzt die Initiative. Wie geschickt sie sich anstellte, fast professionell, und als Mark immer erregter wurde und seinen pochenden Schwanz tief in ihre Kehle schob, bewältigte sie auch diese Aufgabe mit eleganter Nonchalance. Ich hätte nie zuvor gedacht, dass mich das so anmachen würde, doch ich war von den beiden total fasziniert.

Wie frivol war das denn? Mit zarten Brüsten und einer hübsch gestylten Pussy. Zu unserem Hochzeitstag wollte ich Eva mal etwas ganz Besonderes gönnen. Etwas, von dem sie noch lange zehren würde. Natürlich wollte ich davon auch profitieren. Und da kam mir auf einmal, ganz spontan übrigens, die Idee mit einer Bi-Transe. Ein verführerisches Schwanzweib, das uns beide ins Nirwana sexen würde.

Die Location für unser versautes Stelldichein hatte ich schon gefunden: Cherie hingegen buchte ich bei einem speziellen Transen-Escort. Wenn sie das hielt, was sie in ihrer Sedcard versprach, stand uns allen der ultimative Kick bevor.

Einfach umwerfend attraktiv schaue sie aus. Hmmm, ganz ehrlich unter uns gesagt, mir stand schon jetzt der Schwanz. Allein der Gedanke, es mit diesem zauberhaften Wesen zu treiben, brachte mich auf Hochtouren. Von Cherie noch kein Wort, mit dieser besonderen Überraschung hielt ich mich noch ein wenig zurück. Am späten Nachmittag fuhren wir los. Eva hatte sich richtig in Schale geworfen. Ganz in rot-schwarz, halterlose Strümpfe und wie immer, keinen Slip. Etwa nach einer Stunde kamen wir zu unserem Hotel, wo uns eine blendend ausschauende und überaus charmante Cherie in Empfang nahm.

Sie hatte nicht zu viel versprochen. Meine Frau reagierte überrascht und amüsiert, aber auch ganz schön neugierig auf den Dreier. Genauso hatte ich es mir vorgestellt und was Cherie anging, die wickelte Eva mit ihrem liebenswürdigen Geplauder ohnehin um den Daumen.

Angeregt unterhielten sich die beiden ander Bar, als wären sie schon seit ewiger Zeit die besten Freundinnen. Da hatte ich genügend Zeit unser geiles Betthupferl zu mustern. Und das tat ich auch. Ihr Teint war olivbraun und ihre Haut schimmerte wie Seide. Die Transe trug ein enges tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das sich verführerisch um ihre Kurven schmiegte. Dazu edlen Perlenschmuck und elegante Pumps. Sehr feminin und sehr erregend.

Mann, ich bekam schon einen ganz trockenen Mund, und fing an zu schlucken. Aber nicht nur das, auch mein kleiner Freund regte sich. Vor allem als ich die prallen Brüste taxierte, die sich neckisch aus dem Ausschnitt hervor wölbten.

Natürlich hatte auch schon Eva Feuer gefangen. Als wir durch den Hotelgarten spazierten, fingen die beiden Damen total an zu flirten. Ich trieb die beiden Hübschen geradezu in unsere komfortable Suite. Leise Musik ertönte, als Cherie lasziv anfing zu strippen. Eva fielen bald die Augen aus dem Kopf, und ich bemerkte genau, wie ihr Erregungspegel zu steigen begann. Doch erst beim Duschen wurde es so richtig prickelnd.

Eva begann, Duschlotion auf Cheries makellosen Körper zu verteilen. Besonders behandelte sie die geilen Titten der Transe. Da fasste ich zu, griff nach ihrem Schwanz, begann ihn zu reiben. Ein heimlicher Traum ging in Erfüllung.

Ich rieb einen Männerschwanz, obwohl ich keineswegs schwul war. Doch es erregte mich ungemein. Da küsste mich Cherie, leidenschaftlich zuckte ihre flinke Zunge durch meinen Mund. Als mein Pint zu steigen begann, flüsterte Eva an raur: Wie geil war das denn?

Selten war ich so auf und auch Eva ging absolut hemmungslos ab. Raffiniert drosselte die Transe das Tempo, vögelte mal schneller, blies mal langsamer und verhalf uns alle drei zu absoluten Höhenflügen. Doch die nimmersatte Cherie hatte bereits wieder die Initiative ergriffen, als Eva ihr etwas ins Ohr flüsterte.

Boah, das hätte ich meiner Frau nie zugetraut. Mann, war dieser Einfall mal versaut. Doch Cherie machte sich bereits an mir zu schaffen. Zwirbelte meine Brustwarzen, nahm meinen Schwanz in den Mund und befahl mir, dass ich mich auf dem kleinen Sekretär abzustützen sollte. Dann hörte ich nur noch Kichern:. Ab und zu leckte sie über meine runzlige Öffnung, bis sie zum Finale überging. Cherie salbte sie mit Hingabe ein.

Ich atmete tief durch, so wie empfohlen. Ehrlich gesagt, so wohl war mir nicht, doch wie sooft, die Geilheit siegte. Ein sonderbares, aber erregendes Gefühl durchströmte meine Lenden. Vor allem auch, weil ich wusste, dass Eva ihre voyeuristische Ader ausleben konnte. Immer wieder erfanden wir neue Spielchen und neue Gruppierungen, aber das geilste daran war zweifellos Cherie.

Es ist Wochenende und Joe und ich haben wieder mal richtig Lust einen drauf zu machen. Der Frühling meint es gut mit uns, ein laues Lüftchen weht, und der nächste Biergarten lockt.

Wir sitzen kaum bei unserem kühlen Hellen, als uns zwei ältere Semester ins Auge fallen. So Anfang vierzig sind sie, entweder Singles oder sie lassen ihre Kerle vor der Glotze verschimmeln. Lecker sehen die beiden Mädels aus, wie reife Früchte, die sofort gepflückt und verspeist werden möchten. Joe sieht das genauso, also fackeln wir nicht lange, nehmen unsere Gläser und fragen bei den Damen ganz lieb an, ob wir uns nicht zu ihnen setzen dürfen.

Natürlich, schnell haben uns Sabine und Steffi Platz gemacht und kurze Zeit später ist die schönste Unterhaltung im Gange. Beide sind solo und haben nirgendwo Altlasten gebunkert, dabei sind sie munter wie die Kleiderläuse und wie sich bald herausstellt, einem prickelnden Abenteuer nicht abgeneigt.

Mann, was für eine Aussicht: Sex zu viert, so viel Freuden hat uns das karge Studentenleben bis lang noch nicht bereitgehalten. Nachdem wir einiges intus haben und eine knisternde Spannung in der Luft liegt, lädt uns Sabine noch auf einen Drink in ihre Wohnung ein.

Joe ist sofort einverstanden, denn er ahnt schon, wie es weitergehen wird. Wir nehmen bereitwillig auf der Rückbank des zitronengelben Fiats Platz, der von Sabine flugs durch die Stadt gelenkt wird. Joe macht mir nun eindeutige Zeichen und ich knuffe ihn in die Seite. Zwei vollreife Weiber, die nur darauf warten von uns durchgeorgelt zu werden, das ist der Sexer im Lotto.

Na ja, eigentlich haben wir es auch verdient, die letzten Wochen an der Uni waren ganz schön anstrengend. Also Joe und ich stehen unter Starkstrom und sind gespannt wie zwei Flitzebögen, ob wir in den nächsten Stunden umsonst verwöhnt werden.

Ein besonders geschmackvolles Ambiente erwartet uns, das ein wahres Designertalent kreiert haben muss. Ich beobachte Sabine und gerate richtig in Vorfreude. Wenn der Abend so weiter geht, wie ich es mir ausmale, steht einem geilen Event nichts entgegen. Die zierliche Blondine mit ihrem Schmollmund und den niedlichen Apfelbrüsten, deren Nippel sich gierig gegen die zarte Tunika drücken, legt jetzt eine groovige CD in den Player und zündet Kerzen an.

Dann eilt sie in die Küche, um uns mit Prosecco und Schnittchen zu versorgen. Zunächst will gar kein richtiges Gespräch aufkommen, was eigentlich auch kein Wunder ist, da wir alle nur an eins denken. Sie kuschelt ihren fraulichen Körper an seine breite Brust und flüsterte dabei zärtliche Liebesworte in sein Ohr. Langsam knöpft sie ihm dabei sein Hemd auf, um mit ihren wendigen Fingern seine erregten Brustwarzen zu stimulieren. Joe stöhnt, erwacht aus seiner Starre, schiebt ihr enges Shirt nach oben und beginnt ihre reifen Melonen zu kneten.

Wie gebannt schaue ich den beiden zu und bemerke gar nicht, dass hinter mir Sabine steht. Nun ergreift auch sie die Initiative, hat es aber um einiges eiliger, als das Paar auf der Schmusecouch. Sie streicht mir zärtlich über den Rücken, und als ich mich umdrehe, erblickte ich sie in voller Pracht. Sofort kribbelt es mir in den Händen und mein Steifer pocht gegen die Jeans. Nach einem mühsamen Tag und einem fast noch mühsameren nach Hause Weg bin ich endlich in meinen vier Wänden angekommen.

Ich schmeisse meinen Rucksack in die Ecke, schlendere ins Schlafzimmer und zieh mich aus. Jetzt mal ein Bad zur Erholung, das ist genau was ich brauche. Ich lass mir die Wanne einlaufen, mach noch was von dem wohlriechenden Entspannungsöl rein und leg mich rein. Das Wasser fühlt sich schon beinahe kühl an als ich aufwache.

Verdammt, ich muss wohl geschafft gewesen sein. Sicher mindestens eine halbe Stunde habe ich gepennt. Gut eingeweicht bin ich dann schnell gewaschen, zieh mir meine Schlabbershorts über und hol mir was zu Beissen in der Küche. Nachdem ich heute den ganzen Tag in den tiefen Ausschnitt und den unanständig kurzen Rock meiner neuen Kollegin starren musste hatte ich das Gefühl, ein geiler Porno würde mir im Moment wohl guttun. Gerade gestern wurden die neu bestellten Hardcore-Teeny-Streifen geliefert.

Ich griff mir einen raus und schob ihn in den Player. Während ich den Ton noch etwas leiser stellte, schliesslich mussten meine Nachbarn ja nicht gleich mitbekommen was bei mir abging, liess ich mich auf meinem superbequemen Sofa nieder. Auf meinem grossen Bildschirm begannen sich gerade zwei wirklich hübsche Mädchen gegenseitig auszuziehen. Zwischendurch wurde geküsst, dann wieder an der Wäsche gefummelt. In ihren absolut geilen Tangas, den sehr erotischen Nylons und oben ohne gingen sie langsam zur Sache.

Ich war sofort heiss, griff durchs Hosenbein in meine Shorts und begann meinen bereits angeschwollenen Freund zu massieren. Nach Sekunden hatte ich eine steinharte Latte in den Händen und starrte auf das Treiben auf meinem Bildschirm. Genau in dem Moment klingelt es an meiner Türe. Wie ein kleiner Junge fühle ich mich wie ertappt, werde etwas nervös und weiss im Moment gar nicht was ich jetzt soll. Ich springe auf, gehe zur Tür und bemerke, mit dem Ständer kannst Du wohl kaum öffnen.

Durch den Türgucker sehe ich, dass die Stieftochter meiner Nachbarin, einer alleinerziehenden Frau, vor der Tür steht. Ich eile ins Bad, schlüpfe in meinen Bademantel und eile zurück zur Tür. Mein Schwanz hat sich in der Aufregung etwas erholt und ich denke, ich kann jetzt öffnen. Das sehr hübsche Mädchen aus der Nachbarswohnung, vermutlich etwa 19 Jahre alt, steht draussen. Ich schliesse die Tür. Meine Stiefmutter ist nicht zu Hause und ich wollte schnell etwas Ordnung in die Wohnung bringen.

Beim wegschieben eines grossen Pflanzentopfes ist mir dieser nun umgefallen. Sie strahlt mich aus ihren wunderschönen, grünen Augen an und lächelt. Der Schaden ist schnell behoben, die verschüttete Erde schnell eingesaugt. Die kleine hat es mir angetan und ich konnte einfach nicht nein sagen.

Wir setzen uns auf die Couch, labern über dies und das und schlürfen ein kühles Getränk. Die kleine turnt mich wirklich an. Ihr kurzer Rock, die dunklen, feinen Strümpfe und die sehr dünne Bluse wirken auf mich.

Sie hat ihre High-Heels abgestreift und sich auf einer ihrer sehr schönen Beine gesetzt. Der kurze Rock öffnet sich und bietet freie Sicht. Natürlich muss ich hinschauen und ich habe das Gefühl, dass sie kein Höschen trägt. Sie setzt ein breites Grinsen auf: Ihre Hand sucht sich den Weg durch den Bademantel und landet auf meinem Knie. Mein Atem geht jetzt schon schneller. Mit sanften Berührungen und Bewegungen arbeitet sich ihre Hand langsam an meinem Oberschenkel empor.

Ohne zu zögern rücke ich etwas näher zu Ihr, meine eine Hand bahnt sich den Weg in Richtung ihrer Lustgrotte, mit der anderen massiere ich ihre Brust. Ein BH ist da keiner und die Nippel werden sofort hart. Ein geiles Weib denke ich. Und schon berühren ihre Finger die Spitze meines Schwanzes. Gekonnt schiebt sie meine Vorhaut zurück und beginnt, die Eichel mit zwei Fingern zart zu massieren.

Keine Premiere für die Kleine, denke ich, so gekonnt wie die rangeht. Sie steht auf, stellt sich ganz nahe vor mich hin und drückt mir ihren Schritt sanft ans Gesicht. Ich öffne ihr kurzes Röckchen und lasse es zu Boden fallen.

Ihre wunderbare, sauber rasierte Muschi ist direkt vor meinen Augen. Sie streift meinen Bademantel über meine Schultern und widmet sich meiner Stange mit blankem Köpfchen, welche aus der einen Beinöffnung meiner weiten Shorts ragt. Ihre Hände sagen mir, ich solle meinen Po anheben und schon lässt sie mich aus meinem letzten Stofffetzen gleiten.

Und schon zieht sie meine blanke Eichel sanft zwischen Ihre Lippen, genüsslich lässt sie mich in sich hineingleiten, tief saugt sie ihn ein, sehr tief! Mein Herz klopft schon wie wild und ich flüstere ihr ins Ohr sie müsse das Tempo verlangsamen, ansonsten wird sie gleich die volle Ladung abbekommen.

Ein Geräusch lässt uns beide aufschrecken. Eindeutig, da wird gerade der Schlüssel im Türschloss gedreht. Es bleibt keine Zeit für irgend etwas. Die Türe öffnet sich und ihre Stiefmutter tritt herein. Ich getraue mich gar nicht mir vorzustellen was jetzt abgehen wird. Verführung eines Teenagers, vielleicht sogar Vergewaltigung, so wird es gleich tönen. Unbeirrt legt sie ihre Tasche ab, hängt ihre Jacke in die Garderobe und kommt ins Wohnzimmer.

Die Tochter beginnt zu erklären, weshalb ich hier bin, aber das scheint Mamma nicht wirklich zu interessieren. Sie wartet weder eine Reaktion noch eine Antwort von uns ab. Sie setzt sich uns gegenüber auf einen breiten Fauteuil. Bevor sie sich hinsetzt zieht sie ihren ebenfalls nicht all zu langen Rock etwas hoch. Sie trägt feine weisse Strümpfe und es ist nicht zu übersehen, ebenfalls kein Höschen. Das scheint wohl in der Familie zu liegen, denke ich.

Sie macht es sich bequem und beginnt gleich ihre Möse zu massieren. So wie ihre Finger da durchgleiten muss sie schon klatschnass sein. Kurz später stehen wir alle ziemlich nackt im Wohnzimmer, die beiden Damen tragen lediglich noch ihre Strümpfe. Sie kniet sich vor uns nieder, beginnt meinen Schwanz zu lutschen und die saftende Möse ihrer Stieftochter zu massieren.

So was geiles hab ich ja noch nie erlebt. Dann wechselt Sie und leckt der kleinen den Muschisaft heraus, während sie meinen Ständer massiert. Mit bestimmten aber zärtlichen Berührungen und Bewegungen dirigiert sie die kleine auf dem Sofa auf die Knie. Ihr Knackarsch direkt vor meiner Lanze. Behutsam dringe ich von hinten in die herrlich zarte Muschi ein.

Die kleine muss total heiss sein, der Saft tropft heraus. Mein Schwanz fickt die geilste Möse weit und breit und meine Zunge bearbeitet die ebenfalls tropfende Pracht Ihrer Stiefmutter. Beide stöhnen und Atmen heftig. Die haben wohl beide schon lange nicht mehr richtig gevögelt, geht es mir durch den Kopf. Ein intensiver Orgasmus kommt meinen Lippen entgegen.

Sie drückt sich so stark sie kann gegen mich, sie stöhnt und geniesst. Mehrmals spritzt sie während ihrem intensiven Orgasmus ab. Kurz danach kommt auch die kleine. Sie bewegt sich wild und wird extrem laut. Da kann sich keiner zurückhalten. Mein aufgestauter Saft von mehreren Woche quillt in die jungfräuliche Möse hinein.

Es kommen viele Spritzer, immer wieder, es will fast nicht mehr aufhören. Langsam erholen wir uns alle, ich stecke noch immer in der kleinen. Die Mutter legt ihren Kopf unter die Möse ihrer Stieftochter. Langsam ziehe ich mich aus der kleinen heraus. Sofort quillt der weisse Saft hervor und tropft der Mami in den offenen Mund.

Genüsslich presst die kleine den Saft raus, immer wieder. Die Stiefmutter richtet sich auf und beginne den klitschnassen Lustbereich ihrer Tochter sauber zu lecken. Das Versprechen ist mir nicht schwer gefallen, und ab diesem Tag verging keine Woche ohne dass wir gemeinsam ein geiles Erlebnis hatten. Als ich mit dem Studium anfing, zog ich wieder zu meinem Dad nach Frankfurt. Wir beide kamen gut miteinander aus, vor allem weil er oft auf Geschäftsreisen war und ich es dann richtig schön krachen lassen konnte.

Nicht unbedingt Homepartys, aber den einen oder anderen Lover, mit dem ich eine Nacht verbrachte. Da gab es den leidenschaftlichen Ricardo, aber auch Lukas, der auf Rollenspiele stand. Und natürlich Georg, der war schon älter, hatte aber auch einiges drauf. Sie war genau das Gegenteil von mir: Zierlich, mit langem seidenweichen Blondhaar, kleinen Brüsten und immer sehr geschmackvoll gekleidet. Eigentlich wollte Lynn Modedesign studieren, hatte aber keinen Studienplatz ergattert, darum hing sie an der Alma Mater herum.

Als mein Dad dieses Wochenende mal wieder auswärts verbrachte, hatte ich Lynn eingeladen, bei uns zu übernachten. Um ganz ehrlich zu sein, insgeheim wollte ich Lynn verführen, wollte ihre kleinen Brüste und die rosarote Pussy schlecken. Ab und zu gelüstete es mir nach einer Frau, einfach mal etwas anderes. Ich mochte es total, wenn mich zarte Frauenhände verwöhnten, mich streichelten und zärtlich in meine diskreten Stellen eindrangen.

Bei Lynn war ich mir übrigens ganz sicher, dass auch sie auf solche Spielchen stand. Kurz nach drei klingelte es. Lynn kitzelte mich mit Gräsern, zuerst im Nacken, dann in meinem Ausschnitt. Peng, meine Pussy wurde feucht und ein erregendes Kribbeln machte sich in meinem Unterleib breit.

Lynn grinste mich obszön an: Da gab es zwar keine Zuschauer, aber es war um Einiges bequemer. Zu Hause hatten wir es nur noch eilig, schon im Flur presste ich Lynn an die Wand, küsste sie leidenschaftlich und streifte ihre hauchdünne Batistbluse ab. Schnell suchte ich die passende CD aus, denn ich liebe Musik beim Sex.

Küssend und streichelnd rollten wir wie zwei übermütige Miezen auf dem Bett herumt. Da lag sie vor mir, fast glatt rasiert, lüstern schmatzte mich die kleine Öffnung an. Erdbeerrot, so wie ihr hübscher Schmollmund. Da spreizte ich ihre Labien, keck trat die blutrote Perle hervor, feucht und glitzernd, und ich begann sie zu lecken.

Ich leckte erst zärtlich, von hinten nach vorne, dann immer rauer und drückte dabei Lynns Arschbacken ganz fest. Gierig fuhr ich mit meiner Zunge in ihr enges Pussyloch, bis Lynn vor Wollust laut stöhnte. In dieser lauen Sommernacht feuerten wir und gegenseitig an, brachten unsere Pussys zum Bersten und wurden durch prickelnde Orgasmen fast um den Verstand gebracht.

Lynn war einfach genial, eine kleine geile Sexgöttin, die jetzt schon alle frivolen Register zog. Später lagen wir absolut erledigt auf meinem Bett, der Vollmond spendete sein opakes Licht und ein angenehmer Wind wiegte uns in den Schlaf. Irgendwann nachts wachte ich auf, weil ich leises Stöhnen hörte. Es kam von unten. Langsam schlich ich die Treppe hinunter und sah im Flur das Reisegepäck meines Vaters.

Aha, er hatte sich wohl Besuch mitgebracht. Mein Dad schleppte ab und zu eine Frau ab, die höchstens eine Nacht blieb. Mir war das gerade recht und ich stellte keine Fragen und auch er schien sich nicht weiter für mein Privatleben zu interessieren. Doch jetzt war irgendetwas anders, so etwas hat man im Gefühl. Da war zunächst ein vertrauter Duft, ein liebliches Parfüm, aber auch eine Frauenstimme, die mir sehr bekannt vorkam. Als ich die Wohnzimmertür einen Spalt öffnete, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen: Lynn ritt meinen Dad.

Was für ein raffiniertes kleines Biest, unersättlich und total geil. Zunächst war ich ein wenig sauer, doch unter uns gesagt, die ganze Atmosphäre machte mich auch total an.

So zärtlich wie sie mit mir war, so derb feuerte sie jetzt meinen Dad an. Dabei löffelte sie genüsslich ihre Erdbeermarmelade. Während ich den beiden fasziniert zuschaute, rieb ich meine erregte Klit. Da grunzte mein Dad laut auf. Eindeutiger konnte es gar nicht sein. Seelenruhig schleckte sie weiter.. Hallo ich bin Natan 21 Jahre Student, zumindest glauben das die meisten. Natan ist ruhig zurückhaltend und etwas schüchtern, Mädchen sind interessant aber unnahbar für ihn. Doch gibt es auch eine andere Seite, wenn ich für mich bin, zeige ich wer Natan wirklich ist.

Nadja ist das Gegenteil von Natan sie ist stark, selbstsicher, selbstbewusst und offen. Feminine Gesichtszüge, ein schlanker weiblicher Körperbau und langes Haar lassen Nadja vollends lebendig werden.

In meinem Heimatort konnte ich schon ein paar sehr geile erotische Momente erleben jeweils mit älteren Männern. Ich bin seit 2 Monaten zuhause ausgezogen und an meinen Studienort Detmold gezogen, na ja zumindest in die Nähe, nämlich zwischen Lemgo und Detmold. Das Haus steht, mit ca. Mit dem Bus hatte ich schon einmal die nähere Umgebung ausgekundschaftet und einen ganz passablen Sexshop in Lemgo entdeckt. Das ermöglichte mir Nadjas Kleiderschrank um ein paar sexy Accessoires zu erweitern.

Ich hatte ein paar sehr befriedigende Abende mit meinen neuen Spielzeugen, aber ich wollte mehr. Doch musste ich immer wieder an den geilen Schwanz des alten Bocks denken, der mich gefickt hatte. Auch die schönen und ausfüllenden Dildospiele am Abend konnten mir dieses Gefühl nicht wieder geben. Also bestritt ich, also Nadja, paar nächtliche Spaziergänge durch die Nachbarschaft und die umliegenden Feldwege. Ich fühlte mich frei und alleine der Gedanke gesehen zu werden war sehr erregend.

Ich ging langsam auf ihn zu und schätzte ihn im halbdunkeln auf Anfang 50 aber noch ziemlich fit für sein Alter. Sofort begann sich etwas in meinem Spitzenslip zu regen und ich bekam eine sehr starke Erektion. Gierig griff ich in seinen Slip und meine Augen leuchteten auf als meine Finger den Warmen, massiven und samtenen Schwanz berührten. Ich nahm ihn in die Hand und befreite seinen geilen Freudenspender aus dem engen Gefängnis seines Slips und traue meinen Augen nicht.

Der Alte hatte einen Mords Prügel dick und lang, an die 22cm so schätzte ich. Vorsichtig umfasste ich seine Spitze und schob die Vorhaut zurück, eine pralle Eichel voll glänzender Tropfen vor Geilheit zeigte sich mir.

Ich küsste sie sinnlich, leckte sie mit der Rauen Oberseite meiner Zunge und stülpte meine Lippen über sie. Der Alte stöhnte nun schon etwas lauter, er genoss die lustvolle Liebkosung seines besten Stückes.

Kurz bevor ich würgen musste zog er ihn wieder heraus, um ihn mir wieder tief in den Hals zu bohren. Mit einem Mal zog er seinen Riesenschwanz aus meiner Maulfotze und begann ihn zu kräftig wichse.

Dann griff ich zu und saugte die letzten Spermareste aus der prallen Eichel seines zuckenden Schwanzes. Während ich so lutschte kam noch einmal ein dicker Schwall Sperma in meinen Mund, den ich genüsslich herunterschluckte.

Er küsste mich leidenschaftlich und meinte, dass er sich sehr freuen würde wenn ich Morgen, am späten Nachmittag, zu ihm zu Besuch kommen würde. Ich nickte nur lächelt zurück. Auch ich ging in meine Wohnung, wischte mir die letzten Spermatropfen aus dem Gesicht und leckte sie von meinen Fingern. Als ich im Bett lag, dachte ich noch über Roberts Schwanz nach er hatte mir sehr gefallen und freute mich auf mein erstes Date als Nadja.

Am nächsten Tag, es war ein Samstag, war ich sehr aufgeregt, ich dachte an Roberts Einladung an seinen Schwanz und was ich anziehen sollte. Dazu zog ich meine neuen Netzstrümpfe an, die ich so lieb gewonnen hatte. Vorher trug ich noch eine Enthaarungscreme auf und reinigte meinen Darm mit einer warmen Wasserspülung. Ich nahm mir viel Zeit für mein Makeup und lackierte meine Fingernägel in einem sexy Rot. Meine Haare, die immer länger wurden, band ich zu zwei Zöpfen und fixierte sie mit Haarnadel.

Dann zog ich mir einen schwarzen Minirock, eine schwarze Satin Bluse und meine neuen schwarzen Stiefel an. Im Spiegel betrachtete ich mich sehr lange und ausgiebig, am besten gefiel mir der Farbliche Kontrast zwischen dem schwarzem Minirock und den Roten Strümpfen. Sehr sexy, dachte ich und streichelte mir leicht über meinen Schwanz.

Eine Flasche Rotwein packte ich ein, nahm meine neue Lackhandtasche mit und zog mein Schwarzes Jäckchen über. Dann machte ich mich auf den Weg durchs Treppenhaus zur Ausgangstür. Ich schaute nach rechts und links, es war ja noch tag hell um Da war es wieder dieses erregende Kribbeln im Bauch, das mir fast den Atem nahm.

Ich war sehr aufgeregt, fühlte mich aber als Nadja auch sicher und geborgen in meiner Person. Die Tür öffnete sich und Robert stand mit einem breiten Lächeln in der Tür. Der eine stellte sich als Jochen vor, er hatte einen kleinen Bauchansatz und lichtes gräuliches Haar. Er erinnerte mich an einen lüsternen Busfahrer oder Bauarbeiter. Sein Name war Klaus. Sie ist perfekt, ein Schmuckstück, mmm… ein lecker Mädel genau mein Fall antworteten die zwei Böcke lechzend.

Wir tranken gemeinsam drei Gläser Rotwein, während die drei Männer mir unaufhörlich Komplimente machten. Ich fühlte mich sehr geborgen bei ihnen und spürte ihre Blicke auf meinem Körper. Wir tranken Brüderschaft und küssten uns immer wieder sehr sinnlich.

Ich spürte schon die gewaltige Beule die beide mit sich führten. Dann griff ich ins pure Glück und hatte in jeder Hand zwei halbsteife Fickstängel in meiner Hand. Ich fing an die beiden Schwänze langsam zu wichsen, sodass ich von den beiden Stechern erste Stöhn Geräusche vernehmen konnte.

Dann kniete er sich vor mich und verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte wie er meinen Minirock nach oben schob und an meinem Slip hantierte er schon meine Pobacken aus einander und ich spürte wie er sein Gesicht dort hineindrückte.

...

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Ich springe auf, gehe zur Tür und bemerke, mit dem Ständer kannst Du wohl kaum öffnen. Durch den Türgucker sehe ich, dass die Stieftochter meiner Nachbarin, einer alleinerziehenden Frau, vor der Tür steht.

Ich eile ins Bad, schlüpfe in meinen Bademantel und eile zurück zur Tür. Mein Schwanz hat sich in der Aufregung etwas erholt und ich denke, ich kann jetzt öffnen.

Das sehr hübsche Mädchen aus der Nachbarswohnung, vermutlich etwa 19 Jahre alt, steht draussen. Ich schliesse die Tür. Meine Stiefmutter ist nicht zu Hause und ich wollte schnell etwas Ordnung in die Wohnung bringen. Beim wegschieben eines grossen Pflanzentopfes ist mir dieser nun umgefallen. Sie strahlt mich aus ihren wunderschönen, grünen Augen an und lächelt. Der Schaden ist schnell behoben, die verschüttete Erde schnell eingesaugt.

Die kleine hat es mir angetan und ich konnte einfach nicht nein sagen. Wir setzen uns auf die Couch, labern über dies und das und schlürfen ein kühles Getränk. Die kleine turnt mich wirklich an. Ihr kurzer Rock, die dunklen, feinen Strümpfe und die sehr dünne Bluse wirken auf mich. Sie hat ihre High-Heels abgestreift und sich auf einer ihrer sehr schönen Beine gesetzt. Der kurze Rock öffnet sich und bietet freie Sicht.

Natürlich muss ich hinschauen und ich habe das Gefühl, dass sie kein Höschen trägt. Sie setzt ein breites Grinsen auf: Ihre Hand sucht sich den Weg durch den Bademantel und landet auf meinem Knie.

Mein Atem geht jetzt schon schneller. Mit sanften Berührungen und Bewegungen arbeitet sich ihre Hand langsam an meinem Oberschenkel empor. Ohne zu zögern rücke ich etwas näher zu Ihr, meine eine Hand bahnt sich den Weg in Richtung ihrer Lustgrotte, mit der anderen massiere ich ihre Brust. Ein BH ist da keiner und die Nippel werden sofort hart.

Ein geiles Weib denke ich. Und schon berühren ihre Finger die Spitze meines Schwanzes. Gekonnt schiebt sie meine Vorhaut zurück und beginnt, die Eichel mit zwei Fingern zart zu massieren.

Keine Premiere für die Kleine, denke ich, so gekonnt wie die rangeht. Sie steht auf, stellt sich ganz nahe vor mich hin und drückt mir ihren Schritt sanft ans Gesicht. Ich öffne ihr kurzes Röckchen und lasse es zu Boden fallen.

Ihre wunderbare, sauber rasierte Muschi ist direkt vor meinen Augen. Sie streift meinen Bademantel über meine Schultern und widmet sich meiner Stange mit blankem Köpfchen, welche aus der einen Beinöffnung meiner weiten Shorts ragt.

Ihre Hände sagen mir, ich solle meinen Po anheben und schon lässt sie mich aus meinem letzten Stofffetzen gleiten. Und schon zieht sie meine blanke Eichel sanft zwischen Ihre Lippen, genüsslich lässt sie mich in sich hineingleiten, tief saugt sie ihn ein, sehr tief! Mein Herz klopft schon wie wild und ich flüstere ihr ins Ohr sie müsse das Tempo verlangsamen, ansonsten wird sie gleich die volle Ladung abbekommen.

Ein Geräusch lässt uns beide aufschrecken. Eindeutig, da wird gerade der Schlüssel im Türschloss gedreht. Es bleibt keine Zeit für irgend etwas. Die Türe öffnet sich und ihre Stiefmutter tritt herein. Ich getraue mich gar nicht mir vorzustellen was jetzt abgehen wird. Verführung eines Teenagers, vielleicht sogar Vergewaltigung, so wird es gleich tönen.

Unbeirrt legt sie ihre Tasche ab, hängt ihre Jacke in die Garderobe und kommt ins Wohnzimmer. Die Tochter beginnt zu erklären, weshalb ich hier bin, aber das scheint Mamma nicht wirklich zu interessieren. Sie wartet weder eine Reaktion noch eine Antwort von uns ab.

Sie setzt sich uns gegenüber auf einen breiten Fauteuil. Bevor sie sich hinsetzt zieht sie ihren ebenfalls nicht all zu langen Rock etwas hoch. Sie trägt feine weisse Strümpfe und es ist nicht zu übersehen, ebenfalls kein Höschen. Das scheint wohl in der Familie zu liegen, denke ich. Sie macht es sich bequem und beginnt gleich ihre Möse zu massieren.

So wie ihre Finger da durchgleiten muss sie schon klatschnass sein. Kurz später stehen wir alle ziemlich nackt im Wohnzimmer, die beiden Damen tragen lediglich noch ihre Strümpfe. Sie kniet sich vor uns nieder, beginnt meinen Schwanz zu lutschen und die saftende Möse ihrer Stieftochter zu massieren. So was geiles hab ich ja noch nie erlebt. Dann wechselt Sie und leckt der kleinen den Muschisaft heraus, während sie meinen Ständer massiert.

Mit bestimmten aber zärtlichen Berührungen und Bewegungen dirigiert sie die kleine auf dem Sofa auf die Knie. Ihr Knackarsch direkt vor meiner Lanze. Behutsam dringe ich von hinten in die herrlich zarte Muschi ein. Die kleine muss total heiss sein, der Saft tropft heraus. Mein Schwanz fickt die geilste Möse weit und breit und meine Zunge bearbeitet die ebenfalls tropfende Pracht Ihrer Stiefmutter. Beide stöhnen und Atmen heftig.

Die haben wohl beide schon lange nicht mehr richtig gevögelt, geht es mir durch den Kopf. Ein intensiver Orgasmus kommt meinen Lippen entgegen. Sie drückt sich so stark sie kann gegen mich, sie stöhnt und geniesst.

Mehrmals spritzt sie während ihrem intensiven Orgasmus ab. Kurz danach kommt auch die kleine. Sie bewegt sich wild und wird extrem laut. Da kann sich keiner zurückhalten. Mein aufgestauter Saft von mehreren Woche quillt in die jungfräuliche Möse hinein. Es kommen viele Spritzer, immer wieder, es will fast nicht mehr aufhören. Langsam erholen wir uns alle, ich stecke noch immer in der kleinen. Die Mutter legt ihren Kopf unter die Möse ihrer Stieftochter.

Langsam ziehe ich mich aus der kleinen heraus. Sofort quillt der weisse Saft hervor und tropft der Mami in den offenen Mund. Genüsslich presst die kleine den Saft raus, immer wieder. Die Stiefmutter richtet sich auf und beginne den klitschnassen Lustbereich ihrer Tochter sauber zu lecken. Das Versprechen ist mir nicht schwer gefallen, und ab diesem Tag verging keine Woche ohne dass wir gemeinsam ein geiles Erlebnis hatten.

Als ich mit dem Studium anfing, zog ich wieder zu meinem Dad nach Frankfurt. Wir beide kamen gut miteinander aus, vor allem weil er oft auf Geschäftsreisen war und ich es dann richtig schön krachen lassen konnte.

Nicht unbedingt Homepartys, aber den einen oder anderen Lover, mit dem ich eine Nacht verbrachte. Da gab es den leidenschaftlichen Ricardo, aber auch Lukas, der auf Rollenspiele stand. Und natürlich Georg, der war schon älter, hatte aber auch einiges drauf. Sie war genau das Gegenteil von mir: Zierlich, mit langem seidenweichen Blondhaar, kleinen Brüsten und immer sehr geschmackvoll gekleidet.

Eigentlich wollte Lynn Modedesign studieren, hatte aber keinen Studienplatz ergattert, darum hing sie an der Alma Mater herum. Als mein Dad dieses Wochenende mal wieder auswärts verbrachte, hatte ich Lynn eingeladen, bei uns zu übernachten. Um ganz ehrlich zu sein, insgeheim wollte ich Lynn verführen, wollte ihre kleinen Brüste und die rosarote Pussy schlecken.

Ab und zu gelüstete es mir nach einer Frau, einfach mal etwas anderes. Ich mochte es total, wenn mich zarte Frauenhände verwöhnten, mich streichelten und zärtlich in meine diskreten Stellen eindrangen. Bei Lynn war ich mir übrigens ganz sicher, dass auch sie auf solche Spielchen stand. Kurz nach drei klingelte es. Lynn kitzelte mich mit Gräsern, zuerst im Nacken, dann in meinem Ausschnitt. Peng, meine Pussy wurde feucht und ein erregendes Kribbeln machte sich in meinem Unterleib breit.

Lynn grinste mich obszön an: Da gab es zwar keine Zuschauer, aber es war um Einiges bequemer. Zu Hause hatten wir es nur noch eilig, schon im Flur presste ich Lynn an die Wand, küsste sie leidenschaftlich und streifte ihre hauchdünne Batistbluse ab. Schnell suchte ich die passende CD aus, denn ich liebe Musik beim Sex. Küssend und streichelnd rollten wir wie zwei übermütige Miezen auf dem Bett herumt.

Da lag sie vor mir, fast glatt rasiert, lüstern schmatzte mich die kleine Öffnung an. Erdbeerrot, so wie ihr hübscher Schmollmund. Da spreizte ich ihre Labien, keck trat die blutrote Perle hervor, feucht und glitzernd, und ich begann sie zu lecken.

Ich leckte erst zärtlich, von hinten nach vorne, dann immer rauer und drückte dabei Lynns Arschbacken ganz fest. Gierig fuhr ich mit meiner Zunge in ihr enges Pussyloch, bis Lynn vor Wollust laut stöhnte. In dieser lauen Sommernacht feuerten wir und gegenseitig an, brachten unsere Pussys zum Bersten und wurden durch prickelnde Orgasmen fast um den Verstand gebracht.

Lynn war einfach genial, eine kleine geile Sexgöttin, die jetzt schon alle frivolen Register zog. Später lagen wir absolut erledigt auf meinem Bett, der Vollmond spendete sein opakes Licht und ein angenehmer Wind wiegte uns in den Schlaf.

Irgendwann nachts wachte ich auf, weil ich leises Stöhnen hörte. Es kam von unten. Langsam schlich ich die Treppe hinunter und sah im Flur das Reisegepäck meines Vaters. Aha, er hatte sich wohl Besuch mitgebracht. Mein Dad schleppte ab und zu eine Frau ab, die höchstens eine Nacht blieb. Mir war das gerade recht und ich stellte keine Fragen und auch er schien sich nicht weiter für mein Privatleben zu interessieren.

Doch jetzt war irgendetwas anders, so etwas hat man im Gefühl. Da war zunächst ein vertrauter Duft, ein liebliches Parfüm, aber auch eine Frauenstimme, die mir sehr bekannt vorkam. Als ich die Wohnzimmertür einen Spalt öffnete, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen: Lynn ritt meinen Dad. Was für ein raffiniertes kleines Biest, unersättlich und total geil. Zunächst war ich ein wenig sauer, doch unter uns gesagt, die ganze Atmosphäre machte mich auch total an.

So zärtlich wie sie mit mir war, so derb feuerte sie jetzt meinen Dad an. Dabei löffelte sie genüsslich ihre Erdbeermarmelade. Während ich den beiden fasziniert zuschaute, rieb ich meine erregte Klit.

Da grunzte mein Dad laut auf. Eindeutiger konnte es gar nicht sein. Seelenruhig schleckte sie weiter.. Hallo ich bin Natan 21 Jahre Student, zumindest glauben das die meisten. Natan ist ruhig zurückhaltend und etwas schüchtern, Mädchen sind interessant aber unnahbar für ihn.

Doch gibt es auch eine andere Seite, wenn ich für mich bin, zeige ich wer Natan wirklich ist. Nadja ist das Gegenteil von Natan sie ist stark, selbstsicher, selbstbewusst und offen.

Feminine Gesichtszüge, ein schlanker weiblicher Körperbau und langes Haar lassen Nadja vollends lebendig werden. In meinem Heimatort konnte ich schon ein paar sehr geile erotische Momente erleben jeweils mit älteren Männern.

Ich bin seit 2 Monaten zuhause ausgezogen und an meinen Studienort Detmold gezogen, na ja zumindest in die Nähe, nämlich zwischen Lemgo und Detmold. Das Haus steht, mit ca.

Mit dem Bus hatte ich schon einmal die nähere Umgebung ausgekundschaftet und einen ganz passablen Sexshop in Lemgo entdeckt. Das ermöglichte mir Nadjas Kleiderschrank um ein paar sexy Accessoires zu erweitern.

Ich hatte ein paar sehr befriedigende Abende mit meinen neuen Spielzeugen, aber ich wollte mehr. Doch musste ich immer wieder an den geilen Schwanz des alten Bocks denken, der mich gefickt hatte.

Auch die schönen und ausfüllenden Dildospiele am Abend konnten mir dieses Gefühl nicht wieder geben. Also bestritt ich, also Nadja, paar nächtliche Spaziergänge durch die Nachbarschaft und die umliegenden Feldwege. Ich fühlte mich frei und alleine der Gedanke gesehen zu werden war sehr erregend. Ich ging langsam auf ihn zu und schätzte ihn im halbdunkeln auf Anfang 50 aber noch ziemlich fit für sein Alter.

Sofort begann sich etwas in meinem Spitzenslip zu regen und ich bekam eine sehr starke Erektion. Gierig griff ich in seinen Slip und meine Augen leuchteten auf als meine Finger den Warmen, massiven und samtenen Schwanz berührten.

Ich nahm ihn in die Hand und befreite seinen geilen Freudenspender aus dem engen Gefängnis seines Slips und traue meinen Augen nicht. Der Alte hatte einen Mords Prügel dick und lang, an die 22cm so schätzte ich. Vorsichtig umfasste ich seine Spitze und schob die Vorhaut zurück, eine pralle Eichel voll glänzender Tropfen vor Geilheit zeigte sich mir.

Ich küsste sie sinnlich, leckte sie mit der Rauen Oberseite meiner Zunge und stülpte meine Lippen über sie. Der Alte stöhnte nun schon etwas lauter, er genoss die lustvolle Liebkosung seines besten Stückes. Kurz bevor ich würgen musste zog er ihn wieder heraus, um ihn mir wieder tief in den Hals zu bohren. Mit einem Mal zog er seinen Riesenschwanz aus meiner Maulfotze und begann ihn zu kräftig wichse. Dann griff ich zu und saugte die letzten Spermareste aus der prallen Eichel seines zuckenden Schwanzes.

Während ich so lutschte kam noch einmal ein dicker Schwall Sperma in meinen Mund, den ich genüsslich herunterschluckte. Er küsste mich leidenschaftlich und meinte, dass er sich sehr freuen würde wenn ich Morgen, am späten Nachmittag, zu ihm zu Besuch kommen würde. Ich nickte nur lächelt zurück. Auch ich ging in meine Wohnung, wischte mir die letzten Spermatropfen aus dem Gesicht und leckte sie von meinen Fingern.

Als ich im Bett lag, dachte ich noch über Roberts Schwanz nach er hatte mir sehr gefallen und freute mich auf mein erstes Date als Nadja. Am nächsten Tag, es war ein Samstag, war ich sehr aufgeregt, ich dachte an Roberts Einladung an seinen Schwanz und was ich anziehen sollte. Dazu zog ich meine neuen Netzstrümpfe an, die ich so lieb gewonnen hatte. Vorher trug ich noch eine Enthaarungscreme auf und reinigte meinen Darm mit einer warmen Wasserspülung.

Ich nahm mir viel Zeit für mein Makeup und lackierte meine Fingernägel in einem sexy Rot. Meine Haare, die immer länger wurden, band ich zu zwei Zöpfen und fixierte sie mit Haarnadel. Dann zog ich mir einen schwarzen Minirock, eine schwarze Satin Bluse und meine neuen schwarzen Stiefel an. Im Spiegel betrachtete ich mich sehr lange und ausgiebig, am besten gefiel mir der Farbliche Kontrast zwischen dem schwarzem Minirock und den Roten Strümpfen.

Sehr sexy, dachte ich und streichelte mir leicht über meinen Schwanz. Eine Flasche Rotwein packte ich ein, nahm meine neue Lackhandtasche mit und zog mein Schwarzes Jäckchen über. Dann machte ich mich auf den Weg durchs Treppenhaus zur Ausgangstür. Ich schaute nach rechts und links, es war ja noch tag hell um Da war es wieder dieses erregende Kribbeln im Bauch, das mir fast den Atem nahm. Ich war sehr aufgeregt, fühlte mich aber als Nadja auch sicher und geborgen in meiner Person.

Die Tür öffnete sich und Robert stand mit einem breiten Lächeln in der Tür. Der eine stellte sich als Jochen vor, er hatte einen kleinen Bauchansatz und lichtes gräuliches Haar. Er erinnerte mich an einen lüsternen Busfahrer oder Bauarbeiter. Sein Name war Klaus. Sie ist perfekt, ein Schmuckstück, mmm… ein lecker Mädel genau mein Fall antworteten die zwei Böcke lechzend.

Wir tranken gemeinsam drei Gläser Rotwein, während die drei Männer mir unaufhörlich Komplimente machten. Ich fühlte mich sehr geborgen bei ihnen und spürte ihre Blicke auf meinem Körper. Wir tranken Brüderschaft und küssten uns immer wieder sehr sinnlich. Ich spürte schon die gewaltige Beule die beide mit sich führten. Dann griff ich ins pure Glück und hatte in jeder Hand zwei halbsteife Fickstängel in meiner Hand.

Ich fing an die beiden Schwänze langsam zu wichsen, sodass ich von den beiden Stechern erste Stöhn Geräusche vernehmen konnte. Dann kniete er sich vor mich und verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte wie er meinen Minirock nach oben schob und an meinem Slip hantierte er schon meine Pobacken aus einander und ich spürte wie er sein Gesicht dort hineindrückte. Als nächstes spürte ich wie seine Zunge sich einen Weg zu meiner Rosette bahnte und im nächsten Moment spürte ich wie er mein kleines enges Arschloch leckte.

Ich stöhnte leicht und schloss die Augen, genoss seine Berührungen und sein eindringen in mich. Das war vielleicht ein Bild, ich in der Mitte zwischen drei alten geilen Böcken. Ich wichste in jeder Hand einen mittelweile Harten Schwanz, während mir das Arschloch ausgeleckt wurde. Er wichste immer schneller und ich begann seine Eichel mit meiner Zungenspitze zu massieren. Ich schluckte jeden Tropfen genüsslich herunter.

Klaus streichelte mir über die Wange, gut gemacht sagte er. Während ich leckte kam immer mehr Sperma aus dem steifen Fickkolben, welches ich genüsslich ableckte und herunterschluckte.

Jochen küsste mich sehr zärtlich so dass einzelnen Spermafäden an unseren Mündern klebten. Ich leckte sie alle bereitwillig ab. Dann erhob sich Robert, öffnete seine Hose und zog sie aus. Nun kam sein Steifer Riesenschwanz zum Vorschein, er stand auf und ich konnte ihn direkt anfangen zu blasen, was ich sehr genoss. Nach meiner Oralen Liebkosung hob er wieder mein Becken an und platzierte mein kleines Arschloch vor seinen Riesenprügel. Ich stöhnte und mein Körper erbebte von Erregung und vor Verlangen.

Jochen und Klaus war mittlerweile nackt und legten sich rechts und links neben mich, sie führten meine Hände wieder zu ihren Schwänzen, die ich sofort begann zu wichsen. Beide küssten mich und leckten über meine Haut, ich genoss es wie sie mich berührten.

Roberts Schwanz fühlte sich perfekt in mir an und ich liebte es wie er mich in meine Arschgrotte fickte. Dann steigerte er noch einmal sein Tempo und bumste mich richtig durch, bis er inne hielt und spürte wie sein Samen in mich drang. Er verweilte noch 2 min. Ich behielt sein Sperma in mir zurück, ich wollte erstmal sammeln. Nun deutete mir der dicke Jochen an, ich sollte mich auf ihn setzen und das tat ich auch.

Ich spürte den enormen Umfang seines Gliedes und wie es mich weitete. Er wichste seinen wiedererstarkten Penis und drückte ihn ebenfalls gegen mein gedehntes Arschloch.

Da sein Schwanz etwas schmaler war glitt er neben Jochens Schwanz in mich ein. Ich musste ein schreien unterdrücken, hörte ich dort eindeutig die Engel singen, was für ein geiles Gefühl zwei Schwänze gleichzeitig in mir zu spüren.

Mir schmatzenden Geräuschen fickten mich die zwei Böcke so richtig durch, mal langsam mal schneller mal härter und mal tiefer. Mir liefen Tränen über die Wangen aber nicht vor Schmerz sondern vor Leidenschaft. Robert stand vor mir und küsste sie weg bzw. Bevor er mir seinen Schwanz in den Mund steckte und meine Mundfotze zu ficken begann. Sie pumpten mein kleines Arschloch voll mit ihrem Samen. Dann zog sich erst Klaus und dann später auch Jochen aus mir zurück. Ich leckte seinen Schwanz sauber und küsste seine Eichel.

Jochen und Klaus leckten mir das Sperma vom Gesicht und küssten mich Leidenschaftlich mit Zunge, sodass wir mit dem Sperma im Mund noch etwas spielten. Währenddessen verabschiedeten sich Jochen und Klaus mit Handkuss und ich legte mich auf Roberts bitte auf die Liege im Garten des Hauses welcher von einer hohen Buchenhecke umschlossen ist. Robert war ganz nackt als er sich zu mir gesellte.

Er sagte ich soll das Sperma aus seinem Darm pressen, was ich bereitwillig tat. Robert saugte mit dem Mund an meinem Loch und nahm den ganzen Saft auf. Ich nahm alles bis zum letzten Tropfen auf und schluckte es herunter.

Dann schlief ich ein. Am späten Abend wachte ich auf der Liege auf, Robert lag neben mir, er streichelte seinen Schwanz und fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihm ins Bett zu gehen. Ich nickte ihm zu und wir gingen nach oben. Robert fickte mich noch dreimal an diesem Abend und ich hatte selbst noch drei schöne Orgasmen.

Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen und verbrachten noch den restlichen Sonntag zusammen. Ich war wie ein Schulmädchen in ihn verliebt oder in seinen Schwanz…. Habe mich zu dem Schritt durch gerungen weil ich denke das ihr beide sehr gut zusammen passt. Treffpunkt ist 20 Uhr und ich freue mich das ihr beide sehr pünktlich seid so das ich nicht lange bei diesem Wetter warten muss….

Nach dem Essen verlassen wir das Lokal um uns in einer kleinen Bar ein paar Cocktails zu Genusse führen der Abend ist mir tatsächlich gelungen ihr beide amüsiert euch prächtig zu etwas späterer Stunde dann mache ich den Vorschlag doch das Ganze in eine etwas privatere Atmosphäre zu verlagern beide seid ihr damit einverstanden und so brechen wir zu mir nach Hause auf ……… Dort angekommen machen wir uns es im Wohnzimmer bequem ich mache eine Flasche Rotwein auf und beginne absichtlich ein Gespräch mit euch beiden wobei ich euch auf eure geheimen Sehnsüchte gezielt anspreche …..

Bin verblüfft wie ihr beide ganz gelassen darüber zu reden beginnt der eine über seine Bi Neigung einmal einen Mann oral verwöhnen zu wollen und der andere über seine Bi Neigung sich oral von einem Mann verwöhnen lassen zu wollen ……. Um die ganze Situation endlich ins Rollen zu bringen lasse ich euch kurz alleine und gehe ins Bad um mich zu duschen und hoffe dabei insgeheim das ihr diesen Moment für euch nutzt…. Während ich dusche kommt ihr euch näher da du neben ihm sitz geht es ganz leicht, du greifst ihm auf seine Hose und spürst was auf dich wartet.

Er hat unserem treiben zugesehen und sich auf einen Sessel hingesetzt und seinen Schwanz dabei selber massiert ich habe es gemerkt und ihm tun lassen ……. Ich beginne ihn zu küssen mit meiner Zunge fahre ich seinen Lippen entlang mit meinen Händen streiche ich ihm über seinen Körper ….. Ich küsse dich jetzt und bewege meinen Körper zu seinem Schwanz hinunter du gehst mit dann höre ich auf und fahre dir durchs Haar und sanft drücke ich deinen Kopf nun zu seinem empor stehenden Schwanz das total erregt weg steht ich kitzel ihn mit meiner Zunge du streichst ihn mit deiner Zunge über seine Eiche und bei deiner Berührung bäum er sich auf und ein Lauter Luststöhner erfüllt den Raum auf diesen Moment hat er schon so lange gewartet ……….

Fange bei dir an lasse schmeichelnd und weich meine Hände über dich gleiten über deine Brust deinen Bauch deine Schenkel fahre seitlich bei deinem Körper wieder hinauf spüre an meinen Händen wie es dir gut tut, drehe dich auf den Bauch und beginne deinen Rücken zu massieren deine Popacken fahre mit dem Finger dabei in deine Pospalte und stimuliere dich an deinem Poloch aber nur ganz kurz …..

Er stöhnt auf bei diesen Zärtlichkeiten von uns Beiden und legt sich neben dich. Du setzt dich auf und beginnst ihn zu streicheln zu verwöhnen mit den Fingern, ich küsse ihn und meine Zunge fährt abwärts zu seinem Schwanz. Ich liebkose nun seine Eichel und führe dabei deine Hand zu seinem Poloch. Beuge mich zu deinem Ohr und flüstere dir hinein ….. Du nimmst den Platz ein zwischen seinen Schenkeln, ich drücke sie weit auseinander so dass du genügend Freiraum hast ….. Ich schaue dir nun zu wie du seinen Schwanz in deinen Mund nimmst und mit den Finger sein Arschloch stimulierst sanft ganz zärtlich kreisend ….

Ich habe mich von hinten rann gelegt und deinen Schwanz mit meinen Lippen berührt deine Eichel geschleckt dein Schwanz reagiert extrem auf das ganze, meine Lippen um deine Eichel deine Lippen um den Schwanz von ihm und deine Finger in seinem Arschloch …. Er macht es kniet sich vor dich hin ich küsse ihn und streife von seinen Lippen über seinen Nacken zu seinem Arschloch ich streife mit meiner Zunge durch seine Spalte massiere ihn jetzt intensiv mit meiner Zunge lasse dich dabei zusehen weil ich haben möchte dass du es dann auch machst.

Du kannst deine Blicke nicht abwenden und deine Hände massieren fest die Popacken von ihm ….. Dein Atem wird schneller und ganz tief, du hast dich aufgerichtet dein Schwanz steht prall weg und deine Erregung ist spürbar zu sehen. Ich hole einen Gummi raus aus der Lade und ziehe ihn über deinen Schwanz dann massiere ich ihn am Arschloch mit Gleitgel ein nehme deine Hand und führe sie an sein Arschloch lass dich ihn noch einmal sanft mit den Fingern dehnen …..

Und dann drücke ich dich mit deinem Kopf in seine Arschspalte und sage dir schleck ihn so wie ich es gerade getan habe …. Ich höre dich atmen deine Zunge bewegt sich in kreisenden Bewegungen und stimuliert ihn so. Lust ist fühlbar und hörbar von beiden von euch und meine Hand drückt dich tiefer hinein in ihn, deine Zunge versinkt in ihm, Ektase befällt euch beiden und alle Tabus fallen.

Sanft und behutsam drücke ich dich nun rein in sein enges Arschloch und beide stöhnt ihr auf vor Lust, meine Hand auf deinen Popacken lässt nicht nach bis du ganz in ihm verschwunden bist mit deinem Schwanz.

Es ist ein Genuss wie du in ihn rein gleitest und ein tiefer Seufzer untermalt diesen Genuss von dir. Der Gedanke in dir endlich deine Sehnsüchte zu erleben lassen dich unaufhaltsam sein und die Ektase überkommt alle im Raum …..

Ich lege mich unter ihm mit meinem Kopf und nehme seinen Schwanz in den Mund, fange sachte und doch bestimmend zu saugen an, klicke mich in den Takt ein den ihr beide habt und meine Hand streift über deine Hoden zu deinem Arschloch. Ich beginne nun dich noch mit einem Finger zu erregen und dir so zu einem geilen erregenden Gefühl zu verhelfen, saugend an seinem Schwanz und mit einem Finger im Arschloch von dir treibe ich euch zum Höhepunkt, lautes Schnaufen und Stöhnen sagt mir das er es nicht mehr lange halten kann …….

Und ein lauter Stöhner von dir hat mir gezeigt das du abgespritzt hast ins enge Arschloch von ihm ……. Ich bin dazwischen zu dir hoch gekommen und schmuse dich mit meinen von Sperma bedeckten Lippen und spalte mit meiner Zunge deine Lippen, lasse das hineinlaufen was ich für dich im Mund hatte.

Sperma von ihm, du umarmst mich und unsere Küsse werden sehr intensiv. Wir schmusen so lange bis nichts mehr da ist von dem was gerade aus dem Schwanz von ihm rausgekommen ist ….

Ich spüre eurer beiden Körper an meinem und sanft und behutsam schlafe ich in euren Armen ein ……… und im Traum erleben wir sicher alle drei das gleich noch einmal. Dies ist meine Geschichte, wie sie sich zugetragen hat. Ich konnte schon vereinzelte Erfahrungen mit Frauen und Männern sammeln.

Aber meine eigentliche Passion war es mich als Frau zu kleiden, dann verwandelte ich mich in die immer geile immer bereite Nadja. Meine Erfahrungen mit dem weiblichem Geschlecht bezogen sich auf ein bisschen rummachen und küssen mit einen Mädel. Aber das war Natan, Nadjas Erfahrungen gingen da schon etwas weiter. Nadja hatte schon mehrere harte Schwänze gesehen und sie sinnlich verwöhnt zu meist auf Parkbänken und dunklen Ecken in der näheren Umgebung.

Nadja entdeckte dabei ebenfalls, ihren Faible für Sperma, dass sie bei jeder sich bietenden Möglichkeit schluckte oder damit herum spielte. An diesem Abend sollte sich aber etwas ändern, dieser Abend sollte besonders werden. Ich schaute auf die Uhr, Ich sprang unter die Dusche und benutzte einen gut duftenden Honig-Mandel Hautbalsam, den liebte ich sehr.

Dann trocknete ich mich schnell ab und öffnete meine geheime Kleiderkiste in meinen Kleiderschrank. Nun suchte ich einen schönen, enganliegenden schwarzen String mit Spitzen heraus ich roch an ihm und sofort regte sich mein Penis etwas, ich streichelte einmal über ihn, genoss die Berührung und zog den String darüber.

Geiles Gefühl, dachte ich mir. Als nächstes zog ich Halterlose schwarze Nylonstrümpfe mit breiten Spitzenrändern über meine langen Schenkel, sie passten wie angegossen und schmiegten sich toll an meinen Körper. Meinen schwarzen spitzen BH polsterte ich mit zwei Seidentüchern aus nachdem ich ihn anzog. Mein ganzer Stolz aber war mein schwarzes Spitzen Corsage es hatte sexy Spagettiträger und lange Halter für die Nylonstrümpfe. Ich erbebte innerlich vor Erregtheit als ich es mit langsam anzog, es passte perfekt und lag sehr eng an meinen Körper.

Ich setzte mich auf den Rand meines Sofas und befestige die Halterklammern an meine Strümpfe, fertig. Dachte ich, der erste Teil. Jetzt suchte ich mir eines von drei Kleidchen aus, heute nahm ich das kleine dunkle blaue aus Satin, das glänzt so schön.

Es ging bis zu der oberen Hälfte der Knie, hatte lange Ärmel und einen nicht ganz so tiefen Ausschnitt vorne und hinten.

Es lag sehr eng an mir und betonte meine feminine Figur. Ich betrachtete mich im Spiegel und steckte mein etwas mehr als schulterlanges Haar mit Haarnadeln und Haarklammer hoch. Beim Make-Up brauchte ich nur 15 Minuten, langsam hatte ich es raus. Dunkler Lippenstift, Liedschatten und Wimperntusche taten ihren Rest. Heute erweitere ich mal meinen Radius, sagte ich mir und ging hinters Haus um mein Fahrrad zu holen.

Ich setzte mich darauf und merkte wie schwierig es ist in solch einem Kleid Fahrrad zu fahren. Also schob ich mein Kleid geduldig immer wieder runter. So fuhr ich bestimmt 20 Minuten durch unseren Ort, bis ich in den nächsten Vorort kam. Dort stieg ich ab und stellte mein Fahrrad an einer Bushaltestelle unter. Ich blickte auf und sah im dunkeln Schatten einer Hauswand eine Zigarettenspitze glühen.

Jetzt übernimmt Sabine gekonnt die Choreografie. Sie zieht mich langsam aus, dabei gleitet ihre Zunge wie eine Schlange über meinen Körper. Dann hält sie ein wenig inne, als überlege sie und fordert mich auf, mich aufs Bett zu legen. Allzu gerne folge ich ihrer Bitte und strecke mich auf dem kühlen Laken aus.

Da öffnet die Schöne eine Lade, zieht ein Fesselset heraus und fixiert meine Handgelenke flugs an das schmiedeeiserne Kopfende ihres Bettes. Ich protestierte, doch rau gibt sie mir zu verstehen, dass sie keinen Widerspruch dulde. Sabine legt sich zu mir, fängt an meinen Körper zu streicheln, sanft kitzelnd und unheimlich erregend fühlt sich das für mich an.

Ich bin total geil und atemlos beobachte ich jede ihrer Bewegungen. Schauder durchziehen meinen Körper, mein Hintern zieht sich zusammen, mein Hirn steht unter Starkstrom. Kein Wunder, dass mein Glied wie eine eins steht, und am liebsten würde ich die scharfe Braut auf mich ziehen, doch leider bin absolut machtlos. Wieder öffnet sie die Lade und zaubert diesmal eine schwarz glänzende Augenmaske heraus, die nach Lavendel und Rosen.

Hurtig bindet sie das raffinierte Teil um meine Augen und vergewissert sich akribisch, dass ich auch nicht den kleinsten Sonnenstrahl erkennen kann. Dabei flüstert sie mir Sauereien ins Ohr und kitzelt verwegen meine Nüsse. Einerseits finde ich die Atmosphäre merkwürdig, andererseits aber auch ungemein erregend wartete ab, was sie weiter mit mir vorhat. Von Joe und Steffi ist kein Laut mehr zu hören, aber das ist mir egal, total egal und ich verwende mein Kopfkino nicht darauf, um mir die beiden beim Ficken vorzustellen.

Ich liege also gefesselt und mit einer Maske versehen in Sabines Bett, als sie sich über meinen Mund grätscht. Lecken sollte ich ihre Pussy in unterschiedlichen Rhythmen und wie eine Zeremonienmeisterin gibt sie mir Anweisungen. Höllisch gut duftet die tropfnasse Spalte, mit einem feinen Rosenaroma, aber dennoch würzig und ihre Klit perlt wie ein kostbarer Edelstein zwischen meine Lippen. Ich züngele, mal zart, mal fester und halte auch schon mal inne.

Dabei dirigiert sie mich so gekonnt, dass es für mich ein vollkommener Genuss ist, sie zum Höhepunkt zu bringen. Es dauert auch nicht lang und die zarte Blondine brüllt wie eine entfesselte Löwin.

Sie leckt sanft über die Eichel, kitzelt mit ihrer Zungenspitze die kleine Ritze. Wie wunderschön das ist, ihre warme Mundhöhle umgibt mein Glied wie ein enger Handschuh.

Sabine leckt und saugt und kitzelt, krault mir meine Eier und meine Rosette. Doch auch vor meiner Analregion macht das geile Luder nicht halt. Wie geil ist das denn? Nie hätte ich gedacht, das mich eine anale Stimulation so anmacht.

Wieder gleitet sie mit ihrer Zunge über meine Eichel, dringt verwegen in die kleine Rille, um dann meinen prallen Schwanz tief im Nirvana verschwinden zu lassen. Da halte ich es nicht mehr aus. Sprachlos sehe ich, wie ihr Spermafäden aus dem Mund tropfen, die sie sich dann keck auf den kleinen Titten verreibt.

Mann, die Frau ist ein Phänomen, selten hat mich jemand so absolut erregt wie Sabine. Jetzt bindet sie mich los, legt sich mit gespreizten Schenkeln auf das weiche Lotterbett. Langsam fängt mein Schwanz an sich zu bewegen, hebt trotzig sein Haupt und ich werde schon wieder total geil. Ein paar Mal streife ich die Vorhaut hin und her und beginne ihn ein wenig zu wichsen. Dabei habe ich die rosige Spalte im Visier, die ich jetzt endlich genüsslich nageln möchte.

Ganz langsam setze ich an und dringe in ihre feuchte Spalte ein. Ohh, wie weich und angenehm ihre Möse meinen Schwanz umhüllt. Später liegen wir vollkommen befriedigt auf dem weichen Lotterbett, kein Ton ist von unseren Freunden zu höre.

Meine Verführerin nähert sich dem Paar, um gleich noch ein wenig mitzumischen. Sie knetet die Steffis dicken Möpse und feuert die beiden durch Dirty Talk an. Joe brüllt und dann quietscht auch Steffi, die sich beim Kommen wild ihr Haar zaust. Während die beiden kurz darauf ermattet auf der Couch chillen, hat sich Sabine wieder zu mir geschlichen. Je jünger, desto besser, und hat es bislang noch nicht bereut.

Und das tun wir jetzt auch ausgiebig, denn wilder Sex ist ja ganz schön, aber romantisches Schmusen hat auch etwas für sich. Als ich mich am frühen Morgen losziehe, ist keine Spur mehr von Joe und Steffi zu sehen. Nur mit einem durchsichtigen Kimono ist sie bekleidet, als sie mich zärtlich küsst. Aus einem Vierer wurde nichts, wahrscheinlich hätte uns diese Konstellation auch total überfordert. Dennoch war das Erlebnis mit den beiden geilen Ladys so genial, dass wir uns immer gerne daran erinnerten.

Es ist Wochenende und Joe und ich haben wieder mal richtig Lust einen drauf zu machen. Der Frühling meint es gut mit uns, ein laues Lüftchen weht, und der nächste Biergarten lockt.

Wir sitzen kaum bei unserem kühlen Hellen, als uns zwei ältere Semester ins Auge fallen. So Anfang vierzig sind sie, entweder Singles oder sie lassen ihre Kerle vor der Glotze verschimmeln. Lecker sehen die beiden Mädels aus, wie reife Früchte, die sofort gepflückt und verspeist werden möchten. Joe sieht das genauso, also fackeln wir nicht lange, nehmen unsere Gläser und fragen bei den Damen ganz lieb an, ob wir uns nicht zu ihnen setzen dürfen.

Natürlich, schnell haben uns Sabine und Steffi Platz gemacht und kurze Zeit später ist die schönste Unterhaltung im Gange. Beide sind solo und haben nirgendwo Altlasten gebunkert, dabei sind sie munter wie die Kleiderläuse und wie sich bald herausstellt, einem prickelnden Abenteuer nicht abgeneigt. Mann, was für eine Aussicht: Sex zu viert, so viel Freuden hat uns das karge Studentenleben bis lang noch nicht bereitgehalten.

Nachdem wir einiges intus haben und eine knisternde Spannung in der Luft liegt, lädt uns Sabine noch auf einen Drink in ihre Wohnung ein. Joe ist sofort einverstanden, denn er ahnt schon, wie es weitergehen wird. Wir nehmen bereitwillig auf der Rückbank des zitronengelben Fiats Platz, der von Sabine flugs durch die Stadt gelenkt wird. Joe macht mir nun eindeutige Zeichen und ich knuffe ihn in die Seite.

Zwei vollreife Weiber, die nur darauf warten von uns durchgeorgelt zu werden, das ist der Sexer im Lotto. Na ja, eigentlich haben wir es auch verdient, die letzten Wochen an der Uni waren ganz schön anstrengend.

Also Joe und ich stehen unter Starkstrom und sind gespannt wie zwei Flitzebögen, ob wir in den nächsten Stunden umsonst verwöhnt werden.

Ein besonders geschmackvolles Ambiente erwartet uns, das ein wahres Designertalent kreiert haben muss. Ich beobachte Sabine und gerate richtig in Vorfreude. Wenn der Abend so weiter geht, wie ich es mir ausmale, steht einem geilen Event nichts entgegen.

Die zierliche Blondine mit ihrem Schmollmund und den niedlichen Apfelbrüsten, deren Nippel sich gierig gegen die zarte Tunika drücken, legt jetzt eine groovige CD in den Player und zündet Kerzen an. Dann eilt sie in die Küche, um uns mit Prosecco und Schnittchen zu versorgen. Zunächst will gar kein richtiges Gespräch aufkommen, was eigentlich auch kein Wunder ist, da wir alle nur an eins denken.

Sie kuschelt ihren fraulichen Körper an seine breite Brust und flüsterte dabei zärtliche Liebesworte in sein Ohr. Langsam knöpft sie ihm dabei sein Hemd auf, um mit ihren wendigen Fingern seine erregten Brustwarzen zu stimulieren. Joe stöhnt, erwacht aus seiner Starre, schiebt ihr enges Shirt nach oben und beginnt ihre reifen Melonen zu kneten.

Wie gebannt schaue ich den beiden zu und bemerke gar nicht, dass hinter mir Sabine steht. Nun ergreift auch sie die Initiative, hat es aber um einiges eiliger, als das Paar auf der Schmusecouch. Sie streicht mir zärtlich über den Rücken, und als ich mich umdrehe, erblickte ich sie in voller Pracht.

Sofort kribbelt es mir in den Händen und mein Steifer pocht gegen die Jeans. Nach einem mühsamen Tag und einem fast noch mühsameren nach Hause Weg bin ich endlich in meinen vier Wänden angekommen. Ich schmeisse meinen Rucksack in die Ecke, schlendere ins Schlafzimmer und zieh mich aus. Jetzt mal ein Bad zur Erholung, das ist genau was ich brauche. Ich lass mir die Wanne einlaufen, mach noch was von dem wohlriechenden Entspannungsöl rein und leg mich rein.

Das Wasser fühlt sich schon beinahe kühl an als ich aufwache. Verdammt, ich muss wohl geschafft gewesen sein. Sicher mindestens eine halbe Stunde habe ich gepennt.

Gut eingeweicht bin ich dann schnell gewaschen, zieh mir meine Schlabbershorts über und hol mir was zu Beissen in der Küche. Nachdem ich heute den ganzen Tag in den tiefen Ausschnitt und den unanständig kurzen Rock meiner neuen Kollegin starren musste hatte ich das Gefühl, ein geiler Porno würde mir im Moment wohl guttun.

Gerade gestern wurden die neu bestellten Hardcore-Teeny-Streifen geliefert. Ich griff mir einen raus und schob ihn in den Player. Während ich den Ton noch etwas leiser stellte, schliesslich mussten meine Nachbarn ja nicht gleich mitbekommen was bei mir abging, liess ich mich auf meinem superbequemen Sofa nieder.

Auf meinem grossen Bildschirm begannen sich gerade zwei wirklich hübsche Mädchen gegenseitig auszuziehen. Zwischendurch wurde geküsst, dann wieder an der Wäsche gefummelt. In ihren absolut geilen Tangas, den sehr erotischen Nylons und oben ohne gingen sie langsam zur Sache. Ich war sofort heiss, griff durchs Hosenbein in meine Shorts und begann meinen bereits angeschwollenen Freund zu massieren.

Nach Sekunden hatte ich eine steinharte Latte in den Händen und starrte auf das Treiben auf meinem Bildschirm. Genau in dem Moment klingelt es an meiner Türe. Wie ein kleiner Junge fühle ich mich wie ertappt, werde etwas nervös und weiss im Moment gar nicht was ich jetzt soll.

Ich springe auf, gehe zur Tür und bemerke, mit dem Ständer kannst Du wohl kaum öffnen. Durch den Türgucker sehe ich, dass die Stieftochter meiner Nachbarin, einer alleinerziehenden Frau, vor der Tür steht. Ich eile ins Bad, schlüpfe in meinen Bademantel und eile zurück zur Tür. Mein Schwanz hat sich in der Aufregung etwas erholt und ich denke, ich kann jetzt öffnen. Das sehr hübsche Mädchen aus der Nachbarswohnung, vermutlich etwa 19 Jahre alt, steht draussen.

Ich schliesse die Tür. Meine Stiefmutter ist nicht zu Hause und ich wollte schnell etwas Ordnung in die Wohnung bringen.

Beim wegschieben eines grossen Pflanzentopfes ist mir dieser nun umgefallen. Sie strahlt mich aus ihren wunderschönen, grünen Augen an und lächelt. Der Schaden ist schnell behoben, die verschüttete Erde schnell eingesaugt. Die kleine hat es mir angetan und ich konnte einfach nicht nein sagen.

Wir setzen uns auf die Couch, labern über dies und das und schlürfen ein kühles Getränk. Die kleine turnt mich wirklich an. Ihr kurzer Rock, die dunklen, feinen Strümpfe und die sehr dünne Bluse wirken auf mich. Sie hat ihre High-Heels abgestreift und sich auf einer ihrer sehr schönen Beine gesetzt. Der kurze Rock öffnet sich und bietet freie Sicht. Natürlich muss ich hinschauen und ich habe das Gefühl, dass sie kein Höschen trägt. Sie setzt ein breites Grinsen auf: Ihre Hand sucht sich den Weg durch den Bademantel und landet auf meinem Knie.

Mein Atem geht jetzt schon schneller. Mit sanften Berührungen und Bewegungen arbeitet sich ihre Hand langsam an meinem Oberschenkel empor. Ohne zu zögern rücke ich etwas näher zu Ihr, meine eine Hand bahnt sich den Weg in Richtung ihrer Lustgrotte, mit der anderen massiere ich ihre Brust. Ein BH ist da keiner und die Nippel werden sofort hart. Ein geiles Weib denke ich. Und schon berühren ihre Finger die Spitze meines Schwanzes.

Gekonnt schiebt sie meine Vorhaut zurück und beginnt, die Eichel mit zwei Fingern zart zu massieren. Keine Premiere für die Kleine, denke ich, so gekonnt wie die rangeht. Sie steht auf, stellt sich ganz nahe vor mich hin und drückt mir ihren Schritt sanft ans Gesicht.

Ich öffne ihr kurzes Röckchen und lasse es zu Boden fallen. Ihre wunderbare, sauber rasierte Muschi ist direkt vor meinen Augen. Sie streift meinen Bademantel über meine Schultern und widmet sich meiner Stange mit blankem Köpfchen, welche aus der einen Beinöffnung meiner weiten Shorts ragt.

Ihre Hände sagen mir, ich solle meinen Po anheben und schon lässt sie mich aus meinem letzten Stofffetzen gleiten. Und schon zieht sie meine blanke Eichel sanft zwischen Ihre Lippen, genüsslich lässt sie mich in sich hineingleiten, tief saugt sie ihn ein, sehr tief! Mein Herz klopft schon wie wild und ich flüstere ihr ins Ohr sie müsse das Tempo verlangsamen, ansonsten wird sie gleich die volle Ladung abbekommen.

Ein Geräusch lässt uns beide aufschrecken. Eindeutig, da wird gerade der Schlüssel im Türschloss gedreht. Es bleibt keine Zeit für irgend etwas.

Die Türe öffnet sich und ihre Stiefmutter tritt herein. Ich getraue mich gar nicht mir vorzustellen was jetzt abgehen wird. Verführung eines Teenagers, vielleicht sogar Vergewaltigung, so wird es gleich tönen. Unbeirrt legt sie ihre Tasche ab, hängt ihre Jacke in die Garderobe und kommt ins Wohnzimmer. Die Tochter beginnt zu erklären, weshalb ich hier bin, aber das scheint Mamma nicht wirklich zu interessieren. Sie wartet weder eine Reaktion noch eine Antwort von uns ab.

Sie setzt sich uns gegenüber auf einen breiten Fauteuil. Bevor sie sich hinsetzt zieht sie ihren ebenfalls nicht all zu langen Rock etwas hoch. Sie trägt feine weisse Strümpfe und es ist nicht zu übersehen, ebenfalls kein Höschen. Das scheint wohl in der Familie zu liegen, denke ich.

Sie macht es sich bequem und beginnt gleich ihre Möse zu massieren. So wie ihre Finger da durchgleiten muss sie schon klatschnass sein. Kurz später stehen wir alle ziemlich nackt im Wohnzimmer, die beiden Damen tragen lediglich noch ihre Strümpfe. Sie kniet sich vor uns nieder, beginnt meinen Schwanz zu lutschen und die saftende Möse ihrer Stieftochter zu massieren.

So was geiles hab ich ja noch nie erlebt. Dann wechselt Sie und leckt der kleinen den Muschisaft heraus, während sie meinen Ständer massiert. Mit bestimmten aber zärtlichen Berührungen und Bewegungen dirigiert sie die kleine auf dem Sofa auf die Knie. Ihr Knackarsch direkt vor meiner Lanze. Behutsam dringe ich von hinten in die herrlich zarte Muschi ein. Die kleine muss total heiss sein, der Saft tropft heraus. Mein Schwanz fickt die geilste Möse weit und breit und meine Zunge bearbeitet die ebenfalls tropfende Pracht Ihrer Stiefmutter.

Beide stöhnen und Atmen heftig. Die haben wohl beide schon lange nicht mehr richtig gevögelt, geht es mir durch den Kopf. Ein intensiver Orgasmus kommt meinen Lippen entgegen. Sie drückt sich so stark sie kann gegen mich, sie stöhnt und geniesst. Mehrmals spritzt sie während ihrem intensiven Orgasmus ab. Kurz danach kommt auch die kleine. Sie bewegt sich wild und wird extrem laut. Da kann sich keiner zurückhalten.

Mein aufgestauter Saft von mehreren Woche quillt in die jungfräuliche Möse hinein. Es kommen viele Spritzer, immer wieder, es will fast nicht mehr aufhören. Langsam erholen wir uns alle, ich stecke noch immer in der kleinen. Die Mutter legt ihren Kopf unter die Möse ihrer Stieftochter. Langsam ziehe ich mich aus der kleinen heraus. Sofort quillt der weisse Saft hervor und tropft der Mami in den offenen Mund. Genüsslich presst die kleine den Saft raus, immer wieder.

Die Stiefmutter richtet sich auf und beginne den klitschnassen Lustbereich ihrer Tochter sauber zu lecken. Das Versprechen ist mir nicht schwer gefallen, und ab diesem Tag verging keine Woche ohne dass wir gemeinsam ein geiles Erlebnis hatten.

Dass mein Mann schon seit Längerem eine Affäre genoss, war mir bekannt. Ehrlich gesagt, es machte mir nichts aus. Per Zufall war ich ihm auf die Schliche gekommen, ein Arbeitskollege hatte sich verplappert. Ich wusste schon seit einigen Monaten, dass er es mit seiner Mitarbeiterin Miranda trieb.

Wie gesagt, mir war es gleich, schon seit Langem lief es bei uns nicht mehr so prickelnd, sollte er sich doch ein Flittchen zulegen für seine kleinen versauten Bedürfnisse. Sollten sie es doch miteinander treiben, in irgendeiner Absteige, im Office oder im Auto. Vielleicht auch bei ihr, in einem kleinen engen Apartment, wo es nach billiger Sauberkeit und grenzenloser Langeweile roch.

Nur eines durfte Tom nicht, seine Geliebte in unser Haus bringen. Ich bin geschäftlich oft unterwegs, und wenn ich in unser hübsches Heim zurückkehre, empfängt er mich mit offenen Armen. Liebevoll, charmant, als könne er kein Wässerchen trüben. Als ich am Wochenende früher als gewöhnlich zu Hause auftauchte, fiel mir bereits der kleine Flitzer auf, der bei uns um die Ecke geparkt war. Leise schloss ich die Haustür auf und staunte nicht schlecht.

Ich folgte dieser Märchenspur, die mich zu unserem Schlafzimmer brachte. Als ich ein wenig durch die Tür spähte, offenbarten sich mir Ehemann und Geliebte in ihrer ganzen Pracht.

Nur noch in schwarzen Nylons ritt Miranda sein Glied, ungestüm und wild, während ihre Titten wie reife Pomelos schwangen. Ehrlich gesagt, sie sah sehr attraktiv aus, das musst ich mir schon eingestehen. Wie sie mit offenem Blondhaar und leicht geöffnetem Mund meinen Mann ritt. Wie eine wilde Mänade, leidenschaftlich, aber auch ganz schön versaut. Wenn die beiden es schon so ungeniert in unserem Ehebett trieben, wollte auch ich davon profitieren. Es ist alles ganz anders, als du denkst!

Tom war jetzt ziemlich geil, zwei Frauen, mit denen er es treiben konnte standen ihm zur Verfügung. Doch er hatte nicht mit meiner Fantasie gerechnet, als quasi gehörnte Ehefrau, wollte ich jetzt die Spielregeln festlegen.

Als Toms strammer Schwanz in mich hineinfuhr, befahl ich Miranda mit schneidender Stimme: Na ja, neu waren für die beiden diese analen Freuden sicher nicht, so geschickt wie Miranda sich an seiner Hinterpforte zu schaffen machen und dabei zärtlich seine Nüsse liebkoste.

Mit hochrotem Kopf und verdrehten Augen pumpte in mich hinein, und nur Sekunden später kam es ihm. Ermattet rollte er sich zur Seite, unser toller Hengst.

Erst zierte sich das blonde Biest, doch dann befolgte sie brav meine Order. Wie gut sie lecken konnte, ein richtiges Naturtalent, flugs teilte ihre Zunge meine Schamlippen und schob sich in die liquide Furche hinein. Wie toll war das denn: Die Geliebte meines Mannes schleckte meine Pussy bis zum Orgasmus.

Der Gedanke machte mich noch wollüstiger, und ich schraubte mich Miranda geradezu entgegen. Während Miranda ein reines Zungenballett vollführte, war Tom wieder von den Toten auferstanden, beugte sich über mich und begann mit meinen kleinen Titten zu spielen. Peng, das war einfach zu viel, ich kam mit Macht und Tom verschloss mit einem leidenschaftlichen Kuss meinen schreienden Mund. Die Stimmung war durch den Sex wunderbar aufgeheizt, aber auch ganz schön aggressiv.

Denn so einfach wollte ich es nicht hinnehmen, dass Tom in meiner Abwesenheit die kleine blonde Schlampe fickte, vor allem nicht bei uns zu Hause. Ich hatte Feuer gefangen und kniff ihm seinen ermattenden Schwanz. Mein Gott, was ist mir da entgangen. Wahrscheinlich hat die kleine Schlampe deinen Schwanz gelutscht, bis er hochgegangen ist wie ein Feuerwerkskörper. Und du hast die rosa Muschi deiner Geliebten durch genudelt, hast ihre Rosette besamt bis zum Abwinken! Vorweg möchte ich uns ein wenig vorstellen.

Wir sind beide um die 40, verheiratet und ein sehr aufgeschlossenes, aktives Paar. Wir haben keine Kinder, dafür lassen wir uns viel Zeit für angenehme Stunden zu zweit.

Mark und ich hatten im Sommer beschlossen, ein Au-pair-Mädchen aufzunehmen. Ein aufgeschlossenes junges Ding, das nicht nur unseren Haushalt in Schuss halten, sondern auch uns beide ein wenig erheitern sollte.

Ganz ehrlich gesagt, wir wollten eine kleine Bettgespielin, die unsere Beziehung richtig schön aufheizen sollte. Das war meine geheime Wunschvorstellung, eine junge geile Frau, die Mark verführen würde, während ich zu sah. Coralie, eine zarte jährige, wollte ein Jahr in Deutschland verbringen, um ihre Sprachkenntnisse aufzufrischen. Wie hübsch sie war mit ihrem langen dunkelblonden Haar und den unergründlichen grünen Augen, den kleinen Brüsten und einem bezaubernden Apfelpopo.

Eine frivole kleine Katze, mit der wir bald spielen wollten. Bereits die ersten Wochen mit Coralie verliefen einfach himmlisch. Die attraktive Französin brachte nicht nur unser Anwesen auf Vordermann, sondern verplauderte mit uns den einen oder anderen Abend. Ihr Deutsch war richtig gut, sicher dieser diskrete Akzent, doch gerade darin lag ein gewisser, erotischer Zauber. Da liege ich doch richtig, oder?

Ich grinste und meinte nur lapidar: Coralie spürte irgendwann, was wir beide mit ihr vorhatten. Das lag spürbar in der Luft; vielleicht hatte sie aber auch ab und zu an unserer Schlafzimmertür gelauscht oder uns im Bad beobachtet. Auf jeden Fall wurde sie immer vertrauter, kleidete sich ausgesprochen sexy und sendete eindeutige Signale aus. Ich mochte es besonders gerne, wenn sie ganz nahe an mir vorbeistrich, wie eine kleine rollige Katze. Dann atmete ich tief ihren unwiderstehlichen Duft ein, ein wenig nach Meer, aber auch ein wenig schwül, nach Amber und Moschus.

Eines Abends, als sie uns mal wieder mit französischen Delikatessen bekochte und wir uns an dem vorzüglichen Wein gelabt hatten, knisterte es bedenklich. Coralie parlierte über dies und das, gab kleine Anekdoten zum Besten und schaute Mark tief in die Augen. Ich muss zugeben wir sind leidenschaftliche Tänzer und die spürbare Sinnlichkeit, die in dieser Musik liegt, ist die ideale Ouvertüre für eine prickelnde Nacht.

Ich bemerkte gleich, wie geil Mark war, wie sich seine Hose immer mehr ausbuchtete. Doch auch Coralie schien wie elektrisiert zu sein, ihre lasziven Bewegungen waren Ausdruck purer Lust, und als Mark ihr eng anliegendes T-Shirt hochschob, stöhnte sie wollüstig auf und rieb sich an seinem Schaft. Das war ein untrügliches Zeichen; unser kleines Au-pair war reif und bereit sich uns hinzugeben. Ich staunte, denn auch die junge Französin ergriff jetzt die Initiative.

Wie geschickt sie sich anstellte, fast professionell, und als Mark immer erregter wurde und seinen pochenden Schwanz tief in ihre Kehle schob, bewältigte sie auch diese Aufgabe mit eleganter Nonchalance. Ich hätte nie zuvor gedacht, dass mich das so anmachen würde, doch ich war von den beiden total fasziniert. Wie frivol war das denn? Meine Pussy wurde feucht und die Nippel hart.

Mark packte jetzt Coralies Kopf und drückte ihn noch fester an seinen Schaft. Coralie schaute ihm tief in die Augen und signalisierte ihr Einverständnis. Doch auch ich wollte ein wenig dazu beitragen, verführerisch rieb ich mich jetzt an seinem Rücken, dabei wanderten meine Finger zu seinem Damm, spielte an seiner Rosette.




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Verkaufe Unterwäsche Ich m20 verkaufe Unterwäsche nach Wunsch. Dann griff ich ins pure Glück und hatte in jeder Hand zwei halbsteife Fickstängel in meiner Hand.

Ich fing an die beiden Schwänze langsam zu wichsen, sodass ich von den beiden Stechern erste Stöhn Geräusche vernehmen konnte.

Dann kniete er sich vor mich und verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte wie er meinen Minirock nach oben schob und an meinem Slip hantierte er schon meine Pobacken aus einander und ich spürte wie er sein Gesicht dort hineindrückte. Als nächstes spürte ich wie seine Zunge sich einen Weg zu meiner Rosette bahnte und im nächsten Moment spürte ich wie er mein kleines enges Arschloch leckte.

Ich stöhnte leicht und schloss die Augen, genoss seine Berührungen und sein eindringen in mich. Das war vielleicht ein Bild, ich in der Mitte zwischen drei alten geilen Böcken. Ich wichste in jeder Hand einen mittelweile Harten Schwanz, während mir das Arschloch ausgeleckt wurde.

Er wichste immer schneller und ich begann seine Eichel mit meiner Zungenspitze zu massieren. Ich schluckte jeden Tropfen genüsslich herunter. Klaus streichelte mir über die Wange, gut gemacht sagte er. Während ich leckte kam immer mehr Sperma aus dem steifen Fickkolben, welches ich genüsslich ableckte und herunterschluckte. Jochen küsste mich sehr zärtlich so dass einzelnen Spermafäden an unseren Mündern klebten.

Ich leckte sie alle bereitwillig ab. Dann erhob sich Robert, öffnete seine Hose und zog sie aus. Nun kam sein Steifer Riesenschwanz zum Vorschein, er stand auf und ich konnte ihn direkt anfangen zu blasen, was ich sehr genoss. Nach meiner Oralen Liebkosung hob er wieder mein Becken an und platzierte mein kleines Arschloch vor seinen Riesenprügel. Ich stöhnte und mein Körper erbebte von Erregung und vor Verlangen. Jochen und Klaus war mittlerweile nackt und legten sich rechts und links neben mich, sie führten meine Hände wieder zu ihren Schwänzen, die ich sofort begann zu wichsen.

Beide küssten mich und leckten über meine Haut, ich genoss es wie sie mich berührten. Roberts Schwanz fühlte sich perfekt in mir an und ich liebte es wie er mich in meine Arschgrotte fickte. Dann steigerte er noch einmal sein Tempo und bumste mich richtig durch, bis er inne hielt und spürte wie sein Samen in mich drang. Er verweilte noch 2 min. Ich behielt sein Sperma in mir zurück, ich wollte erstmal sammeln.

Nun deutete mir der dicke Jochen an, ich sollte mich auf ihn setzen und das tat ich auch. Ich spürte den enormen Umfang seines Gliedes und wie es mich weitete. Er wichste seinen wiedererstarkten Penis und drückte ihn ebenfalls gegen mein gedehntes Arschloch. Da sein Schwanz etwas schmaler war glitt er neben Jochens Schwanz in mich ein. Ich musste ein schreien unterdrücken, hörte ich dort eindeutig die Engel singen, was für ein geiles Gefühl zwei Schwänze gleichzeitig in mir zu spüren.

Mir schmatzenden Geräuschen fickten mich die zwei Böcke so richtig durch, mal langsam mal schneller mal härter und mal tiefer. Mir liefen Tränen über die Wangen aber nicht vor Schmerz sondern vor Leidenschaft. Robert stand vor mir und küsste sie weg bzw. Bevor er mir seinen Schwanz in den Mund steckte und meine Mundfotze zu ficken begann.

Sie pumpten mein kleines Arschloch voll mit ihrem Samen. Dann zog sich erst Klaus und dann später auch Jochen aus mir zurück. Ich leckte seinen Schwanz sauber und küsste seine Eichel. Jochen und Klaus leckten mir das Sperma vom Gesicht und küssten mich Leidenschaftlich mit Zunge, sodass wir mit dem Sperma im Mund noch etwas spielten.

Währenddessen verabschiedeten sich Jochen und Klaus mit Handkuss und ich legte mich auf Roberts bitte auf die Liege im Garten des Hauses welcher von einer hohen Buchenhecke umschlossen ist. Robert war ganz nackt als er sich zu mir gesellte. Er sagte ich soll das Sperma aus seinem Darm pressen, was ich bereitwillig tat. Robert saugte mit dem Mund an meinem Loch und nahm den ganzen Saft auf.

Ich nahm alles bis zum letzten Tropfen auf und schluckte es herunter. Dann schlief ich ein. Am späten Abend wachte ich auf der Liege auf, Robert lag neben mir, er streichelte seinen Schwanz und fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihm ins Bett zu gehen. Ich nickte ihm zu und wir gingen nach oben. Robert fickte mich noch dreimal an diesem Abend und ich hatte selbst noch drei schöne Orgasmen.

Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen und verbrachten noch den restlichen Sonntag zusammen. Ich war wie ein Schulmädchen in ihn verliebt oder in seinen Schwanz…. Habe mich zu dem Schritt durch gerungen weil ich denke das ihr beide sehr gut zusammen passt. Treffpunkt ist 20 Uhr und ich freue mich das ihr beide sehr pünktlich seid so das ich nicht lange bei diesem Wetter warten muss….

Nach dem Essen verlassen wir das Lokal um uns in einer kleinen Bar ein paar Cocktails zu Genusse führen der Abend ist mir tatsächlich gelungen ihr beide amüsiert euch prächtig zu etwas späterer Stunde dann mache ich den Vorschlag doch das Ganze in eine etwas privatere Atmosphäre zu verlagern beide seid ihr damit einverstanden und so brechen wir zu mir nach Hause auf ……… Dort angekommen machen wir uns es im Wohnzimmer bequem ich mache eine Flasche Rotwein auf und beginne absichtlich ein Gespräch mit euch beiden wobei ich euch auf eure geheimen Sehnsüchte gezielt anspreche …..

Bin verblüfft wie ihr beide ganz gelassen darüber zu reden beginnt der eine über seine Bi Neigung einmal einen Mann oral verwöhnen zu wollen und der andere über seine Bi Neigung sich oral von einem Mann verwöhnen lassen zu wollen ……. Um die ganze Situation endlich ins Rollen zu bringen lasse ich euch kurz alleine und gehe ins Bad um mich zu duschen und hoffe dabei insgeheim das ihr diesen Moment für euch nutzt….

Während ich dusche kommt ihr euch näher da du neben ihm sitz geht es ganz leicht, du greifst ihm auf seine Hose und spürst was auf dich wartet. Er hat unserem treiben zugesehen und sich auf einen Sessel hingesetzt und seinen Schwanz dabei selber massiert ich habe es gemerkt und ihm tun lassen ……. Ich beginne ihn zu küssen mit meiner Zunge fahre ich seinen Lippen entlang mit meinen Händen streiche ich ihm über seinen Körper …..

Ich küsse dich jetzt und bewege meinen Körper zu seinem Schwanz hinunter du gehst mit dann höre ich auf und fahre dir durchs Haar und sanft drücke ich deinen Kopf nun zu seinem empor stehenden Schwanz das total erregt weg steht ich kitzel ihn mit meiner Zunge du streichst ihn mit deiner Zunge über seine Eiche und bei deiner Berührung bäum er sich auf und ein Lauter Luststöhner erfüllt den Raum auf diesen Moment hat er schon so lange gewartet ………. Fange bei dir an lasse schmeichelnd und weich meine Hände über dich gleiten über deine Brust deinen Bauch deine Schenkel fahre seitlich bei deinem Körper wieder hinauf spüre an meinen Händen wie es dir gut tut, drehe dich auf den Bauch und beginne deinen Rücken zu massieren deine Popacken fahre mit dem Finger dabei in deine Pospalte und stimuliere dich an deinem Poloch aber nur ganz kurz …..

Er stöhnt auf bei diesen Zärtlichkeiten von uns Beiden und legt sich neben dich. Du setzt dich auf und beginnst ihn zu streicheln zu verwöhnen mit den Fingern, ich küsse ihn und meine Zunge fährt abwärts zu seinem Schwanz. Ich liebkose nun seine Eichel und führe dabei deine Hand zu seinem Poloch.

Beuge mich zu deinem Ohr und flüstere dir hinein ….. Du nimmst den Platz ein zwischen seinen Schenkeln, ich drücke sie weit auseinander so dass du genügend Freiraum hast ….. Ich schaue dir nun zu wie du seinen Schwanz in deinen Mund nimmst und mit den Finger sein Arschloch stimulierst sanft ganz zärtlich kreisend ….

Ich habe mich von hinten rann gelegt und deinen Schwanz mit meinen Lippen berührt deine Eichel geschleckt dein Schwanz reagiert extrem auf das ganze, meine Lippen um deine Eichel deine Lippen um den Schwanz von ihm und deine Finger in seinem Arschloch …. Er macht es kniet sich vor dich hin ich küsse ihn und streife von seinen Lippen über seinen Nacken zu seinem Arschloch ich streife mit meiner Zunge durch seine Spalte massiere ihn jetzt intensiv mit meiner Zunge lasse dich dabei zusehen weil ich haben möchte dass du es dann auch machst.

Du kannst deine Blicke nicht abwenden und deine Hände massieren fest die Popacken von ihm ….. Dein Atem wird schneller und ganz tief, du hast dich aufgerichtet dein Schwanz steht prall weg und deine Erregung ist spürbar zu sehen. Ich hole einen Gummi raus aus der Lade und ziehe ihn über deinen Schwanz dann massiere ich ihn am Arschloch mit Gleitgel ein nehme deine Hand und führe sie an sein Arschloch lass dich ihn noch einmal sanft mit den Fingern dehnen …..

Und dann drücke ich dich mit deinem Kopf in seine Arschspalte und sage dir schleck ihn so wie ich es gerade getan habe …. Ich höre dich atmen deine Zunge bewegt sich in kreisenden Bewegungen und stimuliert ihn so. Lust ist fühlbar und hörbar von beiden von euch und meine Hand drückt dich tiefer hinein in ihn, deine Zunge versinkt in ihm, Ektase befällt euch beiden und alle Tabus fallen.

Sanft und behutsam drücke ich dich nun rein in sein enges Arschloch und beide stöhnt ihr auf vor Lust, meine Hand auf deinen Popacken lässt nicht nach bis du ganz in ihm verschwunden bist mit deinem Schwanz. Es ist ein Genuss wie du in ihn rein gleitest und ein tiefer Seufzer untermalt diesen Genuss von dir.

Der Gedanke in dir endlich deine Sehnsüchte zu erleben lassen dich unaufhaltsam sein und die Ektase überkommt alle im Raum ….. Ich lege mich unter ihm mit meinem Kopf und nehme seinen Schwanz in den Mund, fange sachte und doch bestimmend zu saugen an, klicke mich in den Takt ein den ihr beide habt und meine Hand streift über deine Hoden zu deinem Arschloch.

Ich beginne nun dich noch mit einem Finger zu erregen und dir so zu einem geilen erregenden Gefühl zu verhelfen, saugend an seinem Schwanz und mit einem Finger im Arschloch von dir treibe ich euch zum Höhepunkt, lautes Schnaufen und Stöhnen sagt mir das er es nicht mehr lange halten kann …….

Und ein lauter Stöhner von dir hat mir gezeigt das du abgespritzt hast ins enge Arschloch von ihm ……. Ich bin dazwischen zu dir hoch gekommen und schmuse dich mit meinen von Sperma bedeckten Lippen und spalte mit meiner Zunge deine Lippen, lasse das hineinlaufen was ich für dich im Mund hatte. Sperma von ihm, du umarmst mich und unsere Küsse werden sehr intensiv.

Wir schmusen so lange bis nichts mehr da ist von dem was gerade aus dem Schwanz von ihm rausgekommen ist …. Ich spüre eurer beiden Körper an meinem und sanft und behutsam schlafe ich in euren Armen ein ……… und im Traum erleben wir sicher alle drei das gleich noch einmal. Dies ist meine Geschichte, wie sie sich zugetragen hat. Ich konnte schon vereinzelte Erfahrungen mit Frauen und Männern sammeln. Aber meine eigentliche Passion war es mich als Frau zu kleiden, dann verwandelte ich mich in die immer geile immer bereite Nadja.

Meine Erfahrungen mit dem weiblichem Geschlecht bezogen sich auf ein bisschen rummachen und küssen mit einen Mädel. Aber das war Natan, Nadjas Erfahrungen gingen da schon etwas weiter.

Nadja hatte schon mehrere harte Schwänze gesehen und sie sinnlich verwöhnt zu meist auf Parkbänken und dunklen Ecken in der näheren Umgebung. Nadja entdeckte dabei ebenfalls, ihren Faible für Sperma, dass sie bei jeder sich bietenden Möglichkeit schluckte oder damit herum spielte.

An diesem Abend sollte sich aber etwas ändern, dieser Abend sollte besonders werden. Ich schaute auf die Uhr, Ich sprang unter die Dusche und benutzte einen gut duftenden Honig-Mandel Hautbalsam, den liebte ich sehr.

Dann trocknete ich mich schnell ab und öffnete meine geheime Kleiderkiste in meinen Kleiderschrank. Nun suchte ich einen schönen, enganliegenden schwarzen String mit Spitzen heraus ich roch an ihm und sofort regte sich mein Penis etwas, ich streichelte einmal über ihn, genoss die Berührung und zog den String darüber.

Geiles Gefühl, dachte ich mir. Als nächstes zog ich Halterlose schwarze Nylonstrümpfe mit breiten Spitzenrändern über meine langen Schenkel, sie passten wie angegossen und schmiegten sich toll an meinen Körper. Meinen schwarzen spitzen BH polsterte ich mit zwei Seidentüchern aus nachdem ich ihn anzog. Mein ganzer Stolz aber war mein schwarzes Spitzen Corsage es hatte sexy Spagettiträger und lange Halter für die Nylonstrümpfe.

Ich erbebte innerlich vor Erregtheit als ich es mit langsam anzog, es passte perfekt und lag sehr eng an meinen Körper. Ich setzte mich auf den Rand meines Sofas und befestige die Halterklammern an meine Strümpfe, fertig. Dachte ich, der erste Teil. Jetzt suchte ich mir eines von drei Kleidchen aus, heute nahm ich das kleine dunkle blaue aus Satin, das glänzt so schön.

Es ging bis zu der oberen Hälfte der Knie, hatte lange Ärmel und einen nicht ganz so tiefen Ausschnitt vorne und hinten. Es lag sehr eng an mir und betonte meine feminine Figur.

Ich betrachtete mich im Spiegel und steckte mein etwas mehr als schulterlanges Haar mit Haarnadeln und Haarklammer hoch. Beim Make-Up brauchte ich nur 15 Minuten, langsam hatte ich es raus. Dunkler Lippenstift, Liedschatten und Wimperntusche taten ihren Rest. Heute erweitere ich mal meinen Radius, sagte ich mir und ging hinters Haus um mein Fahrrad zu holen. Ich setzte mich darauf und merkte wie schwierig es ist in solch einem Kleid Fahrrad zu fahren. Also schob ich mein Kleid geduldig immer wieder runter.

So fuhr ich bestimmt 20 Minuten durch unseren Ort, bis ich in den nächsten Vorort kam. Dort stieg ich ab und stellte mein Fahrrad an einer Bushaltestelle unter. Ich blickte auf und sah im dunkeln Schatten einer Hauswand eine Zigarettenspitze glühen. Die Person trat langsam aus dem Licht und meine Augen weiteten sich. Ich kannte den Mann, ich hatte ihm in einer kleinen Gartenlaube, vor nicht ganz zwei Wochen fürstlich mit meiner Hand zum Orgasmus verholfen. Er machte keine Anstalten der Überraschung.

Ich beobachtete wie er sich an seinen Schritt faste und seinen Schwanz durch die Hose massierte und dabei deutlich tiefer atmete. Er stand jetzt direkt vor mir und lächelte mich mit einem breiten Grinsen an. So ging ich Händchen haltend, wie ein verliebtes Pärchen, mit dem fremden Mann, denn ich auf Ende 40 schätzte, mit.

Wir kamen an einem kleinen verlassenen Kinderspielplatz welcher nur von einer einzelnen Laterne schwach beleuchtet war. Er setzte sich auf eine Sitzbank und deutete mir an mich neben ihn zu setzen, was ich auch bereit willig tat. Mein anfängliches Unbehagen war mittlerweile verflogen und ich trat immer sicherer auf. Welcher sich schon sehr zu spannen begann. Ich öffnete den Knopfverschluss seiner Hose und griff ins pure Glück. Er schloss die Augen und massierte mit der Hand meinen Nacken.

Ich genoss seine Berührung und holte seinen dicken Schwanz zu Vorschein. Ein wirklich schönes Stück dachte ich mir bestimmt 20 cm und begann ihn am Schaft zu streicheln. Dann wanderte meine Hand den Schaft nah oben und Kreisten über seine schon ganz glitschige, glänzende pralle Eichel.

Nun umfasste ich seinen harten Stängel und begann ihn zu wichsen, erst langsam und ganz vorsichtig dann immer schneller und härter. Mein unbekannter Freier blieb leicht stöhnend neben mir sitzen und kraulte meinen Nacken. Dann unterbrach er die wohltuende Nackenmassage und fing an etwas lauter zu stöhnen.

Ich kannte das schon von anderen Männern. Ich schob meine Handinnenseite über seine Eichel, sodass sein Sperma in meine Hand lief. Bereitwillig führte ich meine Hand zu meinen lechzenden Mund und leckte sie sauber.

Genüsslich leckte ich alles ab, ich liebe diesen eigenen Geschmack, und schluckte seinen Saft. Jetzt geschah etwas unerwartetes, normaler weise verabschiedeten sich meine Schwanzträger nach dem abmelken von mir und gingen ihrer Wege.

Doch jetzt nicht, er beugte sich zu mir herüber und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich war verdutzt aber auch sehr erregt und lies es geschehen. Er schob seine Zunge in meinen Mund und spielte mit der meinigen. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss die Berührung seiner warmen glitschigen Zunge in meinem Mund.

Ich beantwortete seine Küsse und wir waren wie mit einander verbunden und genossen unsere Nähe. Ich stand mit ihm zusammen auf hielt seine Hand. Er zog mir die Jacke aus, du bist so wunderschön, sagte er und küsste meinen Hals. Mein Anblick machte den alten Bock sprachlos, er musste sich instinktiv an seinen Schwanz greifen und fing an zu wichsen.

Ich ging auf ihn zu und Küsste ihn auf dem Mund. Dann ging ich langsam in die Knie und begann, sein schon wieder steifes, Glied zu lecken und zu liebkosen.

Er war Stahlhart und Tropfen glänzten an seiner Eichel. Ich umschloss sie mit meinem Mund und schmeckte seinen perfekten Ständer, er schmeckte noch nach geilen Samen von seinem letzten Erguss.

Nun fing ich an ihn schneller und härter zu blasen, meine eine Hand presste seinen langen harten Schaft während meine Zunge um seine Eichel tanzte. Er stöhnte deutlich lauter und drückte meinen Kopf auf seinen Fickstängel. Ganz tief hatte ich ihn jetzt in meinem Fickmund als er zu zucken begann.

Dann öffnete ich ihn wieder um ihm zu zeigen, nicht ohne Stolz, dass alles weg ist. Er ging mit mir an der Hand über den Spielplatz als suchte er die passende Location für sein Vorhaben. Ich machte mir keine Gedanken und war ihm völlig hörig. So tat ich es, ich spürte wie er den String zur Seite schob, meine Pobacken streichelte und massierte. Wie er sie leicht aus einander schob und mit seinem Finger über meine Rosette streichelte. Aber ich wollte jetzt mehr, wollte ihn spüren, in mir.

Er begann meine Rosette zu lecken und spuckte zweimal kräftig darauf. In dem Moment glaubte ich die Engel singen zu hören und stöhnte voller Erregung hemmungslos los. Warts ab, meine kleine Bumse das dicke Ende kommt noch. Jetzt erhob er sich und ich konnte hören wie er sich seiner Hose entledigte und näher an mich heran trat.

Ich spürte seinen tiefen warmen Atem in meinem Nacken und seinen glitschigen harten Riesenschwanz an der Innenseite meiner Pobacken. Dann fand er sein Ziel und erhöhte den Druck, langsam wich der leichte Widerstand meiner Rosette und ich konnte ihn wirklich in mir spüren, meine Auge, die die ganze Zeit verschlossen waren, öffneten sich und mein Mund stand weit offen vor Ekstase. Vorsichtig bahnte sich der Prengel einen weg in meinen Darm. Begleitet von wohltuenden Schauerwellen voller Lust genoss ich sein zärtliches eindringen.

Jetzt begann er mich langsam zu ficken, sein Schwanz bewegte sich vor und zurück und der Alte stöhnte dabei auf. Ich fühlte wie mich der Schwanz ganz ausfüllte und begann mein Becken ebenfalls mit zu bewegen, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich hielt mich am Rutschengeländer fest, kniff die Augen zusammen wollte Schreien aber brachte keinen Ton heraus, der Alte fickte mich hart, tief und fest. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus sodass meine Lustgrotte offenstand, und trieb mir seinen Fickriemen bis zum Anschlag wieder hinein.

Er flüsterte mir ins Ohr ich bin gleich soweit, ich auch flüsterte ich zurück. Er küsste mich und trieb mir seinen Fickstab besonders tief in meinen Darm um darin zu verharren. Ich spürte wir er in mir zu zucken begann und das er sich in mir Ergoss.

Wir blieben noch eine Weile so erstarrt, ich genoss sein Glied in mir und konnte spüren wie es langsam erschlaffte und wie er es aus mir herauszog. Ich drehte mich um und erschlaffte rutsche zwei Stufen der Rutsche herunter und leckte mit der Zungenspitze seinen nur noch halbsteifen Riemen sauber.

Zärtlich küsste er mich mit Zunge und verabschiedete sich in die Dunkelheit. Ich war ganz ekstatisch wie Hypnotisiert und leckte meine eigene Sahne auf. Dann stand ich auf und zog mir mein Kleid über.

Ich setzte mich vorsichtig auf mein Fahrrad und fuhr, anfangs noch leichte Schlangenlinie, in Richtung Heimat. Dort zog ich den vor Sperma glänzenden String aus, setzte das Glas unter meine Rosette und presste kräftig das restliche Sperma meines Analentjungfernden Helden dort hinein.

Ich setzte an und genoss diesen vorzüglichen Tropfen mit Genugtuung und die wieder aufkommender Geilheit, darum entschied ich mich noch vor dem zu Bett gehen noch einmal schön zu wichsen. Geile Träume sollten mich in dieser Nacht ereilen und mich friedlich einschlafen lassen. Die Mieze, die Jule und Sascha gebucht hatten, eine blonde Studentin, war schon in allerlei sexuellen Spielarten versiert.

Jule und Sascha schauten sich an und mussten laut prusten, was das wohl war? Das Baby sollte in knapp zwei Wochen kommen und Wehen waren noch nicht in Anmarsch, dafür war es Jule mittlerweile grottenlangweilig. Sie war jetzt im Mutterschutz und wenn Sascha sie nicht verführen konnte, spielte sie mit sich selbst. Lockte ihre berstende Klit mit einem Vibrator und steckte sich ab und zu zwei Finger in den Arsch.

Auf anal war sie nach wie vor rattenscharf, zumal diese Pforte für Sascha mittlerweile besser zu erreichen war als ihre Pussy. Eins stand auf jeden Fall fest, noch nie hatte sie so guten Sex wie jetzt. Ihre Orgasmen waren stürmisch und hemmungslos, ihre Pussy fast immer offen und bereit und vor allem das Kopfkino spulte wie von selbst.

Heute Abend sollte Angelina kommen, ihr spezielles Escortgirl. Jule trug ein puderfarbenes Sommerfähnchen und Sascha nur Jeans und seinen gebräunten Oberkörper. Die gutaussehende Blondine, ein kleines Köfferchen in der Hand, trug einen Mini-Overall, aus dem verführerisch ihre neckische Zitzen herauslugten.

Langsam entkleidete sie Jule, wobei ihr Sascha assistierte. Sie betten die Mami in spe auf ein bequemes Kissen und Angelina, mittlerweile nur noch im String, fing langsam an Jules Nippel zu lutschen.

Dabei machte ihre Zunge so routinierte Bewegungen, dass Jules Pussysäfte von alleine flossen. Sascha war wie gebannt, selten hatte sich ihm so eine ästhetisch-erotische Szene geboten. Die beiden Mädels waren vollkommen ineinander versunken, ihrer Körperdüfte verwebten zu einem, als er, mittlerweile splitterfasernackt, seinen bebenden Schwanz zückte, Angelinas String zur Seite schob und in ihre frisch gestylte Muschi eindrang. Das fühlte sich verdammt gut an, unbekannt und eng und anders als bei Jule.

Er nahm die scharfe Escortmieze in Hundeposition und bekam vor Erregung einen ganz trocknen Mund. Wie gut die Schwangere roch: Kein Wunder dass die Mami in spe so rattenscharf war. Angelina fing gerade schon an ein, wenig neidisch zu werden, doch dann verwarf sie ihre Gedanken. Sascha war so aufgegeilt, dass er die hemmungslos abfüllte.

Boah, war dieses Pärchen hemmungslos und versaut, wenn alle werdende Eltern so tickten…. Aus ihrem Köfferchen zog Angelina jetzt allerlei bunte Sextoys, unter denen sich auch ein besonders auffälliger Dildo befand. Sascha glaubte, sich verhört zu haben, als Jule maliziös befahl: Während ihm die frivole Escortmieze erst mit einem, dann mit zwei Fingern den Anus weitete, versenkte sich Jule den pulsierenden Schwanz ihres Partners im Mund.

Bald genoss er das erregende Gefühl benutzt zu werden und er ergab sich den beiden Frauen. Der Abend verging wie im Fluge und die drei hatten sich so perfekt aufeinander eingespielt, als würden sie sich schon seit Urzeiten kennen. Sie führten mit Angelina Smalltalk, freuten sich an dem natürlichen Talent ihrer Escortmieze und stürzten sich immer wieder ins erotische Tohuwabohu.

Sascha fickte nochmal seine schwangere Freundin, während Angelina ihm die Rosette massierte und später ergötzten sie sich im Bad an ordinären Wasserspielen, da fühlte Jule ein merkwürdiges Ziehen im Unterleib.

Schützend hielt sie ihre Hände auf den knallharten Bauch und bemerkte leichte Kontraktionen. Genau in diesem Augenblick hörten sie ein Plätschern, die Fruchtblase war geplatzt und schlagartig das Trio wieder nüchtern, vorbei die Lust und Leidenschaft und hinein ins richtige Leben. Der Rest ist schnell erzählt: Durch die ihre supersexuellen Aktivitäten hatte das Baby beschlossen, sich auf den Weg zu machen. Jule wurde in die nächste Klinik gebracht, Angelina und Sascha fuhren hinterher und harrten an ihrer Seite.

Keine zweiStunden später kam ein herziges kleines Mädchen zur Welt. Vor kurzem zog in die Wohnung im Erdgeschoss ein nettes Paar ein: So etwas merkt man, ja man sieht es in der Regel den Leuten an.

Ich bin Mitte zwanzig, Single, bi und treibe es gerne mit Pärchen. Dabei ist es mir ganz gleich, ob ich aktiv mitmische oder eher die Position einer frivolen Voyeurin einnehme. Lola hatte es mir besonders angetan mit ihren langen schwarzen Locken, dem ausdrucksvollen Gesicht und den riesigen braunen Augen.

Lange Beine, einen entzückenden Po und pralle Brüste, die sie in knallengen Oberteilen besonders gut zur Geltung brachte. Dass die beiden mich beschäftigten, merkte ich an meinen intensiven Träumen, wo wir immer ungezwungenen Sex miteinander hatten. An einem stürmischen Herbstabend, als ich mich gelangweilt durchs Internet zappte, klingelte es an der Tür.

Wer mochte das um diese Uhrzeit noch sein, ich erwartete niemanden. Überrascht öffnete ich und vor mir stand, überaus liebreizend anzusehen, Lola. Im Gegensatz zu meiner Nachbarin sah ich richtig bieder aus. Ich war überrascht, die Wohnung der beiden war zwar nicht teuer, doch überaus geschmackvoll eingerichtet.

Schwarz und Creme dominierten, Kerzen verliehen dem Ambiente ein romantisches Flair und ein dezenter Vanilleduft lag in der Luft. Da war ja auch schon Jean, der mir mit einem Glas Rotwein zuprostete, er trug Boxershorts und sonst gar nichts.

Ich schaute die beiden fragend an: Und als sich Lola an mich schmiegte wie eine Katze, während mir Jean geheimnisvoll in die Augen schaute und sich frivol über die Lippen leckte, war mir sonnenklar, wie sich der Abend entwickeln würde.

Ehe ich mich versah, wurde ich aus meinem Hausanzug befreit und auf die bequeme Couch bugsiert. Lola entpuppte sich als talentierte Verführerin, bald war ich so aufgeheizt, wie schon lange nicht mehr. Ich bewegte mich wie ferngesteuert und wollte gerade ihren Kopf zu meiner Muschi lenken, als Jean diesen Part übernahm. Nachdem er ein wenig meine prallen Labien geneckt hatte, dirigierte er seinen Prachtschwanz in meine nasse Möse. Lola hatte sich mittlerweile über meinem Gesicht platziert und ich konnte ihre delikaten Säfte schmecken und riechen.

Ich war wie in Trance, meine Träume waren wahr geworden, meine geheimsten Wünsche hatten sich erfüllt. Dieser Abend war erst der Beginn einer ungewöhnlichen Beziehung, in der Sex eine besondere Rolle einnahm.

Mit der Zeit wurden wir immer erfinderischer, besorgten uns Sexspielzeug, kostümierten uns und waren bald Meister in verruchten Rollenspielen. Ab und an trieb es Lola nur mit mir stundenlang und Jean durfte lediglich zuschauen, aber keineswegs Hand anlegen. Danke für was dachte ich mir, dies ist mein erstes erotisches Erlebnis mit zwei Frauen. So küsste ich Ihre Pobacken während meine Hand zart die Hüften umringte.

Ich glitt mit meiner Zunge der Ritze entlang und drang zur Rosette vor. Sandra half mir dabei indem Sie Ihren Po fest gegen mein Gesicht drückte so dass ich tiefer und tiefer in Ihren Analeingang dringen konnte.

Ich spürte wie Ihre Muschi feucht und feuchter wurde. Anna zog meinen Kopf behutsam weg und goss etwas von der warmen öligen Creme in die Ritze von Sandra. Anna ist zwischenzeitlich aufgestanden und hat sich einen Umschnalldildo umgeschnallt, zog einen Pariser darüber und bat mich darum diesen ebenfalls mit Gleitöl einzureiben. Ich stand kniete fasziniert daneben und massierte Sandras rücken und Schulterpartie. Sie genoss es und schaute mir tief in die Augen. Sandra war definitiv keine Frau bei der man mit null acht fünfzehn drei Minuten Sex landen konnte.

Wenn Sie Sex wollte dann richtigen befriedigenden Sex. Ich hatte das Bedürfnis Sie zu küssen, Sie erwiderte und wir gaben uns tiefen innigen Zungenspielen hin. Mit der Zeit fing Sie an zu hecheln und schnauben — bis sie sich erledigt auf das Leintuch legte und tief ausschnaufte. Anna zog den gebrauchten Pariser vom Dildo. Zog einen neuen darüber befeuchtete diesen mit Gleicreme und befahl mir in harschem Ton in Stellung zu gehen. Ich wollte schon verneinen, da massierten mich die zwei zarten Hände von Sandra am Hintern.

Sandra bemerkte wohl, dass es mir nicht ganz so wohl war. Sie netzte Ihre Finger mit der Gleitcreme und fing an mit Ihrem Zeigefinger behutsam meine Rosette zu massieren und drang immer tiefer ein.

Anna schob nach einiger Zeit den Dildo in meinen Arsch. Aber dies war mir in diesem Moment ziemlich egal, denn ich war so geil. Als Anna drin war machte Sie sich einen Spass daraus sich fast nicht mehr zu bewegen. Da wurde ich fast wahnsinnig, denn ich wollte gefickt werden, von Anna. Ich wollte endlich spüren wie es ist. Doch Anna sagte nur. Es blieb mir nichts anderes übrig als Anna zu bitten mich endlich dranzunehmen. Ich wusste nicht wie ich noch atmen konnte.

Nach viel zu kurzer Zeit war es um mich geschehen. Ich spritzte das wenige was ich noch spritzen konnte auf das Leintuch und sank völlig erschöpft zusammen.

Beide kicherten und fragten mich ob es mir gut gehe. Ich wollte und konnte in diesem Moment nichts sagen und genoss einfach den Augenblick. Ich schaute den beiden eine Weile zu und genoss deren nackter Anblick. Sandra forderte mich dann auf mit Ihr zum Duschen zu gehen und Anna meinte, dass Sie nur noch schnell einen Krug Cafe aufsetzen würde um danach auch nachzukommen. Wir standen nun zu zweit unter der Dusche und Sandra fragte mich ob es mir gefallen habe und ob ich sowas öfters machte. Mein männliches Ego wollte gerade sagen; klar mehrmals.

Meine Stimme aber sagte;: Sandra lächelte und meinte, ja es sei ein Nachmittag gewesen mit Wiederholungspotential. Ich streichelte das Duschgel über Ihre Brüste war so zart wie nur irgendwie möglich zu Ihr. Unterbrochen wurden wir von Anna, die scheinbar Ihren Kafekrug aufgesetzt hatte und meinte, Sie wolle nicht zu kurz kommen. So nahm ich mir noch etwas Duschgel in die Hand und fing an auch Anna unter der Dusche zu streicheln und die Spuren des erotischen Abenteuers abzuspülen.

Am Ende waren wir alle fast weichgespült vom warmen Wasser und wir waren wohl auch alle etwas Müde. Wir trockneten uns ab und zogen uns an. Wieder zurück in unser Kleider und damit auch wieder zurück in den Alltag.

Annas Mann stand in der Küche und bot uns Cafe und Kuchen an. Er fragte nicht und meinte nur: Schade das er nicht mitmachen und zuschauen habe können, aber seine Arbeit habe Ihn davon abgehalten. Wir tranken den Cafe, unterhielten uns über ganz alltägliches.


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