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In Den Mund Spritzen

Sub in sex reotische geschichten

Posted on by Sabrina Koelling  

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Die Nacht der Nadeln - 2. Ich schlug hart und kräftig zu. Wundervolle, blassrote Striemen machten sich auf ihrem schweissnassen Fleisch breit und turnten mich noch weiter an. Ich zeichnete ein Muster in das zitternde Sklavenfleisch. Das geile Luder wand sich und schrie lauthals bei jedem meiner Schläge auf - gefangen zwischen Schmerz und Lust. Ich pirschte mich näher an die Bühne heran und versteckte mich hinter einem steinernen Pfeiler, wovon ich das erotische Schauspiel gut beobachten konnte.

Und hier, geschützt vor neugierigen Blicken, rieb ich meinen im Outfit gefangenen, megaharten Pimmel weiter. Sie schob den Tisch wie befohlen an die von mir vorgegebene Stelle und zog sich mit gesenktem Kopf aus. Danach packte sie die Nadeln aus. Diese schweissbedeckten Muskeln, dieser männlich markante Geruch, die keuchenden Münder — manchmal stelle ich mir vor, wie ich diese harten Kerle berühre, ihre stahlharten Muskeln ertaste und ihnen dann in den prall gefüllten Schritt greife.

Wusch … und noch ein Schlag Zweiter Teil der erotischen, geilen Story Ja, der Saft des Vorgängers quietscht und quatscht in mir, wird aus mir herausgepresst, dient als Schmiermittel und beweist, dass die Drei keine Berührungsängste haben. So wie diese beiden Schwänze in mir rühren, dürfen sie das auch nicht. Hätte er mich gefragt, ob ich es mit allen Dreien machen will, hätte ich abgelehnt. Zu viel Arbeit für mich, zu gewagt.

Mit seinen Fingern in mir, seiner Hand an meinem Hals, die mir sagt, dass ich das tue, was er befiehlt? Die schmerzgeile Sklavin der Lady B. Ich merkte, wie mir eine zähe Flüssigkeit zwischen den Oberschenkeln herunterfloss. Und mit jedem Schlag wurde ich geiler …. Dann setzte er sich auf mich, schob sich meinen Schwanz in sein enges Loch und ritt mich wie einen Mustanghengst.

Ich wand mich unter ihm, stöhnte, schrie und versuchte mich vergebens aus den Fesseln loszueisen Ein Gedicht über die Begierde und die Leidenschaft, die einem beim Anblick eines begehrten Mannes überkommen kann Alle Rechte vorbehalten Realisiert von.

Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war.

Und mir selbst machen? Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun. Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl.

Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm. Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen. Gerade als sie vor dem Dunkelhaarigen tanzte, kam Mark und zwang sie in die Knie.

Der geäderte Penis des Unbekannten war lang, dick und gewaltig. Wie ein Degen stand er gerade. Melody nahm ihn in ihre zarte Hand und schob die Vorhaut zurück. Zaghaft lecke sie darüber, doch das war ihrem Gegenüber zu wenig. Melody bemühte sich redlich, doch irgendwie war der glatte pralle Bolzen viel zu voluminös für ihren zarten Mund. Seit einem Jahr war Melody nun schon unter den Fittichen ihres Herrn. Tagsüber ging sie ihrem Job in einer verstaubten Bibliothek nach, doch ihr Privatleben sah ganz anders aus.

Sie hatte keine Freunde, nur Kollegen und flüchtige Bekannte. Und diese hatten nicht die leiseste Ahnung, was die junge Frau privat trieb.

Am Abend und an den Wochenenden war sie ganz und gar auf Mark ausgerichtet.

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Also werden wir Ihnen hier Martina 2 admin 8. Wir möchten nicht nur unsere schönen SM Artikel in unserem Onlineshop anbieten, nein wir möchten auch, dass Sie ein wenig in Stimmung kommen oder sich neue Inspirationen holen können Die Nacht der Nadeln - 2. Ich vertraute JD aber komplett. Wenn mir was nicht gefällt, würde ich es nur sagen müssen, aber wir hatten nicht explizit drüber gesprochen. Ich hatte mich einfach in seine Hände begegeben und vertraute auf seine Erfahrung.

Er kam wieder näher und wie aus dem nichts traf mich ein leichter Schlag auf die linke Brust. Das Geräusch das der Schlag machte war beeindruckend. Es hörte sich lauter an, als es fest war.

Er fing leichter an und steigerte sich. Es tat ein wenig weh, war aber immer im Rahmen dessen was ich ertragen konnte und was mir einen Lustgewinn verschaffte. Nicht die Schmerzen an sich turnten mich an, sondern die Gesamtsituation, zu der die Schläge eben dazugehörten.

Die Kontrolle völlig abgegeben zu haben, dass er entscheiden konnte, was als nächstes passiert. Er saugte fest an meinen Brustwarzen. Ich erinnere mich nicht mehr an die genaue Reihenfolge, von dem was er tat. Aber irgendwann legte er mir Nippelklemmen an, die mit einer Kette verbunden waren.

Das Anlegen war gar nicht besonders schmerzhaft und ich dachte mir noch, was die den alle immer haben. Es fühlte sich eigentlich ganz gut an. Irgendwann hörte ich, dass JD eine Tube benutzte und ich ahnte, dass es wohl Gleitgel sein musste. Ich ahnte, dass er mir irgendwas reinstecken würde. Keine Ahnung was genau er vor hatte.

Neben seinen Fingern spürte ich irgendetwas kaltes, nicht allzu dickes. Es war die Rückseite der Peitsche, wie ich später herausfinden sollte.

Es fühlte sich einfach so geil an. Meine Hand streichelte ihren wunden Po. Ich signierte ihren Hintern mit meinem Pseudonym und schoss ein paar Fotos für mein Archiv. Dann folgten die Handfesseln. Ich löste sie, nur um ihre Handgelenke rasch wieder über dem Kopf am Bett zu fixieren, während ich ihren Leib auf den Rücken wuchtete.

Willig öffnete sie mir die Schenkel. Geiles Luder, dachte ich mir und streichelte ihre geschwollenen Schamlippen. Ich gab ihr einen Klaps auf die Scham. Dann streichelte ich ihre Spalte und kostete mit meiner Zunge von ihrem Saft. Ich wusste, wie ich das Feuer der Lust in ihr zu einer Kernschmelze bringen konnte. Die Schläge hatten sie wirklich geil gemacht, denn sie kam rasch und heftig. Als meine Zunge ihren Kitzler umkreiste, während meine freie Hand ihre Vagina massierte.

Als ich das Zucken in ihrer Grotte spürte, zog ich meinen Finger aus ihr heraus. Jetzt wollte ich meine Lust befriedigen. Ich richtete mich auf, beugte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel und drückte mich gegen ihren Unterleib. Sie genoss das Gefühl meiner Männlichkeit in sich. Lautes, lustvolles Stöhnen entkam ihren Lippen. Hilflos ausgeliefert lag sie vor mir, als sie meine Bewegungen aufnahm, die ihre üppigen Brüste in Wallung versetzen.

Ihr Gesicht war bis auf Mund und Nase von der schwarzen Maske verdeckt, die ich ihr übergezogen hatte. Sie konnte mich nicht sehen. Nur spüren und hören. Der weibliche Körper erzitterte unter meiner harten Männlichkeit, die ich immer wieder in sie hinein rammte. Ihre Lustlaute waren die einzige Antwort. Ihre Vulva triefte vor Verlangen. Immer schneller nahm ich sie. Meine Hand wanderte über ihre Brüste.

Ich spielte mit ihren harten Brustwarzen, die sich deutlich von den üppigen Vorhöfen absetzten. Ekstatische Laute waren die Antwort. Sie genoss die feste Hand, die sie packte. Sie genoss jetzt die bestimmenden Schläge auf ihrer Haut. Ihre Schenkel schlangen sich um meinen Leib. Sie wollte mich spüren. Lusttrunken nahm ich sie, so, als gäbe es kein Morgen.

Ich wollte diese Frau. In diesem Moment mehr denn je. Gemeinsam steigerten wir uns bis zur Raserei. Immer schneller versenkte ich meinen harten Riemen in ihrer triefenden Grotte. Mein Atem wandelte sich in ein ekstatisches Hecheln, während sie immer noch gefangen an ihren Fesseln zerrte. Ich liebe Dirty Talk und ihre Worte gaben mir den Rest.

Meine Finger krallten sich fest in das Laken. Sie schrie laut auf. Ein Kribbeln durch fuhr mich und mein Schwanz begann heftig in ihrer feuchten Spalte zu zucken. Ich verharrte in ihr, während ihre bebende Grotte meinen pulsierenden Riemen massierte. Was für eine geile Session. Was für eine geile Sub. Was für eine geile Frau.

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Mich turnte die Situation so an, dass ich ziemlich feucht sein musste. Er steckte mir einen Finger hinein und leckte mich. Aber nur ganz kurz.

Dann stand er auf, seine Hände griffen nach meinen Brüsten. Ich konnte ihn vor mir spüren komplett angezogen. Während er meine Brüste knetete, küsste er mich. Er kam mit seinem Mund an mein Ohr und sagte mit einer sehr sexy Stimme: Die Augenbinde sorgte dafür, dass ich wirklich gar nichts sehen konnte. Es war komplett dunkel auch wenn ich meine Augen geöffnet hatte.

Ich konnte mich nur auf meine Ohren verlassen um herauszufinden, was JD vor hatte. Keine Ahnung was er genau tat. Was ich aber hören konnte war, dass er seine Klamotten auszog. Ansonsten war ich einfach kurz mir überlassen, in einem Gefühl zwischen unfassbarer Geilheit und ein wenig Respekt vor dem was kommen würde.

Ich vertraute JD aber komplett. Wenn mir was nicht gefällt, würde ich es nur sagen müssen, aber wir hatten nicht explizit drüber gesprochen. Ich hatte mich einfach in seine Hände begegeben und vertraute auf seine Erfahrung. Er kam wieder näher und wie aus dem nichts traf mich ein leichter Schlag auf die linke Brust. Das Geräusch das der Schlag machte war beeindruckend.

Es hörte sich lauter an, als es fest war. Er fing leichter an und steigerte sich. Es tat ein wenig weh, war aber immer im Rahmen dessen was ich ertragen konnte und was mir einen Lustgewinn verschaffte.

Nicht die Schmerzen an sich turnten mich an, sondern die Gesamtsituation, zu der die Schläge eben dazugehörten. Die Kontrolle völlig abgegeben zu haben, dass er entscheiden konnte, was als nächstes passiert. Er saugte fest an meinen Brustwarzen. Ich erinnere mich nicht mehr an die genaue Reihenfolge, von dem was er tat. Aber irgendwann legte er mir Nippelklemmen an, die mit einer Kette verbunden waren.

Das Anlegen war gar nicht besonders schmerzhaft und ich dachte mir noch, was die den alle immer haben. Es fühlte sich eigentlich ganz gut an. Irgendwann hörte ich, dass JD eine Tube benutzte und ich ahnte, dass es wohl Gleitgel sein musste. Ich ahnte, dass er mir irgendwas reinstecken würde. Keine Ahnung was genau er vor hatte. Ich legte die Rute weg und streichelte über ihren Po.

Ich küsste ihre nackten Schultern und streichelte ihren Hintern. Ein paar Minuten leichter Schläge hatten sie bereits ganz feucht gemacht. Dir gefällt es also, wenn ich dich mit dem Rohrstock züchtige und dir dann die Gerte gebe. Natürlich gefiel es ihr.

Nicht der Schmerz, nicht die Schläge an sich, aber das Gefühl, das sie durchlebte, während sie hilflos dalag. Das Gefühl der Macht, welche ich über sie hatte. Sie genoss es, ihrem Herrn ausgeliefert zu sein, auch wenn sie in diesem Moment noch immer mit sich selbst kämpfte.

Ich löste mich erneut von ihr und griff nach dem Rohrstock aus Bambus. Diesmal knallten die Schläge härter auf ihren nackten Hintern. Rote Linien zeichneten sich nun deutlich sichtbar auf ihrer Haut ab. Sie schrie nicht, doch ihr zischendes Fauchen sprach Bände. Hinter ihrer Maske war sie nun zornig, ohne es laut auszusprechen. Meine Sub hatte eine breite Bandbreite an Emotionen und nicht immer war klar, welche davon, gerade welche Ursache hatte.

Ich gab ihr abermals den Rohrstock mit festem Schlag. Wieder knallte der Rohrstock auf den ausgelieferten Hintern. Noch ein paar Schläge und sie gab nach. Aber Schmerz half der Erinnerung bekanntlich öfter einmal auf die Sprünge. Da mich meine Sub so schön gebeten hatte, kam ich dieser Bitte auch mit einem Lächeln nach. Ich legte den Rohrstock weg und nahm die Reitgerte auf. In rascher Folge empfing sie nun das Leder auf ihrem Hintern. Doch genau das wollte ich auch.

Sie sollte am Montag auf der Arbeit sitzen können, auch wenn sie sich hin und wieder an das geile Wochenende erinnern sollte. Nun, dafür würde ich schon sorgen. Immer wieder traf sie das Leder, bis sich meine Geilheit an den Rand der Ekstase steigerte. Auch meine Sub stöhnte inzwischen lauthals.

Ja, sie war geil. Das spürte und sah ich. Ihr Hintern wackelte aufreizend, auch wenn ihr Arsch bestimmt wie Feuer brannte. Ein herrliches Schauspiel, welches von den Schlägen der Gerte untermalt wurden. Meine Hand streichelte ihren wunden Po. Ich signierte ihren Hintern mit meinem Pseudonym und schoss ein paar Fotos für mein Archiv. Dann folgten die Handfesseln.

Ich löste sie, nur um ihre Handgelenke rasch wieder über dem Kopf am Bett zu fixieren, während ich ihren Leib auf den Rücken wuchtete. Willig öffnete sie mir die Schenkel. Geiles Luder, dachte ich mir und streichelte ihre geschwollenen Schamlippen. Ich gab ihr einen Klaps auf die Scham. Dann streichelte ich ihre Spalte und kostete mit meiner Zunge von ihrem Saft.

Ich wusste, wie ich das Feuer der Lust in ihr zu einer Kernschmelze bringen konnte. Die Schläge hatten sie wirklich geil gemacht, denn sie kam rasch und heftig. Als meine Zunge ihren Kitzler umkreiste, während meine freie Hand ihre Vagina massierte. Als ich das Zucken in ihrer Grotte spürte, zog ich meinen Finger aus ihr heraus. Jetzt wollte ich meine Lust befriedigen. Ich richtete mich auf, beugte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel und drückte mich gegen ihren Unterleib.

Sie genoss das Gefühl meiner Männlichkeit in sich. Lautes, lustvolles Stöhnen entkam ihren Lippen. Hilflos ausgeliefert lag sie vor mir, als sie meine Bewegungen aufnahm, die ihre üppigen Brüste in Wallung versetzen. Ihr Gesicht war bis auf Mund und Nase von der schwarzen Maske verdeckt, die ich ihr übergezogen hatte. Sie konnte mich nicht sehen. Nur spüren und hören. Der weibliche Körper erzitterte unter meiner harten Männlichkeit, die ich immer wieder in sie hinein rammte. Ihre Lustlaute waren die einzige Antwort.

Ihre Vulva triefte vor Verlangen. Immer schneller nahm ich sie. Meine Hand wanderte über ihre Brüste. Ich spielte mit ihren harten Brustwarzen, die sich deutlich von den üppigen Vorhöfen absetzten.

Ekstatische Laute waren die Antwort. Sie genoss die feste Hand, die sie packte. Sie genoss jetzt die bestimmenden Schläge auf ihrer Haut. Ihre Schenkel schlangen sich um meinen Leib. Sie wollte mich spüren. Lusttrunken nahm ich sie, so, als gäbe es kein Morgen. Ich wollte diese Frau.

In diesem Moment mehr denn je. Gemeinsam steigerten wir uns bis zur Raserei. Immer schneller versenkte ich meinen harten Riemen in ihrer triefenden Grotte. Mein Atem wandelte sich in ein ekstatisches Hecheln, während sie immer noch gefangen an ihren Fesseln zerrte. Ich liebe Dirty Talk und ihre Worte gaben mir den Rest.

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