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In Den Mund Spritzen

Sklave meiner frau stories erotik

Posted on by Nam Breda  

Sklave meiner frau stories erotik

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Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr mich, als wohl eine Klammer an meinem Sack befestigt wurde. Du antwortest nur mit Ja, Herrin oder mit Nein, Herrin. Für jedeweitere Verfehlung in dieser Hinsicht, werde ich ein Gewicht an die Klammer hängen. Hast Du mich verstanden, Sklave? Wo bin ich hier nur hereingeraten? Ich wurde bäuchlings darauf festgeschnallt. Mit gespreizten Beinen und erhobenen Arsch präsentierte ich mich meiner Herrin und meiner Frau. So ging es weiter, bis ich alle zwanzig Schläge empfangen hatte.

Meine Damen und Herren, sie brauchen jetzt nicht mehr still zu sein. Ab nun kann sich jeder am Sklaven bedienen, wie er will. Die Reihenfolge bestimmt das bekannte Flaschendrehen. Lasst die Spiele beginnen. Ich war gar nicht allein mit der Herrin und meiner Frau?

Wie viele mochten noch da sein? Hatte Sie meine Damen und Herren gesagt? Ich sollte auch Männern zu Willen sein. Jetzt würde meine Frau doch sicher Einhalt gebieten, denn das war doch wohl nicht ihr Wille, dass ich mit Männern rummache, aber von Ihr war nichts zu hören.

Auf einmal spürte ich wieder einen heftigen Schmerz an meinem Sack. Die Domina hat jetzt ein Gewicht an der Klammer befestigt. Mein Mund war ganz trocken. Dies bemerkte wohl auch die Herrin. Also, dreht die Flasche. Ich blinzelte wegen der nun plötzlichen Lichteinstrahlung.

Als sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, obwohl es nur ein schummriges Licht war, sah ich mich um. Es war wirklich eine Hütte, und durch die Fenster konnte ich einen Wald sehen. Die Hütte schien nur aus einem kombinierten Schlaf- und Wohnraum zu bestehen, der hier aber völlig anders eingerichtet war. Ich sah dengynäkologischen Stuhl, auf dem ich rasiert worden bin, auch den Flaschenzug sah ich. Die Herrin die neben meiner Frau stand, hatte eine lederne Maske über ihr Gesicht und war auch sonst ganz in einem ledernen Dress gekleidet.

Man konnte nicht mal ihr Alter schätzen. Plötzlich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als ich plötzlich ein Jubeln hörte. Die vorherigen Zuschauer und nun zukünftigen Akteure hatte ich ganz vergessen. Ich sah in die Richtung des Lärmes und erstarrte. Ich konnte nicht sehen auf wen die Flasche zeigte, aber es erhob sich eine Frau, und sie kam auf mich zu.

Sie muss ungefähr im gleichen Alter wie ich sein, und sie lächelte. Ich entspannte mich ein wenig. Sie band mich von dem Bock los und bedeutete mir, mich mit dem Rücken auf den Boden zu legen. Ich wusste zwar nicht, ob ich die anderen auch mit Herrin oder Herr ansprechen soll, dacht mir aber, dies könne nicht schaden. Es folgte auch keine Bestrafung. Ich machte den Mund auf, und schon ergoss sich ein Strahl Urin darin.

Ich musste alles schlucken. Mit ihrer nassen Fotze setzte sie sich dann auf mein Gesicht. Nach einer Weile drückte sie wild zuckend ihren Unterleib in mein Gesicht, dass ich kaum noch Luft bekam. Eine Ladung ihres Saftes rann mir die Kehle hinab. Offensichtlich hat sie ihren Orgasmus gehabt.

Sie schlug mir noch mit der Hand auf die Eier, so dass ich aufschrie wie nie zuvor und ging ohne ein weiteres Wort. Wieder wurde die Flasche gedreht, und unter lautem Gejohle kam ein Mann im Rentenalter auf mich zu.

Was wird er von mir verlangen? Als erstes fasste er mir an den Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück. Offensichtlich wollte er meine Reaktion testen, wenn mich ein Mann berührt.

Ein Grinsen erschien auf seinen Lippen, als mein Schwanz sich merklich regte. Dafür wäre ich am liebsten im Boden versunken. Er zog mich an meinem habsteifen Schwanz hoch und führte mich an das Andreaskreuz, dort fesselte er mich daran. Dann kümmerte er sich wieder um meinen Schwanz. Da brüllte er mich an: Und schongingen die Schläge los. Danach band er mich los und führte mich zum Stuhl.

Aber nicht ich musste mich darauf setzen, sondern er setzte sich mit gespreizten Beinen rauf. Nach einer Weile, sein Schwanz war schon hart, befahl er mir, ihm einen zu blasen, und ihn dabei mit einem Dildo zu ficken. Auch dies tat ich, zugegeben ziemlich neugierig geworden, wie sich wohl ein Schwanz im Mund anfühlt.

Ich leckte an seinem Schwanz und wichste ihn dabei mit der linken Hand, mit der rechten Hand trieb ich ihn den Dildo in sein Arsch. Kurz bevor er kam sagte er Stop. Andere wollen ihn vielleicht auch noch benutzen. Die Domina befahl mir, das zu tun, was mir befohlen wird, und so leckte ich den Dildo, der kurz vorher noch in dem fremden Arsch steckte, mit meiner Zunge sauber.

Während ich dies tat, wichste der alte Herr und spritzte sich auf den Bauch. Wieder wurde die Flasche gedreht. Sie zeigte auf einen jungen Mann von Anfang zwanzig. Als er aufstand erschrak ich, denn er hatte einen riesigen Schwanz, der schon steil empor stand. Er kam auf mich zu und befahl mir, mich auf den Stuhl zu setzen. Mit der linken Hand klemmte er meine Eier in seine Hand. Schon führte er seinen Schwanz in mich ein.

Obwohl zuerst nur die Spitze in mir war, waren die Schmerzen sehr stark, ich schrie auf. Doch damit hatte er wohl gerechnet, und so quetschte er meine Eier zusammen, dass ich aufschrie.

Er hatte sein Ziel erreicht. Immer tiefer drang er in mich ein, und ich stöhnte. Aber stöhnte ich vor Schmerz, oder vor Lust? Ich bemerkte, wie bei mir die Geilheit aufstieg. Mein Schwanz wurde immer praller und steifer, während er mich fickte. Kurz bevor er kam, befahl er mir den Mund aufzumachen, so dass er sich in meinem Mund entleeren konnte. Ich schluckte seinen ganzen Saft, und das jetzt sogar mit Genuss.

Ich fing an, mir selber einen zu wichsen. Wieder drehte sich die Flasche. Diesmal war wieder eine Frau an der Reihe. Ich musste mich wieder mit dem Rücken auf den Boden legen und sie dann anal nehmen.

Auf einmal spürte ich etwas Nasses über meine Hände rinnen, welches zu einem starkem Strahl an-wuchs. Sie pisste jetzt doch tatsächlich. Ich musste meinen Kopf heben, und sie lenkte den Strahl gekonnt in meinen Mund.

Als sie damit fertig war kam sie auch bald in einem wilden Orgasmus. Zum Glück war mein Schwanz nur halbsteif, sonst wäre er unter ihrem Zucken bestimmt gebrochen.

Abermals kam die Flasche zum Einsatz. Als er aufstand und auf mich zukam, dachte ich, ich wäre in einem schlechten Traum. Es war der jüngere Bruder meiner Frau. Ich musste mich vor ihm hinknien. Aber sein Schwanz war prächtig. Begierig nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund, und stellte mir dabei vor, wie dieser Schwanz sich wohl in meinem Arsch anfühlen würde. Man konnte jetzt schon mit Gewissheit sagen, wenn meine Frau das Ziel hatte, dass ich geil auf Sex mit Männern werde, dann hat sie dieses erreicht.

Ich merkte wie der Schwanz in meinem Mund anschwoll, genauso wie es meiner tat. Er packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht so immer näher an sein Becken. Sein Schwanz war nun ganz und gar in mir drin, kein Stück von ihm war zu sehen. Seine Schwanzspitze steckte schon tief in meiner Kehle und mich überfiel die Panik, keine Luft mehr zu bekommen, und ich fing an zu würgen. Langsam zog er seinen Schwanz ein wenig zurück, gerade so, dass ich einmal Luft holen konnte.

Wahrscheinlich fand er es geil, wenn ich das würgen anfing, denn dies geschah so noch ein paar mal. Gierig nach seinem Saft saugte ich seinen Schwanz leer, bis nichts mehr kam.

Wie gern hätte ich diesen Schwanz jetzt in meinen Arsch, aber schon hörte ich wieder die Flasche kreisen. Die Wahl fiel auf ein Mädchen, das wohl gerade erst volljährig sein konnte. Sie kam mit einem bedrohlichen Satz, den ich so einem hübschen Mädel nicht zugetraut hätte, auf mich zu.

Ich allerdings will dich hauptsächlich quälen und Schmerzen bereiten. Sie hat mir einfach die Klammer vom Sack gerissen, ohne diese ganz zu öffnen. Ich blutete leicht am Sack, denn es waren Krokodilklammern gewesen. Als ob das nicht schon genug wäre, schlug sie mir noch mit der flachen Hand auf meine Eier. Ich sah Sterne vor den Augen, aus denen schon die Tränen schossen.

Sie zog mich an meinem Schwanz,der sich inzwischen wohl verstecken wollte, zu dem Andreaskreuz. Dort fesselte sie mich sorgfältig. Am Anfang war es noch nicht so schlimm, denn da hielt sie die Kerze noch weiter weg vom Körper. Dann kam sie aber immer näher, besonders als sie sich meiner, nun kläglichen, Männlichkeit näherte. Besonders an meinem Schwanz bemühte sie sich, dass das ganze Wachs runterfiel.

Nun führte sie einen Vibrator in mein, jetzt nicht mehr jungfräuliches, Loch ein. Die Reaktion meinerseits blieb nicht aus. Die Vibration schien sich auf meinen Schwanz zu leiten, jedenfalls wuchs dieser wieder an. Das Mädchen zündete sich genussvoll eine Zigarette an. Doch dann merkte ich, dass sie mir die glühende Zigarette falsch herum in den Mund steckte. Ich schloss den Mund, aus dem jetzt nur der Filter rausschaute. Rauch breitete sich in meinem Mund aus. Was ist, wenn ich jetzt das Husten anfangen muss?

Ich wagte kaum, zu atmen. Sie beschäftigte sich wieder mit dem Vibrator, den sie immer tiefer einführte, auch meinen Schwanz massiertesie, natürlich in dem Wissen, dass ich voller Panik wegen der Zigarette bin. Ich konnte ja nicht mal stöhnen. Sie war schon halb runter. Sie zog an der Zigarette und schnippte die Asche ab.

Dann kam sie mit der Glut immer näher an meinen Schwanz. Auch dort schob sie ihn vor und zurück. Abermals Flaschendrehen, es waren noch zwei Frauen und sechs Männer übrig.

Es folgte das Übliche, den Männern musste ich einen blasen, oder mich von ihnen in den Arschficken lassen. Die beiden Frauen haben sich auch von mir lecken lassen. Eine fickte mich noch mit ihrer Faust in den Arsch. Zum Schluss muss ich wie ein Schwein ausgesehen haben. Überall auf mir waren sämtliche Körperflüssigkeiten verteilt, und meinGesicht sah aus, als ob ich in Schokolade getaucht worden bin. So befahl die Herrin den vierzehn Damen und Herren, inklusive meinem Schwager also, mich zu duschen.

Sie schubsten mich in den mittlerweile dunklen Wald hinaus und warfen mich zu Boden, der mit Tannennadeln übersäht war. Ich musste mich auf den Rücken legen, und einer nach dem anderen pisste mir auf das Gesicht, dort sollte ich es verreiben, damit man meine Hautfarbe wieder erkennen kann, oder auf den Körper.

War ein Herr oder eine Herrin fertig, dann gingen sie wieder in die Hütte zurück. Als letztes war mein Schwager dran, und ich sah gierig auf seinen tollen Schwanz. Für diesen Schwanz würde ich wirklich fast alles tun. Log in Sign Up. Story Tags Portal sklave. Views Rating Favorite Newest. Als Masoschwein im Sklavenhimmel 24 Teil 24, Fracking, das fisten geht weiter. Umformung zum Sklaven 02 Der Sklave wird getestet Umformung zum Sklaven 01 Jeremys neues Leben beginnt Als Masoschwein im Sklavenhimmel 20 Teil 20, Helgoland.

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So kam es, dass ich sie anschrieb und einen ersten Termin bekam. Meine Erziehung zum Lustsklaven begann nun also damit, dass Domina Mona mir sagte, wie schwer es wäre, ihr als Sexsklave zu dienen und vor allem zu genügen.

Das spornte mich an und forderte mich heraus. Ich wollte ihr beweisen, dass ich der richtige Sklave für sie wäre. Aber natürlich erfüllte ich Herrin Mona diesen Wunsch, da ich ein guter Sklave sein wollte. Ich mochte es, wenn Herrin Mona immer entspannter wurde und Laute von sich gab, die wie ein Schnurren oder Gurren klangen. Für viele ist Entspannung die Voraussetzung, um sich überhaupt auf Lust einzulassen. Das habe ich bei Herrin Mona gelernt. Nach und nach machte meine Erziehung zum Lustsklaven Fortschritte.

Ich bekam ein Halsband und eine Leine, mit der sie mich häufig an ihrem Schreibtischpfosten anband. Während sie am Schreibtisch arbeitete, zog sie mich an der Leine zwischen ihre Beine, damit ich dort ihr Paradies leckte. Mit der Zeit wusste ich, was zu tun war, wenn sie auch nur einmal kurz an der Leine zupfte. Aufmerksam wie ein kleines Hündchen leistete ich ihrer Aufforderung Folge.

Meine eigene Lust befriedigte Herrin Mona nicht ein einziges Mal. Aber ich sah es als Aufgabe während meiner Sklaven-Abrichtung an, mich zu beherrschen und für meine Befriedigung selbst zu sorgen. Manchmal durfte ich Herrin Mona nach dem Duschen abtrocknen. Oft musste ich dafür meine Zunge verwenden, was lange dauerte, um jeden Tropfen an ihrem Körper abzulecken.

Eine weitere Aufgabe in meiner Erziehung zum Sexsklaven bestand darin, die Herrin nach dem Sex mit einem anderen Lover auszusaugen und das Sperma des fremden Mannes aus der Lustgrotte meiner Herrin aufzunehmen.

Es war eine schwierige Aufgabe, denn am liebsten wäre ich selbst an Stelle des Liebhabers gewesen. Aber ich wusste natürlich, dass meine Femdom es niemals erlauben würde, meinen eigenen Schwanz in sie zu stecken. Deshalb begnügte ich mich damit, meine zufriedene Herrin Mona nach dem Sex trocken zu lecken. Wir versuchten auch andere Formen der Sklaven-Abrichtung, wie zum Beispiel, mich als Toilettensklave zu erziehen oder mir wie einem Schmerzsklaven Peitschenschläge zu verpassen.

Könne wir das nicht irgendwie anders regeln? Das glauben sie ja wohl selbst nicht! Frau Reck betrachtete mich wieder ziemlich lange und dann schien sie zu einem Entschluss zu kommen: Sie erfüllen mir, sagen wir, ein Jahr lang jeden meiner Wünsche und befolgenden jede meiner Anweisungen, dann vergessen wir die Rechnung und sie müssen mir auch keine Miete mehr zahlen!

Und zu niemanden ein Wort davon! Was sagen sie dazu? Ein Jahr lang alles tun was sie will, Mann das konnte heftig werden.

Aber dafür keine Miete und vor allem die Rechnung weg? Alles was ich will! Na das konnte ja heiter werden! Als ich langsam an ihren Beinen hinauf fuhr um die Strümpfe herunter zu ziehen, bemerkte ich eine leichte Rötung ihrer Wangen. Ein leicht salziger Geschmack breitete sich in meinem Mund aus während Frau Reck sich zurücklehnte und begann durch ihre Bluse ihre Brüste zu streicheln.

Ich lutschte jeden Zeh so lange, bis sie mir durch eine leichte Bewegung zu verstehen gab, dass ich den beim nächsten weitermachen sollte. Obwohl ich ziemlich angeekelt war merkte ich zu meinem Erstaunen, dass sich in eine Hose langsam etwas zu regen begann. Ich musste echt pervers sein! Frau Reck hatte inzwischen ihre Hände unter ihrem Rock verschwinden lassen und massierte ihre Pussy.

Obwohl ich die ganze Situation immer noch ziemlich befremdend fand, bestimmte inzwischen nicht mehr mein Gehirn meine Handlungen, weshalb ich mich ohne zu zögern aufrichtete.

Frau starrte gierig auf die Beule in meiner Hose und stöhnte dann: Nachdem auch diese gefallen war stand ich mit hochrotem Kopf mein Schamgefühl funktionierte also doch noch teilweise in Boxershorts vor ihrem Sessel. Mit brennenden Wangen streifte ich auch meine Shorts ab und stand dann völlig nackt im Wohnzimmer.

Mein Penis begann wie wild zu pochen und ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Von jetzt an wirst du immer wenn ich deine Dienste benötige einen Zettel vorfinden, wann du dich bei mir einzufinden hast.

Achte darauf, dass du sauber bist und verzichte ab jetzt auf Unterwäsche, die wirst du bei mir nicht brauchen. In meiner Wohnung angekommen setzte ich mich in die Küche und versuchte mit meinen Gedanken klar zu kommen. Die Wünsche meiner Vermieterin Als ich das erste Mal in meiner neuen Wohnung stand, war ich mir nicht so sicher, ob der Auszug aus dem elterlichen Heim der richtige Weg gewesen war.



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Als letztes vereinbarten Sie noch, dass meine Herrin das von einer Schraube angetriebene Spezial-boot mieten könne. Sie erhielt den Schlüssel für das Bootshaus und wir machten uns auf den Weg zum Boot. Das war wirklich ein Spezialboot. Die Schraube wurde von Pedalen angetrieben. Sie setzte sich Auf mich, nahm mir das Hundehalsband ab und schnallte meinen Hals mit einem an der Bank angebrachten Gürtel fest. Probeweise trat Sie einmal auf das Pedal und meinen Unterleib durchfuhr einen höllischen Schmerz als meine Hoden gequetscht wurden.

Ich vermutete, dass dies das Gaspedal sein sollte. Nun verstellte Sie die Bank so, dass mein Oberkörper schräg nach unten verlief. Der Kopf kam in eine spezielle Halterung. Nachdem Sie die Halterung eingestellt hatte war mein Kopf soweit vom Körper abgewinkelt, dass mir das Knick weh tat. Als nächstes befestigte Sie in einer Halterung in höhe meines Halses eine Rückenlehne. Sie hatte mich zum Sessel umfunktioniert und alles so eingestellt, dass Ihre Möse genau auf meinem Mund zum ruhen kam.

Da ich inzwischen schon mitgekriegt hatte, dass Sie von meiner Zunge gar nicht genug bekommen konnte, vermutete ich, dass das Gaspedal mehr meiner Zunge wie meinen Beinen galt. Dies war gar nicht so einfach, denn nach kurzer Zeit ging mir schon die Puste aus, weil ich Schwierigkeiten beim Luftholen hatte. Unsere Fahrtgeschwindigkeit wurde deutlich langsamer, was Sie aber nicht zu stören schien. So verbrachten wir den ganzen Nachmittag auf dem kleinen See, der zur Feriensiedlung gehörte.

Ich war heilfroh als der Nachmittag herum war. Um den Platz waren schwere Ledersessel kreisförmig angeordnet an denen Sklaven mit dem Kopf in Sitzhöhe festgeschnallt waren. Am Lagerfeuer lag ein Langer Strick, mit dem meine Herrin mich so zusammen schnürte, dass ich als hilfloses Bündel neben dem Feuer lag.

Vor meinen Augen packte Sie die Ware aus. Es war ein langer Eisenstab, an dessen Ende die beiden Anfangsbuchstaben Ihres vor und Nachnahmens in Spiegelschrift angebracht waren. Ich wollte mich vom Feuer fortrollen, doch Sie durchschaute mein Vorhaben und setzte sich auf mich. Ich wollte Sie anflehen Ihr Vorhaben aufzugeben, doch durch den Knebel bekam ich selbstverständlich kein Wort heraus.

So warteten wir bis das eisen rotglühend war. Auser dem knistern des Feuers hörte ich nur gelegentlich das klatschen einer Peitsche oder das Pfeifen einer Gerte oder Rohrstocks wenn eine der anderen Herrinnen nicht mit der Zungenfertigkeit Ihrer Sklaven zufrieden war.

Meine Herrin holte das Brandeisen. Ich versuchte mich einfach wegzurollen, doch Sie hatte dies vorausgeahnt und hielt in Ihrer linken Hand die Hunde-leine eisern fest. Ich hatte keine Chance zu entkommen. Sie setzte sich auf mich und klemmte mich zwischen Ihren Schenkeln so ein, dass mein Arsch sich frei in die Höhe streckte. Sie drückte mir das glühende Brandeisen auf die rechte Pobacke, dass es zischte und nach verpranntem Fleisch roch.

Ich hörte noch die anderen Herrinnnen Beifall klatschen, dann verlor ich die Bes-sinnung. Als ich wieder zu mir kam, hatte meine Herrin die Wunde bereits mit Brandsalbe behandelt und sprach gerade mit unserer Wirtin. Ich bekam gerade noch so mit, dass Sie für den nächsten Tag Sattel und Zaumzeug bestellte. Der einzige trost der mir blieb war, dass ich nicht der einzige Vollidiot auf der Wellt war, denn da hatte sich schon wieder jemand von einer Frau einwickeln lassen. Die Nacht verbrachten wir getrennt.

Ich schlief schlecht und dachte mit grausen an den nächsten Tag, wo ich zum Reitpferd ausgebildet werden sollte. Die geilsten Sexfilme aus Deutschland sofort anschauen. Täglich neue Pornos aus allen Kategorien ungeschnitten ansehen! Geile Fickfilme versauter und hemmungsloser Amateure die süchtig machen. Hat dir diese Geschichte gefallen?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Du dafür für mich arbeitest und dein Geld bei mir ablieferst? Das liest sich jam wie eine Anleitung. Wünschte mir, das würden mehr Männer lesen, dei auf sowas stehen. Peter Du hast anscehinendzwar den geilen Text gelesen, aber den Inhalt, den Steuerklaus rüber bringen wollte überhaupt nicht verstanden. Ja es ist geil, eine Herrin zu haben für die Herrin übrigens nicht weniger.

Aber, diese fliegt dir nicth ins Haus. Du must einiges dafür tun. Und, wenn du es wirklich willst, musst du aus deinen Puschen kommen, dein bisheriges Leben völlig umkrempeln.. Du musst dann auch bereit sein, deiner Partnerin die Rechte der Herrin zu geben und musst auch bereit sein, zu leiden. So habe ich das wenigstens verstanden. Bitte melden Sie sich an Benutzername Passwort Passwort vergessen? Mein langer weg zum Sklaven meiner Frau 5 von 5 Sternen. Als ich ihr aber meinen Geburtstagswunsch zum 19 sagte, reagierte sie doch unerwartet barsch.

Ich habe ihr gesagt, dass ich mir wünschen würde, dass Sie meine Herrin wäre. So resolut wie sie das sagte, wusste ich, dass weiteres Fragen zur Zeit gar keinen Sinn hat. Ich würde also ganz langsam anfangen, darauf hinzuarbeiten - später. Ein Jahr nach der Hochzeit fing ich dann auch so ganz sachte an, darauf hinzuarbeiten. Ich fragte sie ob ich Ihr Arbeit im Haushalt abnehmen könne, dies oder jenes machen sollte und machte dabei einfach die besagten Hausarbeiten. So nach und nach fragte ich dann direkter wie zum Beispiel: Wenn du es befiehlst, bügle ich die Wäsche, oder ich mache den Abwasch, wenn du es anordnest.

Das ganze immer mit einem herausfordernden Lächeln. Wenn wir gerade Besuch hatten sagte sie schon mal , na dann los, mach den Abwasch. Doch das alles führte noch nicht dazu wirklich ihr Sklave zu sein. Ich musste einen Weg finden, bei dem sie andere Interessen finden konnte in denen der Gedanke, mich zum Sklaven zu haben Lust bereiten konnte weshalb sie dann gerne zuhause zu kommandieren würde.

Wie es bei jungen Leuten üblich ist wurden wir auch öfter von Bekannten zu einer Fete eingeladen und gingen dann gemeinsam hin. Hier sah ich eine Möglichkeit, den Alltag auszutricksen. Wenn ich wusste, dass absoluter Männerüberhang bei der Fete zu erwarten war, schlug ich ihr vor, einfach alleine zur Fete zu gehen.

Jeder sähe dann seine Chance, diese Frau mal angeheitert zu machen und dadurch ins Bett zu kriegen. Jeder, der Lust auf Sie hat ,würde diese Chance natürlich auch nutzen wollen. Gerade weil man bei einer Feier bei fröhlicher Stimmung eventuell leichtfertig mit dem Alkohol umgeht und dann Sachen macht, die man nüchtern nie machen würde. Ich meinte verschmitzt lächelnd, dass das doch auch für die Frau sehr reizvoll sein könnte, beim passenden Mann mal zu machen, was man nüchtern nie machen würde.

Beim ersten mal ignorierte sie es noch. Doch ich schaffte es immer wieder das Thema anzusprechen, bei passender Gelegenheit, den Vorschlag zu machen, dass sie solo auf diese Partys geht. Oder wir gemeinsam hingehen könnten, Sie sich extraweit von mir hinsetzen könnte, so zwischen andere Männer, weil doch genügend Auswahl für Sie da wäre.

Dabei fügte ich meistens hinzu: Wir waren jetzt 2 Jahre verheiratet als Dorothea bei einer dieser Sprüche fragte: Ah, dachte ich, das Eis ist im Prinzip aufgeweicht, der Gedanke scheint denkbar geworden zu sein. Deshalb antwortete ich provozierend: Nach einiger Zeit fragte ich sie dann ganz offen, ob sie wirklich mal fremd gehen würde, wenn ich sie auf Knien darum bitten würde.

Es wäre nur, dass du zusätzlich noch Sex mit Anderen hättest, eine zusätzliche Portion Erregung und Ekstase nur für Dich. Die Tatsache, dass Sie nicht protestierte zeigte mir, dass der Gedanke ihrerseits irgendwie doch schon reizvoll sein könnte. So fing ich langsam an zu darauf hin zu arbeiten das Eis vollends zu schmelzen zu lassen und ihr den Weg zu voller Lust zu ebnen.

Am Wochenende zur Kaffeestunde nahm ich erstmals einen Quellekatalog und ging ihn mit ihr durch, bei den Abbildungen zur Herrenkleidung fragte ich auf verschiedene Männer zeigend: Ich wiederholte diese Frage bei weiteren Katalogbummeln, meist am Wochenende zur Kaffeestunde, bis es schon wieder Gewohnheit wurde.

Dann zeigte sie auf einen gutaussehenden unbekleideten Mann, der offensichtlich sehr viel in der Hose hatte und sagte: Der sieht gut aus und ist gut bestückt, wenn er noch Charakter hätte und nicht aus Dummsdorf kommen würde, könnte ich mir das bei dem schon vorstellen.

Also überlege dir gut, ob du das wirklich willst. Könnte ja sein dass du dann von mir auf einmal weniger Sexerlebnisse mit mir haben würdest, als Andere. So langsam aber sicher habe ich auch keine Hemmung mehr, in Gedanken zu erleben, dass ein anderer Mann zärtlich zu mir ist und ich probiere, wie sich der Andere anfühlt, wenn ich erregt bin. Das wäre dann eben auch Grundbedingung. Deshalb solltest du dir deinen Wunsch in aller Konsequenz überlegen denn diese Entscheidung wäre dann für immer" Ich lud daraufhin Leute ein, die ich kannte, die in etwa in dieses Raster passen könnten.

Bei fast jedem gemütlichen Beisammensein erklärte ich dann so ganz nebenbei, dass eine Frau natürlich das Recht auf mehrere Männer habe. Was andere Männer natürlich sehr interessiert aufnahmen, solange es nicht um ihre Frauen ging, wie die meisten betonten. So manch einer meinte, dass er Dorothea sehr gerne mal hätte und einige fragten sie direkt: Immer wieder arbeitete ich so darauf hin, dass dieser Gedanke alltäglich wird, wobei die Abstände langsam geringer wurden.

Andrea hatte bei einigen dieser Feten bei uns mitgekriegt, dass ich es offensichtlich gut fände, wenn Dorothea fremd geht, weil ich immer wieder darauf bestehe, dass eine Frau das Recht auf mehrere Männer hat. Andrea hatte dann bei Dorothea nachgehakt. Irgendwann hat Dorothea ihr das bestätigt hat sie ihr aber auch gesagt , dass sie das ja gerne mal machen würde, sich aber einfach nicht traut weil sie nicht wüsste, ob danach die Partnerschaft trotzdem so bliebe.

Die Liebe sollte eben nicht unter möglichen Sexerlebnissen leiden, das wäre für sie nicht zu ertragen. Seitdem unterhielt Andrea sich mit Vorliebe mit Dorothea über dieses Thema, wenn ich dabei war um ihr zu zeigen, dass sie das ruhig machen könnte, ohne Gefahr zu laufen, dass unsere Ehe darunter leiden würde. Folglich wir er doch sowieso diesen Gedanken nicht aufgeben, also warum nutzt du sein Angebot nicht einfach?

Das sollte mir Meiner mal anbieten, ich würde sofort einen Lover mit nach Hause nehmen und aus dem Schlafzimmer rufen, dass er Kaffee servieren soll" Eines Freitag Abends schlug Andrea einen anderen Ton an: Lange genug redet ihr doch schon drüber. Ihr Beiden findet es erregend und wollt es doch eigentlich doch keiner traut sich, einfach anzufangen Das wäre doch gelacht, dein Mann wird jetzt einfach wirklich zu deinem Sklaven gemacht, dabei werd ich dir bei helfen deinen Mann zu deinem glücklichen Sklaven zu machen Zärtlich kannst du ja dann zu jeden Anderen sein.

Die ganze Männerwelt steht dir doch zur Verfügung" und schaute mich dabei herausfordernd an. Als ich daraufhin provozierte, indem ich ganz frech fragte, ob ich dann Ihre Wäsche auch mit der Hand waschen müsste und auch ihren Abwasch machen müsste, wenn sie es befehlen würde, nickte Andrea bestätigend und meinte lässig zu Dorothea, "Na dann lassen wir ihn doch zum ersten mal die Handwäsche machen, wenn er so dreist darum bittet.

Dieser erste Befehl ist doch leicht rauszulassen" Dorothea schaute Andrea an: Und ging nach oben. Sie kam kurz darauf mit 5 richtig schmutzigen Höschen von sich herunter. Da lohnt es sich, für deinen Mann, diese mit der Hand zu reinigen. Gut, dass ich damit schon gerechnet habe, dass das irgendwann passiert.

Weshalb ich diese Höschen extra noch nicht gewaschen habe, weil ich ahnte, dass der Tag ziemlich bald kommen würde, an dem meine Freundin Dorothea mitmacht.

Zu Dorothea gewandt sagte sie "Wenn du es jetzt richtig anfängst, hast du überhaupt keine Hausarbeiten mehr zu erledigen das macht dann dein Manndann gerne für Dich und du hast viel mehr Freizeit. Zeit um alles zu erleben was spannend ist und reizt. Deine Pussy kommt dann ins Wunderland der wechselnden Gefühle. Das Recht dazu hast Du ja. Wie wäre das, deine Rechte als Herrin jetzt endlich wirklich einzufordern und nicht mehr auf später zu warten, denn später ist jetzt!

Dorothea erklärte, dass sie ein schlechtes Gewissen habe, bei dem Gedanken, ihren Mann zum Sklaven zu machen. Eigentlich muss der doch ein schlechtes Gewissen haben, dir das laufend anzubieten.

Trotz deiner unendlichen Liebesbeweise. Tu ihm jetzt ruhig seinen Gefallen, denn dir tut es auch gut! Du hast dich doch wirklich lange genug zurückgehalten, den sehnlichsten Wunsch deines Mannes zu erfüllen und endlich deine eigenen Vorteile als Herrin zu nutzen Du siehst ja, wie geil der bei dem Gedanken wird, dass du es mit einem Anderen treibst, macht dich das denn nicht an?

Komm, gib ihm einfach den Befehl damit auch deine geheimen Sehnsüchte mal Wirklichkeit werden. Sie ging schon um 20 Uhr mit Andrea und Richy in die Disco. Als sie losgegangen waren nahm ich die Höschen der Beiden, die ich zu waschen hatte und schnüffelte daran. Dann küsste ich ihr Höschen und auch die von Andrea. Ich lehnte mich in den Sessel und legte die Höschen auf meinem Brustkorb.

Der Weg war eingeschlagen, meine Frau würde wohl demnächst meine Herrin werden. Danach hatte ich noch genügend Zeit, denn an diesem Abend war ich bis um 3 Uhr früh auf und wartete auf meine Frau. Sie kam mit Andrea heim und beide amüsierten sich über verschiedene Männer, die mit Dorothea getanzt haben.

Andrea lachte leicht auf und erklärte: Der heutige Tag war doch schon der erste Erfolg. Du hast gelacht, getanzt, geschmust und geküsst und dein Höschen muss ja schon ganz feucht gewesen sein, bei der Krabbelei auf der Tanzfläche" Dann ging ihre Stimme in ein verschwörerisches säuseln über "Denk nur an den blonden Norbert, der dich aufgefordert hat, als der DJ einen Schmuseblock für alle verleibte und die, die es werden wollten angesagt hat.

Der hat dann alle 6 Kuschelblues mit dir getanzt und sich an Dich geschmiegt. Mann habt ihr geschmust. Als er dich beim Abschied an der Terrassenecke am Hals geküsst hat.

Sag mal, wo war denn eigentlich seine Hand in der Situation? Der würde dir doch gefallen, so eng, wie du mit ihm getanzt hast. Dann erlebst du deine erste wilde Nacht mit einem Anderen. Vormittags kam Andrea wieder runter. Dabei sprach zu mir im Befehlston:

...

Ich werde Dich an meine Freundin Simone ausleihen. Ich wuerde einfach Befehle bekommen, mich vor oder mit jemand anders zu demuetigen, oder was auch immer. Ohne es vorher auch nur zu ahnen. Das war es also. Ganz allein sollte ich Simone ausgeliefert werden. Ich soll Dir dienen, ich soll Dir gehorchen. Ich tue alles was Du verlangst und will Dir gehorchen. Nervoes musste ich noch waehrend der Autofahrt den Text auswendig lernen — es fiel mir ziemlich schwer, aber irgendwie schaffte ich es doch noch.

Ich nahm an, dass ein falsches Wort die Zurueckweisung durch Simone bewirken koennte. Simone oeffnete mir die Tuer in einem schwarzen, an der Huefte sehr eng sitzenden Kleid und sehr hohen Pumps. Ich fiel vor ihr auf die Knie und sagte meinen Spruch stockend, etwas zu offensichtlich auswendig gelernt, aber doch richtig auf. Nimm diese Buerste und entferne damit alle Haare vom Teppich — und zwar wirst Du das auf den Knien tun. Gehorsam rutsche ich auf dem Teppich herum, sammele die Haare zusammen.

Ich glaube sie schaut ab und zu wohlgefaellig auf den zu ihren Fuessen herumrutschenden Sklaven. Nun will sich die Koenigin entspannen. Sie liegt auf dem Bett, und weist mich an, ihr die Fuesse einzucremen, die Fuesse, die ich schon einmal lecken und lackieren durfte… Willig gehe ich mit meinem Gesicht ganz nahe an ihre Fuessen und ziehe ihr die Pumps aus.

Deren Sohlen haben wohl etwas abgefaerbt. Erst von oben und zwischen den Zehen, dann von unten mit langen Zungenstrichen. Danach muss ich ihr den Fuss trockenpusten und schliesslich die Creme auftragen und einmassieren.

Nachdem ich das getan habe, zeigt Simone mir ihre rechte Brust. Schmeckt das aber unangenehm. Ob sie gemerkt hat, dass ich dabei etwas oefter die Zunge ueber ihre Brustwarze streichen lasse, als es zum Ablecken der Creme noetig waere? Nun holt sie einen Stuhl und befiehlt mir ihre Brustwarzen mit einem Stift anzumalen. Sie liegt bequem auf Bett und Stuhl, so dass ihre Brueste in den Zwischenraum herunterhaengen.

Ich muss mich muehsam unter den Stuhl zwaengen, um von unten an ihre Brustwarzen zu kommen. Ich brauche eine Weile, und versuche muehsam einen Stern auf ihre Brust zu malen, der fuer ihre aufregende Brust angemessen schoen ist.

Ja, mit jeder Beruehrung durch den Stift schwellen ihre geilen Knospen an und sie rutscht ein wenig hin und her. Immer wieder streiche ich die Stifte ueber ihre Brustwarzen — die aufgemalten Sterne werden groesser und groesser. Ihr Oberteil haengt herunter und zwei Brueste mit dunklen vierzackigen aufgemalten Sternen woelben sich vor mir.

Meine eigene Lust befriedigte Herrin Mona nicht ein einziges Mal. Aber ich sah es als Aufgabe während meiner Sklaven-Abrichtung an, mich zu beherrschen und für meine Befriedigung selbst zu sorgen. Manchmal durfte ich Herrin Mona nach dem Duschen abtrocknen. Oft musste ich dafür meine Zunge verwenden, was lange dauerte, um jeden Tropfen an ihrem Körper abzulecken. Eine weitere Aufgabe in meiner Erziehung zum Sexsklaven bestand darin, die Herrin nach dem Sex mit einem anderen Lover auszusaugen und das Sperma des fremden Mannes aus der Lustgrotte meiner Herrin aufzunehmen.

Es war eine schwierige Aufgabe, denn am liebsten wäre ich selbst an Stelle des Liebhabers gewesen. Aber ich wusste natürlich, dass meine Femdom es niemals erlauben würde, meinen eigenen Schwanz in sie zu stecken. Deshalb begnügte ich mich damit, meine zufriedene Herrin Mona nach dem Sex trocken zu lecken. Wir versuchten auch andere Formen der Sklaven-Abrichtung, wie zum Beispiel, mich als Toilettensklave zu erziehen oder mir wie einem Schmerzsklaven Peitschenschläge zu verpassen.

Schnell stellten wir jedoch beide fest, dass dies absolut nichts für mich war, und so hatte Domina Mona an mir in diesen Funktionen keinerlei Freude. Meine Bestimmung war es, in der Erotik Sklave zu sein und mich ihrer Lust zu unterwerfen.

Und das machte ich wirklich gut, wie sie mir nach einiger Zeit mitteilte. Etwas über sechs Monate war ich der stolze Sexsklave von Herrin Mona. In dieser Zeit war ich quasi dauerhaft einem Erregungszustand ausgeliefert, der mir selbst neu war. Er zielte viel weniger auf das Erlebnis eines Orgasmus bei mir ab, als darauf, meiner Domina Mona gefügig zu sein und ihr Lust zu verschaffen. Auf eine seltsame Art empfand auch ich darin eine Art Lustbefriedigung, fast so, als ob ich mir selbst einen runtergeholt hätte, allerdings nicht auf körperlicher, sondern auf geistiger Ebene.

Der rein körperliche Akt bei mir selbst, den ich immer in Handbetrieb übernehmen musste, verlor zunehmend an Reiz für mich. In den letzten Wochen wichste ich kaum mehr. Ich wurde zum unterwürfigen kleinen Lustsklaven, der total darauf abgerichtet war, seine Herrin zu lecken, zu fingern und zu verwöhnen. Als mir Domina Mona ankündigte, dass sie für ein Jahr nach Australien gehen würde, brach für mich zunächst eine Welt zusammen. Es war mir klar, dass dies das Ende meiner Erziehung zum Lustslaven sein würde, und ich war schrecklich traurig.

Rückblickend denke ich jedoch, dass ich meine eigene Sexualität zu Gunsten meiner Herrin Mona zu diesem Zeitpunkt aufgegeben hatte.







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Sie hatte doch tatsächlich Herrin und Sklave gesagt. Vor unserer Ehe verwöhnte Sie mich immer wenn wir zusammen waren mit Ihrem Mund und benahm sich wie eine Sklavin. Mit schweren Angstgefühlen ging ich zu unserem Apartment zurück.

Bei meiner Frau angekommen versicherte ich Ihr, dass es mir leid täte mit Ihrem Bauch und bestrich die rote verbrühte Haut mit der Brandsalbe.

Sie jedoch glaubte mir nicht und kündete mir an, da ich Ihre Haut zum brennen gebracht hätte würde Sie mich heute Abendauch brennen. Doch jetzt dürfte ich Ihr erst ein neues Frühstück machen. Da ich meine Lage nicht verschlimmern wollte folgte ich Ihren Befehlen gehorsam und legte mir auch ohne Widerspruch den Gürtel mit de Ösen, sowie die Handmanschetten an.

Jetzt war ich Ihr wieder hilflos ausgeliefert. Sie befahl mir auf den Knien in die Strafkammer zu rutschen und mich unter dem Flaschenzug auf den Rücken zu legen. Doch schon nach wenigen Minuten kam Sie zurück.

Viel hatte Sie nicht angezogen. Sie ging zur Wand und holte sich eine ca. Meine Herrin peitschte mich eine Stunde lang aus und meine Schmerzensschreie waren bestimmt in der ganzen Feriensiedlung zu hören. Unsere Pensionsherrin würde bestimmt zufrieden sein. Nach dem Sie Ihre Strafe vollzogen hatte kam sie auf meinen Kopf zu. Sie stellte sich links neben mich, dann hob sich Ihr linker Stiefel und wurde auf der rechten Seite meines Kopfes auf den Boden gestellt. Sie stand jetzt breitbeinig über mir und ich blickte voll in Ihre Grotte die sich mir entgegensenkte und auf meinen Mund setzte.

Um Ihre Wut zu besänftigen fing ich sofort an Ihre Möse zu lecken. Sie war eine naturveranlagte Sadistin und das peitschen hatte Sie so angemacht, dass Sie im Schritt schon ziemlich feucht war. Es dauerte auch nicht lange und Sie fing an zu stöhnen, da Sie von einem starken Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Nach dem Essen zog sich meine Herrin einen langen schwarzen Rock, der an der Seite einen Schlitz hatte und eine rote Bluse an.

Da sich erst jetzt der Schock über meine Versklavung zu legen begann, nahm ich auch wieder meine Umwelt war. Ich bemerkte, dass in dieser gesamten Feriensiedlung nur Paare waren bei denen die Frauen Ihre Männer versklavt hatten.

Ich sah mehrere Frauen die Ihre Männer am Hundehalsband führten. Kutsche war keine mehr frei, das fand ich gut, bis uns zwei Frauen entgegenkamen, die auf Ihren Männern ritten. Voller Angst blickte ich zu den Stiefeln meiner Herrin und bemerkte das Sie noch die selben Stiefel wie heute Morgen anhatte.

Dies blieb mir heute glücklicherweise auch erspart. Kommen sie doch jetzt gleich mit. Nachdem sie mir den Abfluss gezeigt hatte blieb ich allein in der Küche. Da ich mir vorstellen konnte, dass ein Abflussrohr nicht einfach durch gutes Zureden wieder funktionierte kroch ich unter die Spüle und versuchte herauszufinden, was dort nicht stimmte.

Aus einem dort verlaufenden Schlauch tropfte Wasser und da ich nicht wusste, was ich sonst hätte tun sollen, begann ich mit den Händen die undichte Stelle zu suchen. Nun ja, um eine lange Geschichte kurz zu machen, der Schlauch, den ich herausgerissen hatte war leider nicht das Abflussrohr, sondern der Wasserzufluss der Waschmaschine und bis der zu Hilfe gerufene Klempner den Haupthahn des Hauses zudrehen konnte, hatte sich bereits mehrere Hundert Liter Wasser im Haus verteilt.

Wie man sich vorstellen kann entschwand ich ziemlich bedrückt in meine Wohnung, um am nächsten Tag einen Zettel im Briefschlitz vorzufinden, auf dem mir Frau Reck unmissverständlich zu verstehen gab, dass ich mich heute Nachmittag bei ihr einzufinden hätte. Als ich um halb vier bei ihr klingelte, hatte ich eine klare Vorstellung davon, wie man sich auf dem Weg zum Galgen fühlen muss.

Frau Reck öffnet die Tür, musterte mich kühl und bedeutete mir dann in Wohnzimmer zu gehen. Nachdem sie sich dort in einen Sessel gesetzt hatte betrachtete sie mich noch einen Augenblick und sagte dann: Ansonsten müsste ich mich wohl an ihre Eltern wenden! Könne wir das nicht irgendwie anders regeln? Das glauben sie ja wohl selbst nicht! Frau Reck betrachtete mich wieder ziemlich lange und dann schien sie zu einem Entschluss zu kommen: Sie erfüllen mir, sagen wir, ein Jahr lang jeden meiner Wünsche und befolgenden jede meiner Anweisungen, dann vergessen wir die Rechnung und sie müssen mir auch keine Miete mehr zahlen!

Und zu niemanden ein Wort davon! Was sagen sie dazu? Ein Jahr lang alles tun was sie will, Mann das konnte heftig werden. Erst von oben und zwischen den Zehen, dann von unten mit langen Zungenstrichen. Danach muss ich ihr den Fuss trockenpusten und schliesslich die Creme auftragen und einmassieren. Nachdem ich das getan habe, zeigt Simone mir ihre rechte Brust. Schmeckt das aber unangenehm. Ob sie gemerkt hat, dass ich dabei etwas oefter die Zunge ueber ihre Brustwarze streichen lasse, als es zum Ablecken der Creme noetig waere?

Nun holt sie einen Stuhl und befiehlt mir ihre Brustwarzen mit einem Stift anzumalen. Sie liegt bequem auf Bett und Stuhl, so dass ihre Brueste in den Zwischenraum herunterhaengen.

Ich muss mich muehsam unter den Stuhl zwaengen, um von unten an ihre Brustwarzen zu kommen. Ich brauche eine Weile, und versuche muehsam einen Stern auf ihre Brust zu malen, der fuer ihre aufregende Brust angemessen schoen ist. Ja, mit jeder Beruehrung durch den Stift schwellen ihre geilen Knospen an und sie rutscht ein wenig hin und her.

Immer wieder streiche ich die Stifte ueber ihre Brustwarzen — die aufgemalten Sterne werden groesser und groesser. Ihr Oberteil haengt herunter und zwei Brueste mit dunklen vierzackigen aufgemalten Sternen woelben sich vor mir.

Ich fasse um eine Brust mit beiden Haenden und lutsche so gut es geht die Farbe ab, schmatzend und geraeuschvoll. Unvermittelt legt sich Simone quer ins Bett, so dass ihre Beine hinaushaengen, zieht ihren schwarzen Rock hoch, und vor lauter Erregung faellt mir kaum auf, dass sie gar keinen Slip anhatte.

Eine schoen geformte Muschi, mit etwas Haar, aber nicht soviel, dass die Formen darunter verdeckt werden, prangt vor meinem Gesicht. Und wehe ich hoere eine Klage! Ich versenke mein Gesicht in den Busch meiner Koenigin und beginne mit Kuessen die entscheidende Stelle zu umkreisen. An meinem Schwanz beginnt die Creme zu brennen — aber ich muss es ignorieren und ihr gehorchen.

Vergisst Du nicht was?

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Weshalb ich diese Höschen extra noch nicht gewaschen habe, weil ich ahnte, dass der Tag ziemlich bald kommen würde, an dem meine Freundin Dorothea mitmacht. Zu Dorothea gewandt sagte sie "Wenn du es jetzt richtig anfängst, hast du überhaupt keine Hausarbeiten mehr zu erledigen das macht dann dein Manndann gerne für Dich und du hast viel mehr Freizeit.

Zeit um alles zu erleben was spannend ist und reizt. Deine Pussy kommt dann ins Wunderland der wechselnden Gefühle. Das Recht dazu hast Du ja. Wie wäre das, deine Rechte als Herrin jetzt endlich wirklich einzufordern und nicht mehr auf später zu warten, denn später ist jetzt!

Dorothea erklärte, dass sie ein schlechtes Gewissen habe, bei dem Gedanken, ihren Mann zum Sklaven zu machen. Eigentlich muss der doch ein schlechtes Gewissen haben, dir das laufend anzubieten. Trotz deiner unendlichen Liebesbeweise. Tu ihm jetzt ruhig seinen Gefallen, denn dir tut es auch gut!

Du hast dich doch wirklich lange genug zurückgehalten, den sehnlichsten Wunsch deines Mannes zu erfüllen und endlich deine eigenen Vorteile als Herrin zu nutzen Du siehst ja, wie geil der bei dem Gedanken wird, dass du es mit einem Anderen treibst, macht dich das denn nicht an? Komm, gib ihm einfach den Befehl damit auch deine geheimen Sehnsüchte mal Wirklichkeit werden. Sie ging schon um 20 Uhr mit Andrea und Richy in die Disco.

Als sie losgegangen waren nahm ich die Höschen der Beiden, die ich zu waschen hatte und schnüffelte daran. Dann küsste ich ihr Höschen und auch die von Andrea. Ich lehnte mich in den Sessel und legte die Höschen auf meinem Brustkorb. Der Weg war eingeschlagen, meine Frau würde wohl demnächst meine Herrin werden.

Danach hatte ich noch genügend Zeit, denn an diesem Abend war ich bis um 3 Uhr früh auf und wartete auf meine Frau. Sie kam mit Andrea heim und beide amüsierten sich über verschiedene Männer, die mit Dorothea getanzt haben. Andrea lachte leicht auf und erklärte: Der heutige Tag war doch schon der erste Erfolg. Du hast gelacht, getanzt, geschmust und geküsst und dein Höschen muss ja schon ganz feucht gewesen sein, bei der Krabbelei auf der Tanzfläche" Dann ging ihre Stimme in ein verschwörerisches säuseln über "Denk nur an den blonden Norbert, der dich aufgefordert hat, als der DJ einen Schmuseblock für alle verleibte und die, die es werden wollten angesagt hat.

Der hat dann alle 6 Kuschelblues mit dir getanzt und sich an Dich geschmiegt. Mann habt ihr geschmust. Als er dich beim Abschied an der Terrassenecke am Hals geküsst hat. Sag mal, wo war denn eigentlich seine Hand in der Situation? Der würde dir doch gefallen, so eng, wie du mit ihm getanzt hast. Dann erlebst du deine erste wilde Nacht mit einem Anderen.

Vormittags kam Andrea wieder runter. Dabei sprach zu mir im Befehlston: Beide lachten, als sie sahen wie gut sie geworfen hat und dass Dorotheas Slip schon über meinem Gesicht hing. Am Freitag wollte Andrea also mir ihr auf den Kegelabend. Du hast dich jetzt wirklich lange genug zurückgehalten. Diesmal gehst du einfach weiter und machst, worauf du Lust hast.

Jetzt machen wir nämlich ernst! Dorothea, fragte ob ihr Ehemann Sie etwa auch noch zu ihrem Liebhaber fahren soll. Ich ruf ihn gleich mal an und verkünde Ihm die freudige Botschaft. Dann wechselte Andrea das Thema. Sie meinte, Dorothea könne ja das Kleid mit den weiten Fledermausärmeln und sehr tiefem Ärmelausschnitt anziehen, wo man dem, der neben einem steht so viel zeigt wenn man den Arm ein wenig hebt und doch für alle Anderen angezogen ist.

Andrea meinte " Ist aber nur das Oberteil Blickdicht, der Rockteil wird bestimmt im Gegenlicht der Kegelbahn so richtig transparent, oder willst du etwa einen Unterrock tragen? Sowas solltest du nur machen, wenn du mit allen eine Nacht verbringen willst. Wir stiegen ins Auto und Andrea grinste schelmisch.

Ich hielt die hintere Tür für Dorothea auf. Andrea stieg auf der Hinfahrt hinten mit Dorothea ein und drehte sich beim Einsteigen zu mir um und meint süffisant: Dann kamen wir bei dem Norbert an, Andrea stieg aus und sagte zu Norbert: Norbert sagte nur zu Dorothea: Dann holte Sie wieder Atem und sagte: Wir gingen in den Kegelkeller.

Wir waren 9 Personen und es waren nur 5 Sitzplätze da. Der Freund von Norbert, der Rainer war schon da und warf einen begehrenden Blick auf Dorothea bevor erklärte: Während Dorothea als erste warf kam Andrea zu mir und flüsterte mir so ganz nebenbei zu: Du verlierst die erste Runde. Blitzschnell küsste er sie unter den Arm. Dann fing er an Dorothea zu streicheln, sie genoss es offensichtlich an ihn angelehnt.

Was mich völlig aus dem Konzept brachte, war ihre Rechte Hand , die vorne an seiner Hose langfuhr während sie mich direkt anlächelte. Der Verlierer musste dann die Lage holen.

Als ich mit den Getränken in den Kegelkeller kam, sah ich, wie Dorothea sich ausgelassen mit dem Norbert küsste, während seine Hand vom Oberschenkel nach oben ging, wobei das Kleid ein wenig hochgezogen wurde und ich sah, dass seine Hand bereits in den Slip glitt. Ungeniert vor allen Leuten. Einer der Kegelfreunde sagte: Damit kann sie ja mit uns ein erotisches das Wochenende einläuten.

Keine Angst, der Norbert wird schon für das leibliche Wohl deiner Frau sorgen und wenn der nicht mehr will, sind wir ja auch noch da. Lass deine Frau ruhig hier. Brauchst keine Angst zu haben, Sie wird voll auf ihre Kosten kommen. Andrea stieg sofort auf den Beifahrersitz ein. Ich fuhr die beiden also zum Norbert und merkte, dass es was ganz Anderes ist, über so was zu sprechen, oder in Echt zu erleben, wie die eigene Ehefrau, sich auf dem Rücksitz ganz offen mit einem anderen Mann amüsierte, wobei sie sogar seine Hose öffnen wollte.

Norbert, sichtlich nervös, meinte nur, "bitte jetzt noch nicht, wollen wir nicht warten, bis wir bei mir sind? Andrea stieg wieder ins Auto nachdem sie sich mit einer Umarmung von Dorothea verabschiedet hat und ihr viel Vergnügen wünschte. Offensichtlich hat sie ihren Orgasmus gehabt. Sie schlug mir noch mit der Hand auf die Eier, so dass ich aufschrie wie nie zuvor und ging ohne ein weiteres Wort.

Wieder wurde die Flasche gedreht, und unter lautem Gejohle kam ein Mann im Rentenalter auf mich zu. Was wird er von mir verlangen?

Als erstes fasste er mir an den Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück. Offensichtlich wollte er meine Reaktion testen, wenn mich ein Mann berührt. Ein Grinsen erschien auf seinen Lippen, als mein Schwanz sich merklich regte.

Dafür wäre ich am liebsten im Boden versunken. Er zog mich an meinem habsteifen Schwanz hoch und führte mich an das Andreaskreuz, dort fesselte er mich daran. Dann kümmerte er sich wieder um meinen Schwanz. Da brüllte er mich an: Und schongingen die Schläge los. Danach band er mich los und führte mich zum Stuhl.

Aber nicht ich musste mich darauf setzen, sondern er setzte sich mit gespreizten Beinen rauf. Nach einer Weile, sein Schwanz war schon hart, befahl er mir, ihm einen zu blasen, und ihn dabei mit einem Dildo zu ficken.

Auch dies tat ich, zugegeben ziemlich neugierig geworden, wie sich wohl ein Schwanz im Mund anfühlt. Ich leckte an seinem Schwanz und wichste ihn dabei mit der linken Hand, mit der rechten Hand trieb ich ihn den Dildo in sein Arsch.

Kurz bevor er kam sagte er Stop. Andere wollen ihn vielleicht auch noch benutzen. Die Domina befahl mir, das zu tun, was mir befohlen wird, und so leckte ich den Dildo, der kurz vorher noch in dem fremden Arsch steckte, mit meiner Zunge sauber. Während ich dies tat, wichste der alte Herr und spritzte sich auf den Bauch. Wieder wurde die Flasche gedreht. Sie zeigte auf einen jungen Mann von Anfang zwanzig. Als er aufstand erschrak ich, denn er hatte einen riesigen Schwanz, der schon steil empor stand.

Er kam auf mich zu und befahl mir, mich auf den Stuhl zu setzen. Mit der linken Hand klemmte er meine Eier in seine Hand. Schon führte er seinen Schwanz in mich ein.

Obwohl zuerst nur die Spitze in mir war, waren die Schmerzen sehr stark, ich schrie auf. Doch damit hatte er wohl gerechnet, und so quetschte er meine Eier zusammen, dass ich aufschrie. Er hatte sein Ziel erreicht. Immer tiefer drang er in mich ein, und ich stöhnte. Aber stöhnte ich vor Schmerz, oder vor Lust? Ich bemerkte, wie bei mir die Geilheit aufstieg. Mein Schwanz wurde immer praller und steifer, während er mich fickte.

Kurz bevor er kam, befahl er mir den Mund aufzumachen, so dass er sich in meinem Mund entleeren konnte. Ich schluckte seinen ganzen Saft, und das jetzt sogar mit Genuss. Ich fing an, mir selber einen zu wichsen. Wieder drehte sich die Flasche. Diesmal war wieder eine Frau an der Reihe. Ich musste mich wieder mit dem Rücken auf den Boden legen und sie dann anal nehmen.

Auf einmal spürte ich etwas Nasses über meine Hände rinnen, welches zu einem starkem Strahl an-wuchs. Sie pisste jetzt doch tatsächlich. Ich musste meinen Kopf heben, und sie lenkte den Strahl gekonnt in meinen Mund. Als sie damit fertig war kam sie auch bald in einem wilden Orgasmus. Zum Glück war mein Schwanz nur halbsteif, sonst wäre er unter ihrem Zucken bestimmt gebrochen.

Abermals kam die Flasche zum Einsatz. Als er aufstand und auf mich zukam, dachte ich, ich wäre in einem schlechten Traum. Es war der jüngere Bruder meiner Frau. Ich musste mich vor ihm hinknien.

Aber sein Schwanz war prächtig. Begierig nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund, und stellte mir dabei vor, wie dieser Schwanz sich wohl in meinem Arsch anfühlen würde. Man konnte jetzt schon mit Gewissheit sagen, wenn meine Frau das Ziel hatte, dass ich geil auf Sex mit Männern werde, dann hat sie dieses erreicht. Ich merkte wie der Schwanz in meinem Mund anschwoll, genauso wie es meiner tat. Er packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht so immer näher an sein Becken.

Sein Schwanz war nun ganz und gar in mir drin, kein Stück von ihm war zu sehen. Seine Schwanzspitze steckte schon tief in meiner Kehle und mich überfiel die Panik, keine Luft mehr zu bekommen, und ich fing an zu würgen.

Langsam zog er seinen Schwanz ein wenig zurück, gerade so, dass ich einmal Luft holen konnte. Wahrscheinlich fand er es geil, wenn ich das würgen anfing, denn dies geschah so noch ein paar mal. Gierig nach seinem Saft saugte ich seinen Schwanz leer, bis nichts mehr kam. Wie gern hätte ich diesen Schwanz jetzt in meinen Arsch, aber schon hörte ich wieder die Flasche kreisen. Die Wahl fiel auf ein Mädchen, das wohl gerade erst volljährig sein konnte.

Sie kam mit einem bedrohlichen Satz, den ich so einem hübschen Mädel nicht zugetraut hätte, auf mich zu. Ich allerdings will dich hauptsächlich quälen und Schmerzen bereiten. Sie hat mir einfach die Klammer vom Sack gerissen, ohne diese ganz zu öffnen. Ich blutete leicht am Sack, denn es waren Krokodilklammern gewesen. Als ob das nicht schon genug wäre, schlug sie mir noch mit der flachen Hand auf meine Eier. Ich sah Sterne vor den Augen, aus denen schon die Tränen schossen.

Sie zog mich an meinem Schwanz,der sich inzwischen wohl verstecken wollte, zu dem Andreaskreuz. Dort fesselte sie mich sorgfältig. Am Anfang war es noch nicht so schlimm, denn da hielt sie die Kerze noch weiter weg vom Körper.

Dann kam sie aber immer näher, besonders als sie sich meiner, nun kläglichen, Männlichkeit näherte. Besonders an meinem Schwanz bemühte sie sich, dass das ganze Wachs runterfiel. Nun führte sie einen Vibrator in mein, jetzt nicht mehr jungfräuliches, Loch ein. Die Reaktion meinerseits blieb nicht aus.

Die Vibration schien sich auf meinen Schwanz zu leiten, jedenfalls wuchs dieser wieder an. Das Mädchen zündete sich genussvoll eine Zigarette an. Doch dann merkte ich, dass sie mir die glühende Zigarette falsch herum in den Mund steckte. Ich schloss den Mund, aus dem jetzt nur der Filter rausschaute. Rauch breitete sich in meinem Mund aus. Was ist, wenn ich jetzt das Husten anfangen muss? Ich wagte kaum, zu atmen. Sie beschäftigte sich wieder mit dem Vibrator, den sie immer tiefer einführte, auch meinen Schwanz massiertesie, natürlich in dem Wissen, dass ich voller Panik wegen der Zigarette bin.

Ich konnte ja nicht mal stöhnen. Sie war schon halb runter. Sie zog an der Zigarette und schnippte die Asche ab. Dann kam sie mit der Glut immer näher an meinen Schwanz. Auch dort schob sie ihn vor und zurück. Abermals Flaschendrehen, es waren noch zwei Frauen und sechs Männer übrig. Es folgte das Übliche, den Männern musste ich einen blasen, oder mich von ihnen in den Arschficken lassen.

Die beiden Frauen haben sich auch von mir lecken lassen. Eine fickte mich noch mit ihrer Faust in den Arsch. Zum Schluss muss ich wie ein Schwein ausgesehen haben.

Überall auf mir waren sämtliche Körperflüssigkeiten verteilt, und meinGesicht sah aus, als ob ich in Schokolade getaucht worden bin. So befahl die Herrin den vierzehn Damen und Herren, inklusive meinem Schwager also, mich zu duschen. Schmeckt das aber unangenehm. Ob sie gemerkt hat, dass ich dabei etwas oefter die Zunge ueber ihre Brustwarze streichen lasse, als es zum Ablecken der Creme noetig waere? Nun holt sie einen Stuhl und befiehlt mir ihre Brustwarzen mit einem Stift anzumalen.

Sie liegt bequem auf Bett und Stuhl, so dass ihre Brueste in den Zwischenraum herunterhaengen. Ich muss mich muehsam unter den Stuhl zwaengen, um von unten an ihre Brustwarzen zu kommen. Ich brauche eine Weile, und versuche muehsam einen Stern auf ihre Brust zu malen, der fuer ihre aufregende Brust angemessen schoen ist.

Ja, mit jeder Beruehrung durch den Stift schwellen ihre geilen Knospen an und sie rutscht ein wenig hin und her. Immer wieder streiche ich die Stifte ueber ihre Brustwarzen — die aufgemalten Sterne werden groesser und groesser. Ihr Oberteil haengt herunter und zwei Brueste mit dunklen vierzackigen aufgemalten Sternen woelben sich vor mir. Ich fasse um eine Brust mit beiden Haenden und lutsche so gut es geht die Farbe ab, schmatzend und geraeuschvoll.

Unvermittelt legt sich Simone quer ins Bett, so dass ihre Beine hinaushaengen, zieht ihren schwarzen Rock hoch, und vor lauter Erregung faellt mir kaum auf, dass sie gar keinen Slip anhatte.

Eine schoen geformte Muschi, mit etwas Haar, aber nicht soviel, dass die Formen darunter verdeckt werden, prangt vor meinem Gesicht. Und wehe ich hoere eine Klage! Ich versenke mein Gesicht in den Busch meiner Koenigin und beginne mit Kuessen die entscheidende Stelle zu umkreisen.

An meinem Schwanz beginnt die Creme zu brennen — aber ich muss es ignorieren und ihr gehorchen. Vergisst Du nicht was? Es ist ziemlich unbequem, so vor Simone zu knien, das Gesicht in ihren Schoss gedrueckt und die Arme weit nach oben an ihren Bruesten. Aber ich muss sie bedienen wie sie es wuenscht. Sumpf, bis mein ganzes Gesicht von Simones Moesensaft getraenkt ist.

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