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Posted on by Sachiko Moores  

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Das gilt vor allem für die etwas ungewöhnlicheren Fetisch Vorlieben, wo es nicht um Lack und Leder, Nylons, High Heels, Kliniksex, Sadomaso Erotik und anderes geht, sondern um einen ganz speziellen Fetisch. Aber die kostenlosen Fetisch Sexgeschichten haben für jeden etwas. Ausgerechnet heute, am Tag aller Tage, am Hochzeitstag, musste es ihm passieren, dass er Überstunden machen musste! Aber es führte kein Weg daran vorbei. Sein Chef hatte ihm sehr unmissverständlich klargemacht, dass es zwar nicht unbedingt eine Entscheidung zwischen Leben und Tod war, aber doch möglicherweise sehr wohl eine zwischen Job und Arbeitslosigkeit.

Und bevor er den Zorn seines Chefs heraufbeschwor, riskierte er lieber den seiner Frau. So unlieb ihm das auch war; sie waren jetzt erst seit einem Jahr verheiratet. Er liebte seine Frau nicht nur, er begehrte sie auch.

Sie und keine andere. Und er hatte sich sehr darauf gefreut, mit ihr zusammen abends den Hochzeitstag zu begehen. Zumal sie ihm morgens noch dezent angedeutet hatte, sie hätte eine Überraschung für ihn. Und so verführerisch, wie sie dabei gelächelt hatte, war es sicherlich eine erotische Überraschung. Er brannte schon darauf, in ihren Genuss zu kommen. Doch jetzt musste er erst einmal die Arbeit erledigen, die sein Chef von ihm verlangt hatte.

Dummerweise war es nicht gerade eine Kleinigkeit, die jetzt noch von ihm verlangt war. Und weil sich sein Vorgesetzter, typisch Chef, natürlich gleich nach Hause verzogen hatte, nachdem er Dennis die Anweisung gegeben hatte, konnte dieser nicht einmal Rückfrage halten, als Probleme auftraten.

Dennis war der Verzweiflung nahe. Die Arbeit musste am nächsten Morgen um acht auf dem Schreibtisch seines Chefs liegen. Wenn er nicht zu nachtschlafender Zeit bereits wieder im Büro auftauchen wollte, musste er sie an diesem Abend fertig bekommen.

Er wagte es, rief mit zitternden Fingern seinen Chef zu Hause an. Was ihm den erwarteten Rüffel, aber immerhin auch die gewünschte Antwort einbrachte. Endlich war alles fertig, auf der Festplatte gesichert. Nun musste Dennis es nur noch ausdrucken. Doch natürlich, es musste ja so kommen — sein Drucker streikte.

Dennis versuchte sein Bestes, aber er bekam das Ding nicht wieder zum Laufen. Er hatte schon öfter Mucken gehabt und war nun wohl tatsächlich vollkommen hinüber. Nun gab es ja noch im Zimmer seines Chefs einen Drucker.

Nur musste er, um an den heranzukommen, den Rechner seines Chefs hochfahren — und um das zu tun, brauchte er wiederum das Passwort. Das ihm der Chef ganz bestimmt nie geben würde.

Sonst hätte er ja auf dessen Computer herumschnüffeln können. Trotzdem, versuchen musste er es. Wie erwartet, lachte sein Chef ihn nur aus. Und schlug vor, er solle die Datei doch einfach zu Hause ausdrucken.

Am nächsten Morgen würde sich schon jemand um seinen Drucker kümmern. Dennis war das nicht recht, hatte er doch eigentlich vorgehabt, nach einer langen, ausgedehnten Feier des Hochzeitstags am nächsten Morgen ein bisschen später im Büro aufzutauchen. Aber damit war es nun wohl Essig.

Seufzend speicherte er die fragliche Datei auf seinem USB-Stick und schickte sie sich sicherheitshalber auch noch einmal per Mail an seine private Mailadresse. Nicht dass am Ende auch noch der Speicherstick streikte und er womöglich nochmals ins Büro fahren musste. Das würde seine Frau bestimmt nicht akzeptieren. Die würde sauer genug sein, wenn er endlich anrückte.

Fast neun Uhr war es jetzt bereits, dabei hatte er spätestens um sechs Uhr zu Hause sein wollen. Er hatte das Geschenk zum Hochzeitstag vergessen! Wie Männer nun einmal sind, hatte er das natürlich erst in letzter Minute besorgt, nämlich in der Mittagspause. Es war eine dünne goldene Kette mit einem schmalen Schild, auf das man etwas eingravieren konnte. Die Gravur hatte eine Stunde dauern sollen. Und er hatte die Kette um sechs Uhr wieder abholen wollen.

Oder vielmehr vor sechs, denn der Juwelier schloss um sechs. Ich wurde sofort gefesselt. Nun kam eine ausdrucksvolle Rede von ihr: Na mein kleiner, du bist ja schon ganz erregt? Sabine lernte ich in einer Kneipe kennen. Da sie mit ihren 24 Jahren viel zu jung für mich war, genoss ich einfach diesen hübschen Anblick und hin und wieder den einen oder anderen flirtenden Blick.

Über dieser Kneipe wohnt ein Freund von mir. Als er krank war, besuchte ich ihn am frühen Abend. Als ich dort am offenen Fenster stand, hörte ich wie Sabine unten im Biergarten stolz davon erzählte, wie schön sie einen Exfreund damit ärgern konnte, dass er nur unwesentlich stärker war als sie und sich richtig anstrengen musste, um sie im Armdrücken zu besiegen. Abends ging ich dann wieder in die Kneipe. Sabine war nun fast alleine dort. Ich war gerade mit meinen Eltern nach Berlin gezogen und musste auf eine neue Schule, das auch noch mitten im Schuljahr!

Ich kannte niemand dort und meine Mitschüler hatten Besseres zu tun, als sich mit mir abzugeben.

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Die Arbeit musste am nächsten Morgen um acht auf dem Schreibtisch seines Chefs liegen. Wenn er nicht zu nachtschlafender Zeit bereits wieder im Büro auftauchen wollte, musste er sie an diesem Abend fertig bekommen. Er wagte es, rief mit zitternden Fingern seinen Chef zu Hause an. Was ihm den erwarteten Rüffel, aber immerhin auch die gewünschte Antwort einbrachte. Endlich war alles fertig, auf der Festplatte gesichert. Nun musste Dennis es nur noch ausdrucken.

Doch natürlich, es musste ja so kommen — sein Drucker streikte. Dennis versuchte sein Bestes, aber er bekam das Ding nicht wieder zum Laufen. Er hatte schon öfter Mucken gehabt und war nun wohl tatsächlich vollkommen hinüber. Nun gab es ja noch im Zimmer seines Chefs einen Drucker. Nur musste er, um an den heranzukommen, den Rechner seines Chefs hochfahren — und um das zu tun, brauchte er wiederum das Passwort. Das ihm der Chef ganz bestimmt nie geben würde. Sonst hätte er ja auf dessen Computer herumschnüffeln können.

Trotzdem, versuchen musste er es. Wie erwartet, lachte sein Chef ihn nur aus. Und schlug vor, er solle die Datei doch einfach zu Hause ausdrucken. Am nächsten Morgen würde sich schon jemand um seinen Drucker kümmern.

Dennis war das nicht recht, hatte er doch eigentlich vorgehabt, nach einer langen, ausgedehnten Feier des Hochzeitstags am nächsten Morgen ein bisschen später im Büro aufzutauchen. Aber damit war es nun wohl Essig. Seufzend speicherte er die fragliche Datei auf seinem USB-Stick und schickte sie sich sicherheitshalber auch noch einmal per Mail an seine private Mailadresse.

Nicht dass am Ende auch noch der Speicherstick streikte und er womöglich nochmals ins Büro fahren musste. Das würde seine Frau bestimmt nicht akzeptieren. Die würde sauer genug sein, wenn er endlich anrückte.

Fast neun Uhr war es jetzt bereits, dabei hatte er spätestens um sechs Uhr zu Hause sein wollen. Er hatte das Geschenk zum Hochzeitstag vergessen! Wie Männer nun einmal sind, hatte er das natürlich erst in letzter Minute besorgt, nämlich in der Mittagspause. Es war eine dünne goldene Kette mit einem schmalen Schild, auf das man etwas eingravieren konnte. Die Gravur hatte eine Stunde dauern sollen. Und er hatte die Kette um sechs Uhr wieder abholen wollen.

Oder vielmehr vor sechs, denn der Juwelier schloss um sechs. Für ihn galt noch das alte Ladenschlussgesetz. Da war es nun also zu spät, noch etwas abzuholen. Seine Frau würde ihn schön damit aufziehen, dass er wieder einmal überhaupt keine Fantasie gezeigt hatte und mit so typischen einfallslosen Männergeschenken angekommen war.

Dabei hatte er sich diesmal wirklich Mühe gegeben und auch ein so schönes Geschenk gefunden gehabt. Es war doch nicht seine Schuld, dass an diesem Abend alles, aber auch wirklich alles schiefgegangen war! Andererseits war es Dennis schon klar, dass seine Frau nur sehr wenig Verständnis dafür zeigen würde, dass er eigentlich für alles überhaupt nichts konnte. Sie würde nur die Tatsache sehen, dass er sich ausgerechnet am Hochzeitstag um mehr als drei Stunden verspätete — und entsprechend sauer sein.

Fassungslos stand ich vor dem Matratzenlager. Und genau in diesem Zimmer, dem Schlafzimmer, lagen sie; drei Matratzen, eine neben der anderen. Nicht etwa gruppiert in einen Zweier und einen Einer, wie das den Verhältnissen entsprochen hätte, Silvia und Freund plus Mitbewohner getrennt, sondern direkt nebeneinander.

Aber als wir diese Klappcouch zusammen für mich vorbereitet hatten am ersten Abend, stand Silvia ziemlich hilflos davor und meinte, die hätten sie bisher noch nie zum Bett umgebaut, sie wisse gar nicht, was man wo ausziehen müsse dafür. Woraus also folgte, die drei, die diese kleine Wohnung bevölkerten, schliefen ständig zusammen. Silvia war wirklich immer für eine Überraschung gut!

Auf dem Gymnasium waren wir immer zweitbeste Freundinnen gewesen. Die beste Freundin, das war bei ihr Ellen, und bei mir war es Regina. Nun hatten sich Regina und Ellen überhaupt nicht verstanden, sodass man nie etwas zu viert hatte machen können. Deshalb waren wir füreinander automatisch immer nur zweite Wahl gewesen. Ich wurde sofort gefesselt. Nun kam eine ausdrucksvolle Rede von ihr: Na mein kleiner, du bist ja schon ganz erregt? Sabine lernte ich in einer Kneipe kennen. Da sie mit ihren 24 Jahren viel zu jung für mich war, genoss ich einfach diesen hübschen Anblick und hin und wieder den einen oder anderen flirtenden Blick.

Über dieser Kneipe wohnt ein Freund von mir. Als er krank war, besuchte ich ihn am frühen Abend. Als ich dort am offenen Fenster stand, hörte ich wie Sabine unten im Biergarten stolz davon erzählte, wie schön sie einen Exfreund damit ärgern konnte, dass er nur unwesentlich stärker war als sie und sich richtig anstrengen musste, um sie im Armdrücken zu besiegen.

Abends ging ich dann wieder in die Kneipe. Sabine war nun fast alleine dort. Ich war gerade mit meinen Eltern nach Berlin gezogen und musste auf eine neue Schule, das auch noch mitten im Schuljahr! Ich kannte niemand dort und meine Mitschüler hatten Besseres zu tun, als sich mit mir abzugeben.




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  • Ich hetzte sie im Sportunterricht mehr herum als die anderen, forderte von ihr mehr Sit-ups und andere Übungen, nur um mich am Abend an den Erinnerungen aufzugeilen. Diese devote Frau ist offensichtlich lesbisch und bevorzugt den Sadomaso Sex unter Frauen. Bei mir ging alles sauber und ordentlich zu, es gab die normalen Spiele, die man so vom Sadomaso Sex her kennt; Auspeitschen, Klammern, Fesseln, Stromspiele, Spiele mit der Keuschheit und so weiter.
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Vielleicht fesselst du deinen oder deine Sub auch gleich, damit er oder sie nicht weglaufen kann. Und wenn du zusätzlich noch einen Knebel einsetzt, bleiben dir auch bissige Kommentare erspart … Falls du allerdings der devote Partner oder die devote Partnerin bist, dann musst du dir allerdings etwas einfallen lassen, um deine Herrin oder deinen Herrn zum Lesen zu bringen …. Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen.

Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr.

Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden.

So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Torben hörte sich alles […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben.

Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich wurde von Gero liebevoll mit einem Frühstück im Bett überrascht. Er setzte sich zu mir mit einem Tablett voll gedeckt mit allem was ich gerne morgens Esse. Frische Brötchen, Marmelade, Croissants und andere Dinge. So fing ein Tag gut an. Nach dem Frühstück huschte ich unter die Dusche und Gero wartete auf mich.

Er war schon unter dem Wasser gewesen, er ist mehr ein Frühaufsteher, aber trotzdem kamen wir sehr gut miteinander zurecht. Es störte ihn nie, wenn ich ausschlief und er nutzte die Zeit für seine persönlichen Dinge.

Ich wusste aber nicht, was er sich für diesen Tag überlegt hatte. Im Bademantel kehrte ich ins Schlafzimmer zurück und ich legte mich zu Gero, der ganz unauffällig die Tageszeitung las, die er bereits vom Kiosk geholt hatte. Doch bei meinem Anblick legte er sie schnell beiseite und küsste mich. Dabei löste er den Knoten im Gürtel, öffnete den Bademantel und streichelte zärtlich meine üppigen Kurven. Nein, ich bin nicht dick, aber ich habe sehr weibliche Formen.

Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken.

Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern wie etwas die Siebt- und Achtklässler. Rania erzählte begeistert davon und ich wendete mich bewusst ab, damit ich keinen Ständer vor der ganzen Klasse bekommen würde. Von da an wollte ich herausfinden, wie leidensfähig Rania war. Ich hetzte sie im Sportunterricht mehr herum als die anderen, forderte von ihr mehr Sit-ups und andere Übungen, nur um mich am Abend an den Erinnerungen aufzugeilen.

Die Gedanken sind frei. Mir war auch bewusst, dass ich unter den älteren Gymnasiastinnen als Schwarm galt, was mich auch ein bisschen stolz machte. Ich trainierte auch hart, denn als Sportlehrer sollte man eine gute Figur machen und nicht wie ein schlaffer Sack sehr unglaubwürdig rüberkommen.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen.

Ich habe eine Überraschung für Dich! Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. Hast Du mich verstanden? Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Und schlug vor, er solle die Datei doch einfach zu Hause ausdrucken.

Am nächsten Morgen würde sich schon jemand um seinen Drucker kümmern. Dennis war das nicht recht, hatte er doch eigentlich vorgehabt, nach einer langen, ausgedehnten Feier des Hochzeitstags am nächsten Morgen ein bisschen später im Büro aufzutauchen. Aber damit war es nun wohl Essig. Seufzend speicherte er die fragliche Datei auf seinem USB-Stick und schickte sie sich sicherheitshalber auch noch einmal per Mail an seine private Mailadresse.

Nicht dass am Ende auch noch der Speicherstick streikte und er womöglich nochmals ins Büro fahren musste. Das würde seine Frau bestimmt nicht akzeptieren. Die würde sauer genug sein, wenn er endlich anrückte. Fast neun Uhr war es jetzt bereits, dabei hatte er spätestens um sechs Uhr zu Hause sein wollen. Er hatte das Geschenk zum Hochzeitstag vergessen! Wie Männer nun einmal sind, hatte er das natürlich erst in letzter Minute besorgt, nämlich in der Mittagspause. Es war eine dünne goldene Kette mit einem schmalen Schild, auf das man etwas eingravieren konnte.

Die Gravur hatte eine Stunde dauern sollen. Und er hatte die Kette um sechs Uhr wieder abholen wollen. Oder vielmehr vor sechs, denn der Juwelier schloss um sechs. Für ihn galt noch das alte Ladenschlussgesetz. Da war es nun also zu spät, noch etwas abzuholen. Seine Frau würde ihn schön damit aufziehen, dass er wieder einmal überhaupt keine Fantasie gezeigt hatte und mit so typischen einfallslosen Männergeschenken angekommen war. Dabei hatte er sich diesmal wirklich Mühe gegeben und auch ein so schönes Geschenk gefunden gehabt.

Es war doch nicht seine Schuld, dass an diesem Abend alles, aber auch wirklich alles schiefgegangen war! Andererseits war es Dennis schon klar, dass seine Frau nur sehr wenig Verständnis dafür zeigen würde, dass er eigentlich für alles überhaupt nichts konnte.

Sie würde nur die Tatsache sehen, dass er sich ausgerechnet am Hochzeitstag um mehr als drei Stunden verspätete — und entsprechend sauer sein.

Fassungslos stand ich vor dem Matratzenlager. Und genau in diesem Zimmer, dem Schlafzimmer, lagen sie; drei Matratzen, eine neben der anderen. Nicht etwa gruppiert in einen Zweier und einen Einer, wie das den Verhältnissen entsprochen hätte, Silvia und Freund plus Mitbewohner getrennt, sondern direkt nebeneinander.

Aber als wir diese Klappcouch zusammen für mich vorbereitet hatten am ersten Abend, stand Silvia ziemlich hilflos davor und meinte, die hätten sie bisher noch nie zum Bett umgebaut, sie wisse gar nicht, was man wo ausziehen müsse dafür. Woraus also folgte, die drei, die diese kleine Wohnung bevölkerten, schliefen ständig zusammen. Silvia war wirklich immer für eine Überraschung gut! Auf dem Gymnasium waren wir immer zweitbeste Freundinnen gewesen. Die beste Freundin, das war bei ihr Ellen, und bei mir war es Regina.

Nun hatten sich Regina und Ellen überhaupt nicht verstanden, sodass man nie etwas zu viert hatte machen können. Sie hatte sich sehr mühe geben, als sie sich geschmickt hat, sie sah sehr verführerisch aus. Ich ging langsam die Teppe nach oben, als ich auf halber Höhe war, sagte sie in einem Strengen arroganten und bestimmenden Ton: So mein Schatz heute wirst du leiden, du und dein kleiner verkrüppelter Schwanz! Ich stehe total drauf, wenn sie mich so behandelt.

Ich liebe es ihr Sklave zu sein, und mich von ihr demütigen zu lassen. Oben angekommen musste ich mich nackt ausziehen und ihr auf Knien folgen, sie führte mich in ein Zimmer. Ich wurde sofort gefesselt. Nun kam eine ausdrucksvolle Rede von ihr:

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