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In Den Mund Spritzen

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Posted on by Kris Bhatt  

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Warum weiss ich nicht. Nach dem Lichterlöschen bin ich zu ihm ins Bett gelegen, weil wir nur unsere Spitalhemden anhatten, kamen wir leicht an unsere Nippel, an den Nabel ujnd dann an die Schwänze. Wir haben uns gegenseitig eingeschwult, waren dazu so offen, dass wir nur Lust spürten. Ich habe tief ion ihm abgespritzt und er tat dasselbe bei mir. Die ganze Woche haben wir uns gegenseitig stundenlang genossen. Heute bin ich zufrieden schwul.

Liebe frische Biomilch, gehe regelmässig zur Besamung in die Gaysauna, bin sogar Fussfetischist, finde das megageil, sich mit den Füssen zu befriedigen. Da hast du zehn kleine kugelige Schwänze zum Lecken und Saugen. Brauche Dinge zum Anfassen und geniessen, was ich bei den Mädchen vermisse, haben ja nichts zwischen den Beinen als eine Spalte, das wars dann! In einer Toilette noch ganz jung.

Die Wände der Kabinen waren unten ziemlich hoch offen. Als ich dort sass, griff mir eine Hand einfach rüber an meine Eier. Ich fand das herrlich und kniete mich an die Wand. Liess mich melken und saugen, dann kam auch sein Schwanz rüber und ich verwöhnte ihn so, dass er in meinem Mund absamte. Das fand ich einfach köstlich, die fremde Milch zu geniessen und zu trinken.

Anschliessend bekam der andere meine voll rein in den Mund. Damit war ich aktiviert. Weilte täglich dort und wurde immer kecker. Wenn mir ein Schwanz gefiel, fragte ich einfach, ob ich ihn saugen dürfe. Selten wurde ich abgelehnt.

Dann wollte ich mehr. Liess mir die Spalte lecken und die Schwänze reinstecken. Wurde besamt und fand das herrlich. Hatte nie Schmerzen dabei, auch lange dicke Schwänze hatten Platz. Bin einfach schwanz- und spermageil! Hab öfter bei meinem Freund gepennt oder er bei mir. Haben uns auch gegenseitig angesehen und angefasst. Irgendwann meinte er mal in meinem Bett zieh mal Schlafanzughose runter ubd spreitze mal Pobacken, da kam er hinten rein. Hab das dann auch bei ihm gemacht.

In der folgenden Zeit haben wir das immer wieder gemacht. Ist aber schon über 30 Jahre her, da hatte ich noch kein Mädchen gebumst War in einen gleich alten Jungen verknallt. War glücklich, als er neben mich zu sitzen kam. Habe ihm den Schenkel gestreichelt, als er Höschen trug, und er liess es geschehen.

Kam bis an seinen Beutel und merkte, dass er einen Steifen hatte. Er flüsterte, mach weiter, und ich spielte mit seinen Kugeln. Da nahm er seien Schwanz seitlich raus, konnte ihn sehen und wichsen. Kaum hatte ich begonnen, spritzte er ab. Nun hatten wir täglich unseren Spass und er holte mir immer wieder einen runter. Ich leckte seine Milch aus der Hand, er machte es genauso mit meiner. So begann für mich die Spermazeit.

War mit meinem Freund allein dort. Zogen uns blank aus und gingen ins Wasser. Als wir rauskamen hatten wir keine Schwänze mehr, sondern kleine Pfeifchen.

Das fanden wir lustig und legten uns gegenseitig an die Sonne. Konnte der Versuchung nicht widerstehen, das pralle kleine Ding vor meinem Gesicht zu lecken. Er liess mich und hatte seinen Spass daran, es mir gleich zu tun. Trotzdem wurden die Schwänze grösser und grösser und wir begannen zu saugen und usere Lustbeule zu streicheln und sanft zu drücken.

Wir samten gleichzeitig ab, feinste Jungenmilch, einen Mund voll. Wir schluckten nicht gleich. Genossen das feine Aroma und küssten einander.

Tauchten unsere Zungen in die weisse Sauce und mischten unsere beiden Samen. Erst nach einer Weile schluckten wir die warme gabe und begannen uns gleich nochmals zu saugen. Es ging, wir kamen noch einmal. Seither sind wir gekonnte Lecker und Sauger, haben auch schon unsere Boypussys geleckt und gefickt.

Ist einfach supermegageil so. Fragt mich der Kollege. Kommt bei dir schon was? Zeig mal, und nur eine Minute später waren wir beim gegenseitigen Melken und abspritzen. Er hatte die Hand davor und nun voll. Ich wollte noch so gerne, und leckte seine Boymilch aus und von der Hand. Am gleichen Tag machten wir es wieder, und diesmal spritzte auch ich in meine Hand ab. Er leckte meine Milch und ich wieder seine. Am Tag darauf leckten und saugten wir uns gegenseitig nackend in meinem Zimmer, auch das Boyfötzchen.

Fanden das total geil und taten es ausgiebig, dann hatten wir Lust, die Schwänze zu versenken. Es ging problemlos, ganz rein und wir besamten uns das erste Mal.

Nun sind wir eingeschwult und geniessen es täglich, versuchen, was wir in den Gaypornos sehen aus, es ist einfach der Hammer! Wenn ichmeinen Freund melke, spritzt er regelmässig in meine hohle Hand. Dann kann er zusehen, wie ich seine Milch auslecke. Mache es auch bei ihm so. Sehe gerne, wie der Schwanz spritzt, macht mich megageil. Rieche erst dran und lecke alles aus.

Wasche mir die Hände nachher nicht, rieche immer wieder dran seinen Milchgeruch. Dann bekomme ich gleich wieder einen Steifen. Dass wir einander auch saugen, ist ja ganz normal, wer tut das denn nicht gerne und immer wieder?

Sind im Wichsalter, jeder wünscht sich eine fremde Hand oder einen Saugemund am Schwanz. Greifen einander einfach so wie zufällig an die Schwänze. Dann geht alles wie gewünscht. Nur Minuten später sind wir am Wichsen und Saugen.

Wir geniessen alles was kommt und werden immer geiler. Nach dem Duschen beim Sport, lecken wir einander die Pospalte und greifen in unser Fötzchen. Das ist die Vorbereitung für die schönsten Besamungen unserer besonderen Zeit, der Fickzeit. Tun doch alle gerne in unserem geilen Alter. Wurde von Gaypornos angeregt und war immer wieder in einer rege benutzten öffentlichen Toilette anzutreffen. Habe dort manches live angesehen, was mich total aufgeilte, dass ich meistens einen Steifen hatte.

Als mir zwei sexy Jungen besonders gefielen, liess ich mein Höschen fallen, und sie sahen, dass ich nichts darunter trug, und mein Pimmel steif am Bauch hoch stand. Na, sieh mal an, das ist unser Früchtchen!

Ich wurde so das erste Mal vorne wie hinten geleckt und gesaugt. Dann guckte mir einer fragend in die Augen, und ich nickte. Sogleich Ich spürte ich seinen Finger, der mir die vorgeleckte Rosette weitete und in mich eindrang.

Ich war so geil, dass ich mich dem neuen Erlebnis gerne hingab und mehr wünschte. Der Bengel will genommen werden, sagte einer, und ich bewunderte die beiden Steifen Schwänze, die ich bekommen konnte. Ohne Aufforderung leckte ich diese und saugte mit grosser Lust an den prallen Eicheln. Sieh mal an, was der Kleine schon kann! Wir begaben uns in eine Kabine. Dort zogen sie mich und sich vollständig aus, kosten mich überall und leckten meine Nippel.

Einer setzte sich nun auf die Schüssel, und der andere half mir, über seinen Schwanz zu kommen. Langsam drang dieser ein. Ich leckte und saugte einen Schwanz, während ich den anderen tief drinnen fühlte.

Nach einer Weile stand mein Besamer er auf und setzte mich auf die Füsse. Dann begann er sich in mir zu bewegen, während ich von seinem Partner gehalten und fein gewichst wurde. Ich spürte, dass er bald spritzen würde und drückte mich an seinen Bauch. Es war mein Erlebnis. Dann wechselten die beiden die Stellung, und auch der Zweite drang leicht in mich ein und gab mir auch seinen Segen.

Ich war echt entspannt und zufrieden. Sie drückten mich sanft an sich und unsere Zungen begegneten einander. Es war weine Art Verbrüdedrung. Nie war ich vorher so innig gekost worden und genoss es fast selig.

Als wir uns trennten, fühlte ich mein Fötzchen. Ihre Boymilch quoll heraus. Ich roch daran, ich probierte den Spermasaft sogar mit der Zunge. Es verging nun kein Tag ohne Besamung. Ich wusste nun, wie man sich anbieten konnte und bekam reichlich, was ich mir wünschte.

Seither sind zwei Lustjahre vergangen, ich genoss die Besamung auch in fremden Zimmern, wurde weiter gereicht und konnte nicht genug vom Boysex bekommen. Das ist heute noch genauso, nur bin ich es, der sich die Partner aussucht.

Je länger je lieber, je voller desto besser! Ich bin schwul, das wusste ich immer, lebe es positiv und sehne ich nicht nach einem Muschi der anderen Art! Es dauert nicht lange, werden die Schwänze befreit und dann spielen wir gegeneitig damit. Dann fallen die Höschen und bald sind wir blank.

Lecken und saugen einander, verwöhnen unsere knackigen Boyhinterchen mit den wunderschönen Rosettchen. Na ja, liegen dann splitternackt auf dem Bett im 69, lecken unsere Lustspalte und dann sind die Schwänze eben drinnen. So hat es begonnen, so dauert das Vergnügen nach der Schule an. Das sind eben unsere Hausaufgaben, die machen wir gerne und gut! Bedauere, dass ich nicht zu eurer Pornogruppe gehöre.

Wenn ich euren Bericht lese, muss ich mich ausziehen und meinen Schwanz leerwichsen, während ich mir vorstelle, wie ihr es macht. Was ihr da gemeinsam erleben könnt ist absolut genial. Ich habe soeben abgespritzt, danke für die Inspiration! Bei euren Hausaufgaben würde ich gerne helfen. Habe es wahnsinnig gerne, wenn ich gemolken und gesaugt werde und mein Boypussy lechzt nach Fingern und Zungen, die es verwöhnen.

Gibt es eine Möglichkeit, euch über den PC zuzusehen? Eigentlich wollte ich nur einen Dildo für meine damalige Freundin kaufen bin dann aber ganz spontan in die Kinolandschaft gegangen. Er fragte ob mich das stören würde und ich verneinte. Ob ich ihm mal meinen Schwanz zeigen wolle war die nächste Frage. Ohne Nachzudenken holte ich ihn raus und dann fing er an meinen zu wichsen. Ich tat wahrscheinlich genau das Richtige und wichste seinen Prachtbolzen. Ob ich auch blasen würde fragte er.

Klar antwortete ich irgendwann ist immer das erste mal. Da wurde er ganz geil geil er merkte das er eine Jungfrau vor sich hatte. Der Geschmack war total irre und sein Ding war tief in meiner Kehle. Er knabberte, saugte und biss an meinen Nippeln während ich seinen Schwanz blies und seine Eier massierte. Plötzlich drehte er mich auf den Bauch und leckte mein damals enges Arschloch.

Ich war nur noch am stöhnen und dachte mir platzt der Schwanz. Dann fragte er mich die Fragen aller Fragen ob et mich ficken darf. Ich antwortete sofort mit einem lauten Jaaa. Er sagte ich bin vorsichtig und steckte mir zwei Finger in den Mund damit ich sie schön feucht leckte.

Kurz darauf schob er mir erst einen dann zwei Finger in den Arsch. Ich war kurz dabor abzuspritzen. Er sagte langsam, jetzt kommt das beste. Ich sollte meine Arschbacken spreitzen und dann setzte er seine fette Eichel an mein enges Loch an. Ich war am keuchen und zittern. Dann schob er langsam aber bestimmt seine Latte in meine Arschvotze.

Als er Anschlag war fragte er ob ich Schmerzen hätte. Ich sagte nein und jetzt fick mich bis ich komme.

Das tat er dann auch lang und ausgiebig. Er steigerte immer weiter das Tempo bis zustiess wie ein Dampfhammer. Nach 10 Minuten intensiven Ficken zog er seinen Schwanz raus und hielt ihn mir bordas Gesicht. Da konnte ich nicht mehr halten und wichste meinen Schwanz so schnell das ich sofort abspritzte.

Die Milch schoss im hohen Bogen vor zwei andere Kerle die die ganze Zeit zugeschaut haben. Seitdem mache ich Bificks nur noch vor Publikum. Ich ging zur Schule und war in den Sommerferien mit einem Kumpel zum Baden an einem verbotenen Baggersee. Da das Wetter nicht wirklich schön war, waren wir allein und badeten nackt.

Er legte sich auf den Rücken, schloss die Augen und erzählte mir, dass er beim Wichsen immer an die dicken Titten seiner Mutter denken muss und ihn die so richtig geil machen.

Als er abgespritzt hatte, wichste er meinen Schwanz auch bis zum Spritzen. Wir fühlten uns wohl beide etwas komisch. Nach einer Weile merkte ich aber, dass sein Schwanz schon wieder steif wurde, also fasste ich ihn an und begann ihn langsam zu wichsen. Plötzlich drehte er sich um und begann mir einen zu blasen. Das war so ein geiles Gefühl, dass ich sehr schnell in seinen Mund abspritzte. Natürlich revanchierte ich mich und blies seinen Schwanz genauso. Und schlucke auch seinen Saft.

Wir wurden dann gestört, haben uns verzogen. War sehr geil, ist aber eine einmalige Sache geblieben. Hatte Mal einen Dreier mit einem elteren Paar.

Als ich Sie dann fickte kraulte er mir die Eier. Als ich in sie abgespritzt habe hat er mich wieder steif gewichst. Dann hat er meinen Schwanz geblasen bis ich in seinen mund gekommen bin. Haben das noch ein Paar Mal gemacht habe ihn dann auch gewichst. Dann sind sie weggezogen. Dann war es leider vorbei. Im Hallenbad zog ich mich mit meinem Freund immer in derselben Umkleide um. Waren etwa zehn, und sexuell desinteressiert. Jahre später, wuchsen unsere Schwänze und mein Freund sagte: Der wurde immer grösser, dann zog er die Haut zurück, und begann den Schwanz zu reiben.

Mit einem Mal zuckte der und es kam was raus, was keine Pisse war. Jetzt kommt die Milch, mit der man Kinder macht. Wollte es immer wieder sehen, und auch mein Pimmel wuchs zum Schwanz heran. Kommt bei dir auch was? Ich wichste, das tat gut, und spritzte zum erstenmal ab. Fuhr gleich zu zu meinem Freund und berichtete darüber. In seinem Zimmer wichsten wir gemeinsam und tauschten unsere Milch, ein paar Tropfen, zum Lecken aus.

Von dem Tage an, spielten wir gemeinsam mit unsere Schwänzen, die prächtig gross wurden. Eines Tages sahen wir Camsex am PC. Wir lernten das Saugen kennen, das Boypussylecken und das Ficken. Sehr früh, noch als Pimmelchen im Hallenbad. Erst meine Kumpel gegenseitig gesaugt, dann den Schwanz von einem jungen Schwimmlehrer, der uns Jungen beobachtet hatte. Die erste Milch, die ich getrunken habe, kam aus seinem Schwanz. Er zeigte uns, wie man den Sack, die Eier und auch das Pussy verwöhnt.

Unsere Bubenhände hatte da einiges zu tun, und meine Zunge leckte zum ersten mal ein Rosettchen. Hatte auch seinen Finger bei mir drinnen. Fand das wahnsinnig geil, wollte ihn ganz tief, und bekam ihn auch so, dabei bekam ich ein Vibrieren im Bauch, das tat gut.

Wollte es nun bei jedem Badbesuch so erleben! Als ich dann selber spritzen konnte, hat auch er mich verwöhnt und ausgesaugt, bettelte nach seinem Schwanz in mir. Er fickte mich zärtlich und spritzte, ich war zufrieden und bin heute aktiver wie passiver Sauger und Ficker.

Wir waren sehr junge Teenager und meine beste Freundin, das ist sie übrigens heute noch, hat bei mir übernachtet. Wir haben schon als Kinder zusammen in einem Bett geschlafen und irgendwann fing unser Körper an sich zu verändern. Beim Knutschen gingen unsere Hände auf Wanderschaft, fuhren über die oberschenkel, streichelten über unsere Arschbacken, Nippel und Fötzchen. Wir atmeten immer schneller, wir küssten und züngelten unsere Nippel, tasteten uns mit dem Mund langsam nach unten zwischen die Beine.

Ich habe meiner Freundin als erste die kleine Möse geküsst und fuhr mit meiner Zunge über ihren Schlitz. Sie spreizte automatisch ihre Beine und dann habe ich sie geleckt.

Sie fuhr mit ihren Händen durch meine langen Haare und drückte vor Wollust meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich leckte sie bis sie mich nach oben zog, mich auf den Mund küsste und dann mich genauso mit ihrer Zunge verwöhnte. Wir haben es noch oft wiederholt und machen es noch heute. Wir haben eine gute Freundin, mit der wir viel gemeinsam unternehmen.

Schlieslich kam es zum Sex zwischen ihr und mir und mein Mann schaute zu. War erst komisch aber dann geil. Dann hat er erst mich und dann sie gefickt. Haben wir seit dem noch öfters gemacht. Hatten im Internat Zweierzimmer. Da mein Kollege abends nackend war und im Bett ganz ungeniert wichste, tat ich es ihm gleich. Dann kam er zu mir ins Bett, und half mir beim Wichsen.

Das genoss ich wahnsinnig, wenn er meinen Sack hielt und leicht drückte oder die Schenkel innen bis zum Ende in der Sackfalte streichelte. Wir legten uns ins 69 und saugten einander gegenseitig bis die Milch spritzte. Hatte zum erstenmal den Mund voll und fand das wahnsinnig sexy. Wir schluckten beide unsere Milch und saugten sogar weiter, bis der Schwanz nochmals spritzte.

Von dem Abend an machten wir den Sex gemeinsam. Da wir am Zimmer eine Dusche hatten, duschten wir, dann leckten wir einander unsere Fötzchen und vögelten uns nach Herzenslust mit Abspritzen. Ich glaube, dass wir alles machten, was uns einfiel ausser extreme Sachen wie Maso. Sind heute beide ganz selbstverständlich schwul und geniessen diesen Sex bei jeder Gelegenheit, einmal in der Woche sind wir beide in der Gaysauna, da geht dann die Post ab!

Sind beide total auf Boysex eingestellt und lassen nichts aus, was Lust macht! Hatten im Knabeninternat auch Zweierzimmer. Zwei Betten natürlich, aber brauchten nur eines, weil wir zusammen nackend in einem lagen und unseren Boysex genossen. Wir leckten einander die Fötzch und beglückten uns mit den Schwänzen drinnen.

Taten alles, was Jungen eben tun und lieben! Diese vier Jahre dort waren die lusteichsten meiner Jugendjahre. Bin zur Zeit Single. War gestern Abend bei einem sehr gut befreundeten Paar, und irgendwie kam die Rede auf Sex zwischen Männern. Plötzlich meinte sie, dass sie noch nie gesehen hat, wie ein Mann dem anderen den Schwanz bläst.

Und das gern mal sehen würde. So habe ich erstmal meinem Kumpel, also ihrem Freund einen geblasen und dann er mir. War erst recht komisch, dann aber schon geil. War ein schöner Abend. Unser Dorfkinobetreiber war schwul und er hat Jungs immer zum Filme zurückspulen eingeladen.

Hinter dem Kinosaal war der Raum für die Filmapparate. Da hat man dann die Filme mit einer Kurbel zurückgespult und auch so mit kennengelernt wie schön Zärtlichkeiten von einem Mann sind und das es schön ist wenn Lederhose und Kinder strumpfhose nach unten geschoben wird und man einen roten Kopf bekommt,weil man das erste Mal einen Steifen am Hintern hat, der sich langsam in das Loch schiebt.

Habe meine erste Bi Erfahrung im Pornokino gemacht, blasen und wixen. Habe vor zwei Jahren einen Parkplatz aufgesucht, wo sich Schwule und bi Leute treffen. Ein junger Türke lies mich blasen. Ich war so geil und er fickte mich spontan. Es war mein erster Fick und das mit 60 Jahren. Suche jetzt öfters diesen Parkplatz auf und lasse mich ficken. Es passierte vor zwei Jahren, hatte mir den knöchel gebrochen und ab ins Krankenhaus.

Musste operiert werden und ich lag im Bett und mein Bein hochgebunden, durfte nicht mal auf Toilette. Oh war mir das peinlich, klingeln und die Schwester kam mit einen Schieber, was solls, zum Glück lag ich allein aufs Zimmer. Klingeln Schwester holt den Schieber wieder ab. Nächsten Früh kam die selbe Schwester um mich zu waschen, na ja mir dabei zu helfen. Wir kamen ins Gespräch, lachten viel und ich sah das sie keinen BH trug und nur einen Strig unterm Kittel, es war Sommer und sehr warm.

Am Tage brachte sie mir den Schieber und nächsten Früh wieder waschen. Ich zog gleich den komischen Kittel aus und lies sie nun machen. So ging das noch drei Tage und ich schämte mich auch nicht mehr. Zärtlich wusch sie meine Brust und meine Nippel stellten sich auf, beide taten wir so, als wenn nichts wäre.

Ihre hand wusch meine Muschi, sie schaute mir dabei in die Augen, sie fing an zu lächeln, ich auch und dann passierte es. Sie zog sich den Handschuh aus und streichelte mich ruck zuck zum Orgasmus. Wir redeten kein Wort und sie ging. Sie blieb einfach im Zimmer, schaute mir dabei zu und sagte, ihr hätte es vorhin gefallen.

Ich sagte, ich habe noch nie mit einer Frau, bin doch verheiratet aber es war angenehm. Setzte sich an mein Bett und erzählte, sie sei bisexuell und finde mich Geil. Eine hand schob sie dabei unter meine Decke und spielte mit meiner Muschi.

Ich sagte ihr, ich sei noch zu aufgewühlt und überwältigt von vorhin und musse erst eine Nacht drüber schlafen. Früh stand sie wieder da zum waschen, ich nam sie in die Arme und wir knutschten uns.

So kam es bei mir und mal im Monat treffen wir beide uns Heute noch und haben tollen Sex. Auf einer Busfahrt nachts im Sommer nach Spanien. Waren nur Jungs von unserem Gymnasium. Es war heiss, und wir zogen immer mehr aus, bis wir alle nackend waren. Schmusten, leckten und wichsten einander und der Fahrer legte einen Pornofilm ein.

Das machte uns so enthemmt rattig, dass wir den ganzen Boysex genossen. Spritzte zum ersten Mal in einem Mund ab, leckte Boypussy, wurde geleckt und hatte Schwänze in meinem jungen Hintern bis zum Spritzen. So begann die Woche. Waren alle im gleichen Hotel, heizten uns am Strand auf, und wenn uns die Lust überkam, gingen wir einfach zum nächsten Duschraum hinter den blauweissen Tüchern und saugten, leckten uns die Boypussy und fickten nach Schwanzeslust.

Dann gingen wir entspannt wieder an den Strand! An unserer Schule wurde durchgegeben, im Friedrichshain kannst alles erleben. Ging dann hin, hatte nur mein Höschen und nichts darunter an und ein T-Shirt.

Im hinteren Park wurde ich gleich angesprochen, fand das sexy, ging mit und erlebte den ersten Boysex. Es war wahnsinnig geil. Als ich mich so hingab, bekam ich was zum Schnuppern, wurde wahnsinnig geil und im Boy genommen.

Als ich davon mit den Kameraden berichtete, war ich erstaunt, dass es die meisten der Knaben genauso erfahren haben. Bin fast an jedem heissen Abend dort, geh genauso gerne und erwartungsvoll hin, der Boysex ist genial total, habe einen saugfreudigen Mund, einen sexy Body und ein empfängliches Pussylein, da wollen alle rein! Na, du kleiner Berliner! Hast endlich entdeckt, wo die Lust steckt? Sind immer mehr Jungs da im Hain, die sie endlich erleben wollen, statt nur davon zu träumen.

Ja, sie bekommen von uns, was sie wollen. Ihre runden Hinterchen und ihre jungen Schwänze sind für uns der ultimative Genuss. Habt keine Bedenken, Jungs, wir sind zärtlich mit euch und werden euch die unvergesslichsten Minuten im jungen Leben schenken. Also bis bald im Hain! Es wurde unser totales geilzärtliches Erlebnis. Waren bald nackend und wurden überall mit Händen und auch Zungen verwöhnt. Habe dort das erstemal in einem Saugemund abgespritzt, wurde am Boypussy geleckt, hatte Finger drinnen und Zungen, endlich, o endlich, einen sexy Schwanz, der mich zärtlich fickte und pulsieren in mir die Boymilch abspritzte.

Sah, wie sich mein Kamerade vor Lust kaum erholen konnte, wie mehrere ihn beglückten. Als wir unsere Höschen wider hochzogen und die T-Shirts, waren wir sehr, sehr zufrieden, gingen zum Duschen zu mir heim, und ich saugte seinen Schwanz, wie gesehen, aus, und er spritzte meinen Mund voll. Ich staunte und bot auch mich an, er saugte auch mich, und o Wunder, ich konnte spritzen und sehen, wie er meine Milch trank. Sind nun immer wider im Friedrich und lassen uns beglücken, sind auch andere Kumpels dort, und alle sexy und spritzgeil!

Friedrichshain ist gut, aber oft ist wenig los. Gehe mit anderen Jungs lieber in den Tiergarten. Da sind wir dann bald nackend und lassen es machen, saugen, lecken und ficken mit Spritzen! Sind meist nur Jungen dort, die wissen, was Jungen lieben und wollen! Ich habe einen im Internet kennengelernt, wir haben uns getroffen und sind in ein Waldstück gefahren. Dort angekommen bin ich auf die Knie und haben ihm genüsslich einen geblasen. Nach dem er fertig war, hat er mir meinen geblasen und alles geschluckt.

Ein paar Tage später habe ich mich noch mit einem anderen Mann getroffen. Danach hat er mich ausgesagt. Verstehe nicht warum so manche Frau nicht gern bläst. Und noch weniger warum manche Frauen nicht gern angespritzt werden. Bin auch regelmässig im Friedrichshain und lasse mich auf jede Art und Weise von den Junge beglücken! Aber es gibt in B. Denn wenn es kühl wird oder regnet, bist gerne an einem trockenen und warmen Ort!

Und diese Orte gibt es in B. War auch schon erwartungsvoll dort, nur in engsten Shorts und Leibchen, aber war nur Tote Hose! Kann ich dir nur Recht geben. Liebe es auch angespritzt zu werden egal wohin.

Lasse mich natürlich auch gern blasen und spritze gern ins Gesicht oder Mund. Würd dich gern mal treffen. Also ich habe mich auch mit einem Kerl aus Gayromeo getroffen. Ich wusste eigentlicht nichts von ihm. Wir haben uns bei ihm in Moabit getroffen und er hat mich so schön entjungert. Es war so geil. Ds gleiche habe ich dann am nächsten Tag gemacht, weil es so schön war. Aber mit einem anderen Kerl. Und das ging dann erst mal die ganze Woche so. Einfach, weil es immer so schön war das Mal davor.

Suche mir auch bei Gayromeo sexy Boys zum Boysex aus. Je hünscher sie sind umso geiler sind die Jungs. Wir machen alles ausser MS, wenn wir total auf einander abfahren, liegt auch gegenseitig NS mit Schlucken drin. Sauge immer gerne den Schwanz nach dem Auspissen, finde das mega sexy wie das Boypussylecken minutenlang und immer tiefer.

Bin jung, aber eine Steigerung beim Boysex wäre nur noch der Rudelsex so mit einem Dutzend Jungs, die keine Schranken kennen. Das muss mega sein. Habe schon Pornos bei Eastboys gesehen, diese Russenjungs sind echt gut drauf und sehen einfach reizend aus beim Sex! Eastboys, wähle ich auch immer wieder, bevor ich zum Boysex in die Gaysauna gehe. Dann bin ich so richtig in Fahrt, alles auf der Spielwiese zu machen, was die Eastboys tun. Sind auch Jungs zum Anbeissen dort, die Schwänze sauber rasiert und voll.

Liebe auch ihre sexy Boypussy, die sind wirklich einladend und so willig offen für die Zunge und den Schwanz. Einige gehen, andere kommen, es ist ein steter Wechsel geiler Jungs, die nichts anderes wollen als Sex in allen Spielarten.

Mir ist keine Spalte heilig, da miss die Zunge ran, und wenn einer seine Milch spritzt, dann in meinen Mund! Das muss einer erlebt haben, sonst hat er noch im Jenseits eine Erlebnislücke. Wundere mich immer, wie spontan die Eastjungs sind, aber das sind sie eben von Jugend auf, Sex ist ihr Vergnügen schlechthin, und sie sehen auch sexy aus!

Mein Kamerad, in den ich verknallt war, konnte endlich spritzen, ich auch! Waren nun gerne splitternackend zusammen, er kam zum Schlafen zu mir, ich ging zu ihm. Wir guckten Pornos, bei ihm, bei mir, wichsten, saugten und tranken einander, gleichzeitigBoyfim 69, bekamen Lust nach mehr. Leckten einander unsere Fötzchen, fingerten einander im Frosch, kam leicht mit drei Fingern rein, dann waren wir so total fickgeil, steckten die Schwänze rein und spritzten.

Das jeden Tag, waren süchtig danach, und der Boysex das Grösste. Hat uns deswegen niemand angesprochen oder gar getadelt, auch wenn sie uns beim Sex beobachten konnten, und wir Jungs nackend und oft steifschwanz im Haus und Garten herumliefen.

Wenig später kamen noch andere dazu, waren eine sexy Boy Gang, alles junge sexy Homos wie wir! Wir Jungs hatten Zweierzimmer, und weil es heiss war und wir Pyjamahasen sein wollten, zogen wir uns nackend aus.

Spielten erst mit unsere Schwänzen, dann steigerten wir unsere Handarbeit und saugten. Lagen erst brav in unserem Bett, dann zusammen im 69, leckten uns die Boypussy im Doggy, dann waren die Schwänze drinnen, blank natürlich, und ich spritzte zum ersten mal in einen Boy ab. Dann hatte ich dasselbe Vergnügen, und nochmals und nochmals, es war wie in einem Rausch.

Das war der Beginn meiner Boysexbesessenheit. Bin ganz narrig nach sexy Schwänzen, Boymilch und Boyficken. Habe im Freibad beobachtet, wie mein Freund mit einem Mann in einer Kabine verschwand. Schlich in die daneben und beobachtete durch ein Guckloch, wie er ausgezogen wurde, wie er auf die Sitzbank stand und der Mann ihn saugte, wioe er ihn dann umdrehte und seinen Hintern und die Spalte leckte.

Sah, wie mein Freund mit dem Schwanz des Mannes spielte, der steif wurde, wie er daran saugte und die Nilch daraus trank. Ging dann zurück auf die Liegewiese und mein Freund legte sich unschuldig neben mich. Nach etwas Warten, fragte ich ihn, ob er noch Jungfrau sei. Er nickte, und das Eis war gebrochen. Möchte dich mal saugen, sagte ich, er war auf der Stelle geil.

Wir gingen in eine Kabine, zogen unsere Bermudas aus, und wir saugten gegenseitig unsere Schwänze bis zum Spritzen. Er spritzte ab, und ich trank alles, dann kam es mir, und auch er hatte den Mund voll! Das war das erstemal! Nun kam ich täglich auch bei ihm daheim zum Sauggenuss, machten 69, leckten einander die Hinterspalte und fickten! Der Spass daran war unbeschreiblich geil! Ich war im Sexkino, im gey Gang Bang, da kam ein schlipsträger den Schwanz prall, ich war geil, da habe ich ihn angefasst und die Eichel massiert!

Ich habe geschluckt den rest auf seine Eier gespuckt, und dann habe ich ihn noch mal richtig Lehr gewixt und mir seinen Saft nochmals in den Mund Spritzen lassen!

Seit dem bin ich geil drauf, ist nur selten Gelegenheit. Hallo, bei mir war es ein Paar aus Essen. Ich war damals junger Zeitsoldat 23 in Rheine. Das Paar hatte ich durch das HW Magazin kennengelernt. Ich habe sie dann an einem Sonntagabend mit dem Zug besucht. Die Frau war 24 und der Mann ca. Sexuell war ich zu der Zeit noch ziemlich unbedarft. So hat mir die Frau gezeigt wie man eine Fotze richtig leckt und ihr Mann wie man einen Schwanz bläst. Ich schätze mal mindestens 5cm Durchmesser und so cm lang.

Jedenfalls wurde ich dann in ihren Schlafzimmer Anal entjungfert. Ich kniete auf dem Bett und streckte meinen Arsch heraus. Der Mann schmiegte meine Rosette mit Gleitmittel oder Creme ein. Die Frau sass vor mir und drückte meinen Kopf auf ihre Fotze. Als er langsam und vorsichtig seinen Schwanz in meinen Arsch drückte, war das sehr schmerzhaft.

Überhaupt der ganze erste Fick in meine Arschfotze war alles andere als angenehm. Und auch das gleichzeitige lecken ihrer Fotze, konnte mich nicht wirklich ablenken. Thomas sah aber auch zu gut aus für seine 16 Jahre.

Er hatte pechschwarzes Haar, welches schön im Licht glänzte. Auch war er mit seinem phantastischen und schlanken Körper eine Augenweide. Seine Beine steckten in Jeans, die seine Formen noch mehr betonten. Er hatte um die Nase ein paar Sommersprossen, was ihm aber auch noch ein fast kindliches Aussehen gab, trotz eines leichten dunklen Flaum über seiner Oberlippe. Andere Sachen bei ihm sahen aber nicht mehr ganz so kindlich aus.

Vor allem zwischen seinen zarten Schenkeln konnten ich und die anderen eine Beule ausmachen, die eigentlich gar nicht zu dem doch schmächtigen Boy passte. Zudem wuchsen mir meine Haare bisher nur oberhalb meines Schwanzes, meine schon ziemlich dicken Eier waren noch völlig haarlos.

Vielleicht war es bei Thomas ja genauso, dass auch sein Prügel erst in den letzten Monaten extrem zugelegt hätte. Allerdings konnte es auch daran liegen, dass ich erst seit einiger Zeit mir die Beulen an den Hosen meiner Kumpels genauer anschaute, hatte ich doch vorher eigentlich gar kein Interesse daran.

Da wir wie gesagt bald Karten spielen wollten, einigten wir uns bald auf Poker und fingen an zu spielen. Dies ging so einige Runden, bis unser ältester Volker meinte, dass es ohne einen Einsatz doch viel zu langweilig wäre. Er fragte uns gleich wie wir das sehen würden und erntete allgemeine Zustimmung. Da waren wir anderen, vor allem wir jungen Boys doch ganz schön platt.

So was hatten wir bisher nur aus schmierigen, wie ich dachte immer unwahren Geschichten gehalten und nun schlug es ein Boy in unserer kleinen Runde vor. Und zwar Life vor meinen eigenen Augen nur wenige Zentimeter von meinen Augen entfernt.

Bisher hatte sich nämlich noch keine Gelegenheit geboten, mir mal einen anderen nackten Boy genauer zu betrachten. Doch nun ging es los und die Karten wurden erneut verteilt, nur das der Schlechteste der neuen Runde ein Kleidungsstück ablegen müsste. Schon bald war die erste Runde gespielt, die auch gleich ich verlor. Ich musste also ein Kleidungsstück ablegen, nachdem wir uns verständigt hatten, dass alle gleich viele Klamotten anhatten.

Die nächsten Runden waren schnell gespielt und mal verlor der eine, mal der andere. Nach einer halben Stunde kam natürlich immer mehr nackte Haut zum Vorschein, als die ersten ihr T-Shirt ausziehen mussten. Dort machte Reiner den Anfang, als er sich nach einer verlorenen Runde das knapp sitzende Shirt über seinen knackigen Oberkörper zog. Wir spielten noch einige Runden, in denen es ziemlich ausgeglichen zuging, dass wir alle mehr oder weniger gleich weit waren, was unsere Klamotten betraf.

Beide hatten sie Boxershorts an. Als ich während der nächsten Runde rüber zu Reiner und Bernd sah, blieb mir fast mein Herz stehen. Als ich aber genauer hinsah, schauten doch tatsächlich seine dicken Eier unten aus der Hose, was ihm aber nichts auszumachen schien. Ich konnte nicht anders und glotzte die ganze Zeit auf seine behaarten Klöten, die ziemlich dick aus seiner Short hingen. Natürlich bekam Reiner bald mit, wo ich denn die ganze Zeit so hinstarrte und folgte meinen Blick. Er grinste mich an und ich musste trocken schlucken.

Bald spielten wir weiter und immer mehr nackte Haut kam zum Vorschein. Nun war aber der Augenblick gekommen, wo der erste Boy die letzte Hülle fallen lassen musste und somit ausschied. Der schwarzhaarige Marco musste zuerst dran glauben. Er stand kurz auf, um sich mit einem Ruck den knappen Slip über seinen Knackarsch zu ziehen.

Schon konnte ich seine fantastisch, knackigen Bäckchen aus nächster Nähe betrachten, da er sich genau vor meinen Augen des Slips entledigte, während er sich auch noch bückte. Für einen kurzen Augenblick konnte ich ihm genau in seine haarlose Spalte mit der kleinen rosa Rosette begutachten. Und was es dort zum Staunen gab. Denn als er sich den Slip herunter zog, hob er seine schlanken Beine so an, dass der dicke, schwach behaarte Sack zwischen ihnen genau zu sehen war.

Als er sich jedoch endlich umdrehte, traf mich fast der Schlag. So einen langen und dicken Schwanz hätte ich dem schlanken, eigentlich zierlichen Marco gar nicht zugetraut. Er hing ihm schlaff aber schön fleischig über seine dicken Eier, die schwer unter dem Prügel hingen. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Autor dieser Gaygeschichten Martin Trommler. Name required Email required Website.



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Ob Julian sie angesprochen hatte? Ob sie wirklich zu uns ins Zimmer kommen würde? Die meisten von uns wollten zurück ins Hotel, duschen und sich umziehen, ehe sie dann etwas essen gingen. Und so gingen wir fast alle zusammen zurück ins Hotel. Julian und ich waren kaum auf unserem Zimmer, da klopfte es an unserer Tür. Julian öffnete und es war Simone. Julian schnappte Simone an der Hand, beider verschwanden im Badezimmer, die Tür wurde abgeschlossen und ich blieb im Zimmer zurück.

Es dauerte nicht lange, da hörte ich Simone keuchen und stöhnen. Leider schien ein Kleidungsstück an der Türklinge zu hängen, ich konnte nichts sehen. Enttäuscht ging ich zurück zu meinem Bett. Ich hörte mittlerweile das typische, rhytmische Klatschen zweier Körper, wie sie beim Sex immer wieder aufeinander klatschen.

Dazu stöhnte Simone richtig heftig. Meine Hand war unweigerlich zu meiner Hose gewandert, hatte sie geöffnet, ich hatte meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis befreit und war dabei, ihn zu reiben. Ich stellte mir die für mich nicht sichtbaren Szenen im Bad vor und wichste immer schneller. Ich vergass bald alles um mich, ich spürte, wie sich ein heftiger Orgasmus anbahnte. Plötzlich öffnete sich die Badezimmertür, Simone, ganz angezogen, kam heraus, sah mich, wie ich auf dem Bett lag und mir einen runterholte.

Ich zuckte zusammen, versuchte meinen Schwanz zu verdecken, doch sie hatte alles genau gesehen. Ich schämte mich so. Was hatte ich mir nur dabei gedacht?

So ein Mist, etwas peinlicheres konnte ich mir kaum vorstellen. Julian kam auch aus dem Bad und war sichtlich zufrieden. Ungeniert stand er splitternackt vor mir. Ich sah hin, konnte nicht anders als seinen Schwanz anzusehen. Ich hatte noch nie jemanden aus meiner Klasse nackt gesehen. Da stand nun Julian, er war ziemlich gut bestückt, sein Riemen war noch halbsteif und war glänzend nass von Simones Saft.

War wohl nicht so cool von uns, dich so alleine zu lassen! Ich beliess es dabei. Wir gingen danach noch duschen und anschliessend essen. Julian schien zu bemerken, dass ich mich schämte und es mich bedrückte. Abends auf dem Zimmer versicherte er mir: Simone sieht so was sehr locker. Sie ist nicht verklemmt oder so. Julian war erstaunt, dass ich nicht besser über solchen Dinge Bescheid wusste. Sie hat ständig Lust auf Sex. Wir ficken schon seit über 2 Jahren immer wiedel mal.

Sie hat selten mal einen festen Freund, und wenn, dann nur für 2 Monate oder so. Dazwischen hat sie immer ihren Spass mit uns. Sacha, Chris und Nick kannte ich. Sie waren zwar nicht mit auf die Klassenfahrt gekommen, jedoch waren sie auch auf unserer Schule. Ich konnte bei den Gedanken wiederum nicht einschlafen, mein Schwanz war steif, ich musste wichsen.

Ich wartete, bis Julian eingeschlafen war, ging dann leise ins Bad, befreite meinen Schwanz. Ich stellte mir vor, wie die Kerle Simone nagelten und ich bekam binnen Sekunden einen heftigen Orgasmus. Es tat gut, endlich abspritzen zu können! Am nächsten Tag schien Simone es auf mich abgesehen zu haben. Sie war ständig in meiner Nähe und stichelte.

Es waren keine bösartigen Sticheleien, jedoch war mir die Situation sehr peinlich, und sie schien das Spielchen wirklich zu geniessen.

Ich hingegen wäre am liebsten im Boden versunken. Der Tag neigte sich dem Ende entgegen, und wie Tags zuvor konnten wir gegen Auf unserem Zimmer angekommen ging ich sofort ins Bad, um zu duschen. Ich war nervös, wusste nicht, was er meinte, und beeilte mich entsprechend im Bad. Frisch geduscht und angezogen kam ich ins Zimmer.

Wer ist ihre Zimmergenossin? Wissen die, dass wir kommen? Sandra öffnete die Tür und wir gingen rein. Simone war offensichtlich im Bad. Sandra war ein sehr hübsches, aber eigentlich unauffälliges Mädchen.

Sie hatte braunes, schulterlanges Haar, braune Augen, war zierlich und sehr ansehnlich gebaut. Sie trug einen schwarzen Rock und ein rotes Top. Sier erklärte uns, Simone sei im Bad, und sie war gerade dabei, weg zu gehen, sie wollte noch etwas einkaufen. Also setzen sich Julian und ich auf eines der Betten und wir warteten. Plötzlich kam Simone aus dem Badezimmer.

Ihr Anblick hat sich in mein Gedächtnis gebrannt und ich werde ihn nicht vergessen. Sie trug ein weisses T-Shirt, das nicht ganz bis zu ihren Hüften reichte. Ich starrte ihr genau auf die nackte Fotze. Sie stand da und schien uns stolz ihren glatt rasierten, geilen Schlitz zu präsentieren. Als ich das hörte, war mein erster Reflex, dass ich abhauen wollte. Doch ich dachte kurz nach. Sie machte sich wieder lustig, wie es eigentlich ihre Art war. Aber immerhin stand sie mit entblösster Spalte vor uns und ich war zu neugierig, was passieren würde.

Ich hatte ohnehin schon zittrige Knie mittlerweile und blieb einfach auf dem Bett sitzen. Julian hatte mittlerweile schon seinen Schwanz rausgeholt. Er packte Simones Hand und zog sie zu sich. Er sass auf der Bettkante, mit entblösstem Pimmel. Ich traute meinen Augen kaum. Simone kniete vor ihm und begann, ihm den Schwanz zu lecken. Sie liess erst ihre Zunge langsam an seinem Schaft auf- und abwandern, was ihn steifer und steifer machte.

Dann begann sie, ihn richtig zu lutschen. Sie nahm sein Teil genüsslich in den Mund und blies hingebungsvoll. Sie nahm ihn richtig tief in den Mund. Ich war erstaunt, wie tief sie seinen doch recht grossen Schwanz in ihren Mund bekam.

Immer, wenn er wieder rauskam, zog ihr Speichel Fäden, sein Glied war glänzend nass und steinhart. Julian griff nach Simones T-Shirt und zog es ihr aus.

Ihre dicken Brüste kamen zum Vorschein. Sie hatte recht grosse, dunkle Brustwarzen. In der rechten Brustwarze trug sie ein Piercing. Es sah so geil aus. Ich hatte bis dahin noch nicht gewagt, mich zu rühren, hatte dem geilen Schauspiel zugesehen. Simone war nun splitternackt, sah plötzlich zu mir rüber und meinte: Mein Lümmel war schon steif. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund und begann ihn zu blasen. Mit einer Hand hielt sie den Schaft fest umschlossen. Es fühlte sich so geil an, wie sie es mir mit dem Mund machte.

Ihre Zunge spielte an meiner Eichelspitze, dann saugte sie fest daran und ihre Hand wichste meinen Schaft. Ich musste mich beherrschen, um nicht gleich drauf loszuspritzen. Ich blickte gebannt auf meinen Pimmel, wie er in Simones Mund steckte. Dann bemerkte ich, wie Julian, der sich mittlerweile ganz ausgezogen hatte, sich hinter Simone auf den Boden kniete.

Ich sah ihm zu, wie er Simone sein erregtes Teil von hinten in die Fotze drückte. Die Penetration liess Simone kurz aufstöhnen. Mein Schwanz flutschte aus ihrem Mund, sie hielt ihn aber weiter fest umschlossen mir ihrer Hand. Julian begann gleich, fester und fester in Simone zu stossen und bald nahm er sie richtig heftig ran. Auf dem Dach meiner Schule Hast du dir schon mal Feld, Wald, Wiese, Strand Schule? Kopfkino, Erlebnisse, Pornos Wie oft onanierst du?

Elebnisse Hast du schon mal an Jungs gedacht? Auf der Couch Machst du es nackt oder hast du noch was an? Wo spritzt du hin? Wo hast du schon mal einen Steifen bekommen? Ja mein nachbar - nichts Im Bus: Kurz auf Toilette Umkleidekabine: Ja Habt ihr euch gegenseitig ausgezogen? Schultern, Po, Rücken Wie ist dein Beziehungstatus? Äh 12 glaub ich Wann hast du dir zum ersten Maleinen runtergeholt? Auch 12 Wo war der skurrilste Ort an dem du onaniert hast?

Hast du dir schon mal Zug aufder Toilette Toilette? Umkleide Mit welcher Hand onanierst du? Noch nicht Wenn ja, welche? Kann mir relativ viel vorstellen mit analer SB Wie oft onanierst du?

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Ja im Wald, in Büschen, wo man mich nicht sehen konnte. Ich schätze da war ich in der 5. Nein Mit welcher Hand onanierst du? Nicht unbedingt Wenn ja, welche? Wenn sowas wie Pornos gemeint sind: Brauchen nein, aber ich guck mir meistens welche dabei an.

Ansonsten reicht die Fantasie. Mehrmals am Tag An was denkst du da? Selten Wo onanierst du am häufigsten? Meistens nackt Was machst du damit der Orgasmus geiler wird? An Sexerfahrungen denken Wo spritzt du hin? Entweder auf mein Bett, oder auf den Bauch Wie schnell wird dein Schwanz hart? Meistens sehr schnell Wo hast du schon mal einen Steifen bekommen? Hat niemand bemerkt zum Glück.

Nicht wenn jemand dabei war Wenn ja, hat es jemand bemerkt und was habt ihr dann gemacht? Verstehe nicht ganz wie das gemeint ist. Ob sie sich nach hinten ziehen lässt, oder von alleine nach hinten zieht Hattest du schon Sex? Will es aber mal ausprobieren. Momentan leider nicht Mit welchem Alter hattest du dein 1. Wollte das erste mal mit "der richtigen" haben Hast du schon mal jemanden beim Wichsen beobachtet? Aber kurz danach mitgemacht. Hast du jemanden bewusst dir beim onanieren zusehen lassen?

Meine beste Freundin und eine ehemalige gute Freundin auch schon über Videochat. Hab das ehrlich gesagt gerne wenn man mir zusieht. Hast du schon mal mit einem Kumpel gewichst? Früher als Kind mal. Ist einfach so passiert Gab es ein Vorspiel? Nö Habt ihr euch gegenseitig ausgezogen? Glaub nicht Was habt ihr noch gemacht? Kp was ich davon halte Würdest du es wollen oder wiederholen? Kp Mit wem würdest du gerne mal was machen? Gerne auch mal mit ner bestimmten Klassenkameradin.

Will ich auch nicht wissen. Wie schnell kommst du? Ist mir unangenehm, aber beim sex dauert es schon sehr lange bis ich komme. Kam auch schon öfter vor, dass ich nicht gekommen bin. Lag nicht daran, dass es mir nicht gefallen hat. Was war dein Highscore schnellste und langsamste? Hab nie auf die Uhr geguckt danach.

Langsamste hab ich keine Ahnung. Längste war aufjedenfall über ne halbe Stunde. Nein Wichst du bei solchen Umfragen?

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Dann kam Michael, der 15 Jahre alt war. Der 18jährige Reiner, der auch vom Körperbau fantastisch aussah, was aber noch nicht so genau zu erkennen war, doch sollte sich das im Laufe des ersten Abends schon gewaltig ändern. Bernd hatte dunkles Haar und eine glatte zarte Haut. Danach kam der ebenfalls 18jährige Volker. Es fehlten noch unser heimlicher Mädchenschwarm Thomas, hinter dem eigentlich sämtliche Mädchen aus unserer Klasse her waren und der 17jährige Marco.

Thomas sah aber auch zu gut aus für seine 16 Jahre. Er hatte pechschwarzes Haar, welches schön im Licht glänzte. Auch war er mit seinem phantastischen und schlanken Körper eine Augenweide. Seine Beine steckten in Jeans, die seine Formen noch mehr betonten.

Er hatte um die Nase ein paar Sommersprossen, was ihm aber auch noch ein fast kindliches Aussehen gab, trotz eines leichten dunklen Flaum über seiner Oberlippe. Andere Sachen bei ihm sahen aber nicht mehr ganz so kindlich aus. Vor allem zwischen seinen zarten Schenkeln konnten ich und die anderen eine Beule ausmachen, die eigentlich gar nicht zu dem doch schmächtigen Boy passte. Zudem wuchsen mir meine Haare bisher nur oberhalb meines Schwanzes, meine schon ziemlich dicken Eier waren noch völlig haarlos.

Vielleicht war es bei Thomas ja genauso, dass auch sein Prügel erst in den letzten Monaten extrem zugelegt hätte. Allerdings konnte es auch daran liegen, dass ich erst seit einiger Zeit mir die Beulen an den Hosen meiner Kumpels genauer anschaute, hatte ich doch vorher eigentlich gar kein Interesse daran. Da wir wie gesagt bald Karten spielen wollten, einigten wir uns bald auf Poker und fingen an zu spielen. Dies ging so einige Runden, bis unser ältester Volker meinte, dass es ohne einen Einsatz doch viel zu langweilig wäre.

Er fragte uns gleich wie wir das sehen würden und erntete allgemeine Zustimmung. Da waren wir anderen, vor allem wir jungen Boys doch ganz schön platt. So was hatten wir bisher nur aus schmierigen, wie ich dachte immer unwahren Geschichten gehalten und nun schlug es ein Boy in unserer kleinen Runde vor. Und zwar Life vor meinen eigenen Augen nur wenige Zentimeter von meinen Augen entfernt.

Bisher hatte sich nämlich noch keine Gelegenheit geboten, mir mal einen anderen nackten Boy genauer zu betrachten. Doch nun ging es los und die Karten wurden erneut verteilt, nur das der Schlechteste der neuen Runde ein Kleidungsstück ablegen müsste. Schon bald war die erste Runde gespielt, die auch gleich ich verlor.

Ich musste also ein Kleidungsstück ablegen, nachdem wir uns verständigt hatten, dass alle gleich viele Klamotten anhatten. Die nächsten Runden waren schnell gespielt und mal verlor der eine, mal der andere. Nach einer halben Stunde kam natürlich immer mehr nackte Haut zum Vorschein, als die ersten ihr T-Shirt ausziehen mussten.

Dort machte Reiner den Anfang, als er sich nach einer verlorenen Runde das knapp sitzende Shirt über seinen knackigen Oberkörper zog. Wir spielten noch einige Runden, in denen es ziemlich ausgeglichen zuging, dass wir alle mehr oder weniger gleich weit waren, was unsere Klamotten betraf. Beide hatten sie Boxershorts an. Als ich während der nächsten Runde rüber zu Reiner und Bernd sah, blieb mir fast mein Herz stehen.

Als ich aber genauer hinsah, schauten doch tatsächlich seine dicken Eier unten aus der Hose, was ihm aber nichts auszumachen schien. Ich konnte nicht anders und glotzte die ganze Zeit auf seine behaarten Klöten, die ziemlich dick aus seiner Short hingen. Natürlich bekam Reiner bald mit, wo ich denn die ganze Zeit so hinstarrte und folgte meinen Blick. Er grinste mich an und ich musste trocken schlucken.

Bald spielten wir weiter und immer mehr nackte Haut kam zum Vorschein. Nun war aber der Augenblick gekommen, wo der erste Boy die letzte Hülle fallen lassen musste und somit ausschied. Der schwarzhaarige Marco musste zuerst dran glauben. Er stand kurz auf, um sich mit einem Ruck den knappen Slip über seinen Knackarsch zu ziehen. Schon konnte ich seine fantastisch, knackigen Bäckchen aus nächster Nähe betrachten, da er sich genau vor meinen Augen des Slips entledigte, während er sich auch noch bückte.

Für einen kurzen Augenblick konnte ich ihm genau in seine haarlose Spalte mit der kleinen rosa Rosette begutachten. Und was es dort zum Staunen gab. Denn als er sich den Slip herunter zog, hob er seine schlanken Beine so an, dass der dicke, schwach behaarte Sack zwischen ihnen genau zu sehen war.

Als er sich jedoch endlich umdrehte, traf mich fast der Schlag. Da müssen wir alle durch. Diejenigen, die Sport machen, erleben das noch viel öfter Und die reine Wahrheit ist: Wir sind alle anders, jeder von uns ein bisschen. Dafür kann man nichts, und dagegen kann man auch nichts tun. Die einen bekommen früher Haare, die anderen später. Leider kann es auch passieren, dass Jugendliche über einen anderen lachen, weil sie das noch nicht verstehen.

Viel Glück, dass du es nicht bist. Wieso machst du dir solche Gedanken? Die Jungs deiner Klasse sollten eigentliche alle das gleiche da unten haben wie du. Du siehst also nichts neues. Wenn du einen Steifen bekommen solltest und die anderen doofe Sprüche machen must du kontern, indem du sagst: Da werden die bestimmt doof aus der Wäsche gucken Ansonsten wünsche ich dir viel Spass und mach dir nicht solche Gedanken.

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Auch ihre Hände waren wirklich gut gefüllt von Frederikes Oberweite. Doch das war noch gar nichts gegenüber dem fassungslosen Erstauen, dass sich durch völlige Sprachlosigkeit ausdrückte, als Heike den uneingeschränkten Blick auf Frederikes Brüste freigab. Ich hat noch nie, nicht einmal in den Porno-Heften, die ich bisher in den Händen gehalten hatte, solche Brüste gesehen.

Unwillkürlich spürte ich den dringenden Wunsch diese, wie Heike gerade eben, in den Händen zu halten. Wir spürten alle, wie sehr es Heike gefiel, Frederike lustvoll zu liebkosten und sie lüstern zur Schau zu stellen. Sie lies ihre Finger so über die enormen Brustwarzen gleiten, dass diese immer wieder zwischen den Fingern, von einem zum anderen schnappten.

Jedes mal ging ein Zucken durch Frederike, die die Zurschaustellung sowohl erregende als auch demütigend ertrug. Und es stimmte, am liebsten hätte ich angefangen zu onanieren und die andere wahrscheinlich auch. Frederike stand immer noch stock steif da, hatte aber tatsächlich für einen Augenblick die Augen geöffnet und den Mega-Schwanz von Jochen angestarrt, bevor sie leise stöhnend wieder die Augen schloss und sich Heikes zärtlichen Fingerspiel anvertrautet.

Wer gedacht hatte, dass Frederike schon alle Überraschungen preisgegeben hatte, wurde eines besseren belehrt, als Heikes Hände sich auf den Weg nach unten machten und ganz geschmeidig deren Slip abstreifte. Was Frederike zwischen den Beinen bot, raubte uns abermals völlig den Verstand. Aber fast, als wäre sie penible frisiert, nichts, kein einziges Härchen, so kam es mir vor, verdeckte ihre feucht rosa glänzende Spalte.

Eine Spalte, die von Finger dicken, prallen Schamlippen gebildet wurde. Und oben, stand wie ein Penis, ein mehr als Fingerglied langer Kitzler hervor, der an Steifheit jedem Jungen Ehre gemacht hätte.

Heike hatte den Slip bis zum Boden gestreichelt und Frederike zitterte am ganzen Leib, was wir aber in unserer erregten Stimmung überhaupt nicht wahr nahmen. Frederike hatte solche Angst mit ihrem ungewöhnlich ausdrucksstarken Körpermerkmalen anzuecken, dass sie unsere Faszination und die unausgesprochene Bewunderung überhaupt nicht wahrnahm.

Zu mehr kam er vor Erregung nicht. Heikes Hände taten ein übriges Frederikes Weiblichkeit aufs erotischste zur Geltung zu bringen. Das war für Frederike, die völlig verstört, zum Einen Heikes Zärtlichkeiten und die unerwartet aufgegeilte Anerkennung genoss und zum Anderen durch ihre Zurschaustellung gedemütigt, dastand.

Plötzlich befreite sie sich aus Heikes zärtlicher Umarmung und rannte los, riss die Türe auf und rannte splitter nackt davon, so schnell, dass keiner reagieren konnte, nicht einmal Heike. Dann, was genau in mir vorgegangen war, kann ich nicht mehr sagen, sprang ich auf. Steif, sehr steif wie ich plötzlich am Schwingen meines Schwanzes merkte. Warum habe ich nicht einfach die Türe geöffnet? Wenn sie abgeschlossen gewesen wäre, hätte ich das schon gemerkt.

Aber nein ich stand nackt, mit einem Berg von Kleidungsstücken im Arm vor der Tür und wartete, dass mir jemand Einlass gewährte. Heike lag bei Frederike im Bett, besser, sie fiel gerade eben nicht aus dem Bett und umarmte, streichelte und tröstete Frederike, die schluchzend unter ihrer Bettdecke lag. Ich wusste nicht so recht, was ich eigentlich machen sollte und legte den Kleiderberg auf den Tisch am Fenster und fing an meine Sachen auszusortieren.

Heike streichelte nicht nur, sondern küsste auch auch durch die Bettdecke hindurch Frederike. Sie streichelte ganz sanft und langsam und redete ihr gut zu. Ich wollte gerade mit meinen Kleider im Arm gehen auf die Idee mich anzuziehen war ich gar nicht gekommen , da bedeutete mir Heike, dass ich mich am unteren Bettrand hinsetzen sollte.

Ich wurde indes knall rot ob meiner Ehrlichkeit und Geilheit. Vielleicht nur eine Einbildung, aber mir kam es so vor, als wäre Frederike schon etwas ruhiger.

Heike streichelte sie, die Hand auf der Bettdecke, über die Hüfte. Immer wieder von oben nach unten. Plötzlich griff sie nach meiner Hand und führte diese an ihrer Statt über Frederikes ausgeprägten Hüftschwung. Aber sie konnte sich auf mich verlassen. Ich erschrak und wollte fast inne halte, aber Heike sah mich abermals durchdringend an und wie zu vor beim Strippoker, gehorchte ich ihr wie hypnotisiert.

Die Wärme, Frederikes Zittern, ihr kurzes Aufstöhnen lies auch mich zusammenzucken. Noch nie hatte ich die Haut eines Mädchens gestreichelt, vor allem nicht da, wo meine Hand gerade entlang glitt. Die Erregung zeigte sich augenblicklich in meinem Schritt, den Heike aufmerksam beobachtete.

Ich streichelte Frederike, das Mädchen aus meiner Klasse, an das ich sicher als letzte gedachte hätte. Und ich wurde steif dabei. Ich zuckte abermals zusammen. Es fiel ihr schwer. Mir wäre es nicht anders gegangen.

Es machte mich ganz wirr und geil zu gleich, wie Heike meine Streicheleinheiten missbrauchte, wie aufgeregt ich diese Missverständnis mitspielte, wie erregend die warme, zitternde Haut von Frederike war. Stille, … bis auf das Rascheln, das meine Hand unter der Bettdecke verursachte.

Es dauerte eine Weile, Frederike atmete schwer und es war zum Greifen, wie sie Kraft sammelte, um ihre Gelüste in Worte zu fassen. Wieder Stille, wieder Kräfte sammeln, wieder mein noch röterer Kopf und ein inzwischen zum Platzen erigierter Penis. Ich folgte der wortlosen Aufforderung und um nicht umzukippen musste ich mich abstützen, mit der anderen Hand auf Heikes Hüften, ihren nackten Hüften.

In dem Augenblick, als ich die Hammertitte von Frederike zum ersten Mal berührte, schlug auch die Erkenntnis bei mir ohne jede Vorwarnung ein, dass ich gerade zwei nackte Frauenleiber berührte. Heike lächelte mich dabei derart liebevolle an, dass ich am liebsten geschrieen hätte vor Glück.

Frederike indes stöhnte unter meiner Hand auf. Sie schluchzte nicht mehr. Immer wieder fuhr meine Hand langsam über den oberen Brustansatz hinab und meine Finger bogen in gleicherweise, wie Heike es vorgemacht hatte, ihren Nippel vorsichtig hinunter, um ihn dann, stets von einem leichten Keuchen begleitet, hervor schnappen zu lassen.

Es dauerte einen Augenblick bis Frederike mit zittriger Stimme die Worte wiederholen konnte. Und ich war inzwischen ebenfalls so aufgegeilt und musste mich konzentrieren, dem Tempo, das Heike und Frederike vorgaben, zu folgen. Ich war so willig und konnte es kaum noch erwarten, dass Heike endlich den Durchbruch schaffte. Ich will einen Jungen aufgeilen. Ich wollte sie ab diesem Augenblick unter allen Umständen haben. Ich will sie ficken, schrie es in meinem Kopf und gleichzeitig bespielte meine Hand kontrolliert und zärtlich die üppige Brust von Frederike.

Gleichzeitig bedeutete sie mir in mit ihrer Zunge, was ich zwischen Frederikes Beinen zu tun hatte. Gemeinsam standen wir auf und Frederike drehte sich erwartungsvoll und willig auf den Rücken. Heike hatte unterdessen mir die Hand auf den Kopf gelegt und drückte mich zu Boden. Beide gingen wir in die Knie und dann bugsierte sie mich unter Frederikes rechtem Bein hindurch in Position.

Augenblicklich fing sie an zu stöhnen. Sie zitterte und bebte, je näher ich ihrer saftigen, wohlduftenden Spalte kam. Es war ein kurzes Zucken in ihren Schenkel, als sie den Kopf anhob und erkannt, dass es tatsächlich meine Zunge war, die ihre Spalte durchpflügte, dass es meine Lippen waren, die sich um ihren Kitzler legten und sie im Bruchteil einer Sekunde durch einen explosionsartigen Orgasmus erlösten.

Ihr wilder Schrei wurde von Heike, die sich förmlich auf sie warf, mit einem Mundkuss erstickt und mir klemmte sie mit nie gekannte Kraft und ekstatischer Gewalt den Kopf zwischen ihren Beinen ein, dass ich dachte, mein letztes Stündlein hätte geschlagen. Heike hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest, um sie weiter auf den Mund küssen zu können.

Frederike bäumte sich auf, wie ein Wildpferd beim Einreiten und schrie erstickt ihren Orgasmus heraus. Ihr Zucken wollte gar kein Ende nehmen, selbst als sie mich nicht mehr mit den Beinen eingeklemmt hatte und ich ihre Lustknospe freigegeben hatte. Irgendwann kehrte Ruhe in Frederikes Körper ein. Man hörte nur noch schweres Atmen. Heike hatte sich inzwischen zu ihren Brüsten hinunter geküsst, allerdings ohne deren im Augenblick übersensiblen Nippen zu bespielen, obwohl es ihr sehr schwer gefallen war, wie sie mir später erzählen würde.

Sie schmeckte nach Frederike und ich schmeckte nach Frederike. Es war unser erster Kuss, ein nicht enden wollender Zungenkuss und wir beide schmeckten nach einer anderen Frau. Während wir uns küssten, ging ihre Hand in meinem Schritt auf Erkundung. Frederike und ich schauten uns entgeistert an. Wir waren beide irritiert.

Was taten wir hier? Wir waren dabei auf Anweisung Geschlechtsverkehr zu haben. Phantastische Brüste hingen über mir.

Ich spürte die warmen straffen Schenkel einer Frau. Mein Penis war auf dem Weg in ihr Heiligtum. Das dachte ich mir auch. Mit jeder Hebung presste sie meinen Schwanz förmlich aus sich heraus.

Er glitschte fast wie eine nasse Seife aus der Hand. Mit jedem Senken, musste ich erst einen leichten Druck aufbauen, den Widerstand überwinden und dann war der Weg frei. Mein Unterkörper begann wie von selbst ihr entgegen zu drängen. Nach dem zweiten oder dritten Mal, nahm Frederike wie in Trance die Bewegung auf und begann den ersten Ritt ihres Lebens. Inzwischen wanderten meine Hände zwischen ihre strammen Schenkeln und ihre vortrefflich wippenden Brüsten hin und her.

Irgendwann getraute ich mich dann auch ihre fingerdicken Nippel sanft zu zwirbel, was ihr sofort ein lustvolles Stöhnen entlockte. Sie gab meinen Penis frei und fuhr mit den Fingern durch Frederikes Pospalte, was Frederike, jedes mal wenn eine Fingerspitze an ihrer Rosette anklopfte, mit einem Zittern und Beben beantwortet, während ich von Zaum gelassen wie rasend in sie von unten hinein hämmert.

Verwirrende Erregung erlebte ich. Das hässliche Entlein der Klasse hatte hammergeile Titten. Diese Titten presste sie mir auf die Brust.

Mein Steifer steckte in ihrer Möse. Ich hatte noch nie jemanden aus meiner Klasse nackt gesehen. Da stand nun Julian, er war ziemlich gut bestückt, sein Riemen war noch halbsteif und war glänzend nass von Simones Saft. War wohl nicht so cool von uns, dich so alleine zu lassen!

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Also setzen sich Julian und ich auf eines der Betten und wir warteten. Plötzlich kam Simone aus dem Badezimmer. Ihr Anblick hat sich in mein Gedächtnis gebrannt und ich werde ihn nicht vergessen. Sie trug ein weisses T-Shirt, das nicht ganz bis zu ihren Hüften reichte.

Ich starrte ihr genau auf die nackte Fotze. Sie stand da und schien uns stolz ihren glatt rasierten, geilen Schlitz zu präsentieren. Als ich das hörte, war mein erster Reflex, dass ich abhauen wollte. Doch ich dachte kurz nach. Sie machte sich wieder lustig, wie es eigentlich ihre Art war.

Aber immerhin stand sie mit entblösster Spalte vor uns und ich war zu neugierig, was passieren würde. Ich hatte ohnehin schon zittrige Knie mittlerweile und blieb einfach auf dem Bett sitzen. Julian hatte mittlerweile schon seinen Schwanz rausgeholt. Er packte Simones Hand und zog sie zu sich.

Er sass auf der Bettkante, mit entblösstem Pimmel. Ich traute meinen Augen kaum. Simone kniete vor ihm und begann, ihm den Schwanz zu lecken. Sie liess erst ihre Zunge langsam an seinem Schaft auf- und abwandern, was ihn steifer und steifer machte. Dann begann sie, ihn richtig zu lutschen. Sie nahm sein Teil genüsslich in den Mund und blies hingebungsvoll. Sie nahm ihn richtig tief in den Mund.

Ich war erstaunt, wie tief sie seinen doch recht grossen Schwanz in ihren Mund bekam. Immer, wenn er wieder rauskam, zog ihr Speichel Fäden, sein Glied war glänzend nass und steinhart. Julian griff nach Simones T-Shirt und zog es ihr aus. Ihre dicken Brüste kamen zum Vorschein. Sie hatte recht grosse, dunkle Brustwarzen. In der rechten Brustwarze trug sie ein Piercing. Es sah so geil aus. Ich hatte bis dahin noch nicht gewagt, mich zu rühren, hatte dem geilen Schauspiel zugesehen.

Simone war nun splitternackt, sah plötzlich zu mir rüber und meinte: Mein Lümmel war schon steif. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund und begann ihn zu blasen. Nein Mit welchem Alter hattest du dein 1. Danach Wie ist es dazu gekommen? Pornos angeschaut Gab es ein Vorspiel? Ja Was habt ihr noch gemacht? Ja und wenn es sich ergibt dann schon Analverkehr? Nein Wer hat wen gefickt?

Passt Würdest du es wollen oder wiederholen? Ja Mit wem würdest du gerne mal was machen? Gruppenwichsen Vergleichst du deinen Penis mit anderen? Ja Habt ihr eure Penisse schon mal direkt verglichen? Ja Weist du wie der Penis deines besten Freundes aussieht? Ja Wie schnell kommst du? Relativ schnell so 5min Was war dein Highscore schnellste und langsamste? Schnellstes ca 1min langsamstes ca 13min.

Hast du schon mal an Jungs gedacht? Habt ihr euch gegenseitig ausgezogen? Po Wie ist dein Beziehungsstatus? Im Wald Hast du dir schon mal An Mädels Hast du schon mal an Jungs gedacht? Hoden massieren Wo spritzt du hin? Komm drauf an Wo hast du schon mal einen Steifen bekommen? Ja Hattest du schon Sex? Jeder hat sich mal in die Mitte des Raumes gestellt und gewichst. Die Anderen natürlich auch Hast du schon mal mit einem Kumpel gewichst? Ja Wie ist es dazu gekommen? Neugierde und Geilheit Gab es ein Vorspiel?

Ja Wer hat wen gefickt? Ich ihn Was hältst du vom Kumpelwichsen? Ist geil Würdest du es wollen oder wiederholen? Ja schon Mit wem würdest du gerne mal was machen?

Nein Habt ihr eure Penisse schon mal direkt verglichen? Nicht wirklich Weist du wie der Penis deines besten Freundes aussieht? Nicht mehr Wie schnell kommst du?

Kommt auf mein Kopfkino an Was war dein Highscore schnellste und langsamste? Ja Wichst du bei solchen Umfragen? Ab und zu Wie hat dir die Umfrage gefallen? Hüften Wie ist dein Beziehungstatus?

Auf dem Dach meiner Schule Hast du dir schon mal Feld, Wald, Wiese, Strand Schule? Kopfkino, Erlebnisse, Pornos Wie oft onanierst du? Elebnisse Hast du schon mal an Jungs gedacht?

Auf der Couch Machst du es nackt oder hast du noch was an? Wo spritzt du hin? Wo hast du schon mal einen Steifen bekommen? Ja mein nachbar - nichts Im Bus: Kurz auf Toilette Umkleidekabine: Ja Habt ihr euch gegenseitig ausgezogen?

Schultern, Po, Rücken Wie ist dein Beziehungstatus? Äh 12 glaub ich Wann hast du dir zum ersten Maleinen runtergeholt? Auch 12 Wo war der skurrilste Ort an dem du onaniert hast? Hast du dir schon mal Zug aufder Toilette Toilette? Umkleide Mit welcher Hand onanierst du?

Noch nicht Wenn ja, welche? Kann mir relativ viel vorstellen mit analer SB Wie oft onanierst du? Sehr unterschiedlich, zwischen täglich und eine Woche lang nicht An was denkst du da? Auch sehr unterschiedlich, was mich grade anmacht Hast du schon mal anJungs gedacht? Ja, hab ich Wo onanierst du am häufigsten? In meinem Bett Machst du es nackt oder hast du noch was an?

Kommt drauf an, wann Was machst du damit der Orgasmus geiler wird? Unter der Dusche mit Finger hinten drin Wo spritzt du hin? Taschentuch Wie schnell wird dein Schwanzhart? Kommt drauf an, was ich davor gemacht hab und wie lange das letzte mal zurück liegt Wo hast du schon mal einen Steifen bekommen? Äh wahrscheinlich schon überall mal: Wenn ja, hat es jemand bemerkt und was habt ihr danngemacht?

Kumpel, war aber still Im Bus: Mein Schatz, aber auch nichts Sauna: War ich noch nie Beim Sport: Wenn ja, hat esjemand bemerkt und was habt ihr dann gemacht? Noch nie aufgefallen Umkleidekabine: Auch nicht Bist du beschnitten?

Nein Jeder für sich? Gab es ein Vorspiel?

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