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In Den Mund Spritzen

Rock ohne slip erotische geschichten audio

Posted on by Nestor Colpitts  

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Das hart rangenommene Schneewittchen, jaja, bis heute, beerdigt, begraben, tabuisiert und begradigt. Siljas Mutter schwante, dass ihrer schönen, grosszügig ausgestatteten Tochter dereinst ein ähnliches Schicksal blühen würde. Und sie lag damit vollkommen richtig. Mit 17 wurde Silja schwanger.

Über den möglichen Vater schwieg sie sich hartnäckig aus, auch im Innersten ihrer Familie, gegenüber ihrer Mutter und ihren Schwestern. Nun waren alle ratlos. Sollte Silja das Kind allein aufziehen? Es war zu jener Zeit noch nicht üblich, dass Frauen sich nicht nur auf einem ersten, sondern auch auf einem zweiten, dritten oder gar vierten Bildungsweg zu beruflichen Ehren emporkämpften. Sie hatten einfach schön zu sein, die Weiber.

Bei Silja war beides gegeben, und so hatte sie ihre gesellschaftliche Pflicht im Grunde schon erfüllt. Die Rechnung hatte sie aber ohne den Wirt gemacht, denn wo war er, der Wirt? War es ein Landstreicher gewesen, der Silja beim Rad Schlagen beobachtet und die Gelegenheit ergriffen, sich das Mädel gegriffen hatte? Genussvoll, hinter den überdimensionierten silbernen Kannen? Der Gärtner, mit einem kühnen Spargelgurkenkürbisvorspielchen?

Möglicherweise wusste nicht einmal Silja selbst Bescheid. Sie hatte sich seit über einem Jahr nicht nur den Spargeln, Gurken und Kürbissen geöffnet, sondern ihren Erfahrungshorizont erweitert. Geile Freier, die den Garten umschlichen, gab es genug. Amseln, Rotkehlchen und Sperlinge zwitscherten es von den Bäumen, welch herrliches Schmuckstück Silja dort barg, wo ihre Beine zusammentrafen.

Silja, die mit ihren 17 Jahren ohnehin in voller Blüte stand, kulminierte regelrecht in vollendeter Schönheit. Noch intensiver strahlten ihre Augen, noch offener war ihr Lachen, noch kecker die Grübchen in den Wangen, und zum Platzen überreif ihre Doppel-D-Brüste.

Sogar ihre Schwestern bestaunten nun die Milchschokonippel, die Silja so gerne zur Schau stellte. Als der Milchmann eines Morgens die Tür einen Spalt öffnete, ohne zu klingeln, bloss um nachzusehen, ob jemand in der Nähe war um die Milchkanne in Empfang zu nehmen. Sofort trocknete seine Kehle aus, das Adrenalin schoss ihm in den Kopf und irgendwohin, und seine Hände zitterten.

Mit Riesengetöse schepperte die Stahlkanne die Steintreppe hinunter in den Garten, wo der weisse Inhalt leise in der dürstenden Erde versickerte. Silja entzog sich den Blicken des Mannes nicht, so, wie es jede andere Frau getan hätte, sondern trat zur Tür und öffnete sie. Dem vollkommen verwirrten Mann schenkte sie ihr strahlendstes Lächeln und knetete wortlos ihren Busen. Die Lust, an den überreifen Prachtsnippeln zu saugen, überwältigte den Mann, und er fiel vor Silja in die Knie.

Der Milchmann, sexuell seit Jahren ausgehungert, ejakulierte auf der Stelle. Dann stand er auf, wischte sich mit dem Ärmel seines Jacketts übers Gesicht und torkelte die Treppe hinunter.

Einmal mehr wurde Silja gewahr, welche Macht sie über Männer besass. Wie Schosshündchen waren sie, die Typen, und alles wegen ein paar Spritzern aus ihrer Brust. Alles nahm seinen Lauf. Siljas Bauch wuchs, ohne dass die gefürchteten Dehnungsstreifen ihn in irgend einer Weise verunstalteten. Er wurde so mächtig, dass Silja kaum mehr schlafen konnte — weder auf der Seite, noch auf dem Rücken.

Es war ein heisser Sommer. Das Rad Schlagen war ihr auch vergangen, und am Liebsten verbrachte sie die Tage auf der kleinen Steinbank neben dem Gartenhäuschen. Von Ferne zwitscherte eine Dohle, und aus einem der halb geöffneten Fenster klang die Stimme ihrer Mutter zu ihr.

Der Milchmann riss Silja aus ihren Träumen. Er war in Begleitung eines Landstreichers, des Dorfmetzgers und eines Feuerwehrmanns. Auch der Dorflehrer gesellte sich dazu; der Dorflehrer und der Schäfer. Silja und ihr Milchbusen.

Als die Hochschwangere aber ihren Rock ganz aufknöpfte, als er seitlich von ihren Schultern herab fiel, stand die Erde für einen kurzen Augenblick still. Schon spritzte die Milch auf seine aufgesprungenen Lippen. Er kauerte sich hin und betete. Der Dorfmetzger liess sich etwas mehr Zeit. Ausgiebig massierte er Siljas Brüste, knetete sie lustvoll, so, wie er das in seinem Laden mit den Fleischklöpsen tat.

Dann saugte er an Siljas linker Brust. An ihrem Hals bildeten sich rote Flecken. Der Metzger machte seine Sache gut. Dann war der Feuerwehrmann an der Reihe. Er nestelte an seiner Hose und präsentierte seinen Riesenschlauch. Mit langgezogenem Stöhnen gab er ihr, mit seinem Ejakulat, ein bisschen Milch zurück. Der Dorflehrer befreite Silja gänzlich von ihrem Rock. Der Dorflehrer legte sich auf die Bank. Der Milchmann gab ihr den Rest.

Er entriss dem Dorflehrer die Schöne; diese setzte sich rittlings auf ihn und nahm genussvoll seine kräftigen Stösse entgegen. Nur der Bauch war ein bisschen im Weg, was der Luststeigerung aber keinen Abbruch tat. Silja war und blieb eine Frau für alle. Wer aber der Erzeuger ihres heranwachsenden Babys war, hätte keiner der anwesenden sechs Männer zu sagen vermocht. Alle hatten sie sie schon gehabt, die Silja, allen hatte sie ihre verlangende Muschi zur Erlabung gereicht.

Mit einem Mal hielt sie in ihrem Treiben inne. Die Wehen setzten ein. Es war wie eine Liebkosung. Um dieses Gefühl öfter erleben zu können, begann ich damit, gelegentlich aus eigenem Antrieb auf ein Höschen zu verzichten.

Zudem fand ich das Wissen um meine fehlende Unterwäsche erregend. Ich ertappte mich dabei, dass ich mir vorstellte, es würde jemand entdecken, dass ich fast nackt durch die Gegend lief. Auch wenn ich genau wusste, dass ich mich wahrscheinlich zu Tode schämen würde, wenn dies wirklich der Fall wäre.

So wie damals im Urlaub. Dass ich keinen Büstenhalter trug, war offensichtlich, denn diese leichten Tops zeichnen ja alle Konturen des Busens genauestens nach. Als mir aber Marco den Slip auszog und so mit mir zum Essen gehen wollte, war mir schon ein wenig mulmig zumute. War der Rock doch sehr leicht und, wenn er keine Falten warf, ziemlich transparent. Marco versicherte mir zwar, man würde nichts vom Fehlen des Höschens bemerken, aber ganz glaubte ich es ihm nicht.

Ich hatte Glück, es kam niemand. Erst als wir an dem Bach eine kleine Pause einlegten und ich, umgeben von mehreren fremden Personen auf der Wiese Platz nahm, dachte ich wieder daran und war bemüht, mich möglichst dezent hinzusetzen.

Das ging so lange gut, bis sich beim Weitergehen ein kleines Stück Holz in meiner linken Sandale verfing. Während ich mich bückte fühlte ich den dünne Stoff auf meiner Haut und wusste, jetzt konnte man es sehen. Ich hielt es jedoch für das Beste, so zu tun, als wüsste ich nicht, dass ich an diesem Tag 'vergessen' hatte, einen Slip anzuziehen.

Er würde sonst von mir nur noch öfter verlangen, diesen Rock ohne Slip zu tragen. Auf dem Rückweg zu Marco sah ich ein junges Pärchen tuschelnd die Köpfe zusammenstecken. Die auf mich gerichteten Blicke räumten meine letzten Zweifel aus.

Nun war ich mir absolut sicher, man konnte sehen, dass ich unter dem Rock nackt war! Marco Nicht im Traum hätte ich gedacht, dass unsere Abenteuer der exhibitionistischen Art noch zu steigern waren. Verlockt vom Reiz des Unanständigen, nach dem Motto 'Das tut man doch nicht!

Es war wunderbar, auf meiner Geburtstagsfeier mit der ganzen Verwandtschaft zusammenzusitzen, und zu wissen, dass Tatjana unter dem hauchdünnen Fummel, den sie trug, splitternackt war. Desgleichen, als wir etwas konservative Freunde besuchten, uns im Kino einen erotischen Film ansahen oder bei der Kleideranprobe in einem Kaufhaus. Oder eben wie an einem Wochenende beim Baden. Das Wetter schien vielversprechend zu werden und wir beschlossen, in das kleine Strandbad am See zu gehen.

Tatjana trug einen winzigen Bikini, der meiner Ansicht nach hauptsächlich aus Bändern und Schleifen bestand. Nur dort, wo es unbedingt sein musste, befand sich ein bisschen Stoff. Das Ganze wurde für die etwa halbstündige Autofahrt von einem luftigen Sommerkleid verdeckt. Im Bad genoss ich den Anblick meiner Frau in ihrem gewagten Bikini und mir gingen noch gewagtere Gedanken durch den Kopf. Viel hatte sie ja nun wirklich nicht an, überlegte ich.

Gab es denn keine Möglichkeit, sie dazu zu bringen, ganz nackt zu sein, hier, unter all den Leuten? Natürlich nicht auf unserer Liegewiese, das war mir klar. Aber wie wäre es im Wasser?

Würde man es bemerken können, wenn Tatjana nichts anhätte? Ich beschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen und überredete Tatjana, mit mir im See schwimmen zu gehen. Auf den ersten paar Metern vergnügten sich hauptsächlich Kinder, doch je tiefer der Grund abfiel, desto ruhiger wurde es um uns herum.

Als wir weit genug gewatet waren, dass Tatjana das Wasser bis über die Brüste reichte, waren die Schwimmer schon auf Abstände von mehr als zehn Metern verteilt. Auch Tatjana wollte nun losschwimmen, doch ich hielt sie zurück: Du warst doch schon öfter 'oben ohne'.

Deshalb zögerte sie nicht lange, löste die Schleife an ihrem Rücken und nahm den Büstenhalter ab. Nun wurde es spannend. Würde meine Frau 'es' tun?

Sollte ich fragen oder einfach fordern? Ich entschied mich für fordern: Es sind massenweise Leute um uns herum. Wer rechnet denn schon damit, dass eine hübsche, schlanke Frau hier im See schamlos ihren Bikini auszieht und splitterfasernackt weiterschwimmt? Bist du nun zufrieden? Ich stopfte auch dieses Teil in meine Badehose.

Der winzige Bikini war kaum spürbar. Dabei muss ich zugeben, dass ich am liebsten auch auf meine Badehose verzichtet hätte, die mir ziemlich schnell verdammt eng geworden war. Tatjanas Bikiniteile traf daran aber keine Schuld. Ich verzichtete jedoch darauf, mir Bequemlichkeit zu verschaffen, denn ich wusste nicht, wohin mit den Badesachen. Tatjana hatte mittlerweile zu schwimmen begonnen und noch in etwa fünf Meter Entfernung war kein sehr scharfes Auge nötig, um zu erkennen, dass sie nackt war.

Ich brauchte nicht allzuviel Phantasie, um mir vorzustellen, welchen Anblick sie böte, wenn sie in die Rückenlage wechseln würde, welche sowieso ihr bevorzugter Schwimmstil ist. Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich drehte.

Wenn man nahe genug war, konnte man alles sehen: Wusste Tatjana, was für ein herrlich schamloses Geschöpf sie war? Wir hielten uns etwa eine halbe Stunde im Wasser auf.

Meist war ich in der Nähe von Tatjana, manchmal schwamm ich aber auch weiter weg mit der Hoffnung, dass sich ihr vielleicht jemand nähern und dabei ihre Nacktheit bemerken würde.

Leider konnte ich aber nichts dergleichen feststellen. Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen. Tatjana Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte!

Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler. Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen. Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen. Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte?

Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt! Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten. Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde. So fasste ich Mut und schwamm los. Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage.

Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste. Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden. Manchmal kreuzte Marco meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine. Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte.

Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte. Doch dann erkannte ich: Im ersten Schreck wollte ich laut nach Marco rufen.

Also schwieg ich vorerst. Ich stand da wie angewurzelt. Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam. Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfassten. Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie.

Während er sich umsah und offensichtlich nach Marco spähte er wusste offenbar, dass wir zusammengehörten nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen. Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht. Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine.

Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig. Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden. Ich suchte nach Marco, der mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, dass er offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte. Als er mich erreicht hatte, bat ich ihn, mir die Bikiniteile zurückzugeben.

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Das war meiner Arbeitsmoral natürlich nicht sehr zuträglich; vor allem nicht, weil die Reibung beim puren Sitzen auf meinem Stuhl weiterhin eine immer stärker werdende Hitze verbreitete, die langsam in meinem Bauch aufstieg. Da verstand ich das erste Mal, was Reibungshitze wirklich ist; denn ich erlebte es am eigenen Körper.

Nun hätte sich dieses Problem aber noch mit ein paar gestohlenen Minuten alleine mit mir, meinen Händen und meiner Muschi lösen lassen, vielleicht in der Mittagspause, wenn der Kollege, mit dem ich das Büro teile, zum Essen verschwunden war.

Aber ich hatte, als ich mir morgens das Kleid für den Tag ausgesucht hatte, wohl etwas Entscheidendes übersehen. Denn das Kleid war extrem kurz; was mir jedes Mal wieder bewusst wurde, wenn ich aufstehen musste. Ich hatte fast Angst, dass es kaum richtig über meine Pobacken reichte; obwohl diese Angst unbegründet war, wie meine Vernunft mir sagte.

Trotzdem waren mir die Blicke meines Kollegen extrem unangenehm. Er war schon eine ganze Weile hinter mir her, sparte nicht mit schlüpfrigen Bemerkungen und hungrigen Blicken, und immer, wenn ich gerade im Zimmer unterwegs war, schienen eben jene Blicke sich in meinen Rücken zu brennen. Das machte mich meiner Weiblichkeit und meiner Erregung nur umso mehr bewusst. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, er wusste genau, dass ich kein Höschen trug; obwohl das ja eigentlich gar nicht sein konnte.

Ja, und dann musste ich wieder einmal aufstehen, um eine Akte zurückzubringen in den Schrank an der Wand mir gegenüber. Meine Reaktion war automatisch, ich konnte sie einfach nicht kontrollieren — ich bückte mich herab, um die Blätter wieder aufzuheben und zurückzulegen auf seinen Schreibtisch.

Was ich dabei nicht bedacht hatte war, dass durch dieses Vorbeugen aus der Hüfte heraus nun ganz sicher mein Rock hinten so hoch rutschen würde, dass er den Blick auf meinen Po und meine sliplose Muschi freigab, die sich ja noch dazu ganz nahe und mitten im Blickfeld meines Kollegen befand. Das wurde mir jedoch erst bewusst, als ich plötzlich die Hand meines Kollegen an genau dieser Stelle spürte, auf der Nylonstrumpfhose an meiner Muschi. Hochrot im Gesicht, mehr vor Ärger als wegen der gebückten Haltung, fuhr ich herum und starrte ihn böse an.

Er jedoch grinste nur und war sich keiner Schuld bewusst; auch wenn er seine Hand immerhin wieder aus meinem Schritt entfernt hatte. Ganz frech streckte er die Hand aus und schob sie erneut, nur diesmal von vorne, unter meinen Rock. Ich wollte protestieren, aber das Streicheln seiner Finger auf dem Nylon hatte eine absolut elektrisierende Wirkung auf mich. Auf einmal fühlte ich mich weit offen. Er war ziemlich verblüfft, wie begierig ich auf seinen ja eigentlich unverschämten Annäherungsversuch einging, aber er erholte sich schnell und nutzte die Gelegenheit.

Sehr geschickt tanzten seine Finger auf der Naht der Strumpfhose und stimulierten mich mehr und mehr. Immer schneller bewegte ich mich hin und her, und er verstand sofort, beschleunigte auch die Geschwindigkeit seiner Finger. Aber so kann man sich täuschen. Er schien es instinktiv zu erfühlen, was ich brauchte. So erregt, wie ich war, dauerte es nicht lange, bis ich heftig keuchte und schon ganz tief in meinem Bauch den herannahenden Orgasmus spürte. Der dann auch prompt kam und dazu führte, dass ich mich vor Lust wand.

Weil in diesem Augenblick mein Kollege beide Arme um mich legte, endeten wir so einander sehr, sehr nahe. Mit anderen Worten, ob ich mich einfach aufrichten, mich freundlich bei ihm für den erwiesenen Dienst bedanken und auf meinen Platz zurückgehen sollte, nachdem ich bekommen hatte, wonach es mich so drängte.

Aber erstens kann ich ein solch egoistisches Verhalten bei Männern nicht ausstehen und möchte es als Frau also auch nicht selbst an den Tag legen. Deshalb lächelte ich zu ihm herunter, als er erwartungsvoll zu mir aufsah. Er zögerte etwas; schien sich ein bisschen zu schämen.

Er nickte und konnte mir dabei nicht in die Augen sehen. Er wusste ja nicht, dass er nicht der erste Mann mit Strumpfhosen Fetisch war, der mir begegnete. Ich hatte eine ungefähre Ahnung, was er sich jetzt von mir wünschte. Prompt drehte ich mich um, wendete ihm also sozusagen meinen nylonbedeckten Arsch zu, zog mein Kleid ganz hoch, dass auch wirklich alles frei war, von der Taille bis zu den Oberschenkeln, wandte dann den Kopf zurück und forderte ihn mit blitzenden Augen auf: Ganz eng presste er sein Becken gegen meinen Po und rieb sich daran.

Er schien das Gefühl und das knisternde Geräusch von Nylon wirklich zu lieben. Aber bestimmt war das noch nicht alles, was ihm vorschwebte. Ich war mir sicher Kurz darauf kam Stefan zurück zum Tisch. Hast Du Dich entschieden? Hast Du das verstanden? Er schaute mich an, damit ich antworte.

Da ich nicht aufgefordert war zu reden, schwieg ich. Wir können auch schon das Essen bestellen. Ich hätte gerne die Dorade, bitte am Tisch filetiert und für meine Partnerin bitte einen doppelten Beilagensalat ohne Dressing und eine extra Portion Brot mit Olivenöl und Balsamiko. Ich war mir auch sicher, dass ihm die ungewöhnliche Tischdeko unter dem Besteck von Stefan auch aufgefallen war, aber er sagte nichts. Stefan spielte in der Zeit, in der wir auf die Getränke gewartet hatten mit seinem Handy, was nicht ungewöhnlich war.

Dann kam der Kellner zurück und stellt mir ein Glas Wasser mit Eiswürfeln hin und Stefan erhielt den gewünschen Rotwein. Ebenso kam schon, wie üblich, ein kleiner Korb Brot mit Kräuterbutter und es wurden 2 Flaschen auf den Tisch gestellt. Eine war das Olivenöl und die andere war der Balsamiko.

Stefan hob das Glas Wein an und prostete mir zu. Ich hatte wirklich Durst und nahm das Glas. Auf halbem Wege sagte Stefan: Ich habe Dir nicht erlaubt zu trinken.

Ich habe noch etwas, was in das Glas muss. Er nahm mein Glas, goss ein wenig Wasser in die Dose, und leerte dann die ganze Dose wieder in mein Glas. Das, was da raus kam, war zwar mein Wasser, aber es bildeten sich kleine weisse Fäden und Klümpchen. Nun darfst Du trinken". Sein Sperma kannte ich natürlich schon und es schmeckte normalerweise auch ganz gut, aber so hatte ich es noch nicht gesehen und auch noch nicht getrunken.

Es war mehr ein Thema der Optik, denn durch das Wasser war das Sperma nicht wirklich zu schmecken, man merkte lediglich, dass man etwas im Mund hatte, was nicht Wasser war.

Stefan grinste und fing wieder an, mit seinem Handy rumzuspielen. Er reichte mir den Brotkorb und wir assen schon einmal. Nach einer Weile kam unser Essen. Die Dorade für Stefan sah super aus. Mein Salat hingegen sah ein wenig langweilig aus, so ganz ohne Dressing. Dann kam noch eine Portion Brot, die Stefan bestellt hatte. Bevor Du anfängst zu essen, werde ich dem Salat noch ein Dressing verpassen.

Nahm die Flashe mit Olivenöl und goss recht viel davon in die Dose. Dann noch den Balsamikoessig, wobei er davon auch für meinen Geschmack zu viel nahm. Dann nahm er den Salz- und Pfefferstreuer und öffnete beide. Er goss viel zu viel Salz und auch zu viel Pfeffer hinein, verschloss die Dose mit dem kleinen Deckel, schüttelte diese und verteilte dann alles auf meinem Salat.

Das junge Pärchen am Nachbartisch schaute rüber. Stefan sagte nur "Sie hat eine Allergie und darf nicht alles essen". Du wird alles essen. Du kannst es schön mit den Broten aufsaugen. Wenn Du das alles gegessen hast, wirst Du sicherlich das ein oder andere Mal noch zur Toilette gehen. Wenn dann alles raus ist, freue ich mich darauf, Dich heute abend das erste Mal seit dem wir uns kennen anal zu besteigen.

Anal war nicht so mein Ding und dieses ganze Öl würde wahrscheinlich nicht dafürt sorgen, dass ich mich wirklich gut fühlen würde. Dennoch nahm ich das Besteck und fing an zu essen. Es schmeckte nicht wirklich gut, aber es ging. Manchmal spülte ich mit meiner doch recht spezielle aussehenden "Limonade" nach.

Kurz bevor sich die drei Eiswürfel im Glas vollständig aufgelöst hatten, sagte Stefan: Wenn Du einen Laut von Dir gibst, oder Du nicht vollständig ruhig sitzen bleibst, werde ich die anderen beiden auch noch hinterherschmeissen.

Ziemlich genau auf Bauchnabelhöhe. Ich merkte wie diese Stelle wirklich kalt wurde und vor allem auch nass. Ich überlegte kurz, ob ich den Bauch einziehen sollte und dem Rest des Eises den weiteren Zugang nach unten erlauben würde. Da der Stuhl eine gepolsterte Oberfläche hatte, konnte diese das Wasser auffangen.

Der Kellner kam in unsere Nähe und ich hatte das Gefühl, dass er mir nur noch auf die nackten Beine starrte, die nun ja bis zu meinem Hinterteil erkennbar waren. Ich war sicher, dass wir nun bald zu einem öffentlichen Ergernis werden würden.


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Kommt her — ich zeig Euch meine Berge. Ich wünsche, dass mich einer pfählt. Naturgemäss schmiegte sie dabei die rundlichen Arme seitlich an ihren Busen, der dadurch noch grösser erschien, als er es ohnehin schon war.

So stand ihr Geschlecht ganz offen und war empfänglich für die gottgegebenen Freuden der Natur. Siljas Masturbationseskapaden blieben ihrer Mutter nicht verborgen. Immer öfter vermisste sie die Kochbutter, die Silja zum Einreiben ihres Liebesspielzeugs benutzte.

Auch bereitete es ihr grösste Lust, Butter in die Scheide zu schmieren. Dass ihre älteste Tochter eine derart ausgeprägte Libido hatte, erfüllte Mama mit Sorge. Es würde bestimmt nicht lange dauern, bis die ersten geilen Böcke, Satyrn und Faune sie umringen würden wie weiland die Zwerge das Schneewittchen.

Vom Schneewittchen, ahnte Siljas Mutter dumpf, wurde ohnehin nur die Hälfte erzählt —die nämlich, welche schriftlich überliefert ist. Die andere Hälfte spielte sich in den Dunkelkammern der Männer- zum Teil aber auch der Frauenköpfe ab. Sieben Zwerge mit überdimensionalen Schwänzen, die gierig über das unschuldige Schneewittchen herfielen und es unter sich aufteilten. Ihre Brüste, marzipanveredelt, für denjenigen unter ihnen, der sich ausnahmsweise mal gründlich gewaschen hatte hinter den Ohren.

Siljas milchschokoladenhelle Nippel für den, der manierlich in den Nachttopf urinierte, statt auf den Boden oder ans Bettgestell. Und, in der Hochzeitsnacht mit dem Prinzen, durften sie sowieso alle anwesend sein, die kleingewachsenen Halbmänner mit ihren Basedow-Glubschaugen, und sie waren im Halbkreis ums breite Bett herum gesessen, auf denen der Prinz ihnen vormachte, was man aus Schneewittchen sonst noch so alles herausholen konnte — ausser sie zum Kochen, Schuhe putzen und Mützchen nähen zu bringen.

Schneewittchens Anus, bis heute ein streng behütetes Tabu, für den Zwerg mit dem grössten Schwanz, als Nachspeise sozusagen, nachdem der Prinz sie bis zur Erschöpfung durchgevögelt hatte, unter sieben feurigen Augenpaaren. Das hart rangenommene Schneewittchen, jaja, bis heute, beerdigt, begraben, tabuisiert und begradigt.

Siljas Mutter schwante, dass ihrer schönen, grosszügig ausgestatteten Tochter dereinst ein ähnliches Schicksal blühen würde. Und sie lag damit vollkommen richtig. Mit 17 wurde Silja schwanger.

Über den möglichen Vater schwieg sie sich hartnäckig aus, auch im Innersten ihrer Familie, gegenüber ihrer Mutter und ihren Schwestern. Nun waren alle ratlos. Sollte Silja das Kind allein aufziehen? Es war zu jener Zeit noch nicht üblich, dass Frauen sich nicht nur auf einem ersten, sondern auch auf einem zweiten, dritten oder gar vierten Bildungsweg zu beruflichen Ehren emporkämpften.

Sie hatten einfach schön zu sein, die Weiber. Bei Silja war beides gegeben, und so hatte sie ihre gesellschaftliche Pflicht im Grunde schon erfüllt. Die Rechnung hatte sie aber ohne den Wirt gemacht, denn wo war er, der Wirt? War es ein Landstreicher gewesen, der Silja beim Rad Schlagen beobachtet und die Gelegenheit ergriffen, sich das Mädel gegriffen hatte?

Genussvoll, hinter den überdimensionierten silbernen Kannen? Der Gärtner, mit einem kühnen Spargelgurkenkürbisvorspielchen? Möglicherweise wusste nicht einmal Silja selbst Bescheid. Sie hatte sich seit über einem Jahr nicht nur den Spargeln, Gurken und Kürbissen geöffnet, sondern ihren Erfahrungshorizont erweitert. Geile Freier, die den Garten umschlichen, gab es genug. Amseln, Rotkehlchen und Sperlinge zwitscherten es von den Bäumen, welch herrliches Schmuckstück Silja dort barg, wo ihre Beine zusammentrafen.

Silja, die mit ihren 17 Jahren ohnehin in voller Blüte stand, kulminierte regelrecht in vollendeter Schönheit. Noch intensiver strahlten ihre Augen, noch offener war ihr Lachen, noch kecker die Grübchen in den Wangen, und zum Platzen überreif ihre Doppel-D-Brüste. Sogar ihre Schwestern bestaunten nun die Milchschokonippel, die Silja so gerne zur Schau stellte. Als der Milchmann eines Morgens die Tür einen Spalt öffnete, ohne zu klingeln, bloss um nachzusehen, ob jemand in der Nähe war um die Milchkanne in Empfang zu nehmen.

Sofort trocknete seine Kehle aus, das Adrenalin schoss ihm in den Kopf und irgendwohin, und seine Hände zitterten. Mit Riesengetöse schepperte die Stahlkanne die Steintreppe hinunter in den Garten, wo der weisse Inhalt leise in der dürstenden Erde versickerte. Silja entzog sich den Blicken des Mannes nicht, so, wie es jede andere Frau getan hätte, sondern trat zur Tür und öffnete sie. Dem vollkommen verwirrten Mann schenkte sie ihr strahlendstes Lächeln und knetete wortlos ihren Busen.

Die Lust, an den überreifen Prachtsnippeln zu saugen, überwältigte den Mann, und er fiel vor Silja in die Knie. Der Milchmann, sexuell seit Jahren ausgehungert, ejakulierte auf der Stelle. Dann stand er auf, wischte sich mit dem Ärmel seines Jacketts übers Gesicht und torkelte die Treppe hinunter.

Einmal mehr wurde Silja gewahr, welche Macht sie über Männer besass. Wie Schosshündchen waren sie, die Typen, und alles wegen ein paar Spritzern aus ihrer Brust. Alles nahm seinen Lauf. Siljas Bauch wuchs, ohne dass die gefürchteten Dehnungsstreifen ihn in irgend einer Weise verunstalteten. Er wurde so mächtig, dass Silja kaum mehr schlafen konnte — weder auf der Seite, noch auf dem Rücken. Es war ein heisser Sommer.

Das Rad Schlagen war ihr auch vergangen, und am Liebsten verbrachte sie die Tage auf der kleinen Steinbank neben dem Gartenhäuschen. Von Ferne zwitscherte eine Dohle, und aus einem der halb geöffneten Fenster klang die Stimme ihrer Mutter zu ihr. Der Milchmann riss Silja aus ihren Träumen. Er war in Begleitung eines Landstreichers, des Dorfmetzgers und eines Feuerwehrmanns. Auch der Dorflehrer gesellte sich dazu; der Dorflehrer und der Schäfer. Silja und ihr Milchbusen.

Als die Hochschwangere aber ihren Rock ganz aufknöpfte, als er seitlich von ihren Schultern herab fiel, stand die Erde für einen kurzen Augenblick still. Schon spritzte die Milch auf seine aufgesprungenen Lippen.

Er kauerte sich hin und betete. Der Dorfmetzger liess sich etwas mehr Zeit. Ausgiebig massierte er Siljas Brüste, knetete sie lustvoll, so, wie er das in seinem Laden mit den Fleischklöpsen tat. Marco Nicht im Traum hätte ich gedacht, dass unsere Abenteuer der exhibitionistischen Art noch zu steigern waren.

Verlockt vom Reiz des Unanständigen, nach dem Motto 'Das tut man doch nicht! Es war wunderbar, auf meiner Geburtstagsfeier mit der ganzen Verwandtschaft zusammenzusitzen, und zu wissen, dass Tatjana unter dem hauchdünnen Fummel, den sie trug, splitternackt war.

Desgleichen, als wir etwas konservative Freunde besuchten, uns im Kino einen erotischen Film ansahen oder bei der Kleideranprobe in einem Kaufhaus. Oder eben wie an einem Wochenende beim Baden. Das Wetter schien vielversprechend zu werden und wir beschlossen, in das kleine Strandbad am See zu gehen.

Tatjana trug einen winzigen Bikini, der meiner Ansicht nach hauptsächlich aus Bändern und Schleifen bestand. Nur dort, wo es unbedingt sein musste, befand sich ein bisschen Stoff. Das Ganze wurde für die etwa halbstündige Autofahrt von einem luftigen Sommerkleid verdeckt.

Im Bad genoss ich den Anblick meiner Frau in ihrem gewagten Bikini und mir gingen noch gewagtere Gedanken durch den Kopf. Viel hatte sie ja nun wirklich nicht an, überlegte ich. Gab es denn keine Möglichkeit, sie dazu zu bringen, ganz nackt zu sein, hier, unter all den Leuten? Natürlich nicht auf unserer Liegewiese, das war mir klar.

Aber wie wäre es im Wasser? Würde man es bemerken können, wenn Tatjana nichts anhätte? Ich beschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen und überredete Tatjana, mit mir im See schwimmen zu gehen. Auf den ersten paar Metern vergnügten sich hauptsächlich Kinder, doch je tiefer der Grund abfiel, desto ruhiger wurde es um uns herum. Als wir weit genug gewatet waren, dass Tatjana das Wasser bis über die Brüste reichte, waren die Schwimmer schon auf Abstände von mehr als zehn Metern verteilt.

Auch Tatjana wollte nun losschwimmen, doch ich hielt sie zurück: Du warst doch schon öfter 'oben ohne'. Deshalb zögerte sie nicht lange, löste die Schleife an ihrem Rücken und nahm den Büstenhalter ab.

Nun wurde es spannend. Würde meine Frau 'es' tun? Sollte ich fragen oder einfach fordern? Ich entschied mich für fordern: Es sind massenweise Leute um uns herum. Wer rechnet denn schon damit, dass eine hübsche, schlanke Frau hier im See schamlos ihren Bikini auszieht und splitterfasernackt weiterschwimmt? Bist du nun zufrieden? Ich stopfte auch dieses Teil in meine Badehose. Der winzige Bikini war kaum spürbar. Dabei muss ich zugeben, dass ich am liebsten auch auf meine Badehose verzichtet hätte, die mir ziemlich schnell verdammt eng geworden war.

Tatjanas Bikiniteile traf daran aber keine Schuld. Ich verzichtete jedoch darauf, mir Bequemlichkeit zu verschaffen, denn ich wusste nicht, wohin mit den Badesachen. Tatjana hatte mittlerweile zu schwimmen begonnen und noch in etwa fünf Meter Entfernung war kein sehr scharfes Auge nötig, um zu erkennen, dass sie nackt war. Ich brauchte nicht allzuviel Phantasie, um mir vorzustellen, welchen Anblick sie böte, wenn sie in die Rückenlage wechseln würde, welche sowieso ihr bevorzugter Schwimmstil ist.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich drehte. Wenn man nahe genug war, konnte man alles sehen: Wusste Tatjana, was für ein herrlich schamloses Geschöpf sie war?

Wir hielten uns etwa eine halbe Stunde im Wasser auf. Meist war ich in der Nähe von Tatjana, manchmal schwamm ich aber auch weiter weg mit der Hoffnung, dass sich ihr vielleicht jemand nähern und dabei ihre Nacktheit bemerken würde. Leider konnte ich aber nichts dergleichen feststellen. Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen.

Tatjana Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler. Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen.

Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen.

Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt! Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten. Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde. So fasste ich Mut und schwamm los. Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage.

Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste. Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden. Manchmal kreuzte Marco meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine. Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte.

Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte. Doch dann erkannte ich: Im ersten Schreck wollte ich laut nach Marco rufen. Also schwieg ich vorerst.

Ich stand da wie angewurzelt. Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam. Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfassten. Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie. Während er sich umsah und offensichtlich nach Marco spähte er wusste offenbar, dass wir zusammengehörten nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen.

Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht. Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine.

Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig. Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden. Ich suchte nach Marco, der mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, dass er offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte. Als er mich erreicht hatte, bat ich ihn, mir die Bikiniteile zurückzugeben.

Er reichte sie mir auch wenn er es sichtlich ungern tat und half mir beim Anziehen. Meinen geheimnisvollen Taucher sah ich nicht mehr.

Marco Es war seltsam. Ich hatte das Gefühl, irgendwie war Tatjana anders, seit wir das Wasser verlassen hatten. Sollte sie der Eindruck ihrer halbstündigen Nacktheit im See so beeinflusst haben? Man schien ihre knisternde Erotik förmlich zu spüren, wie sie sich so auf dem Badetuch räkelte. Nicht weit von uns entfernt lagen ein paar junge Burschen, von denen einer Tatjana besonders aufmerksam betrachtete.

Auf dem Bauch liegend öffnete sie das Bikinioberteil und gewährte ihrem jugendlichen Verehrer durch 'ungeschickte' Bewegungen kurze Blicke auf ihren Busen. Amüsiert beobachtete ich alles durch meine Sonnenbrille, wobei ich vorgab, in die Lektüre meiner Zeitung vertieft zu sein. Als wir gegen Auf dem Rückweg sah ich, dass Tatjana bereits ihr Kleid angezogen hatte und soeben dabei war, sich des Bikinioberteils darunter zu entledigen. Der junge Bursche nebenan war wieder ihr Zuschauer. Nachdem wir alles in unseren Badetaschen verstaut hatten und zum Aufbruch bereit waren, sagte ich leise zu Tatjana: Verschmitzt lächelnd griff Tatjana unter ihr Kleid, streifte den Slip ab und steckte ihn in die Badetasche.

Aus den Augenwinkeln beobachtete ich den Jungen, der alles mitbekommen hatte und nun den Mund nicht mehr zu bekam. Hatte diese Frau doch vor seinen Augen den Bikini ausgezogen. Folglich musste Sie unter ihrem Kleid splitternackt sein! Und so ging sie nach Hause! Als wir gingen drehte sich Tatjana noch einmal um und winkte dem Jungen.

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Die Höschen lagerten noch total nass in der Trommel und waren nicht zu gebrauchen. Zuerst suchte ich noch so ein Einmalhöschen, was ich irgendwann mal im Krankenhaus bekommen hatte, aber das hatte ich wohl schon weggeworfen. Das landete dann im Mülleimer. Tja, und was nun, fragte ich mich. Ich schwankte kurz zwischen einer Hose und einem Kleid, entschloss mich dann aber für ein Kleid. Bei einer Hose hätte man angesichts der fehlenden Slip-Linie sofort gesehen, dass ich darunter nackt war, und den Spott der Kollegen, so gutmütig er auch sein mochte, über eine Frau, die ohne Höschen herumläuft, wollte ich mir nicht antun.

Bei einem Kleid war das schon unauffälliger, wenn darunter kein Slip war. Allerdings wollte ich an der Muschi ja nun nicht frieren, und so verzichtete ich auf meine sonst üblichen halterlosen Strümpfe und griff zu einer Nylonstrumpfhose.

In den beiden letzten hektischen Wochen war ich kaum dazu gekommen, es mir zur Entspannung mal selbst zu besorgen, geschweige denn mir ein Sexabenteuer zu suchen. Ich gehöre nämlich zu den Single Girls, die es genauso machen wie viele Männer — sie bevorzugen es, alleine zu leben, und wenn sie dann mal Sex brauchen, suchen sie sich einen Partner für einen One Night Stand oder machen es sich selbst.

Ich will keinen Mann, der ständig an meiner Seite ist; ich will keinen Lebensgefährten. Erstens habe ich Einiges an schlechten Erfahrungen hinter mir, und zweitens passt eine Beziehung in mein Leben mit dem stressigen Job überhaupt nicht hinein. Wozu ich das erkläre? Um euch begreiflich zu machen, dass ich sexuell ziemlich ausgehungert war; nur hatte ich bisher keine Zeit gehabt, das zu merken und etwas dagegen zu tun. Das wurde mir sofort bewusst, als mir im Auto der Rock hoch rutschte und sich meine ganz von Nylon umgebene Muschi gegen den Sitz presste.

Es löste sofort ein nahezu unerträgliches Jucken dort aus. Ich musste mich richtig beherrschen, gleich loszufahren und mir nicht vorher noch einmal schnell für ein eher funktionelles als sinnliches Muschi Reiben zwischen die Beine zu fassen.

Aber ich war ja wegen der Suche nach dem Höschen ohnehin schon zu spät. Im Nachhinein hätte ich mir trotzdem lieber diese paar Minuten in der Tiefgarage noch gönnen sollen, dann wäre das, was nachher geschehen ist, sicher nicht passiert. Schon als ich im Büro ankam, war meine Muschi ziemlich nass und ich konnte an kaum etwas anderes denken als an Sex; und wie dringend ich den jetzt gebrauchen konnte.

Das war meiner Arbeitsmoral natürlich nicht sehr zuträglich; vor allem nicht, weil die Reibung beim puren Sitzen auf meinem Stuhl weiterhin eine immer stärker werdende Hitze verbreitete, die langsam in meinem Bauch aufstieg.

Da verstand ich das erste Mal, was Reibungshitze wirklich ist; denn ich erlebte es am eigenen Körper. Nun hätte sich dieses Problem aber noch mit ein paar gestohlenen Minuten alleine mit mir, meinen Händen und meiner Muschi lösen lassen, vielleicht in der Mittagspause, wenn der Kollege, mit dem ich das Büro teile, zum Essen verschwunden war.

Aber ich hatte, als ich mir morgens das Kleid für den Tag ausgesucht hatte, wohl etwas Entscheidendes übersehen. Denn das Kleid war extrem kurz; was mir jedes Mal wieder bewusst wurde, wenn ich aufstehen musste.

Im Restaurant angekommen, fand ich Stefan sofort. Setze Dich und lass uns Essen und trinken bestellen. Stefan sagte das in einem Tonfall, als hätte er mir gerade mitgeteilt, dass auf der Speisekarte neben Cola auch Fanta zu haben ist. Ich war so geil geworden, dass es mir egal war. Ich ging zu meinem Stuhl, der mit dem Rücken zu Wand hing und griff mir beim Hinsetzen unter den Rock und zog mir meinen String bis zu den Knien.

Dann beugte ich mich kurz vor und schob ihn so, dass er zu Boden glitt. Ich hob ihn auf und gab ihn Stefan. Er nahm ihn, roch kurz daran, faltete ihn ein wenig zusammen und legte ihn unter sein Besteck, als sei es das normalste auf der Welt.

Wenn nicht, dann sage es jetzt und dann beenden wir für heute. Ich würde mir dann aber auch überlegen, wie es ab morgen weitergeht. Ich habe mir eine Partnerin vorgestellt, die solche Spielchen liebt und bis jetzt, habe ich den Eindruck, dass Du darauf stehst.

Ich gehe jetzt kurz zu Toilette, damit Du überlegen kannst, ob Du weiter Spielen möchtest, oder nicht. Der Kellner hat die Anweisung, so lange mit der Bestellung zu warten, bis ich das Zeichen gebe.

In dem Lokal waren in etwa die Hälfte der Tische belegt. Er schaute hin und wieder zu mir rüber, wie es halt ein Mann macht, der eine Frau grundsätzlich hinterherschaut.

Ich hatte Lust weiterzuspielen. Hätte natürlich aber gerne gewusst wie weit es gehen würde. Auf der anderen Seite hat mich schon getroffen, dass Stefan die Beziehung ein Stück von dem heutigen Tag abhängig gemacht hat. Aber letztlich wollte ich so behandelt werden und genau wegen dieser Spielchen habe ich mit in Stefan verliebt. Ich war mir sicher Kurz darauf kam Stefan zurück zum Tisch. Hast Du Dich entschieden? Hast Du das verstanden? Er schaute mich an, damit ich antworte. Da ich nicht aufgefordert war zu reden, schwieg ich.

Wir können auch schon das Essen bestellen. Ich hätte gerne die Dorade, bitte am Tisch filetiert und für meine Partnerin bitte einen doppelten Beilagensalat ohne Dressing und eine extra Portion Brot mit Olivenöl und Balsamiko. Ich war mir auch sicher, dass ihm die ungewöhnliche Tischdeko unter dem Besteck von Stefan auch aufgefallen war, aber er sagte nichts. Stefan spielte in der Zeit, in der wir auf die Getränke gewartet hatten mit seinem Handy, was nicht ungewöhnlich war.

Dann kam der Kellner zurück und stellt mir ein Glas Wasser mit Eiswürfeln hin und Stefan erhielt den gewünschen Rotwein. Ebenso kam schon, wie üblich, ein kleiner Korb Brot mit Kräuterbutter und es wurden 2 Flaschen auf den Tisch gestellt. Eine war das Olivenöl und die andere war der Balsamiko.

Stefan hob das Glas Wein an und prostete mir zu. Ich hatte wirklich Durst und nahm das Glas. Auf halbem Wege sagte Stefan: Was ziehe ich nur unter mein Kleid?

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