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In Den Mund Spritzen

Nackt unter rock erotische sexge

Posted on by Theodore Ruddell  

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Ein Gedanke keimte in ihm auf, rief seine Wunschträume wieder wach, und er fuhr schneller als gewöhnlich in sein Einzimmerapartment, das er sich vor einem Jahr nach der Trennung von seiner Frau gemietet hatte. Karin war allein in der Wohnung. Ihr Mann musste für drei Tage kurzfristig geschäftlich verreisen, und so hatte sie Zeit genug, sich ganz auf Rainer einzustellen.

Als das Telefon wieder klingelte, waren ziemlich genau sechzig Minuten vergangen. Er hatte sich schon etwas ähnliches gedacht und hoffte jetzt, dass sie nähere Einzelheiten erzählen würde. Da sitzt man automatisch in gespreizter Beinhaltung vor dem Arzt. Ja, und als ich sass, hat der Frauenarzt in mein… mein Loch zwischen den Schenkeln geschaut. Er konnte sich alles bildlich vorstellen und wurde auch sogleich von einer Erregung beschlichen.

Dauernd hat er mich da berührt, auch so komische Geräte reingesteckt. Dann musste ich mich aber noch nackt auf eine Liege legen, weil der Arzt meine Reflexe prüfen wollte. Er begann mich überall zu streicheln. Seine Hände berührten meine Brüste, glitten dann tiefer und strichen plötzlich durch meine Schamhaare. Dann sagte er mir, ich solle die Schenkel öffnen, er müsse jetzt noch einmal meine Scheide berühren, und das habe ich dann auch getan.

Ja, und es hat plötzlich ganz fürchterlich gejuckt, als seine Finger sich in meine Spalte bohrten. Er war ganzzärtlich und hat gelächelt, als ich leise aufstöhnte. Er meinte, ich solle ruhig die Beine aufstellen und die Schenkel ganz weit nach aussen drücken, das würde mich freier machen, und ich solle mir auch nichts dabei denken, wenn ich Lust empfand, solle ich ruhig stöhnen, wenn es mir Spass machte. Ich habe es auch getan, ich meine, die Beine aufgestellt, die Schenkel weit geöffnet und dann richtig gestöhnt, weil er so zärtlich meine Muschi streichelte.

Ich bin richtig nass geworden. Sein Schwanz drückte in der Enge seiner Hose, und er fieberte jetzt danach, noch mehr zu erfahren, bat sie, doch weiterzuerzählen. Das ist doch ganz normal, dass eine Frau… ich meine… dass eine Frau unten nass wird, wenn man sie dort streichelt. Ich musste mich aber auch auf den Bauch legen und der Arzt hat meinen Po gestreichelt.

Aber nicht nur das. Ich musste mich nach einigen Minuten hinknien, den Kopf aufs Kissen drücken und mir selbst die Pobacken weit auseinanderziehen. Dann hat er mich hinten auch noch gestreichelt. Ich meine, in meiner Poritze, und auch dabei musste ich immer wieder stöhnen.

Vor allem, als er mit seiner Fingerspitze um meine runzelige Rosette gekreist ist. Da konnte ich nicht anders, als ihm meinen Po weit entgegenzustrecken! Aber denken Sie jetzt nichtvon mir, dass ich das bei jedem mach! Aber es war einfach so furchtbar geil! Ihr war es während des Gespräches ebenfalls richtig heiss geworden, und sie sass jetzt mit weit gespreizten Schenkeln im Wohnzimmer auf der Couch und spielte sich selbst an der Fotze herum.

Aber Sie dürfen in der Arbeit nichts davon erzählen! Sie wissen doch, wie ich bin. Karin wusste das natürlich. Sie sagte ihm auch, dass sie es nicht so gemeint habe, und Rainer versprach, in einer halben Stunde bei ihr zu sein. In Karin brannte das Feuer reiner Lust. Hastig ging sie unter die Dusche, machte sich dann zurecht, trug unter einem sehr kurzen und tief ausgeschnittenen leichten Sommerkleid nur noch von einem Straps gehaltene dunkle Strümpfe und wartete voller Erwartung auf Rainer. Rainer brauchte mit dem Wagen ganze zwanzig Minuten, dann stand er klopfenden Herzens vor Karins Wohnungstür.

Ein Angstgefühl beschlich ihn, am liebsten hätte er jetzt wieder kehrtgemacht, doch da war seine eigene Erregung, der Wunsch, Karin zu streicheln, das Verlangennach einer Frau, die er schon so lange entbehrt hatte, und all dies gab ihm die Kraft, die Türklinke zu drücken.

Rainer schaute nur kurz in Karins Augen, als sich die Tür öffnete, sagte leise: Rainer nickte stumm und trat an Karin vorbei in die Wohnung. Süss sah sie aus, so richtig zum Anbeissen. Der Stoff ihres Kleides lag eng um ihren schlanken Körper, betonte ihre schmale Taille, die schwungvollen Rundungen ihrer Hüften und ihr fraulicher Po gaben ein geradezu einladendes Bild wieder. Die Form ihrer festen Halbbacken zeichnete sich deutlich ab.

Karins Kleid war gerade lang genug, das Nötigste zu verdecken. Von dunklen Strümpfen umhüllte lange, schlanke Beine boten sich seinen gierigen Augen. Rainers Blick glitt höher, erfasste die reizvollen Oberschenkel seiner Arbeitskollegin, und er musste unwillkürlich schlucken, denn sie wurden von der Kürze ihres leichten Sommerkleides kaum bedeckt. Rainer war sichtlich erregt. Er konnte es auch nicht verbergen, nicht so, wie all die anderen Arbeitskollegen die ganze Situation einfach mit ein paar erlösenden Worten herunterspielen und dabei aber weiterhin doch nur das eine Ziel zu verfolgen.

Ihm schien die Kehle wie zugeschnürt und er verfluchte sich selbst, dass er jetzt keine passenden Worte fand, nur stumm da sass und die Tischplatte anstarrte. Eine knisternde Atmosphäre lag im Raum, und Karin wurde selbst von einem beklemmenden Gefühl beschlichen. Sie spürte förmlich die Blicke von Rainer auf ihrem Rücken, und als sie sich jetzt umdrehte und mit zwei Gläsern in der Hand auf ihn zuging, pochte ihr Herz wie wild.

Sie genoss die Situation, genoss die lastende Stille. Jeder andere ihrer Arbeitskollegen hätte jetzt irgend etwas Belangloses gesagt. Karin lachte ihn an, setzte sich Rainer gegenüber in einen Sessel und beugte sich dann weit nach vorne, um ihm das Getränk zu reichen. Ihr sowieso schon recht freizügiger Ausschnitt gab für Rainer nicht nur die Ansätze ihrer wunderschön geformten und hoch angesetzten Brüste frei. Er sah durch Karins vorgebeugte Körperhaltung ihre jungen Monde fast gänzlich unverhüllt, konnte auch ganz kurz die rosafarbenen Warzenhöfe und die lang stehenden Kuppen darauf erkennen.

Ein heisses Verlangen beschlich ihn, als er daran dachte, wie es sein würde, wenn sie splitternackt vor ihm liegen und er sie überall streicheln würde. Sie wartete seine Antwort aber gar nicht erst ab, stand einfach auf und ging durch den Raum auf eine Tür zu. Ihr Blut geriet in Wallung, sie spürte förmlich die brennenden Blicke von Rainer, und während sie weiterging, liess Karin plötzlich ihr Sommerkleid vom Körper gleiten. Rainer hätte sich fast verschluckt, als er Karin nackt von hinten sah.

Weit riss er die Augen auf und verschlang mit hungrigen Blicken das ihm so unverhofft Gebotene. Es war aber auch ein aufreizendes Bild, das sich seinem Betrachter jetzt bot. Karin ging noch immer, und die Formen ihres nackten, strammen Arsches veränderten sich mit jedem ihrer Schritte. Ständig hoben und senkten sich ihre hellen Halbbacken, rotierten sanft und gaben ihrer Kerbe eine neue Form. Satt sahen die ausgeprägten Rundungen ihrer Hüften aus, schmal lag die Taille darüber.

Ihr Gang war derart aufreizend gewählt, dass Rainer richtiggehend erschrocken von seiner sitzenden Position aufgesprungen war. Der Straps, den sie trug, tat noch ein übriges. In weisser Farbe lag er um ihre Taille und hielt die dunklen Strümpfe an ihren langen, schlanken Beinen, an den sich in einem erregenden Muskelspiel verändernden festen Oberschenkeln. Noch nie hatte Rainer sich in einer derartigen Situation befunden, und seine Gedanken jagten sich.

Sollte er ihr folgen? Sollte er erst etwas sagen? Was sagte man in dieser Lage? Sagte man überhaupt etwas? Als Karin die Tür zum Schlafzimmer erreicht hatte, blieb sie einige Sekunden lang im Türrahmen stehen, drehte sich dann langsam um, stellte ein Bein leicht nach aussen und schaute auf Rainer.

Sie sprach kein Wort dabei, bot sich nur in nackter Vorderansicht ihrem Arbeitskollegen. Rainer sah Karin von vorne. Sein erster Blick galt ihrem hübschen, jetzt von einer inneren Erregung gezeichneten Gesicht. Ihre vollen Lippen hielt sie leicht geöffnet,in ihren Augen leuchtete es hell, und sie lächelte ihn an. Als Rainers Augen tiefer glitten und ihre spitzen Brüste erfassten, keimte ein kitzelndes Gefühl in seiner Magengegend auf.

Er erkannte Karins Erregung an den stehenden Zitzen, die von ihren jungen Titten eigenmächtig hervorstachen und von kreisrunden Warzenhöfen, die ebenfalls zwei kleine Hügel bildeten, geradezu meisterhaft umrahmt wurden. Und dann sah er ihren Venushügel! Er war deutlich vorgewölbt und wurde von einem feinen Pelz schwarz leuchtender Schamhaare verziert.

Es war ein Bild vollkommener Schönheit, was die Nackte ihm bot, und Rainer vergass seine Schüchternheit, hatte jetzt nur noch ein einziges Ziel vor Augen. Fast wie in Trance folgte er seiner Arbeitskollegin ins Schlafzimmer, die schon, als er nach ihr den Raum betrat, auf dem Bauch liegend im breiten Ehebett lag.

Straps und Strümpfe hatte sie jetzt ausgezogen. Rainer setzte sich wortios neben Karin und berührte mit seinen Händen ihren makellos gewachsenen Rücken, begann ihn zärtlich zu streicheln. Sein Schwanz drückte schwellend in der Enge seiner Hose, und immer wieder starrte er auf Karins festen Arsch. Noch nie hatte er solch herrlich geformte Halbbacken gesehen, und alles in ihm schrie geradezu nach Anfassen.

Und da Karin ihm nicht in die Augen schauen konnte, setzte er seinen Drang auch gleich in die Tat um. War es das leichte Zittern ihrer hellen Halbbacken? War es Karin selbst oder nur einfach die Situation, in der er sich befand? Er suchte keine Antwort auf seine Fragen, tat plötzlich das, was er noch bei keiner anderen Frau getan hatte. Er begann Karins Arsch zu küssen. Karin stöhnte leise auf, als sie die Hände von Rainer über ihren Rücken gleiten fühlte.

Sie war schon vorher scharf gewesen, doch wurde sie jetzt regelrecht heiss. Ein irre geiles Gefühl durchflutete ihren Unterleib, und als sie plötzlich auch noch Rainers Küsse auf ihrem Arsch spürte, war es um sie geschehen. Ein Keuchen entrang sich ihrem weit geöffneten Mund, etwas trieb sie dazu, ihre Pobacken auseinander zuziehen, und als sie Augenblicke später Rainers drängenden Kuss genau auf ihrem Arschloch spürte, erzitterte ihr junger Körper vor freiwerdender Lust.

Laut schrie sie in dem Moment auf, als sich Rainers Zungenspitze auf den Kranz ihres Ringmuskels drückte. Das darf doch alles nicht wahr sein!

Rainer, dieser sonst so schüchterne junge Mann, trieb mit ihr ein solch geiles Spiel, dass Karin schon nach seinen ersten Zungenschlägen zu rasen begann. Nie hätte sie ihm so etwas zugetraut, nie zu hoffen gewagt, dass er jemals ihr Arschloch so aufreizend küssen würde. Doch seine Leckspiele kamen so gekonnt, trieben ihr solch einen Schauer der Lust in den Unterleib, dass Karin ihre Verwunderung jetzt nur noch zu geniessen begann.

Heiss stöhnte sie auf und unterwarf sich völlig seinem Zungenspiel. Als Karin gellend aufschrie, legte Rainer alle Hemmungen ab und begann wild in ihrer Arschritze zu lecken. Immer wieder trieb er seine Zunge durch die ganze Länge ihrer Kerbe, schmeckte den berauschenden Duft ihres Arsches und war wie betäubt von dieser Neuheit. Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen. Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler.

Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen. Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen.

Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt! Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten.

Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde. So fasste ich Mut und schwamm los. Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage. Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste.

Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden. Manchmal kreuzte Marco meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine. Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte. Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte.

Doch dann erkannte ich: Im ersten Schreck wollte ich laut nach Marco rufen. Also schwieg ich vorerst. Ich stand da wie angewurzelt. Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam. Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfassten.

Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie. Während er sich umsah und offensichtlich nach Marco spähte er wusste offenbar, dass wir zusammengehörten nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen. Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht. Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine.

Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig. Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden. Ich suchte nach Marco, der mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, dass er offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte. Als er mich erreicht hatte, bat ich ihn, mir die Bikiniteile zurückzugeben.

Er reichte sie mir auch wenn er es sichtlich ungern tat und half mir beim Anziehen. Meinen geheimnisvollen Taucher sah ich nicht mehr. Ich hatte das Gefühl, irgendwie war Tatjana anders, seit wir das Wasser verlassen hatten. Sollte sie der Eindruck ihrer halbstündigen Nacktheit im See so beeinflusst haben?

Man schien ihre knisternde Erotik förmlich zu spüren, wie sie sich so auf dem Badetuch räkelte. Nicht weit von uns entfernt lagen ein paar junge Burschen, von denen einer Tatjana besonders aufmerksam betrachtete. Amüsiert beobachtete ich alles durch meine Sonnenbrille, wobei ich vorgab, in die Lektüre meiner Zeitung vertieft zu sein. Als wir gegen Auf dem Rückweg sah ich, dass Tatjana bereits ihr Kleid angezogen hatte und soeben dabei war, sich des Bikinioberteils darunter zu entledigen.

Der junge Bursche nebenan war wieder ihr Zuschauer. Nachdem wir alles in unseren Badetaschen verstaut hatten und zum Aufbruch bereit waren, sagte ich leise zu Tatjana: Tatjana sah mich mit amüsiertem Funkeln in ihren Augen an und fragte ebenso leise zurück: Verschmitzt lächelnd griff Tatjana unter ihr Kleid, streifte den Slip ab und steckte ihn in die Badetasche. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich den Jungen, der alles mitbekommen hatte und nun den Mund nicht mehr zu bekam. Hatte diese Frau doch vor seinen Augen den Bikini ausgezogen.

Folglich musste Sie unter ihrem Kleid splitternackt sein! Und so ging sie nach Hause! Als wir gingen drehte sich Tatjana noch einmal um und winkte dem Jungen. Dem armen Kerl blieb die Luft weg.

Tatjana lachte kurz und folgte mir zum Ausgang. Die Sonne brannte mir auf den Rücken und verströmte ihre Wärme in meinem Körper. Aber noch etwas anderes spürte ich auf meiner Haut.

Etwas, das einen dazu bringt, sich umzusehen und nach der Ursache des undefinierbaren Gefühls zu forschen. Also öffnete ich meine Augen und schaute mich um. Richtig, ungefähr fünf Meter von uns entfernt lagen ein paar Jugendliche auf ihren Decken. Sie hatten anscheinend den Platz eingenommen, während wir im Wasser waren. Zwei der Jungen lasen, einer lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wippte mit den Beinen zu einer Musik, die er aus seinem Walkman hörte.

Ich schloss meine Augen, kontrolliert jedoch hin und wieder mit kurzen Blicken, ob er noch hersah. Ach was, das war nie und nimmer mein unbekannter Taucher. Er war viel zu jung und mit seinen Freunden ja auch erst später gekommen.

Vermutlich hatte lediglich mein knapper Bikini sein Interesse geweckt. Wieder ein Blick von mir. Es schien, als warte der Junge auf irgend etwas. Ich wollte ihn testen. Im Liegen griff ich zum Verschluss meines Bikinioberteils und öffnete ihn. Das gleiche tat ich mit der Schleife im Nacken. Der Bursche war nun neugierig geworden.

Gebannt fixierte er die Stelle, an der mein Busen etwas sichtbar war. Das Spiel begann, mir zu gefallen. Ich sah kurz zu Marco, der in seine Zeitung vertieft war. Um den Reiz der Situation noch zu steigern tat ich, als läge ich unbequem und suchte eine neue, bessere Stellung. Nun konnte der Junge bestimmt mehr von meinem Busen sehen. Ein paar Minuten lang blieb ich so liegen, dann griff ich nach meinem Buch, das in Reichweite neben mir lag. Zum Lesen stützte ich mich auf die Ellenbogen.

Es schien, als hätte ich vergessen, dass ich das Bikinioberteil losgebunden hatte. Dem jugendlichen Beobachter bot ich nun einen ungehinderten Blick auf meinen unverhüllten Busen. Nach einigen Minuten begann ich wie gedankenverloren mit den Fingern der linken Hand an meiner rechten Brustwarze zu spielen.

Sie war in Sekunden sensibel und wurde zur festen Beere. Er zeigte auch bald Reaktion, die sich in zunehmender Ausdehnung in der Mitte seiner Badehose bemerkbar machte. Es fehlte nicht mehr viel und ich hätte begonnen, vor den Augen dieses fremden Jungen zu masturbieren.

Lediglich die Anwesenheit der anderen Badegäste hinderte mich daran, diesen schamlosen Wunsch zu realisieren. Vorsichtshalber hörte ich mit dem gefährlichen Spiel auf und band mir das Oberteil wieder um. Etwa eine Stunde später beschlossen Marco und ich, uns auf den Heimweg zu machen. Wir räumten unsere Badeutensilien zusammen und Marco ging, den angefallenen Abfall wegzuwerfen. Ich schlüpfte inzwischen in mein leichtes Sommerkleid. Wieder sah ich die Blicke des Jungen auf mich gerichtet.

Was ich nun vorhatte, würde ihm zum Abschied bestimmt eine kleine Freude zu machen. Der Junge hatte das sicher gleich entdeckt. Aber auch Marco war nicht entgangen, dass ich auf das Bikinioberteil verzichtet hatte.

Er kam ganz nahe zu mir her und flüsterte mir zu: Er sah unverwandt zu mir her. Er würde es garantiert mitbekommen, wenn ich Marcos Wunsch nachkam und auch das Höschen auszog. Langsam, um den Jungen auf die Folter zu spannen, griff ich unter dem Rock nach dem Slip, zog ihn herunter und stieg heraus.

Das winzige Stückchen Stoff verschwand in der Badetasche. Verstohlen sah ich zu meinem heimlichen Freund. Nur er allein unter all den Badegästen wusste, dass ich splitternackt unter dem Kleid den Heimweg antrat.

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Rainer nickte stumm und trat an Karin vorbei in die Wohnung. Süss sah sie aus, so richtig zum Anbeissen. Der Stoff ihres Kleides lag eng um ihren schlanken Körper, betonte ihre schmale Taille, die schwungvollen Rundungen ihrer Hüften und ihr fraulicher Po gaben ein geradezu einladendes Bild wieder.

Die Form ihrer festen Halbbacken zeichnete sich deutlich ab. Karins Kleid war gerade lang genug, das Nötigste zu verdecken. Von dunklen Strümpfen umhüllte lange, schlanke Beine boten sich seinen gierigen Augen. Rainers Blick glitt höher, erfasste die reizvollen Oberschenkel seiner Arbeitskollegin, und er musste unwillkürlich schlucken, denn sie wurden von der Kürze ihres leichten Sommerkleides kaum bedeckt.

Rainer war sichtlich erregt. Er konnte es auch nicht verbergen, nicht so, wie all die anderen Arbeitskollegen die ganze Situation einfach mit ein paar erlösenden Worten herunterspielen und dabei aber weiterhin doch nur das eine Ziel zu verfolgen. Ihm schien die Kehle wie zugeschnürt und er verfluchte sich selbst, dass er jetzt keine passenden Worte fand, nur stumm da sass und die Tischplatte anstarrte.

Eine knisternde Atmosphäre lag im Raum, und Karin wurde selbst von einem beklemmenden Gefühl beschlichen. Sie spürte förmlich die Blicke von Rainer auf ihrem Rücken, und als sie sich jetzt umdrehte und mit zwei Gläsern in der Hand auf ihn zuging, pochte ihr Herz wie wild.

Sie genoss die Situation, genoss die lastende Stille. Jeder andere ihrer Arbeitskollegen hätte jetzt irgend etwas Belangloses gesagt. Karin lachte ihn an, setzte sich Rainer gegenüber in einen Sessel und beugte sich dann weit nach vorne, um ihm das Getränk zu reichen. Ihr sowieso schon recht freizügiger Ausschnitt gab für Rainer nicht nur die Ansätze ihrer wunderschön geformten und hoch angesetzten Brüste frei. Er sah durch Karins vorgebeugte Körperhaltung ihre jungen Monde fast gänzlich unverhüllt, konnte auch ganz kurz die rosafarbenen Warzenhöfe und die lang stehenden Kuppen darauf erkennen.

Ein heisses Verlangen beschlich ihn, als er daran dachte, wie es sein würde, wenn sie splitternackt vor ihm liegen und er sie überall streicheln würde. Sie wartete seine Antwort aber gar nicht erst ab, stand einfach auf und ging durch den Raum auf eine Tür zu. Ihr Blut geriet in Wallung, sie spürte förmlich die brennenden Blicke von Rainer, und während sie weiterging, liess Karin plötzlich ihr Sommerkleid vom Körper gleiten. Rainer hätte sich fast verschluckt, als er Karin nackt von hinten sah.

Weit riss er die Augen auf und verschlang mit hungrigen Blicken das ihm so unverhofft Gebotene. Es war aber auch ein aufreizendes Bild, das sich seinem Betrachter jetzt bot. Karin ging noch immer, und die Formen ihres nackten, strammen Arsches veränderten sich mit jedem ihrer Schritte.

Ständig hoben und senkten sich ihre hellen Halbbacken, rotierten sanft und gaben ihrer Kerbe eine neue Form. Satt sahen die ausgeprägten Rundungen ihrer Hüften aus, schmal lag die Taille darüber. Ihr Gang war derart aufreizend gewählt, dass Rainer richtiggehend erschrocken von seiner sitzenden Position aufgesprungen war. Der Straps, den sie trug, tat noch ein übriges. In weisser Farbe lag er um ihre Taille und hielt die dunklen Strümpfe an ihren langen, schlanken Beinen, an den sich in einem erregenden Muskelspiel verändernden festen Oberschenkeln.

Noch nie hatte Rainer sich in einer derartigen Situation befunden, und seine Gedanken jagten sich. Sollte er ihr folgen? Sollte er erst etwas sagen?

Was sagte man in dieser Lage? Sagte man überhaupt etwas? Als Karin die Tür zum Schlafzimmer erreicht hatte, blieb sie einige Sekunden lang im Türrahmen stehen, drehte sich dann langsam um, stellte ein Bein leicht nach aussen und schaute auf Rainer. Sie sprach kein Wort dabei, bot sich nur in nackter Vorderansicht ihrem Arbeitskollegen. Rainer sah Karin von vorne.

Sein erster Blick galt ihrem hübschen, jetzt von einer inneren Erregung gezeichneten Gesicht. Ihre vollen Lippen hielt sie leicht geöffnet,in ihren Augen leuchtete es hell, und sie lächelte ihn an. Als Rainers Augen tiefer glitten und ihre spitzen Brüste erfassten, keimte ein kitzelndes Gefühl in seiner Magengegend auf.

Er erkannte Karins Erregung an den stehenden Zitzen, die von ihren jungen Titten eigenmächtig hervorstachen und von kreisrunden Warzenhöfen, die ebenfalls zwei kleine Hügel bildeten, geradezu meisterhaft umrahmt wurden. Und dann sah er ihren Venushügel! Er war deutlich vorgewölbt und wurde von einem feinen Pelz schwarz leuchtender Schamhaare verziert.

Es war ein Bild vollkommener Schönheit, was die Nackte ihm bot, und Rainer vergass seine Schüchternheit, hatte jetzt nur noch ein einziges Ziel vor Augen. Fast wie in Trance folgte er seiner Arbeitskollegin ins Schlafzimmer, die schon, als er nach ihr den Raum betrat, auf dem Bauch liegend im breiten Ehebett lag. Straps und Strümpfe hatte sie jetzt ausgezogen. Rainer setzte sich wortios neben Karin und berührte mit seinen Händen ihren makellos gewachsenen Rücken, begann ihn zärtlich zu streicheln.

Sein Schwanz drückte schwellend in der Enge seiner Hose, und immer wieder starrte er auf Karins festen Arsch. Noch nie hatte er solch herrlich geformte Halbbacken gesehen, und alles in ihm schrie geradezu nach Anfassen. Und da Karin ihm nicht in die Augen schauen konnte, setzte er seinen Drang auch gleich in die Tat um.

War es das leichte Zittern ihrer hellen Halbbacken? War es Karin selbst oder nur einfach die Situation, in der er sich befand? Er suchte keine Antwort auf seine Fragen, tat plötzlich das, was er noch bei keiner anderen Frau getan hatte. Er begann Karins Arsch zu küssen. Karin stöhnte leise auf, als sie die Hände von Rainer über ihren Rücken gleiten fühlte.

Sie war schon vorher scharf gewesen, doch wurde sie jetzt regelrecht heiss. Ein irre geiles Gefühl durchflutete ihren Unterleib, und als sie plötzlich auch noch Rainers Küsse auf ihrem Arsch spürte, war es um sie geschehen. Ein Keuchen entrang sich ihrem weit geöffneten Mund, etwas trieb sie dazu, ihre Pobacken auseinander zuziehen, und als sie Augenblicke später Rainers drängenden Kuss genau auf ihrem Arschloch spürte, erzitterte ihr junger Körper vor freiwerdender Lust.

Laut schrie sie in dem Moment auf, als sich Rainers Zungenspitze auf den Kranz ihres Ringmuskels drückte. Das darf doch alles nicht wahr sein! Rainer, dieser sonst so schüchterne junge Mann, trieb mit ihr ein solch geiles Spiel, dass Karin schon nach seinen ersten Zungenschlägen zu rasen begann.

Nie hätte sie ihm so etwas zugetraut, nie zu hoffen gewagt, dass er jemals ihr Arschloch so aufreizend küssen würde.

Doch seine Leckspiele kamen so gekonnt, trieben ihr solch einen Schauer der Lust in den Unterleib, dass Karin ihre Verwunderung jetzt nur noch zu geniessen begann. Heiss stöhnte sie auf und unterwarf sich völlig seinem Zungenspiel. Als Karin gellend aufschrie, legte Rainer alle Hemmungen ab und begann wild in ihrer Arschritze zu lecken. Immer wieder trieb er seine Zunge durch die ganze Länge ihrer Kerbe, schmeckte den berauschenden Duft ihres Arsches und war wie betäubt von dieser Neuheit.

Noch nie hatte er es bei einer anderen Frau getan, unddoch war es so erregend für ihn. Karins wilde Zuckungen sagten ihm, dass es auch ihr glühende Lust bereiten musste, und das trieb Rainer immer wieder heisse Schauer über den Rücken. Sein beachtlicher Schwanz stand steif von seinem Körper ab, der grosse Hodensack hing schwer zwischen seinen Schenkeln nach unten, und in seinen Eiern kribbelte es vor geilem Lustempfinden, als er jetzt die Köstlichkeit aus Karins Arschritze regelrecht trank.

In einer wilden Ergebenheit leckte er stetig aufs neue das jetzt vor seinen Augen wulstartig hervorquellende Arschloch, und Karins Unterleib zuckte immer hektischer. In Rainer kroch nicht nur Lust hoch. Das Verlangen nach ihrem Körper trieb ihn zu immer neuen Taten an.

Endlich, endlich durfte er Karin streicheln, den nackten Körper seiner Arbeitskollegin bewundern — mehr noch, sein Tun gab auch ihr spürbare Lust. Gab es etwas Schöneres, als sich diesem geilen Treiben unterzuordnen, sich davon beherrschen zu lassen? Nie hätte Karin geglaubt, dass Rainer zu so etwas fähig wäre, nie hätte sie auf ein so königliches Leckspiel zu hoffen gewagt, und doch war es Wirklichkeit, was er jetzt mit ihr trieb! Ständig schwamm sie aufs neue in den Wellen ihrer freiwerdenden Lust, nahm all das Schöne gierig in sich auf und stiess unartikulierte Laute des Entzückens aus.

Und immer wieder wurde ihr junger Körper heftig geschüttelt. Rainer wuchs über sich selbst hinaus. Als Karin sich vor Lust umdrehte und ihm die nackte Vorderansicht ihres Körpers bot, warf er sich sofort wieder auf sie und begann mit leidenschaftlichen Küssen ihr schönesGesicht zu bedecken. Tief drang seine Zunge an ihren Mund vor, glitt über den schlanken Hals und stoppte dann an den schwellenden Titten.

Erst befühlte er sie, knetete zärtlich das Fleisch und vergrub dann seinen Mund in den spitzen Hügeln, begann von heissem Verlangen getrieben zu lutschen und zärtlich zu beissen. Sie war nicht dazu fähig, irgend etwas zu tun, lag einfach nur da und genoss, keuchte ihre Lust heraus und wurde immer wieder überrascht, mit welcher Hingabe Rainer an ihr arbeitete.

Schon längst hatte er seine Hände zwischen ihre gespreizten Schenkel geschoben, wühlte in ihrem feinen Pelz und reizte ihre Spalte in einer Art, dass Karin ihrem ersten Orgasmus rasend schnell entgegentrieb. Hastig stellte sie ihre Schenkel auf, spreizte sie weit nach aussen und stiess ihr Becken immer wieder nach oben. Immer schneller hob sie unter dem geilen Fingerspiel an ihrer Fotze das Becken, warf hemmungslos den hübschen Kopf hin und her, keuchte, stöhnte, schrie und konnte dann nur noch lallen, als der Höhepunkt sie überrollte.

Ihre Ritze begann zu zucken, die Schamlippen waren geschwollen, in ihrer Fotze glitschte es. Feuchtigkeit drang nach aussen, und Karin unterwarf sich diesem Gefühl völlig. Ihr Körper bebte noch lange nach, und nur sehr langsam wich das Jucken in ihrer Muschi.

Rainer lag nackt neben ihr und hatte sehr genau Ka-rins Moment des höchsten Lustempfindens studiert. Und so wusste er, dass er eine Frau neben sich liegen hatte, die sich in eine Leidenschaft hineinzusteigern vermochte, die Liebe nehmen und sicher auch geben konnte, wie es nur wenigen Frauen gegeben war. Karin hatte sich etwas beruhigt und schaute jetzt auf Rainer. Beide lächelten sich an, Karin drückte einen Kuss auf seine Lippen und begann dann seinen stehenden Schwanz zu streicheln.

Jetzt war es Rainer, der sich passiv verhielt. Er lag mit geschlossenen Augen neben Karin, hatte ein Bein aufgestellt und nach aussen gedrückt und gab sich ihren Streicheleien an seinem stehenden Geschlecht ganz hin. Und noch immer sprach keiner von beiden ein Wort. Was sollte man sich auch schon sagen? Wie zärtlich sie doch war, wie überaus aufreizend Karin jetzt doch über seinen Sack streichelte, der schwer zwischen den Schenkeln baumelte.

Mit ihren Fingerkuppen begann sie kleine Kreise zu ziehen, kraulte den Hodensack, knetete die Eier überaus behutsam und umschloss dann mit ihrer Hand seinen Schaft. Erst langsam, dann aber immer schneller begann sie Rainers Schwanz zu reiben, verfiel in wichsartige Bewegungen, und Rainer stöhnte dumpf auf, als sich das gefährliche Jucken in seinem Unterleib immer stärker ausbreitete.

Er begann das Becken zu heben, öffnete weit seinen Mund und keuchte vor Lust, als sich Karins Lippen auch noch über seinen Nillenkopf stülpten und sie mit ihrer Zunge die Eichel zu reizen begann. Die Eier schwollen an, der Hodensack zog sich zusammen, und gewaltige Spritzer preisgebender Lustschossen in Karins Mund, als es Rainer unter heiserem Stöhnen kam.

Sie trank all seinen köstlichen Nektar, leckte auch den letzten Tropfen seines Samens, und beide gönnten sich eine längere Pause, lagen einfach nur still nebeneinander. Rainer unterbrach nach Minuten der Stille als erster.

Irgend etwas hat mich einfach dazu getrieben, und es war so köstlich, dies bei dir tun zu dürfen. Und du hast es so schön getan, dass ich es fast nicht glauben kann. Was Transen wirklich unter ihrem Rock verstecken, kannst Kleid tragen, ist bei Unter dem kritischen Blick Lord Abershires begann ich, Unter dem roten Dirndl versteckt sich natürlich auch ein Tanga.

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Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen. Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler.

Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen. Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen. Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt!

Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten. Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde.

So fasste ich Mut und schwamm los. Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage. Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste.

Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden. Manchmal kreuzte Marco meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine. Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte. Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte. Doch dann erkannte ich: Im ersten Schreck wollte ich laut nach Marco rufen. Also schwieg ich vorerst. Ich stand da wie angewurzelt.

Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam. Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfassten. Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie. Während er sich umsah und offensichtlich nach Marco spähte er wusste offenbar, dass wir zusammengehörten nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen. Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht.

Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine.

Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig. Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden. Ich suchte nach Marco, der mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, dass er offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte. Als er mich erreicht hatte, bat ich ihn, mir die Bikiniteile zurückzugeben.

Er reichte sie mir auch wenn er es sichtlich ungern tat und half mir beim Anziehen. Meinen geheimnisvollen Taucher sah ich nicht mehr. Ich hatte das Gefühl, irgendwie war Tatjana anders, seit wir das Wasser verlassen hatten. Sollte sie der Eindruck ihrer halbstündigen Nacktheit im See so beeinflusst haben? Man schien ihre knisternde Erotik förmlich zu spüren, wie sie sich so auf dem Badetuch räkelte. Nicht weit von uns entfernt lagen ein paar junge Burschen, von denen einer Tatjana besonders aufmerksam betrachtete.

Amüsiert beobachtete ich alles durch meine Sonnenbrille, wobei ich vorgab, in die Lektüre meiner Zeitung vertieft zu sein. Als wir gegen Auf dem Rückweg sah ich, dass Tatjana bereits ihr Kleid angezogen hatte und soeben dabei war, sich des Bikinioberteils darunter zu entledigen. Der junge Bursche nebenan war wieder ihr Zuschauer.

Nachdem wir alles in unseren Badetaschen verstaut hatten und zum Aufbruch bereit waren, sagte ich leise zu Tatjana: Tatjana sah mich mit amüsiertem Funkeln in ihren Augen an und fragte ebenso leise zurück: Verschmitzt lächelnd griff Tatjana unter ihr Kleid, streifte den Slip ab und steckte ihn in die Badetasche. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich den Jungen, der alles mitbekommen hatte und nun den Mund nicht mehr zu bekam. Hatte diese Frau doch vor seinen Augen den Bikini ausgezogen.

Folglich musste Sie unter ihrem Kleid splitternackt sein! Und so ging sie nach Hause! Als wir gingen drehte sich Tatjana noch einmal um und winkte dem Jungen. Dem armen Kerl blieb die Luft weg.

Tatjana lachte kurz und folgte mir zum Ausgang. Die Sonne brannte mir auf den Rücken und verströmte ihre Wärme in meinem Körper. Aber noch etwas anderes spürte ich auf meiner Haut. Etwas, das einen dazu bringt, sich umzusehen und nach der Ursache des undefinierbaren Gefühls zu forschen.

Also öffnete ich meine Augen und schaute mich um. Richtig, ungefähr fünf Meter von uns entfernt lagen ein paar Jugendliche auf ihren Decken. Sie hatten anscheinend den Platz eingenommen, während wir im Wasser waren.

Zwei der Jungen lasen, einer lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wippte mit den Beinen zu einer Musik, die er aus seinem Walkman hörte. Ich schloss meine Augen, kontrolliert jedoch hin und wieder mit kurzen Blicken, ob er noch hersah.

Ach was, das war nie und nimmer mein unbekannter Taucher. Er war viel zu jung und mit seinen Freunden ja auch erst später gekommen. Vermutlich hatte lediglich mein knapper Bikini sein Interesse geweckt. Wieder ein Blick von mir. Es schien, als warte der Junge auf irgend etwas. Ich wollte ihn testen. Im Liegen griff ich zum Verschluss meines Bikinioberteils und öffnete ihn.

Das gleiche tat ich mit der Schleife im Nacken. Der Bursche war nun neugierig geworden. Gebannt fixierte er die Stelle, an der mein Busen etwas sichtbar war. Das Spiel begann, mir zu gefallen. Ich sah kurz zu Marco, der in seine Zeitung vertieft war. Um den Reiz der Situation noch zu steigern tat ich, als läge ich unbequem und suchte eine neue, bessere Stellung. Nun konnte der Junge bestimmt mehr von meinem Busen sehen. Ein paar Minuten lang blieb ich so liegen, dann griff ich nach meinem Buch, das in Reichweite neben mir lag.

Zum Lesen stützte ich mich auf die Ellenbogen. Es schien, als hätte ich vergessen, dass ich das Bikinioberteil losgebunden hatte. Dem jugendlichen Beobachter bot ich nun einen ungehinderten Blick auf meinen unverhüllten Busen. Nach einigen Minuten begann ich wie gedankenverloren mit den Fingern der linken Hand an meiner rechten Brustwarze zu spielen. Sie war in Sekunden sensibel und wurde zur festen Beere. Er zeigte auch bald Reaktion, die sich in zunehmender Ausdehnung in der Mitte seiner Badehose bemerkbar machte.

Es fehlte nicht mehr viel und ich hätte begonnen, vor den Augen dieses fremden Jungen zu masturbieren. Lediglich die Anwesenheit der anderen Badegäste hinderte mich daran, diesen schamlosen Wunsch zu realisieren. Vorsichtshalber hörte ich mit dem gefährlichen Spiel auf und band mir das Oberteil wieder um.

Etwa eine Stunde später beschlossen Marco und ich, uns auf den Heimweg zu machen. Wir räumten unsere Badeutensilien zusammen und Marco ging, den angefallenen Abfall wegzuwerfen. Ich schlüpfte inzwischen in mein leichtes Sommerkleid. Wieder sah ich die Blicke des Jungen auf mich gerichtet. Was ich nun vorhatte, würde ihm zum Abschied bestimmt eine kleine Freude zu machen. Der Junge hatte das sicher gleich entdeckt. Aber auch Marco war nicht entgangen, dass ich auf das Bikinioberteil verzichtet hatte.

Er kam ganz nahe zu mir her und flüsterte mir zu: Er sah unverwandt zu mir her. Er würde es garantiert mitbekommen, wenn ich Marcos Wunsch nachkam und auch das Höschen auszog. Langsam, um den Jungen auf die Folter zu spannen, griff ich unter dem Rock nach dem Slip, zog ihn herunter und stieg heraus.

Das winzige Stückchen Stoff verschwand in der Badetasche. Verstohlen sah ich zu meinem heimlichen Freund. Nur er allein unter all den Badegästen wusste, dass ich splitternackt unter dem Kleid den Heimweg antrat.

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