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Gemeinsam onanieren bh mit freien brustwarzen

Posted on by Alena Millington  

Gemeinsam onanieren bh mit freien brustwarzen

Grenzerfahrung Pornokino Von der schönen Seite seitenspringerin. Müde vom Erlebten, müde von der lange Autofahrt und müde vom frühen Aufstehen nach einer kurzen Nacht. Und mit zwei Emails im Hinterkopf von besorgten Menschen, deren[ Pater Brown und die Landwirtinnen Hallo liebe Lesefreunde, heute möchte ich etwas erzählen, dass sich vor wenigen Tagen zugetragen hatte. Ellen und meine Frau Marikit hatten mal wieder unseren Fisch ausgefahren.

Der Antrag Ich war geil. Meine Muschi war nass, bereit den dicken Schwanz aufzunehmen. Ich spreizte die Beine und setzte mich behutsam auf die dicke Eichel.

Steck mir deinen dicken Schwanz rein. Michael war der beste Freund meines Lebensgefährten. Dies ist meine erste Geschichte. Ich bin Mitte 20, verheiratet, knapp 1. Folgendes ist so wie geschrieben, wirklich passiert… Schon wieder auf Geschäftsreise. Anfangs konnte ich noch folgen, aber nicht lange. Ich schaue die beiden Herren an die[ Den Grundwehrdienst gibt es nicht mehr, was bedeutet, dass ich mit meinen jungen 18 Jahren das wohlbehütete Nest[ Ich war gestern bei einem Jugendfreund, den ich vor Silvester getroffen habe, zum Essen eingeladen.

Wir haben uns schon etliche Jahre nicht mehr gesehen. Erwin und ich sind gemeinsam aufgewachsen. Die Brust fängt tatsächlich mit den Brustwarzen an zu wachsen, und nicht immer gleichzeitig, das ist also ganz normal.

Hier wirst Du Deine Mutter fragen müssen,was der Arzt gesagt hat. Man kann beim Arzt einen Orgasmus bekommen. Ein Foto darf er aus medizinischen Gründen zur Dokumentation machen, sonst nicht. Aber zur Brustwarze kann ich dir sagen dass es das öfter gibt, also dass die Brüste nicht gleichzeitig anfangen zu wachsen.

Am Anfang hab ich mir auch Gedanken gemacht und fand es unangenehm dass die Leute geschaut haben und hab immer ganz weite Sachen angezogen, aber jetzt mag ich es wenn ich auffalle und versteck meine Brüste nicht mehr sondern bin stolz drauf und zeig sie gern her und trage oft ganz enge Sachen ohne BH , um sie zu betonen.

Also warte einfach noch ab und mach dir erst mal keine Sorgen! Ich hab jetzt meine Mama nochmal gefragt was der Arzt gesagt hat. Das mit den männlichen Hormonen hab ich auch gefragt und ich hab mehr als normal davon aber ich soll mir trotzdem keine Sorgen machen weil sich das noch ändern kann mit der Zeit. Vielleicht wächst deshalb die andere Brustwarze nicht??? Kann man da nix machen?

Gestern ist endlich die zweite Brustwarze dick geworden. Das sieht echt komisch aus also irgendwie nicht normal Kann ich da echt nix machen, damit es aussieht wie bei den anderen? So find ich doch nie einen Freund wenn das so bleibt! Wie alt bist du? Da wächst dein Körper noch eine ganze Weile und es ist etwas viel erwartet das er auch immer asymmetrisch wächst, er ist zwar ein Wunder der Natur, aber so berechenbar wie ein Uhrwerk ist er dann doch nicht.

Und ob du es glaubst oder nicht, es gibt Männer die stehen drauf und ich denke die meisten würden sich daran nicht stören, wenn es das richtige Mädel ist. Was willst du auch dagegen machen? Oder vielleicht ist hier auch jemand, der mir sagen kann dass ihm sowas gefällt, weil dann fühl ich mich vielleicht besser Hat mir eine Freundin gesagt. Aber so ungleiche Brüste auch? Nur will ich ja vielleicht auch mal eine sexy Figur haben damit die Jungs mich anschauen.

Weil die Jungs die ich kenne immer nur hübsche Mädchen toll finden. Ach ja und kann mir jemand sagen, warum die Betreuerin im Sommer gesagt hat dass wir das mit dem Onanieren nicht so machen sollen? Wir machen es immer noch manchmal zusammen und sollen wir das lieber nur heimlich machen? Onanieren ist privat, das sollte man besser allein machen. Warten Sie einfach ab, leben Sie gesund, dann werden Sie gewiss eine hübsche junge Frau! Liebe Sandra, auch bei mir war es ganz ähnlich wie bei dir: Bei mir hat es sich nicht ausgeglichen was bei dir aber auch anders kommen kann, wie Siro schon geschrieben hat, z.

Das ist aber gar nicht schlimm, denn viele Männer finden das wirklich sehr interessant und reizvoll. Du wirst überhaupt mit der Zeit rausfinden, dass die unterschiedlichsten Dinge sexuellen Reiz auslösen können, eben auch ausgefallene Körperformen.

Manche Frauen ziehen sich ganz besonders extravagant an, um aufzufallen, andere haben das Glück, durch besondere Körperformen aufzufallen. Ich bin jedenfalls sehr glücklich mit meinen auffallenden Brüsten, würde sie nie gegen Standard-Brüste eintauschen wollen. Also warte einfach ganz entspannt ab, wie sich alles entwickelt - so wie es kommt, ist es gut! Das onanieren mit deinen Freundinnen solltest du gegenüber schamhaften und genierlichen Menschen verheimlichen, weil sie das nicht verstehen und es ihnen peinlich wäre, wenn du darüber sprechen würdest.

Es gibt aber keinen Grund, warum ihr euch nicht gegenseitig Onanieren solltet! Ich finds jetzt inzwischen garnicht mehr so schlimm mit meinem Busen.

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Mit dem Catsuit unter ihrer normalen Kleidung könnte sie so auch das Haus verlassen. Ihr fiel ein, dass sie im Prinzip schon jetzt in ihrem Latex-Anzug eingeschlossen war. Im Internet las sie, dass manche Leute den Schlüssel per Post an sich selbst schickten. Wenn sie den Brief mit dem Schlüssel morgen früh einwerfen würde, würde dieser garantiert nicht vor Dienstag früh wieder bei ihr ankommen. Der Gedanke, drei volle Tage in ihrem Latex-Anzug gefangen zu sein, reize sie, doch die Vernunft siegte und sie verwarf ihn.

Die zündende Idee folge kurz darauf. Da sie den Schlüssel zu ihrem Briefkasten verlor und die Hausverwaltung es bislang nicht schaffte, ihr einen neuen Schlüssel zukommen zu lassen, brachte sie einen Hinweis an ihrem Briefkasten an, Post für sie bei ihrer Nachbarin einzuwerfen. Jeden Tag, wenn sie nach Hause kam, klingelte sie kurz bei ihrer Nachbarin und holte ihre Post ab.

Sie würde den Umschlag mit dem Schlüssel heute noch in den Briefkasten ihrer Nachbarin werfen und morgen Abend bei ihr abholen. Da ihre Nachbarin samstags arbeitete, würde sie den Schlüssel nicht vor 19 Uhr bekommen. Das bedeutete, dass sie insgesamt 26 Stunden in ihrem Latex-Catsuit verbringen müsste. Allein daran zu denken machte sie wieder unendlich an und sie stöhnte lautstark in ihren Knebel.

Während sie in Gedanken ihren Plan austüftelte, verging die Zeit wie im Flug und nach einigen Minuten öffnete sich das Zeitschloss. Zwei Stunden lag die bewegungsunfähig da. Da sie noch immer unglaublich scharf war, öffnete sie in Windeseile die Vorhängeschlösser mit dem Schlüssel, der auf dem Nachttisch lag und befreite sich. Mit dem Knebel noch immer im Mund suchte sie ihren Massagestab, steckte den Stecker in die Steckdose und massierte ihren Unterleib.

Obwohl sie zwei Schichten Latex darüber trug, oder gerade deshalb, war es ein sehr intensives Gefühl. Während sie mit ihrem Hintern wackelte, um den Freudespender in ihrer Vagina zu bewegen, überkam sie ein mächtiger Orgasmus, der sie mehrmals in ihren Knebel schreien lies. Ihr Herz raste, sie atmete stark und blieb für einige Minuten regungslos auf ihrem Bett liegen.

Als sie wieder zu sich kam, erinnerte sie sich an ihren Plan und wollte ihn sofort in die Tat umsetzen. Doch erstmal musste die Maske runter und der Knebel raus, nach zwei Stunden mit einem 5-cm-Ball im Mund schmerzte ihr Kiefer doch ein wenig.

Der Brief war fertig und sie macht sich auf den Weg zum Briefkasten. Als sie die Klinke ihrer Wohnungstür bereits heruntergedrückt hatte, wurde ihr bewusst, dass sie neben den Leder-Stiefeln nur Latex trug. Was, wenn sie jemand sehen würde? Sie fasste all ihren Mut zusammen, öffnete die Tür und stöckelte mit ihren cm-Heels die Treppen hinunter zum Briefkasten.

Dass das Licht im Treppenhaus leuchtete, bemerkte sie nicht. Ihr Herz schlug wie verrückt, als sie die Treppe hinunter lief. Als sie am Briefkasten ankam und kurz davor war, den Brief einzuwerfen, hielt sie kurz inne. Sie realisierte, dass sie nicht nur ihren Anzug bis morgen Abend anhaben müsste, sondern auch die Stiefel, denn die Manschetten lagen ja über dem Suit und dem Schaft der Stiefel.

Sie war kurz davor, ihren Plan aufzugeben, als sie plötzlich höre, wie ein Schlüssel in die Haustüre geschoben wurde. Vor Schreck lies sie den Brief in den Briefkasten fallen und eilte die Treppe hinauf. Die Haustüre öffnete sich und kurz bevor die Person Lena auf der Treppe sehen konnte, ging das automatische Licht im Treppenhaus aus.

Lena stieg so schnell es in diesen Schuhen möglich war die Treppe hinauf zurück in ihre Wohnung. Als die Person den Lichtschalter betätigte, war Lena bereits aus seinem Blickfeld. Lena rannte zu ihrer Wohnung, das Klackern der Absätze hallte im gesamten Haus. Als sie die Wohnungstür hinter sich schloss, lies sie sich erleichtert die Tür entlang zu Boden gleiten.

Ihr Herz raste noch immer. Das war knapp, dachte sie sich, während ein zufriedenes Lächeln auf ihrem Gesicht zu erkennen war. Sie blickte auf ihre Stiefel und sprach zu ihnen: Als Lena am nächsten Morgen aufwachte, fröstelte sie ein wenig. In ihrem Latex-Catsuit, den sie mittlerweile seit 16 Stunden trug, ist es etwas kalt geworden.

Obwohl der Anzug nach dieser langen Zeit nicht mehr ganz so angenehm war, hatte sie nicht das Bedürfnis, ihn ausziehen zu wollen. Nach zwanzig Minuten war der Druck in ihrer Blase nicht mehr auszuhalten und sie stand auf.

Den Anzug würde sie anbehalten wollen, aber die Stiefel würde sie gerne ausziehen, wenn sie die Wahl hätte. Doch die hatte sie nicht, ihre Nachbarin war bereits auf dem Weg zur Arbeit und würde erst heute Abend zurückkehren. Sie erschrak, als sie ihr Urin spürte. In der Küche bemerkte sie, dass es wirklich höchste Zeit war, mal wieder einkaufen zu gehen. Und nun auch noch mit diesen Stiefeln einkaufen zu gehen, machte sie ganz verrückt. Nach dem Frühstück zog sie sich öffentlichkeitstauglich an.

Sie streifte eine dunkelblaue Jeans über ihre Stiefel und zog sie hoch. Die Jeans war so lang, dass sie kurz über dem Absatz endeten.

Sie musste sich damit zufrieden geben, eine längere hatte sie nicht. Als Oberteil entschied sie sich für einen schwarzen Rollkragenpullover, der den hohen Kragen des Anzugs vollständig verdeckte. Sie betrachtete sich im Spiegel und war durchaus zufrieden, selbst die Stiefel gefielen ihr. Beim Hinabsteigen der Treppen wurde sie daran erinnert, dass ihr Unterleib gut gefüllt war. Na das kann ja heiter werden, dachte sie sich. Der Weg zum Kaufhaus war für Lena durchaus aufregend.

Es ist schon eine Weile her, als die das letzte Mal mit diesen Stiefeln in der Öffentlichkeit war. Sie blickte unauffällig in die Gesichter vorbeiziehender Passanten, aber niemand interessierte sich für sie.

Wieso sollten sie auch, ihnen kam eine junge Frau entgegen, die mit Jeans und Mantel gekleidet war, wie so viele andere Frauen auch. Dass ihre Schuhe vielleicht etwas höher als die der anderen waren, viel nicht sofort auf, da sich Lena elegant fortbewegte.

Und dass sie unter ihrer unschuldigen Kleidung tatsächlich fast vollständig in Latex gehüllt war, konnte nur sie wissen. Mit jedem Schritt spürte sie das Ding in ihrem Inneren, ihre Brustwarzen waren hart und drückten gegen das Latex ihres Catsuits.

Der Weg zum Kaufhaus schien ihr unendlich lang, mehrmals musste sie stehenbleiben oder sich setzen. Als sie endlich ankam, wollte sie ihren Einkauf so schnell wie möglich über die Bühne bringen, andernfalls würde sie diese Tortur nicht überleben.

Sie steuerte direkt in den Supermarkt, schnappte sich einen Einkaufswagen und ging ihren Einkaufszettel durch. Immer öfter sah sie, wie Leute versuchten, unauffällig auf ihre Schuhe zu schauen, ignorierte sie aber selbstbewusst.

Als ihr es aber zu viel wurde, warf sie selbst einen Blick auf ihre Stiefel und realisierte, wieso sie angestarrt wurde. Ihre Jeans hatten sich mittlerweile einige Zentimeter nach oben bewegt, wodurch der Absatz nun sehr deutlich zu sehen war. Hastig streifte sie die Jeans herunter und setzte ihren Einkauf fort, ohne sich etwas anmerken zu lassen.

Das Kaufhaus war angenehm temperiert und Lena begann, unter ihrer Schicht aus Wollmantel, Rollkragenpullover und Latex-Catsuit zu schwitzen. Daran zu denken, in ihrem eigenen Saft zu schwimmen, erregte sie. Auch der Eindringling in ihr zeigte, was er konnte. Sie entschloss, mit dem Taxi nach Hause zu fahren, der Hinweg war zu anstrengend, um ihm noch einmal zurück zu laufen.

Im Taxi fielen ihre Augen zu, die Vibrationen des Fahrzeugs brachten sie auf Sie konzentrierte sich, keinen Orgasmus zu bekommen, doch beim zweiten Schlagloch musste sie resignieren. Sie stöhnte leise auf und atmete schnell. Dem Lächeln des Fahrers zu urteilen wusste er ganz genau, was sich in den letzten Minuten auf der Rückbank abspielte. Rot im Gesicht lächelte sie zurück, bezahlte und stieg aus dem Taxi.

Beim Aussteigen bemerkte sie einen Fleck auf dem Rücksitz. Als sie sich an den nassen Hintern fasste, wusste sie ganz genau, was passiert war: In ihrer Wohnung angekommen legte sie zunächst alle Kleidungsstücke ab, die sie ablegen konnte. Im Wohnzimmer legte sie sich auf die Couch, um sich ein wenig von den heutigen Strapazen zu erholen. Als sie nach einer Stunde aufwachte, ging sie in die Küche, um die Einkäufe einzusortieren. Plötzlich erkannte sie aus dem Fenster eine Person, die sie heute bereits gesehen hatte.

Es war der Taxifahrer, der sie nach Hause brachte. Was will er hier, frage sie sich. Hat er den Fleck auf der Rückbank entdeckt, den ich verursacht habe und möchte nun, dass ich die Reinigung bezahle?

Der Gedanke schien ihr durchaus plausibel, also huschte sie eilig vom Fenster, damit sie nicht gesehen werden konnte. Als es an der Tür klingelte, pochte ihr Herz. Auf Zehenspitzen, sofern es mit den Schuhen, die sie trug, überhaupt noch möglich war, schlich sie ins Badezimmer, dem einzigen Raum ohne Fenster. Es klingelte ein zweites Mal. Nach zehn Minuten traute sie sich hinaus.

Das Taxi war weggefahren. Sie setzte das Einsortieren fort und den Rest des Tages, bis ihre Nachbarin von der Arbeit nach Hause kam, verbrachte sie mit sich selbst und im Internet. Mittlerweile war es 19 Uhr geworden. Seit einer Viertelstunde steht Lena nun schon am Küchenfenster und wartet darauf, dass ihre Nachbarin von der Arbeit nach Hause kam. So sehr sie es liebte, enge Latex-Kleidung zu tragen, nach über 26 Stunden in ihrem Catsuit würde sie ihn jetzt gerne ausziehen.

Gegen 20 Uhr quetsche sie sich wieder in ihre Jeans und zog ihren Pullover, den sie heute morgen schon an hatte, drüber. Sie ging ins Treppenhaus und klingele bei ihrer Nachbarin.

Auch beim zweiten Klingeln nicht. Frustriert kehre sie in ihre Wohnung zurück. Halbstündlich wiederholte sie diese Prozedur, nie öffnete jemand die Tür. Um halb zwölf fand sie sich mit dem Gedanken ab, dass ihre Nachbarin wohl feiern war und erst spät in der Nacht nach Hause kommen würde.

Das bedeutete, dass sie noch eine weiteres Mal in ihrem Catsuit schlafen müsste. Tatsächlich merkte sie, dass sie das scharf machte. Sie schnappte sich ihren Magic Wand und brachte sich nach nur wenigen Sekunden zum Höhepunkt. Erschöpft schlief sie ein. Am nächsten Morgen wurde sie durch eine SMS geweckt. Mit halb geschlossenen Augen griff sie zu ihrem Telefon und starrte aufs Display. Es war eine Nachricht ihrer Nachbarin. Voller Freunde sprang Lena auf.

Sie ist endlich zu Hause, dachte Lena, dann kann ich ja endlich meine Post mit dem Schlüssel abholen. Doch als sie die SMS las, erstarrte sie. Sie konnte nicht glauben, was sie las.

Mehrmals las sie die Nachricht ihrer Nachbarin:. Hallo Lena, ich wollte dir nur kurz mitteilen, dass ich für eine Woche in den Urlaub geflogen bin. Ich habe versucht, dir gestern Mittag deine Post zu bringen, aber du warst nicht zu Hause.

Ich werde sie dir geben, wenn ich am Samstag wieder zurückkehre. Tränen rannen über ihr Gesicht. Das darf doch nicht war sein, fluchte sie. Was das bedeutete, war klar. Sie musste bis Samstag in ihrem Outfit verbleiben. Sechs ganze Tage musste sie ihren Latex-Anzug noch tragen.

Viel schlimmer war aber, dass sie auch sechs weitere Tage in ihren Stiefeln verbringen musste, die mittlerweile zu Folterinstrumenten wurden.

Sie schimpfte auf sich selber. Sie hasste sich im Augenblick dafür. Der Sonntag war für sie gelaufen. Sie hatte so viele Dinge zu erledigen, die sie unmöglich verschieben konnte. So sehr sie ihren Fetisch liebte, das war dann doch etwas zu viel des Guten. Sie überlegte, ob sie sich nicht mit Gewalt aus ihrem Outfit befreien konnte.

Den Latex-Catsuit könnte sie zerschneiden, doch wie würde sie ihre Stiefel loswerden? Die Manschetten waren aus Edelstahl, sie hatte keine Chance, diese gewaltsam zu öffnen. Auch ein Besuch bei einem Schlosser schloss sie aus. Ihr blieb nichts anderes übrig, als die kommenden sechs Tage irgendwie durchzustehen. Als sie merkte, dass sie wieder stark erregt war, zweifelte sie an sich selber. Was ist nur los mit mir, dachte sie.

Wie kann es mich anturnen, eine ganze Woche ununterbrochen in einer Gummipelle zu stecken? Im Laufe des Sonntags fand sie sich damit ab und plante die nächste Woche. Nach einer kleinen Selfbondage-Session schlief sie ein. Die Nacht von Sonntag auf Montag war für Lena nicht sehr angenehm. Mehrmals wachte sie auf. So kam es, dass sie aufwachte, bevor ihr Wecker klingelte. Am Montag ging sie immer ins Büro. Sie arbeitete als Werkstudentin bei einer mittelständischen Firma und half bei der Büroarbeit und dort, wo sie gerade gebraucht wurde.

Sie überlegte, ob sie sich nicht krankmelden sollte. Das wäre eine elegante Lösung, um nicht in dem Zustand, in dem sie sich zwangsläufig befand, im Büro auflaufen zu müssen.

Sie griff zu ihrem Telefon und rief ihren Vorgesetzten an. Nachdem er ihr gute Besserung wünschte, legte er auf. Lena konnte es nicht fassen. Musste denn wirklich alles schieflaufen? Jetzt musste sie zum Arzt gehen, mit Latex-Catsuit und Stiefel an ihrem Körper, die sie nicht ausziehen konnte.

Sie hatte ein wenig Angst davor. Da muss ich wohl durch, sagte sie zu sich, und durchlief ihre Morgenroutine. Im Badezimmer versuchte sie, ihren Körper so gut es ging mit einem Waschlappen unter ihrem Catsuit zu reinigen. An alle Körperteile kam sie nicht ran, da sie nur über den Hals und über die Schrittöffnung unter ihren Anzug kam.

Immerhin soviel, dachte sie. Sie wusch ihren Unterleib, ihren Bauch, ihre Brüste und ihren Rücken. Ihre Oberschenkel konnte sie nur halb waschen, weiter kam sie nicht. Damit klebte der Anzug nicht mehr an ihrem Körper. Sie fühlte sich gut. Als sie in den Spiegel sah, polierte sie ihren Anzug, der mittlerweile matt war und nicht mehr glänzte, wieder auf Hochglanz. Sie genoss es nun wieder, ihren Lieblingscatsuit zu tragen. Am liebsten würde sie jetzt mit sich selber spielen.

Natürlich konnte sie es nicht lassen. Es war nun 10 Uhr. Da sie sowieso keine andere Wahl hatte, beschloss sie, ihren Hausarzt einen Besuch abzustatten. Ihr Chef sagte ihr am Telefon, dass sie ihren Job verlieren würde, wenn sie nicht zum Arzt ginge.

Da sie sich das auf gar keinen Fall leisten konnte und sowieso zeigen wollte, dass es ihr in der Vergangenheit wirklich nicht gut ging und sie nicht nur an einem verlängerten Wochenende interessiert war, streifte sie sich wieder ihre Jeans und ihren Pullover drüber, griff ihren Mantel und machte sich auf den Weg zur Praxis.

Zuvor reinigte sie sich ein weiteres Mal unter ihrem Anzug, da sie nach ihrem Selbstbefriedigungsakt wieder stark schwitzte. Das Wartezimmer der Praxis war brechend voll. Während sie in einer Illustrierten blätterte, bemerkte sie, wie die Frau gegenüber immer wieder versuchte, unauffällig auf ihre Schuhe zu schauen. Nanu, dachte sie sich, normalerweise interessieren sich nur Männer für mein Schuhwerk.

Sie blickte der Frau in die Augen, und lächelte, als auch sie sie in die Augen sah. Die Frau fühlte sich ertappt, wurde leicht rot und senkte ihren Blick.

Lena hatte ihren Mantel ausgezogen, da es im Wartezimmer ziemlich warm war. Sie fühlte, wie sie unter ihrer Latex-Haut schwitzte. Instinktiv schob sie mit ihrer linken Hand den rechten Ärmel ihres Pullovers nach oben. Als sie das schwarz glänzende Material sah, realisierte sie, was sie tat und schob den Ärmel sofort wieder hinunter. Sie blinkte in die Runde, doch keiner schien es bemerkt zu haben, alle waren mit ihren Smartphones oder ihren Zeitschriften beschäftigt.

Vor Aufregung wurde ihr noch wärmer. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde endlich ihr Name aufgerufen und sie wurde gebeten, im Behandlungszimmer Platz zu nehmen. Als er sah, wie Lena schwitzte, fragte er, ob mit ihr alles in Ordnung sei.

Auf die Frage, welche Beschwerden sie haben und weshalb sie in die Sprechstunde kam, log sie: Als ich aufstand wurde mir kurz schwarz vor Augen. Als sie verneinte, bat er sie: Sie soll ihren Pullover hochziehen?

Nein, das konnte sie unmöglich tun. Ihr Hausarzt sprach zu ihr, dass sie sich auf gar keinen Fall für irgendetwas schämen bräuchte. Ha, wenn er wüsste, dachte sie. Sie hielt ihren Pullover fest nach unten, während er betonte, wie wichtig es sei, ihr Herz abzuhören. Sie blickte dem Arzt in die Augen und beobachtete seine Reaktion. Unbeeindruckt und trocken reagierte er: Am liebsten wäre sie im Boden versunken. Ihr fiel partout keine sinnvolle Erklärung ein.

Da sie nicht wusste, was sie sonst tun sollte, zog sie ihren Pullover über ihrem Kopf aus. Lena stand nun vor ihrem Hausarzt und präsentierte ihm ihren Oberkörper, der in ihrer schwarz glänzenden zweiten Haut steckte. Als sie sah, wie deutlich ihre erregten Brustwarzen durch das Latex drückten, platzte sie vor Scham. Man sah dem Arzt an, dass er nicht so recht wusste, wie er mit der Situation umgehen sollte.

Er konnte seine Augen einfach nicht von ihrem Oberkörper lassen, der eng von Latex umhüllt war. Lena brach das Schweigen mit der Wahrheit: Sie fuhr mit der Wahrheit fort: Ich habe ihn an den Knöcheln mit Manschetten verschlossen. Die Schlüssel habe ich momentan nicht bei mir, deshalb kann ich den Anzug nicht ausziehen. Er wusste absolut nicht, wie ihm geschah.

So etwas hatte er noch nie erlebt. Man dehnt den Kragen so weit, dass man mit den Beinen hinein steigen kann. Man sah ihr die Begeisterung für das Thema deutlich an. Ihr Hausarzt nickte und fragte, ob sie das Anziehen nicht soweit rückgängig machen konnte, sodass ihr Oberkörper frei war und er ihr Herz abhören konnte. Die Idee war so einleuchtend, dass sie sich fragte, wieso sie nicht selber auf diese kam.

Ihren Oberkörper könnte sie doch problemlos freimachen, indem sie den Anzug nach links krempelte. Bis zu ihren Knien konnte sie so ihre Haut an die Luft lassen, unterhalb der Knie fingen ihre Stiefel an, und die konnte sie ja nicht ausziehen. Voller Vorfreude, sich so später ordentlich waschen zu können, begann sie, ihren Catsuit nach links zu krempeln und ihren Oberkörper frei zu machen. Ihre Haut war klitschnass, man sah sehr deutlich, wie stark sie im Wartezimmer geschwitzt hatte.

Wie in Trance reichte ihr Hausarzt ihr ein paar Papierhandtücher, damit sie sich abtrocknen konnte. Beim Verlassen sagte er: Sie konnte nicht glauben, dass sie das alles tatsächlich getan hat. Sie stöckelte weiter in Richtung Wohnung. Plötzlich drehte sie sich um 90 Grad und lief in Richtung Stadtwald.

Sie hielt es einfach nicht mehr aus und wollte so bald wie möglich einen Orgasmus haben. Im Wald würde sie sicherlich ein Plätzchen finden, um ihren Wunsch zu erfüllen. Als sie einen Trampelpfad entlang lief, sah sie in etwa Meter Entfernung eine Bank. Sie blickte mehrmals hinter sich und prüfte, um Spaziergänger in der Nähe waren. Auch als sie an der Bank ankam, warf sie prüfende Blicke in alle Richtungen.

Die Luft scheint rein zu sein, sagte sie zu sich. Hecktisch riss sie ihren Mantel vom Körper und legte ihn auf die Bank. Auch von ihrem Pullover entledigte sie sich. Nun stand sie so im Wald, wie sie eine halbe Stunde vorher auch vor ihrem Hausarzt stand.

Sie setzte sich auf die Bank und fing an, sich zu massieren. Mit der linken Hand knetete sie ihre Brüste und streichelte ihre Brustwarzen, mit der rechten Hand rieb sie an ihrer Klitoris. Zum Glück war niemand in der Nähe. Sie rieb sich immer heftiger bis ein unglaublich intensiver Orgasmus durch ihren Körper fuhr. Erschöpft legte sie sich auf die Bank und schloss die Augen. Als sie die Augen wieder öffnete, wusste sie nicht, wie lange sie schon auf der Bank lag.

Es könnten nur eine Minute gewesen sein, sie könnte aber auch eingeschlafen und schon seit einer Stunde auf der Bank liegen. Sie griff ihre Klamotten und lief den Trampelpfad zurück zum Hauptweg. Da kein Mensch in Sicht war, wollte sie ihre schützende Kleidung nicht anziehen, auch wenn es ziemlich kalt war. An der Wegkreuzung schaute sie vorsichtig in beide Richtungen. Auch leer, dachte sie, trug ihre Klamotten weiterhin in der Hand und lief weiter.

Als sie in der Ferne zwei Spaziergänger sah, überlegte sie. Soll ich mir den Mantel überziehen oder so weiterlaufen? Sie Spaziergänger kamen immer näher und sie lief noch immer mit freiem Latex-Oberkörper durch den Wald. Am Ende traute sie sich nicht und streifte schnell ihren Mantel über.

Sobald sie an ihnen vorbeizog, ärgerte sie sich, nicht mutig gewesen zu sein. Beim nächsten Mal aber, sagte sie sich. Nach drei Minuten war bot sich die nächste Gelegenheit. Diesmal kam ein Mann ihr entgegen. Sie zog ihren Mantel aus und trug ihn über ihren rechten Unterarm. Sie kamen sich näher und näher. Sie schwor sich, dieses Mal nicht zu kneifen. Sie erwiderte sein Hallo und ging grinsend weiter. Plötzlich blieb er stehen, drehte sich um und fragte: Wurde sie etwa erkannt?

War es ein Kommilitone? Schnell streifte sie sich wieder ihren Pullover über den Kopf, zog den Mantel an und entschied, auf direkten Weg nach Hause zu gehen. Zuhause angekommen entkleidete sie sich und begann, ihr Mittagessen zu kochen. Lediglich wenn sie sich hektisch bewegte, wurde sie auf ihren Vaginaldildo aufmerksam, den sie ja immer noch in sich trug.

Mittlerweile hatte sie sich aber schon ziemlich gut an ihren Freudenspender gewöhnt. Nachdem sie aufgegessen und aufgeräumt hatte, setzte sie sich auf die Couch, spielte mit ihrem Smartphone und überlegte, was sie den restlichen Tag über tun sollte. Normalerweise wäre sie bis sechs Uhr in der Arbeit geblieben, da sie sich aber krankmeldete, hatte sie den Tag frei.

Sie nahm wahr, wie die Haut unter ihrem Anzug anfing, zu jucken. Da kam ihr wieder in Erinnerung, dass sie ja wenigstens ihren Oberkörper kurzzeitig vom Latex befreien und waschen konnte.

Schnell verschwand sie im Badezimmer und fing an, ihren Oberkörper aus der zweiten Haut zu pellen. Sie feuchtete den Waschlappen mit lauwarmen Wasser und wusch sowohl ihren Körper, als auch die Innenseite des Catsuits. Ein paar Minuten blieb sie mit nacktem Oberkörper auf der Badewannenkante sitzen und genoss die frische Luft an ihrer Haut. Dann rieb sie sich ordentlich mit Silikonöl ein und streifte das Latex wieder über ihren Körper.

Die Geschichten enthielten selbstverständlich Elemente des Bondage, so kam es absolut erwartbar, dass sie den Drang nach einer Session verspürte. Sie eilte zu ihrer Spielzeugkiste und schnell waren die nötigen Utensilien zusammengesammelt: Handschellen, eine Kette, zwei Vorhängeschlösser und einen Knebel.

Auch dieser war mit einem Ledergeschirr ausgestattet, denn diese Art mochte sie am liebsten. Es war ein Ringknebel mit einem Durchmesser von 52 mm. Sie legte alles auf das Bett und ging in Gedanken ihren Plan durch.

Den Schlüssel würde sie in der Küche ablegen. Klingt gut, dachte sie, legte sich auf den flauschigen Teppichboden und begann mit der Fesselung. Es dauerte keine zwei Minuten und sie lag gefesselt auf ihrem Teppich. Sie zerrte an den Ketten und befand, dass es zwar kein strikter Hogtie war, sie aber dennoch zufrieden sein konnte. Das Gute an der Fesselung war, dass sie mit ihren Händen problemlos in der Lage war, ihren Eindringling zu bewegen. Zusätzlich rieb sie ihre Nippel an den Teppichboden.

Es stellte sich als anstrengender heraus als die dachte. Sie steckte den Schlüssel hinein, drehte um und befreite sich. Na immerhin das klappt reibungslos, flüsterte sie vor sich hin. Mit winzigen Schritten begab sie sich zu ihrem Schrank, kramte die Schlüssel für die Vorhängeschlösser heraus und öffnete sie. Nachdem sie sich die Zähne geputzt hatte, fiel sie in ihr Bett und schlief ein. Es war Dienstagmorgen, 8 Uhr. Lena lag in ihrem Bett und schlief. Genauso lange steckte sie bereits in ihrem Latex-Ganzanzug, lediglich für ein paar Minuten gönnte sie ihrem Oberkörper den direkten Zugang an die frischen Luft.

Auch ihren Bauch rieb sie, da ihre Haut an dieser Stelle unter dem Anzug ganz besonders juckte. Sie stand auf und ging ins Bad. Zusätzlich zu ihrer Morgenroutine krempelte sie wieder ihren Anzug nach links und reinigte und ölte ihre Haut und das Latex gründlich. Der Freund in ihrer Vagina sorgte nach dreieinhalb Tagen an seinem Platz nicht mehr für eine angenehme Dauerstimulation, sondern für genau das Gegenteil.

Es drückte und schmerzte mit jeder Bewegung. Sie konnte ihn nun ausziehen. Lena fühlte sich leer, aber erleichtert.

Das frisch eingeölte Latex fühlte sich wunderbar auf der frisch gewaschenen und gepflegten Haut an. Irgendwie war sie enttäuscht von sich selber. Sie wollte sich komplett in ihren Anzug einsperren, verfehlte ihr Ziel aber und konnte ihn am Ende immerhin zur Hälfte ausziehen.

Das war ganz und gar nicht ihre Art und gefiel ihr absolut nicht. Wenn schon, dann richtig, sagte sie zu sich und überlegte, wie sie das Schlupfloch stopfen könnte.

Das wird wohl nichts, dachte sie und man sah ihr die Enttäuschung ein wenig an, doch schlagartig änderte sich ihr Gesichtsausdruck in ein Lächeln. Sie hatte eine Idee. Vor etwas mehr als zwei Jahren hatte sie sich einen richtigen Keuschheitsgürtel für sich anfertigen lassen. Sie trug ihn nur einige Male, sie mochte ihn nicht wirklich. Seitdem verstaubte der Stahl in irgendeiner Kiste in ihrem Keller. Was ihr ein Lächeln bereitete war aber nicht der Gürtel, sondern das Zubehör, das mit dem Gürtel kam.

Es war ein BH, ebenfalls aus Stahl gefertigt. Er bestand aus zwei holen Halbkugeln, die am Rand mit Gummi ausgekleidet, ansonsten aber aus purem Metall waren. Verbunden wurden sie mit einem etwa vier Zentimeter breiten, engmaschigem Band, natürlich ebenfalls aus Metall. Die Träger waren lediglich 2 Zentimeter breit. Der Clou des Stahl-BH: Lena ging in den Keller und suchte nach der Kiste, natürlich nicht ohne vorher ihre extravagante Kleidung unter Jeans und Pullover zu verstecken.

Sie nahm gleich die ganze Kiste, in der auch der KG lag, mit in ihre Wohnung. Mit dem Metallkonstrukt in der Hand stand sie vor ihrem Spiegel. Vorsichtig hielt sie den BH vor ihren Brüsten und fing an, diese sanft in die Schalen zu drücken.

Der BH passte perfekt, nichts drückte. Sie verliebte sich in ihr Spiegelbild. Die Kombination aus schwarz glänzendem Latex und glänzenden Metall raubte ihr den Atem.

Das sah einfach umwerfend aus. Am liebsten hätte sie den BH verschlossen, aber sie hatte Zweifel. Sie hätte ihren Anzug dann gar nicht mehr ausziehen können, nichtmal zur Hälfte. Eigentlich wollte sie doch genau das. Vier Tage wäre sie dann richtig in ihrem Anzug gefangen.

Es wäre nur eine Reinigung an den Öffnungen möglich. Die Zweifel blieben und sie entfernte sich von dem Gedanken.

Sie war überrascht von ihrer rationalen Entscheidung und legte den BH wieder in die Kiste. Sie war so konzentriert, dass sie ihre Latexhaut und ihre High Heels nicht wahrnahm. Während sie dabei war, ihre Quellen ordentlich zu benennen, stellte sie fest, dass sie in die Bibliothek fahren musste, da sie die benötigten Bücher nicht zu Hause hatte. Bis 21 Uhr hatte sie geöffnet, es war also noch ausreichend Zeit. Auf dem Weg zur Universitätsbibliothek stellte sie die Kiste, die sie vorher aus dem Keller geholt hatte, wieder zurück an ihren ursprünglichen Platz.

Ihre Rationalität behielt weiterhin die Oberhand, sie würde sich den stählernen BH nicht anziehen. In der Bibliothek angekommen setzte sie ihre Arbeit fort. Sie lässt mich einfach[ Grenzerfahrung Pornokino Von der schönen Seite seitenspringerin.

Müde vom Erlebten, müde von der lange Autofahrt und müde vom frühen Aufstehen nach einer kurzen Nacht. Und mit zwei Emails im Hinterkopf von besorgten Menschen, deren[ Pater Brown und die Landwirtinnen Hallo liebe Lesefreunde, heute möchte ich etwas erzählen, dass sich vor wenigen Tagen zugetragen hatte.

Ellen und meine Frau Marikit hatten mal wieder unseren Fisch ausgefahren. Der Antrag Ich war geil. Meine Muschi war nass, bereit den dicken Schwanz aufzunehmen. Ich spreizte die Beine und setzte mich behutsam auf die dicke Eichel. Steck mir deinen dicken Schwanz rein. Michael war der beste Freund meines Lebensgefährten.

Dies ist meine erste Geschichte. Ich bin Mitte 20, verheiratet, knapp 1. Folgendes ist so wie geschrieben, wirklich passiert… Schon wieder auf Geschäftsreise. Anfangs konnte ich noch folgen, aber nicht lange.

Ich schaue die beiden Herren an die[ Den Grundwehrdienst gibt es nicht mehr, was bedeutet, dass ich mit meinen jungen 18 Jahren das wohlbehütete Nest[ Ich war gestern bei einem Jugendfreund, den ich vor Silvester getroffen habe, zum Essen eingeladen. Wir haben uns schon etliche Jahre nicht mehr gesehen.




Der Sonntag war für sie gelaufen. Sie hatte so viele Dinge zu erledigen, die sie unmöglich verschieben konnte. So sehr sie ihren Fetisch liebte, das war dann doch etwas zu viel des Guten. Sie überlegte, ob sie sich nicht mit Gewalt aus ihrem Outfit befreien konnte.

Den Latex-Catsuit könnte sie zerschneiden, doch wie würde sie ihre Stiefel loswerden? Die Manschetten waren aus Edelstahl, sie hatte keine Chance, diese gewaltsam zu öffnen. Auch ein Besuch bei einem Schlosser schloss sie aus. Ihr blieb nichts anderes übrig, als die kommenden sechs Tage irgendwie durchzustehen.

Als sie merkte, dass sie wieder stark erregt war, zweifelte sie an sich selber. Was ist nur los mit mir, dachte sie. Wie kann es mich anturnen, eine ganze Woche ununterbrochen in einer Gummipelle zu stecken? Im Laufe des Sonntags fand sie sich damit ab und plante die nächste Woche.

Nach einer kleinen Selfbondage-Session schlief sie ein. Die Nacht von Sonntag auf Montag war für Lena nicht sehr angenehm. Mehrmals wachte sie auf. So kam es, dass sie aufwachte, bevor ihr Wecker klingelte. Am Montag ging sie immer ins Büro. Sie arbeitete als Werkstudentin bei einer mittelständischen Firma und half bei der Büroarbeit und dort, wo sie gerade gebraucht wurde. Sie überlegte, ob sie sich nicht krankmelden sollte. Das wäre eine elegante Lösung, um nicht in dem Zustand, in dem sie sich zwangsläufig befand, im Büro auflaufen zu müssen.

Sie griff zu ihrem Telefon und rief ihren Vorgesetzten an. Nachdem er ihr gute Besserung wünschte, legte er auf. Lena konnte es nicht fassen. Musste denn wirklich alles schieflaufen? Jetzt musste sie zum Arzt gehen, mit Latex-Catsuit und Stiefel an ihrem Körper, die sie nicht ausziehen konnte.

Sie hatte ein wenig Angst davor. Da muss ich wohl durch, sagte sie zu sich, und durchlief ihre Morgenroutine. Im Badezimmer versuchte sie, ihren Körper so gut es ging mit einem Waschlappen unter ihrem Catsuit zu reinigen.

An alle Körperteile kam sie nicht ran, da sie nur über den Hals und über die Schrittöffnung unter ihren Anzug kam.

Immerhin soviel, dachte sie. Sie wusch ihren Unterleib, ihren Bauch, ihre Brüste und ihren Rücken. Ihre Oberschenkel konnte sie nur halb waschen, weiter kam sie nicht.

Damit klebte der Anzug nicht mehr an ihrem Körper. Sie fühlte sich gut. Als sie in den Spiegel sah, polierte sie ihren Anzug, der mittlerweile matt war und nicht mehr glänzte, wieder auf Hochglanz. Sie genoss es nun wieder, ihren Lieblingscatsuit zu tragen. Am liebsten würde sie jetzt mit sich selber spielen. Natürlich konnte sie es nicht lassen. Es war nun 10 Uhr. Da sie sowieso keine andere Wahl hatte, beschloss sie, ihren Hausarzt einen Besuch abzustatten.

Ihr Chef sagte ihr am Telefon, dass sie ihren Job verlieren würde, wenn sie nicht zum Arzt ginge. Da sie sich das auf gar keinen Fall leisten konnte und sowieso zeigen wollte, dass es ihr in der Vergangenheit wirklich nicht gut ging und sie nicht nur an einem verlängerten Wochenende interessiert war, streifte sie sich wieder ihre Jeans und ihren Pullover drüber, griff ihren Mantel und machte sich auf den Weg zur Praxis.

Zuvor reinigte sie sich ein weiteres Mal unter ihrem Anzug, da sie nach ihrem Selbstbefriedigungsakt wieder stark schwitzte. Das Wartezimmer der Praxis war brechend voll.

Während sie in einer Illustrierten blätterte, bemerkte sie, wie die Frau gegenüber immer wieder versuchte, unauffällig auf ihre Schuhe zu schauen. Nanu, dachte sie sich, normalerweise interessieren sich nur Männer für mein Schuhwerk. Sie blickte der Frau in die Augen, und lächelte, als auch sie sie in die Augen sah.

Die Frau fühlte sich ertappt, wurde leicht rot und senkte ihren Blick. Lena hatte ihren Mantel ausgezogen, da es im Wartezimmer ziemlich warm war. Sie fühlte, wie sie unter ihrer Latex-Haut schwitzte.

Instinktiv schob sie mit ihrer linken Hand den rechten Ärmel ihres Pullovers nach oben. Als sie das schwarz glänzende Material sah, realisierte sie, was sie tat und schob den Ärmel sofort wieder hinunter. Sie blinkte in die Runde, doch keiner schien es bemerkt zu haben, alle waren mit ihren Smartphones oder ihren Zeitschriften beschäftigt.

Vor Aufregung wurde ihr noch wärmer. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde endlich ihr Name aufgerufen und sie wurde gebeten, im Behandlungszimmer Platz zu nehmen. Als er sah, wie Lena schwitzte, fragte er, ob mit ihr alles in Ordnung sei.

Auf die Frage, welche Beschwerden sie haben und weshalb sie in die Sprechstunde kam, log sie: Als ich aufstand wurde mir kurz schwarz vor Augen. Als sie verneinte, bat er sie: Sie soll ihren Pullover hochziehen? Nein, das konnte sie unmöglich tun. Ihr Hausarzt sprach zu ihr, dass sie sich auf gar keinen Fall für irgendetwas schämen bräuchte. Ha, wenn er wüsste, dachte sie. Sie hielt ihren Pullover fest nach unten, während er betonte, wie wichtig es sei, ihr Herz abzuhören.

Sie blickte dem Arzt in die Augen und beobachtete seine Reaktion. Unbeeindruckt und trocken reagierte er: Am liebsten wäre sie im Boden versunken. Ihr fiel partout keine sinnvolle Erklärung ein. Da sie nicht wusste, was sie sonst tun sollte, zog sie ihren Pullover über ihrem Kopf aus. Lena stand nun vor ihrem Hausarzt und präsentierte ihm ihren Oberkörper, der in ihrer schwarz glänzenden zweiten Haut steckte. Als sie sah, wie deutlich ihre erregten Brustwarzen durch das Latex drückten, platzte sie vor Scham.

Man sah dem Arzt an, dass er nicht so recht wusste, wie er mit der Situation umgehen sollte. Er konnte seine Augen einfach nicht von ihrem Oberkörper lassen, der eng von Latex umhüllt war. Lena brach das Schweigen mit der Wahrheit: Sie fuhr mit der Wahrheit fort: Ich habe ihn an den Knöcheln mit Manschetten verschlossen.

Die Schlüssel habe ich momentan nicht bei mir, deshalb kann ich den Anzug nicht ausziehen. Er wusste absolut nicht, wie ihm geschah. So etwas hatte er noch nie erlebt. Man dehnt den Kragen so weit, dass man mit den Beinen hinein steigen kann. Man sah ihr die Begeisterung für das Thema deutlich an. Ihr Hausarzt nickte und fragte, ob sie das Anziehen nicht soweit rückgängig machen konnte, sodass ihr Oberkörper frei war und er ihr Herz abhören konnte.

Die Idee war so einleuchtend, dass sie sich fragte, wieso sie nicht selber auf diese kam. Ihren Oberkörper könnte sie doch problemlos freimachen, indem sie den Anzug nach links krempelte. Bis zu ihren Knien konnte sie so ihre Haut an die Luft lassen, unterhalb der Knie fingen ihre Stiefel an, und die konnte sie ja nicht ausziehen. Voller Vorfreude, sich so später ordentlich waschen zu können, begann sie, ihren Catsuit nach links zu krempeln und ihren Oberkörper frei zu machen.

Ihre Haut war klitschnass, man sah sehr deutlich, wie stark sie im Wartezimmer geschwitzt hatte. Wie in Trance reichte ihr Hausarzt ihr ein paar Papierhandtücher, damit sie sich abtrocknen konnte. Beim Verlassen sagte er: Sie konnte nicht glauben, dass sie das alles tatsächlich getan hat.

Sie stöckelte weiter in Richtung Wohnung. Plötzlich drehte sie sich um 90 Grad und lief in Richtung Stadtwald. Sie hielt es einfach nicht mehr aus und wollte so bald wie möglich einen Orgasmus haben. Im Wald würde sie sicherlich ein Plätzchen finden, um ihren Wunsch zu erfüllen. Als sie einen Trampelpfad entlang lief, sah sie in etwa Meter Entfernung eine Bank.

Sie blickte mehrmals hinter sich und prüfte, um Spaziergänger in der Nähe waren. Auch als sie an der Bank ankam, warf sie prüfende Blicke in alle Richtungen. Die Luft scheint rein zu sein, sagte sie zu sich. Hecktisch riss sie ihren Mantel vom Körper und legte ihn auf die Bank. Auch von ihrem Pullover entledigte sie sich. Nun stand sie so im Wald, wie sie eine halbe Stunde vorher auch vor ihrem Hausarzt stand. Sie setzte sich auf die Bank und fing an, sich zu massieren.

Mit der linken Hand knetete sie ihre Brüste und streichelte ihre Brustwarzen, mit der rechten Hand rieb sie an ihrer Klitoris. Zum Glück war niemand in der Nähe.

Sie rieb sich immer heftiger bis ein unglaublich intensiver Orgasmus durch ihren Körper fuhr. Erschöpft legte sie sich auf die Bank und schloss die Augen.

Als sie die Augen wieder öffnete, wusste sie nicht, wie lange sie schon auf der Bank lag. Es könnten nur eine Minute gewesen sein, sie könnte aber auch eingeschlafen und schon seit einer Stunde auf der Bank liegen. Sie griff ihre Klamotten und lief den Trampelpfad zurück zum Hauptweg. Da kein Mensch in Sicht war, wollte sie ihre schützende Kleidung nicht anziehen, auch wenn es ziemlich kalt war.

An der Wegkreuzung schaute sie vorsichtig in beide Richtungen. Auch leer, dachte sie, trug ihre Klamotten weiterhin in der Hand und lief weiter. Als sie in der Ferne zwei Spaziergänger sah, überlegte sie. Soll ich mir den Mantel überziehen oder so weiterlaufen? Sie Spaziergänger kamen immer näher und sie lief noch immer mit freiem Latex-Oberkörper durch den Wald. Am Ende traute sie sich nicht und streifte schnell ihren Mantel über. Sobald sie an ihnen vorbeizog, ärgerte sie sich, nicht mutig gewesen zu sein.

Beim nächsten Mal aber, sagte sie sich. Nach drei Minuten war bot sich die nächste Gelegenheit. Diesmal kam ein Mann ihr entgegen. Sie zog ihren Mantel aus und trug ihn über ihren rechten Unterarm. Sie kamen sich näher und näher. Sie schwor sich, dieses Mal nicht zu kneifen. Sie erwiderte sein Hallo und ging grinsend weiter. Plötzlich blieb er stehen, drehte sich um und fragte: Wurde sie etwa erkannt? War es ein Kommilitone?

Schnell streifte sie sich wieder ihren Pullover über den Kopf, zog den Mantel an und entschied, auf direkten Weg nach Hause zu gehen. Zuhause angekommen entkleidete sie sich und begann, ihr Mittagessen zu kochen. Lediglich wenn sie sich hektisch bewegte, wurde sie auf ihren Vaginaldildo aufmerksam, den sie ja immer noch in sich trug. Mittlerweile hatte sie sich aber schon ziemlich gut an ihren Freudenspender gewöhnt. Nachdem sie aufgegessen und aufgeräumt hatte, setzte sie sich auf die Couch, spielte mit ihrem Smartphone und überlegte, was sie den restlichen Tag über tun sollte.

Normalerweise wäre sie bis sechs Uhr in der Arbeit geblieben, da sie sich aber krankmeldete, hatte sie den Tag frei. Sie nahm wahr, wie die Haut unter ihrem Anzug anfing, zu jucken.

Da kam ihr wieder in Erinnerung, dass sie ja wenigstens ihren Oberkörper kurzzeitig vom Latex befreien und waschen konnte. Schnell verschwand sie im Badezimmer und fing an, ihren Oberkörper aus der zweiten Haut zu pellen. Sie feuchtete den Waschlappen mit lauwarmen Wasser und wusch sowohl ihren Körper, als auch die Innenseite des Catsuits.

Ein paar Minuten blieb sie mit nacktem Oberkörper auf der Badewannenkante sitzen und genoss die frische Luft an ihrer Haut. Dann rieb sie sich ordentlich mit Silikonöl ein und streifte das Latex wieder über ihren Körper. Die Geschichten enthielten selbstverständlich Elemente des Bondage, so kam es absolut erwartbar, dass sie den Drang nach einer Session verspürte. Sie eilte zu ihrer Spielzeugkiste und schnell waren die nötigen Utensilien zusammengesammelt: Handschellen, eine Kette, zwei Vorhängeschlösser und einen Knebel.

Auch dieser war mit einem Ledergeschirr ausgestattet, denn diese Art mochte sie am liebsten. Es war ein Ringknebel mit einem Durchmesser von 52 mm. Sie legte alles auf das Bett und ging in Gedanken ihren Plan durch.

Den Schlüssel würde sie in der Küche ablegen. Klingt gut, dachte sie, legte sich auf den flauschigen Teppichboden und begann mit der Fesselung. Es dauerte keine zwei Minuten und sie lag gefesselt auf ihrem Teppich. Sie zerrte an den Ketten und befand, dass es zwar kein strikter Hogtie war, sie aber dennoch zufrieden sein konnte.

Das Gute an der Fesselung war, dass sie mit ihren Händen problemlos in der Lage war, ihren Eindringling zu bewegen. Zusätzlich rieb sie ihre Nippel an den Teppichboden. Es stellte sich als anstrengender heraus als die dachte. Sie steckte den Schlüssel hinein, drehte um und befreite sich.

Na immerhin das klappt reibungslos, flüsterte sie vor sich hin. Mit winzigen Schritten begab sie sich zu ihrem Schrank, kramte die Schlüssel für die Vorhängeschlösser heraus und öffnete sie. Nachdem sie sich die Zähne geputzt hatte, fiel sie in ihr Bett und schlief ein. Es war Dienstagmorgen, 8 Uhr. Lena lag in ihrem Bett und schlief. Genauso lange steckte sie bereits in ihrem Latex-Ganzanzug, lediglich für ein paar Minuten gönnte sie ihrem Oberkörper den direkten Zugang an die frischen Luft.

Auch ihren Bauch rieb sie, da ihre Haut an dieser Stelle unter dem Anzug ganz besonders juckte. Sie stand auf und ging ins Bad. Zusätzlich zu ihrer Morgenroutine krempelte sie wieder ihren Anzug nach links und reinigte und ölte ihre Haut und das Latex gründlich. Der Freund in ihrer Vagina sorgte nach dreieinhalb Tagen an seinem Platz nicht mehr für eine angenehme Dauerstimulation, sondern für genau das Gegenteil. Es drückte und schmerzte mit jeder Bewegung. Sie konnte ihn nun ausziehen.

Lena fühlte sich leer, aber erleichtert. Das frisch eingeölte Latex fühlte sich wunderbar auf der frisch gewaschenen und gepflegten Haut an.

Irgendwie war sie enttäuscht von sich selber. Sie wollte sich komplett in ihren Anzug einsperren, verfehlte ihr Ziel aber und konnte ihn am Ende immerhin zur Hälfte ausziehen. Das war ganz und gar nicht ihre Art und gefiel ihr absolut nicht. Wenn schon, dann richtig, sagte sie zu sich und überlegte, wie sie das Schlupfloch stopfen könnte.

Das wird wohl nichts, dachte sie und man sah ihr die Enttäuschung ein wenig an, doch schlagartig änderte sich ihr Gesichtsausdruck in ein Lächeln. Sie hatte eine Idee. Vor etwas mehr als zwei Jahren hatte sie sich einen richtigen Keuschheitsgürtel für sich anfertigen lassen.

Sie trug ihn nur einige Male, sie mochte ihn nicht wirklich. Seitdem verstaubte der Stahl in irgendeiner Kiste in ihrem Keller.

Was ihr ein Lächeln bereitete war aber nicht der Gürtel, sondern das Zubehör, das mit dem Gürtel kam. Es war ein BH, ebenfalls aus Stahl gefertigt.

Er bestand aus zwei holen Halbkugeln, die am Rand mit Gummi ausgekleidet, ansonsten aber aus purem Metall waren. Verbunden wurden sie mit einem etwa vier Zentimeter breiten, engmaschigem Band, natürlich ebenfalls aus Metall. Die Träger waren lediglich 2 Zentimeter breit.

Der Clou des Stahl-BH: Lena ging in den Keller und suchte nach der Kiste, natürlich nicht ohne vorher ihre extravagante Kleidung unter Jeans und Pullover zu verstecken. Sie nahm gleich die ganze Kiste, in der auch der KG lag, mit in ihre Wohnung. Mit dem Metallkonstrukt in der Hand stand sie vor ihrem Spiegel. Vorsichtig hielt sie den BH vor ihren Brüsten und fing an, diese sanft in die Schalen zu drücken.

Der BH passte perfekt, nichts drückte. Sie verliebte sich in ihr Spiegelbild. Die Kombination aus schwarz glänzendem Latex und glänzenden Metall raubte ihr den Atem. Das sah einfach umwerfend aus. Am liebsten hätte sie den BH verschlossen, aber sie hatte Zweifel. Sie hätte ihren Anzug dann gar nicht mehr ausziehen können, nichtmal zur Hälfte.

Eigentlich wollte sie doch genau das. Vier Tage wäre sie dann richtig in ihrem Anzug gefangen. Es wäre nur eine Reinigung an den Öffnungen möglich. Die Zweifel blieben und sie entfernte sich von dem Gedanken. Sie war überrascht von ihrer rationalen Entscheidung und legte den BH wieder in die Kiste. Sie war so konzentriert, dass sie ihre Latexhaut und ihre High Heels nicht wahrnahm. Während sie dabei war, ihre Quellen ordentlich zu benennen, stellte sie fest, dass sie in die Bibliothek fahren musste, da sie die benötigten Bücher nicht zu Hause hatte.

Bis 21 Uhr hatte sie geöffnet, es war also noch ausreichend Zeit. Auf dem Weg zur Universitätsbibliothek stellte sie die Kiste, die sie vorher aus dem Keller geholt hatte, wieder zurück an ihren ursprünglichen Platz. Ihre Rationalität behielt weiterhin die Oberhand, sie würde sich den stählernen BH nicht anziehen. In der Bibliothek angekommen setzte sie ihre Arbeit fort. Sie besorgte sich die benötigten Bücher und setzte sich an einen freien Arbeitsplatz. Neben ihr waren nur etwa zehn weitere Studenten im Raum, gegen halb neun war sie die einzige.

Für normalangezogene Menschen war Raum sicherlich angenehm temperiert, sie mit ihrer Gummischicht begann allerdings wieder stärker zu schwitzen. Die beschleunigte Arbeitsweise brachte sie noch mehr ins schwitzen, sodass sie, ohne darüber nachzudenken, was sie tat, ihren Pullover auszog. Mit schwarzem Oberkörper holte sie ein weiteres Buch aus einem Regal, stöckelte eilig zu den Kopiergeräten und kopierte wichtige Seiten für zu Hause. An ihrem Platz tippte sie eifrig auf die Tastatur.

Die nicht gerade leisen Geräusche, die das Latex verursachte, registrierte sie nicht. Als sie fertig war, lehnte sich sich in ihrem Stuhl zurück und atmete erstmal tief aus. Ihr Kopf glich von der Farbe her einer reifen Tomate. Sie erinnerte sich, dass sie ihren Pullover ausgezogen und mit dem Latex gespielt hatte, und die Frau, die in ihrem Alter sein musste, schaute ihr dabei zu, ohne auch nur einen einzigen Ton zu sagen.

Lena brachte nur ein Ja über die Lippen. Als Sie zu Hause ankam, war es mittlerweile kurz nach 22 Uhr. In der Küche schmierte sie sich ein paar Brote und kochte einen Tee. Während sie darauf wartete, dass der Wasserkocher das Wasser endlich auf Grad brachte, betrachtete sie den Teelöffel, den sie in der rechten Hand hielt, genauer. Sie erinnerte sich an den Stahl-BH. Die Aktion in der Bibliothek hatte sie ganz scharf gemacht, gerne würde sie jetzt den BH anziehen und sich selber befriedigen.

Das Teewasser war fertig. Der Tee muss jetzt 5 Minuten ziehen, währenddessen kann ich doch schnell in den Keller eilen und die Kiste wieder hinaufbringen, dachte sie. Sie hatte keine Lust, schon wieder ihre Kleidung anzuziehen, die sie doch gerade eben erst ausgezogen hatte.

Sie hatte Glück, sie war keinem begegnet. Ihr Abendbrot war komplett in Vergessenheit geraten, sie wollte ihre Brüste jetzt nur noch in die Metallschalen stecken. Wieder stand sie vor dem Spiegel und drückte ihren Busen vorsichtig in die Halbkugeln. Ihre Rationalität von vorhin war vollständig in Erregung umgewandelt worden. Kaum überraschend, dass sie die Bänder hinter ihrem Rücken einrastete, ein Vorhängeschloss griff und abschloss. Sie schüttelte sich, so sehr erregte sie ihre aktuelle Situation.

Heute vormittag noch völlig undenkbar gewesen, nahm sie einen Briefumschlag, kritzelte ihre Adresse darauf, steckte den Schlüssel für das Schloss an ihrem BH hinein, klebte ihn zu, ging so, wie sie gerade angezogen war, ins Treppenhaus und warf den Brief in den Briefkasten ihrer Nachbarin, wie sie es vor vier Tagen bereits einmal getan hatte.

Sie war im Augenblick nicht in der Lage, die Folgen dieser Tat zu sehen. Was nun passierte, war offensichtlich. Am nächsten Morgen kehrte ihre Rationalität zurück und sie konnte nicht fassen, was sie gestern Abend getan hatte. An ihrem Körper befand sich nun ein weiteres Teil, das sie nicht mehr abnehmen konnte.

Frustriert ging sie ins Badezimmer und erledigte die Morgenroutine, die etwas kürzer ausfiel als in den letzten Tagen. Da sie den Keuschheits-BH trug, konnte sie ihren Anzug nicht mal mehr bis zu den Oberschenkeln ausziehen.

Das Waschen beschränkte sich auf die Körperteile, die sie über den Hals und über die Öffnung im Schritt erreichte. Mit gymnastischen Bewegungen verteilte sie es an ihrem Körper. Nach dem Frühstück war es wieder an der Zeit, ihre Schutzkleidung überzuziehen. Einen Vorteil hatte die Gummischicht allemal: Sie musste ihre Baumwollkleidung nicht so oft waschen, sie hatte ja keinen direkten Körperkontakt. Als sie sich fertig im Spiegel sah, starrte sie auf ihre Brüste.

Ihr gefiel es, auch wenn die Form der zwei perfekten Halbkugeln etwas unnatürlich aussah. Was ihr jedoch nicht gefiel war die Tatsache, dass sich die Bänder des BH, der Verschluss und das Schloss deutlich unter dem Pullover abzeichneten. Das Vorhängeschloss war klar als solches zu erkennen. Sie streifte sich den Pullover wieder über ihren Kopf, öffnete ihren Kleiderschrank und probierte einen Pullover nach dem anderen an.

Wenn das Schloss verdeckt wurde, war der Kragen zu klein und das Latex sichtbar, war das Latex versteckt, konnte man die Details des BH erkennen. Sie hatte einfach keinen passenden Pullover. Sie musste sich entscheiden, in wenigen Minuten müsste sie los, um noch rechtzeitig bei ihrem Termin mit ihrem Professor anzukommen.

Sie blieb bei ihrem Rollkragenpullover. Solange sie ihren Mantel trug, war das Schloss ja nicht zu sehen, und die Bänder würden hoffentlich niemanden interessieren. Das Gespräch mit ihrem Professor verlief einwandfrei. Als der Professor ihre mitgebrachten Unterlagen überflog, war es so ruhig, dass man eine Stecknadel hören konnte, die auf den Boden fiel. In seinem Büro war es unangenehm warm, das Latex auf ihrer Haut klebte und juckte.

Mit langsamen Bewegungen mit den Schultern sorgte sie für etwas Entspannung, aber die typischen Geräusche, die bewegtes Latex macht, konnte sie nicht vermeiden. Sie Blicke in sein Gesicht, aber er las konzentriert weiter. Lediglich als sie ihre Beine übereinander schlug, war das Rascheln des Latex so laut, dass auch ihr Professor die Geräusche bemerkte und ihr in die Augen sah. Das Rascheln war eindeutig von ihr gekommen. Sie lächelte zurück als sei nichts besonderes gewesen.

Für die nächsten Minuten hielt sie sich zurück und bewegte sich nur so viel wie nötig. Den restlichen Tag verbrachte Lena in ihrer Wohnung. Sie koche ein ausgiebiges Mittagessen, lernte für ihre Prüfung am Freitag und bereitete sich auf den morgigen Tag vor, an dem sie an einem Seminar teilnehmen musste.

Am Ende war der Mittwoch nach fünf Tagen der erste, an dem sie nicht mit sich selbst spielte. Es war 7 Uhr, der Wecker klingelte, und zwar in der ungünstigsten Schlafphase. Noch schlafend drückte Lena auf den Snooze-Knopf und drehte sich wieder um.

Nach neun Minuten das gleiche. Erst als die Uhr 7: Sie zog sich wieder ihre Sachen über, die das Latex verdeckten, trank einen Espresso und packte ihre Sachen für das Seminar zusammen.

Für eine ausgiebige Reinigung unter dem Catsuit blieb keine Zeit, ebenso wenig fürs Einölen. Das Latex hatte seinen Glanz über die Nacht vollkommen verloren. Eine Minute später als geplant eilte sie zum Bahnhof, um ihre vierstündige Reise anzutreten. Fast die gesamte Strecke über verbrachte sie ruhig auf ihrem Platz und versuche, sich so wenig wie möglich zu bewegen.

Sie hatte das Gefühl, der ganze Waggon hörte ihre Gummigeräusche. Das Seminar war natürlich stinklangweilig, aber leider nun mal eine Pflichtveranstaltung, die sie nicht umgehen konnte. Nach Ende des Seminars suchte sie ein Restaurant auf, nahm ein üppiges Abendbrot zu sich und machte sich gesättigt auf den Weg zum Bahnhof, um ihre Heimreise anzutreten. Sie war etwas spät dran und musste sich beeilen.

Der Bus hatte Verspätung und Lena wurde ungeduldig. Hatte sie den Bus verpasst? Es war mindestens ein Kilometer, den sie mit ihren High Heels zurücklegen müsste. Erst im etwas schnelleren Gehtempo, dann fast in Jogginggeschwindigkeit.

Mit den Stiefeln war das keine einfache Aufgabe und sie musste sich bei jedem Schritt konzentrieren. Sie blickte auf die Uhr. Das wird knapp, dachte sie. Sie biss die Zähen zusammen und beschleunigte.

Von Weitem sah sie ihren Zug am Gleis, die Türen waren geschlossen. Sie erkannte nicht, ob der Zug gerade angekommen war oder gleich abfahren würde. Zehn Sekunden später hatte sie Gewissheit, sie verpasste ihren Zug. Das war der letzte Zug für heute. Morgen früh um 8 Uhr hatte sie ihre letzte Prüfung, selbst der erste Zug am nächsten Morgen würde nicht ausreichen. Sie überlegte, wie sie nun sollte.

Ein Taxi wäre unbezahlbar. Ein Flug zurück schien ihr die einzige Möglichkeit zu sein. Sie checkte die Abflüge mit ihrem Smartphone und fand tatsächlich noch einen Flug, der in nicht einmal zwei Stunden starten würde.

Einerseits war Lena glücklich, dass sie noch rechtzeitig zu Hause ankommen würde, andererseits hatte sie jetzt schon Angst vor der Sicherheitskontrolle und griff mit der linken Hand ihren Stahl-BH. Bei der Sicherheitskontrolle bewahrheiteten sich ihre Befürchtungen. Der Metalldetektor piepste, als sie durch das Tor ging.

Lena zog ihren Gürtel aus und legte ihn in die Plastikschale. Natürlich piepste der Detektor immer noch. Der Handdetektor stoppte bei ihren Stiefeln. Sie zog ihre Jeans über die Metallmanschetten und zeigte auf sie. Was sollte sie tun? Sie konnte die Stiefel ja nicht ausziehen. Sie stand einfach nur da. Der Sicherheitstyp wunderte sich bestimmt, wieso das ein Problem für Lena war. Die Sicherheitsdame schloss die Tür und befahl Lena, sich komplett bis auf die Unterwäsche zu entkleiden.

Von einer Sekunde auf die nächste wurde Lena knallrot. Sie hatte keine Wahl. Jetzt einen Rückzieher zu machen würde sie höchst verdächtig machen. Sie atmete tief durch und begann damit, ihre Jeans auszuziehen. Die Securityfrau schaute ihr ganz genau dabei zu. Lena blickte in ihr Gesicht. Bislang schien ihr nichts ungewöhnlich vorzukommen. Sie hielt ihre Latexhaut wohl für normale Leggings. Deshalb bin ich ja hier. Die Frau nickte nur und deutete, dass sie nun ihren Pullover ausziehen sollte.

Lena schluckte und zog ihren Pullover langsam über ihren Kopf, um der Dame nicht in die Augen blicken zu müssen, wenn sie den Stahl-BH entdeckt. Nun stand sie da. Sie stand vor einer wildfremden Frau, zeigte ihr ihren in mattschwarzem Latex verpackten Körper, während ihre Brüste in Metallkugeln steckten. Mit riesigen Augen fuhr sie fort: Sie konnte das Gehörte nicht einordnen. Ich werde Ihren Körper jetzt gründlich abtasten.

Bitte strecken Sie Ihre Arme zur Seite aus! Die warmen Hände fühlten sich herrlich an. Sie tastete um ihre Brüste. In diesem Moment war Lena froh, den Metall-BH zu tragen, so waren ihre aufgestellten Nippel wenigstens nicht zu sehen. Als sie am Unterleib angekommen war, musste Lena leise aufstöhnen. Mit den Handflächen strich sie nun noch einmal über ihren kompletten Körper.

Eigentlich war es eine absolut peinliche Situation, aber Lena genoss sie. Sie genoss es, von einer fremden Frau an jeder Stelle ihres in Latex ummantelten Körper berührt zu werden. Dass nichts gefunden wurde, war klar, dennoch war Lena etwas traurig, dass die Prozedur nun zu Ende war. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Flug! So etwas mag jeder Mann, denn das macht richtig Lust auf Sex. Ein schöner BH kann antörnender wirken, als die nackte Brust.

Ist es nicht schön, wenn du erahnen kannst, was sich dahinter versteckt, du es aber nicht siehst? Geht doch mal zusammen einen schönen BH kaufen. Es war schwer, den nächsten Nutten-Test-Termin locker zu absolvieren, aber wir schafften es. Es wäre auch ungerecht gegenüber dieser eleganten jährigen Inhaberin eines ererbten Metallverarbeitungsbetriebs gewesen.

Eine Idee, die mir schon länger durch den Kopf geht… Fortsetzung? Wie sie sich langsam dreht, meinen Blick auf ihre Lippen bannt, über die langsam und provokant ihre Zungenspitze fährt.

Sie lässt mich einfach[ Grenzerfahrung Pornokino Von der schönen Seite seitenspringerin. Müde vom Erlebten, müde von der lange Autofahrt und müde vom frühen Aufstehen nach einer kurzen Nacht.

Und mit zwei Emails im Hinterkopf von besorgten Menschen, deren[ Pater Brown und die Landwirtinnen Hallo liebe Lesefreunde, heute möchte ich etwas erzählen, dass sich vor wenigen Tagen zugetragen hatte. Ellen und meine Frau Marikit hatten mal wieder unseren Fisch ausgefahren. Der Antrag Ich war geil. Meine Muschi war nass, bereit den dicken Schwanz aufzunehmen.

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Einige Wenige haben wirklich so klasse Titten, die so auch nackt megascharf aus. Da wir auch zeigefreudig und tageslichttauglich sind stellt sie nicht nur ihre Titten zur Schau. Sie hat nur ein T Shirt an und wenn ich sehe wie ihre Brüste da drunter so rumwackeln Bekomm da immer einen steifen Schwanz , was Sie mitbekommen hat. Einmal fragte Sie , ob mir gefällt was ich sehe.

Ohne zu antworten packte ich ihre Brüste an. Sie griff an meinen Schwanz , der sofort abspritzte. Ich hab nie einen BH an, egal wo ich hingehe und egal was ich anhab.

Ich bin übrigens 22 und hab 80D bis E. Erst war ich zögerlich und habe ich nur die Schultern freigemacht. Das war aber so geil ohne die einschnürenden Träger, dass ich den BH irgendwann ganz ausgezogen hab.

Eine Erlösung ohne BH! Und unter freiem Himmel war jede Minute eine Wohltat! Ich War gestern mit meiner Freundin Shoppen wir sind beide 17 und haben eine typen bemerkt der immer in die Kabine schauen wollte. Hat uns ganz geil gemacht. Meine Freundin hat dann gesagt lass uns heute mal typen aufgeilen. Wir sind dann beide mit shirts und weitem Ausschnitt ohne bh rum gelaufen. Beim vorbeugen hingen meine titten frei sichtbar raus. Es hat sau viel spass gemacht das die Typen uns alle anstarren. Hihi War mein erstes mal werde es aber im Sommer öfter tun einfach Typen aufgeilen und dann gehen.

Bei einem konnte ich sehen wie sein schwanz in der Hose gross wurde. War echt ein geiler spass. Ich glaube, mein Schwanz würde über seine 21cm Länge platzen, wenn ich Euch beiden sehen würde! Für mich ist es sehr viel schöner, wenn meine Brüste und ich habe nicht gerade die kleinste Ausgabe frei schwingen und richtig hängen. BH ist seit Jahrzehnten schon verbannt und ich könnte mir nicht vorstellen, mich wieder irgendwann durch einen Bh einengen zu lassen.

Ich 49 trage seit meiner Jugend eigentlich immer BH. Ohne ihn bin ich nur manchmal im Urlaub unter meinem Strandkleid. Und das fühlt sich echt gut an. Als Mann rate ich euch Frauen, eure BHs sofort zu verbrennen. Man kann dann eure Brustform und Brustgrösse besser erahnen. BH ist überflüssig und Höschen auch,ich mag mich drunter frei bewegen und meinen Mann gefällt es auch.

Heute ist übrigens der NoBraDay. Ich 32 trage seit ein paar Jahren keinen BH, mag die Dinger nicht. Hätte eigentlich 80D und habe am Anfang Angst vor der Schwerkraft, aber bislang Hängen sie noch nicht sonderlich. In meiner Freizeit trage ich gerne mal Hängekleidchen mit weiten Armausschnitten, so dass man von der Seite gut reinblicken kann.

Und wenn ich mich nach vorne bücke kann man natürlich auch alles sehen. Bei der Arbeit bin ich zwar hichgeschlosen, aber auf die Unterwäsche verzichte ich trotzdem. Ich durfte noch nie BH tragen. Als Jugendliche war mein Bruder der Ansicht, dass ich zu flach bin 70A. Zum einen, weil ich immer noch nicht mehr Titten habe und zum anderen, weil er möchte, dass meine Minitittchen für die Männer zu sehen sind. Dass dadurch oft jemand meine nackten Titten sehen kann oder sich zumindest die Nippel durch das Oberteil drücken finde ich schon peinlich.

Aber das ist es ja, was er erreichen möchte. Ich soll ja immer mehr von mir zeigen müssen, als mir angenehm ist. Wenn wir baden gehen, muss ich oben ohne bleiben. Im Sommer waren wir in Südfrankreich im Urlaub. Da hat er mir schon am dritten Tag das Höschen weggenommen und ich musste den Rest des Urlaubs am Stand immer nackt sein.

Ich war die einzige, die ihre Muschi zeigen musste. Waren noch drei oder vier mit nacktem Busen, aber komplett nackt war nur ich. Dementsprechend haben alle geschaut. Ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Gott bist du scharf, mein Freund habe ich das grade laut vorgelesen und er sagt O-Ton: Liebe Jasmin, bitte entschuldige dass ich erst jetzt schreibe.

Aber ich habe nicht viel Zeit und da kann ich nicht immer alles durchsehen. Ich musste den kompletten Sommer über entweder hautenge Oberteile tragen, bei denen meine langen Zitzen sich gut durchdrücken.

Oder aber recht weite Oberteile mit tiefem Ausschnitt die sofort den Blick auf meine Zitzen freigeben sobald ich mich nur ein kleines bisschen nach vorne beuge. Ich schäme mich unheimlich, wenn mir alle Männer da hin starren, wo normalerweise das Euter sein sollte, bei mir aber eben nur die Zitzen sind. Die sind im Prinzip dauersteif, weil sie mein Freund eigentlich jeden Tag mit Klammern bearbeitet.

Zusätzlich musste ich noch oft sehr knappe hotpants tragen, die ich auch noch tief in den Fotzenschlitz ziehen musste. So hat sich meine dicke Fotze auch noch deutlich unter den Hotpants abgezeichnet was es für mich noch viel schlimmer macht.

Dass hinten der halbe Arsch raus schaut trägt auch nicht dazu bei dass ich mich wohl fühle. Aber ich soll mich ja schämen. Ich Fand es auch immer schon schlimm, dass ich beim baden kein Oberteil anziehen durfte. Alle um mich rum kannten meine nackten Zitzen. Dass ich, selbst heute noch, als Strafe nackt zum See muss, ist sehr heftig. Erzähl gern auch ein bisschen von dir.

Mein Freund ist dagegen das ich ein BH anzieh. Erst hat er ihn mir immer ausgezogen. Dann hat er gesagt er macht Schluss wenn ich weiter ein anzieh. Und er hat die BHs in den Müll geworfen. Ich geh jetzt immer ohne, auch auf Arbeit. Meine Kollegin sagt das sieht verboten aus wie das wackelt. Es gucken mir immer alle auf die Titten. Den meisten Männern gefällt das aber. Ich find das auch irgendwie gut wenn ich seh das ein Mann das geil macht. Im Sommer wo ich nur ein Top anhatte konnte man auch die Nippel immer ziemlich sehn.

Die meisten Frauen sehen mit BH viel, viel geiler aus! Im Urlaub war ich am Strand oben ohne. Mein Freund ist total geil geworden, wo wir Beachball gespielt haben und meine Titten so richtig krass ins Zappeln gekommen sind. Er hat mir die ganze Zeit auf die Titten gestarrt und fast keinen Ball getroffen. Dann waren wir am nächsten Tag Joggen und ich hatte nur ein Spaghettitop an ohne was drunter. Es war ein total geiles Gefühl, wie meine Titten bei jeden Schritt gewippt haben.

Zum Schluss hatte ich knallharte Nippel. Es war auch irgendwie voll lustig, wie mir die Leute alle auf die Titten gestarrt haben. Ich trage schon lange keinen BH mehr. Nach 4 Kindern hängen meine 95e natürlich ordentlich und die Nippel stehen durch das Reiben am Stoff auch immer. Ich liebe es zu zeigen was ich habe und wenn jeder auf meine Titten schaut auch wenn es mir ein bisschen peinlich ist. Genau das macht mich aber geil und da ich meist Leggings trage sieht man das auch.

Im Sommer gehe ich auch fast immer im kurzen Rock ohne Slip. Das ist super praktisch wenn ich mal Pipi muss. Am See bin ich meist ganz nackt und finde es super wenn die Böcke geil werden wenn sie meine üppige Figur und meine Hängetitten anschauen. Meistens hat sie aber ein T-Shirt unter der Bluse. Aber im Sommer lässt sie das schon mal weg. Ich Knöpfe Ihre Bluse dann oft noch einen Knopf mehr auf.

Dann kann man Ihre Hängetitten schön sehen. Unsere Tochter 23 trägt zu Hause inzwischen auch oft keinen BH. Sie hat Cup D. Wie mann es oben lesen kann habe ich schon grosse DD Auf der Arbeit trage ich BHs geht im Einzelhandel nicht anders Aber sobald ich zuhause bin ziehe ich ihn aus und fühle mich besser Gehe auch ohne BH einkaufen ein Shirt über den Pullover und es ist geil aber auch mal nur mit einer bluse ohne Shirt gehe ich weg und ich werde immer angeschaut.

Ich gehe oft ohne bh reiten.. Oder wenn ich joggen gehe.. Als Petgirl trage ich auch keinen BH, habe eh nur kleine Brüste. Ansonsten habe ich eh nur mein Halsband und den Analplug mit Scheif zuntragen. Also eigentlich nur auf der Arbeit trage ich BH.

Hi xwomen mich machen lange flache Euter sehr sehr an bin ganz geil drauf dürfte ich si mal lecken und saugen? Ich trage seit meinem Er findet es geile Ich bin seit Jahren sngel aber meine Ficker erfeuen sich dran. Zu hause und in der Freizeit laufe ich immer mal ohne BH rum. Wobei es meinem Mann natürlich gefällt, wenn meine Busies anfangen zu schwingen. Auf der Arbeit kommt es für nicht in Frage bin Lehrerin.

Obwohl das den Jungs und den Kollegen sicher gefallen würde: Ich hätte dich gern als Lehrerin gehabt. Habe mir früher in der Schulzeit auch gelegentlich einen "Gekeult" auf eine vollbusige Lehrerin.

Es war eine recht junge Lehrerin und wir Jungs haben immer geglotzt und die Mädels waren mächtig bedient, weil sie selber natürlich weniger Vorbau hatten. Mir geht es wie den meisten hier. Ich hab zwar recht grosse euter 75e aber ich tragen schon seit fast 10jahren aus prinzipp nie einen BH. Mitlerweile fangen die dinger richtig an zu hängen Saskia, ich finde das auch Geil wenn Deine grossen Euter so schön richtig hängen.

Mir geht es wie fast allen hier Trage nur auf der Arbeit unterwäsche sobald ich zuhause bin kommt alles aus BH und String oder pantie sofort in den Wäschekorb und nur mit Jogginghose und Shirt aber auch mal ganz nackt in meiner Wohnung und dabei wackeln meine 95DD sehr geil.

Oft mit sehr offenem T-shirt. Ihre Titten fallen fast heraus, und andere Kerle glotzen. Wir wollen ihre Euter noch weiter runter bringen, und sie findet es absolut geil.

Wenn sie so geht und man n sieht ihre Euter schwingen: Ich bin, seit ich 16 bin Exhibitionistin. Ich habe noch nie BHs und Hösschen getragen. Im Wald und im Feld gehe ich nackt spazieren. Zu Hause bin ich auch nackt. Und da ich selbstständig bin, arbeite ich auch nackt. Wenn man mit mir abhängt, sieht immer meine Titten, weil ich sie für jeden sichtbar lasse.

Meine Fotze darf auch jeder sehen. Manchmal zücken die Leute ihre Handys und machen Bilder von mir. Ich habe da nix dagegen. Merry, gefällt mir Deine erfrischende Einstellung.

Ich sehe es auch lieber, wenn Frau keinen BH und kein Slip trägt. Ich finde es echt besser ohne BH herumzulaufen. Wenn mein Busen keinen Halt hat und bei jedem Schritt wackelt. Die wippen und schauckeln die ganze Zeit. Es ist ein total gutes Gefuehl wenn meine Titten bei jeder Bewegung wackeln. Ich trage nie Unterwäsche, d in stört doch nur und der BH hinterlässt auch noch unschöne abdrücken Zuhause hat sie keinen BH an, ist ihr aber egal. Und ich würde sie so gerne ficken. Früher bis jetzt wo nix mehr läuft hab ich sie einfach blümchen-gevögelt.

Wenn sie nicht da ist, laufe ich nackt in der Wohnung rum. Ich bin sehr frustriert. Dabei hat sie so. Ich trage seit 1 Jahr nie mehr BH. Erst hab ich den BH immer nur ausgezogen, wenn ich nach der Abendschule bei meinem Freund zu Besuch war. Dann fand ich das zu umständlich und bin gleich ohne BH zur Schule. Der Referendar, den wir in Mathe hatten, hat ziemlich interessiert geschaut.

Aber das war nicht unangenehm, sondern eher so wie ein Kompliment. Wir waren dann auf einer Hochzeit eingeladen und ich brauchte ein Kleid. Die Verkäuferin hat gesehen, dass ich keinen BH anhab und gesagt, wo ich keinen BH trage kann ich auch gut was weiter ausgeschnittenes nehmen. Dann hat sie uns ein Kleid gezeigt mit Spaghettiträgern und tiefem Rückenausschnitt. Wo ich das Kleid auf der Hochzeit anhatte, konnte natürlich jeder gleich sehen, dass da kein BH drunter passt.

Später beim Tanzen haben mir mehrere Männer ins Ohr geflüstert, wie sexy das aussieht. Ich war richtig stolz, wo die gesagt haben, ich seh echt besser aus als die Braut. Seit dem Tag hatte ich nie wieder nen BH an. Ich lauf überall ohne rum, auch auf der Arbeit. Hat sich noch keiner beschwert. Erst bin ich nur zu Hause ohne BH rumgelaufen, weil mein Freund drauf steht.

Wo der Paketbote kam bin ich an die Tür und hatte ganz vergessen, dass ich nur ein Spaghetti-Top anhab. Der Typ hat mir voll auf die Titten gestarrt. Das war peinlich aber irgendwie auch reizvoll. Ich hab mir vorgestellt, dass der Paketbote von meinem Anblick richtig geil geworden ist und denkt, das ich ne kleine Schlampe bin.

Danach bin ich dann auch öfter mal ohne BH zum Einkaufen gewesen. Dieses Gefühl das andere kucken können wie meine Titten bei jedem Schritt wippen hat mich total krippelig gemacht. Wo wir im Urlaub waren bin ich dann die ganze Zeit ohne BH rumgelaufen. Meinem Freund hat das natürlich gefallen. Deshalb hatte er auch nichts dagegen das ich mir dort noch ein paar wirklich extrem tief ausgeschnittene Sachen gekauft hab.

Da haben vor allem die Spanier bei meinem Anblick richtige Stilaugen gekriegt. Als wir aus dem Urlaub zurück zu Hause waren, wollte ich zur Arbeit am ersten Tag wieder einen von meinem BHs anziehen, aber die waren mir alle viel zu eng. Da bin ich dann ohne BH zur Arbeit. Meine Kollegin hat das gleich gemerkt und gefragt, ob ich mir im Urlaub die Brüste machen lassen habe.

Gehe auch so Abends aus. Wir stehen auch auf NS - und kaviarspiele. Wenn ich sehe wenn die frauen auf die Toilette gehen laufe ich ebenfalls mit denn das Schauspiel lasse ich mir nicht entgehen lassen. Aber jetzt ist Schluss den das ist eine andere Geschichte.

Ich war mit den Mädels ne Woche zum Feiern auf Mallorca. Wo wir abends losgezogen sind, hatte Caro ein Sommerkleid an und keinen BH drunter. Das sah ziemlich gewagt aus. Es haben alle auch gleich gelästert, aber ich fand das eigentlich total reizvoll.

Am nächsten Tag hab ich mir heimlich ein rückenfreies Kleid mit Spaghettiträgern gekauft, das man ohne BH tragen muss. An dem Abend waren wir dann schon zwei die keinen anhatten.

Erst war es etwas ungewohnt für mich, aber mit jedem Schluck Wein hat es mir weniger ausgemacht. Ich fand es dann richtig gut, dass mir die Kerle auf den Ausschnitt gucken. Am nächsten Tag hab ich dann am Strand auch das Bikinioberteil weggelassen.

Das Gefühl, wie mir die Sonne auf die Titten scheint, hat mich richtig geil gemacht. Die meisten Kerle stehen total drauf, wenn die Titten nur wenig verhüllt sind und frei schwingen können. Am liebsten ziehe ich Sachen an, wo es gleich auf den ersten Blick auffällt, dass ich nix drunter hab. Also rückenfrei oder mit nem Ausschnitt der zwischen den Brüsten tief runter reicht. Ich merk dann wie die Kerle gucken und werd davon meist selber total geil. Dann stehen meine Nippel und sie gucken noch mehr drauf.

Wenn der Ausschnitt so richtig tief ist, dann kann ich auch mal "so ganz unbeabsichtigt" einen Nippel rausrutschen lassen. Ich tu dann so als ob ich es nicht gemerkt hab und beobachte heimlich die geilen Blicke der Kerle.

Letztes Wochenende hab ich in einer Bar zwei junge Kerle aufgerissen, die es mir dort gleich auf dem Klo zu zweit besorgt haben. Eine meiner besten Fick-Freundinnen berichtete mir einstens, ihr sei ein Lover schreiend aus dem Bett gesprungen, als er ihrer langen Titten gewahr wurde. Seit dem geht sie ausschlieslich ohne BH auf aufriss, so dass die Kerle gleich wissen was sie sich angeln! Die Typen wollen doch alles was zu sehen bekommen Hallo Nora21 Da gebe ich dir vollkommen recht das die Typen alle was wollen Ist bei meiner OW auch so egal ob beim Shoppen oder in der Sauna oder am FKK die schauen immer auf meine Titten Was mich richtig geil macht ist nur im Shirt oder in einem Kleid Dirndl zu laufen da zeichnen sich meine gepiercten Nippel richtig ab und beim laufen wippen die Titten geil und oft werden dadurch die Nippel hart Wie es bei dir?

Lg die immer geile melaDD. Dies mache ich nur zu Hause. Die Wirkung auf meinen Mann ist ziemlich stark, weil mein Busen unter meinen engen Kleidern auf und ab wogt. Manchmal massiert mein Mann dann meine Brüste ganz sanft und meine Brustwarzen werden steif, was man trotz Bekleidung gut sieht.

Ich mache das auch gerne und es macht mich geil wenn man auf meine Hängetitten schaut. Öffentlich mache ich das nicht. Als mir eine Freundin zuflüsterte, sie plane einen "erotischen Abend", wusste ich zuerst nicht, ob ich hingehen soll, doch ich ging!

Und zwar ohne BH, nur mit einem hellgrünen Nylonoberteil, unter dem meine schweren Brüste bei jedem Schritt vibrierten. Wir waren fünf Männer und fünf Frauen. Die Stimmung war sehr heiter und unverkrampft. Als sich eine zierliche Frau und ein grosser kräfter Mann immer intensiver liebkosten und schliesslich auf einer bereit liegenden Matratze liebten, war ich wie willenlos.

Diese Live-Szene erregte mich wahnsinnig. Als mich ein Mann zu streicheln und küssen begann, ging es nicht lange und ich wurde von ihm mit festen Stössen gevögelt. Ich mache das meist am Badesee.

Zu hause kommt das auch sehr oft vor dass ich nur im Slip rum laufe oder auch ganz ohne was. Natürlich zur Freude der männlichen Familie. Meine 75D Brüsre waren schön mit 15 weich. Aber mein Freund liebt das und verpflichtet mich, immer ohne BH zu gehen.

Je mehr die Dinger bauneln, desto mgeiler für ihn, erst recht wenn andere auch darauf abfahren. Neulich abends in der S-bahn hat er mich aufgefordert, meine Bluse auf zu machen und fie Titten einem gegenübersitzenden Jungen zu zeigen. Als er sah, dass der geil wurde, sagte er, er könnne sich tuhih wichsen, während meine Brüste vor den Augen des Jungen schaukelten.

Ich habe das Sperma geschluckt. Das war nicht so toll. Hallo, ziemlich oft auf der Arbeit, seitdem ich letztes Jahr die Ausbildung angefangen habe. Trage auch keinen Slip.

Heute Nachmittag lief ich nicht nur ohne BH rum, sondern beschränkte mich auf einen engen, rosa Schlüpfer. Martin trug eine hellblaue Unterhose. So schauten wir zu Hause fern. Während eine Liebesschnulze lief, spielte mein Freund mit meinen Brustwarzen und streichelte mich. Ich befühlte seine Penis durch die Unterhose. Nach einer Stunde vergassen wir, total aufgereizt, die Fernsehsendung und gingen ins Schlafzimmer.

Nachdem Martin meine Klitoris eine Weile lang geleckt hatte, explodierte ich so richtig vor Lust. Als ich wieder ruhig auf dem Bett lag, begann mich mein Freund gierig zu vögeln. Ich spürte mit geschlossenen Augen seinen Samen in mich reinschiessen. Dies alles war sehr erotisch. Dies klingt wirklich sehr erotisch. Mein Mann ist auch leicht zu verführen. Ich bin für ihn ein riesengrosser Reiz! Ich laufe zu Hause meistens ohne BH rum. Ich trage immer sehr enge Oberteile. Meine kleinen, festen und spitzen Brüste spannen dann den Stoff und sind sehr gut sichtbar.

Bist du ein Sexguru? Das war aber ein schneller Schuss, meiner kleiner geiler junger Spritzer. Wenn du willst, kannst du bei mir noch viel lernen: Frau Breuer stand auf, fasste meine Hand und zog mich in ihr Schlafzimmer. Sie zog mich wieder hoch, und zog mich aus. Als er ganz in ihrer Fotze verschwunden war fragte sie: Zum ersten mal in meinem Leben stach mein Schwanz in einer echten Frauenfotze.

Dann fing sie an auf mir zu reiten. Als sie mal wieder still sitzen blieb, hackte sie sich den BH auf und lies ihre herrlich dicken Titten vor meinem Gesicht frei schwingen. Je fester ich an ihren Nippeln saugte um so schneller reitete sie meinen Schwanz. Scherz beiseite, du bist ein richtiges Naturtalent im Lecken.

Wenn ich mit deiner Ausbildung fertig bin, kannst du genauso gut ficken. Ich sagte ihr, das Frau Breuer mit mir zu frieden gewesen sei. Ich meinte zu ihr, das es anstrengend gewesen sei und ich ins Bett ginge. Anscheinend war ich immer noch geil, denn als ich mich so in diesem geilen Outfit betrachtete wurde ich wieder geil.

Automatisch wanderte meine Hand zu meinem Schwanz der schon wieder ordentlich angeschwollen war. Ich umfasste ihn und wichste ihn langsam. Es war meine Mutter, wie jeden morgen. Ich setzte mich zu ihnen.

Ich ging noch zur Schule und hatte die ersten beiden Stunden frei. Da schellte das Telefon. Nach der Schule schlenderte ich noch ein wenig durch die Stadt und machte mich dann auf den Weg nach Hause. Da lag sie doch wahrhaftig nackt auf ihrem bett und bearbeitete ihre Fotze mit einem Gummischwanz.

Ohh, jaaa, jaaa, gleeeeiiich, guuuut. Durch dieses geile Szenario, hatte ich auch einen steifen Schwanz bekommen. Leider waren alle Leinen leer. Nach einer halben Stunde ging ich wieder in unsere Wohnung. Meine Mutter kam mir aus dem Bad entgegen und trug einen Bademantel.

Ich verabschiedete mich in Richtung Margot. Margot stellte mich vor, und meinte das ist Gina eine Arbeitskollegin von mir. Margot trug einen normalen Rock, Bluse und Stiefel. Als die beiden merkten, das ich Gina musterte, meinte Margot zu ihr: Dabei wurde ich ganz rot im Gesicht.

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