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Erotische geschichten frauenarzt bdsm man

Posted on by Amina Guilbault  

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Das hat er gerade neulich bei mir wieder bewiesen. Er hat da manchmal aber auch wirklich total verrückte Ideen; verrückte und versaute … Das kommt meistens ganz überraschend. Ich glaube, mit dem Kliniksex, also mit den Doktorspielen, ist es einfach so, dass man dafür in Stimmung sein muss.

Zwingen kann man sich dazu nicht, aber wenn man gerade Bock darauf hat, dann kommen einem auch die besten Ideen, und dann will man die aber auch sofort umsetzen und kann nicht erst noch lange warten. Letzte Woche war ich bei meinen Eltern. Normalerweise bin ich mit Mitte 20 ja schon fast zu alt, noch so lange einen Besuch im Elternhaus zu machen, aber die feierten gerade ihre Silberne Hochzeit.

Aus der Ähnlichkeit dieser beiden Zahlen kann man ersehen, dass ich ziemlich direkt nach der Hochzeit auf die Welt gekommen bin; ich war also kein Neunmonats-Kind … Auf jeden Fall sollte ich natürlich nicht nur an der Feier teilnehmen, sondern auch noch bei den umfangreichen Vorbereitungen helfen.

Wozu ich ja auch gerne bereit war, obwohl ich es schon etwas unverschämt fand, von mir zu erwarten, dass ich eine ganze Woche kostbaren Urlaub im Büro dafür verplemperte. Meinen Freund hätte ich nur zu gerne mitgebracht zu dieser Familienfeier, aber als ich ihm das gesagt habe, dass er doch mitkommen oder mir wenigstens für die Feier folgen sollte, da war er total entsetzt. Nicht mal auf eine Familienfeier in seiner Familie würde er freiwillig gehen, behauptete er, aber dass er […].

Normalerweise erhalten die jungen Krankenschwestern ihre Ausbildung teils in der Schule, teils vor Ort auf ihrer Station von älteren, erfahrenen Krankenschwestern, die sie anlernen. Aber in dem Krankenhaus, von dem ich euch heute berichten möchte, ist das etwas anderes. Da gibt es noch einen zusätzlichen Bestandteil der Ausbildung für junge Krankenschwestern, und zwar ist das eine Fortbildung, die der Chefarzt persönlich übernimmt.

Alleine schon daraus, dass sich der Chefarzt auch noch mit anderen Dingen befasst als mit seinen Privatpatienten, könnt ihr ersehen, dass es sich bei dieser Klinik nicht um ein normales Krankenhaus handelt. Man könnte diese Institution eher sogar als richtige Sexklinik bezeichnen … Aber hört euch das einfach mal an, dann könnt ihr selbst entscheiden, ob dieser Begriff mit der Sexklinik angebracht ist oder nicht.

Es war wieder einmal so weit; der Chefarzt hatte über seine Sekretärin, eine etwas verkniffene, ältliche Dame, wieder einmal die jungen Krankenschwestern, die Lernschwestern, zur einmal monatlich stattfindenden Fortbildung gerufen. Welche Funktion sie dabei hatte, das werdet ihr gleich noch sehen. Diesmal erging die Einladung an drei junge Schwestern. Eine von ihnen, Leonie, hatte bereits einmal eine solche Fortbildung besucht und den beiden anderen, Hanna und Laura, die nicht wussten, was ihnen dort bevorstand, in den höchsten Tönen davon vorgeschwärmt.

Diese Fortbildungen fanden immer im Untersuchungszimmer des Chefarztes statt, wo dieser seine Privatpatientinnen untersuchte. In Anbetracht der Tatsache, dass der Chefarzt ein Gynäkologe war, verstand es sich von selbst, dass es in diesem Untersuchungszimmer unter anderem auch einen Gynäkologen-Stuhl gab, den er immer liebevoll abgekürzt Gynostuhl oder gar nur Gynstuhl nannte. Die Frauen unter den Lesern werden einen solchen Gyno-Stuhl von ihrem eigenen Frauenarzt her kennen, und auch den Männern muss ich […].

Eine Patientin hat einfach behauptet, ich hätte sie bei der intimen Untersuchung unsittlich angefasst. Was mir wirklich nicht einmal im Traum in den Sinn gekommen wäre, und schon gar nicht bei dieser Patientin, einer hässlichen, alten, fetten Schachtel, die froh und dankbar hätte sein müssen, dass sich überhaupt noch ein Mann ihre ausgeleierte, behaarte Muschi betrachten wollte, statt sich darüber zu beschweren. Doch mit dem was dann kam, hatte ich nicht gerechnet.

Sie erhob sich von ihrem Hocker und forderte mich auf, mich auf meine restliche Kleidung abzulegen und mich auf den Gynostuhl zu setzten. Ich tat, was sie mir sagte, denn irgendwie konnte ich dieser strengen aber auch aufregenden Miene in ihrem Gesicht nicht widersprechen.

Wie ein Käfer lag ich nun auf dem Rücken, die Beine in den Halterungen fühlte ich mich hilflos und geil zugleich. Ehe ich mich versah, hatte Frau Doktor meine Arme und Beine festgeschnallt und stand mit einem höhnischem Gesichtsausdruck vor mir.

Wie und was wollte sie eigentlich untersuchen? Ich dachte, ich höre nicht richtig aber um mich zu wehren, war es zu spät. Hilflos lag ich gefesselt im Gynostuhl vor Frau Doktor und konnte nur abwarten, was gleich passieren würde. Denn nun streifte sie auch noch Latexhandschuhe über ihre Finger und trat mit einem höhnischen Gesichtsausdruck auf mich zu. Mit einem festen Griff packte mich die Ärztin bei meiner Behaarung und zog fest daran.

Dann kramte sie einen Elektrorasierer hervor und befreite mein Gemächt von seinem Bewuchs. Mich durchfuhr ein irres Gefühl, wie ich es noch nie erlebt hatte. Die Situation machte mich wahnsinnig geil.

Langsam fuhr sie mit den Latex bewehrten Händen über meinen Körper, wobei sie mich von Zeit zu Zeit ins nackte Fleisch kniff. Erst leicht, dann immer härter. Eine schallende Ohrfeige sorgte dafür, dass ich mein freches Mundwerk augenblicklich bitter bereute. Im Vergleich zu meiner schmerzenden Wange war es fast ein Hochgenuss, wie sich Frau Doktor nunmehr meinen Brustwarzen zuwandte.

Die harten Berührungen meiner Nippel brachte meinen Körper in Aufruhr. Und selbst als sie mir schwere Gewichte an meine Brustwarzen klammerte, spürte ich nur noch mehr Lust in mir aufkommen.

Ich genoss diese Untersuchung durch die strenge Frau Doktor und fühlte mich erotisiert, geil und absolut befremdet zugleich. Dieses Gefühl, mich nicht wehren zu können, und gleichzeitig dem Willen dieser wunderbaren Frau hilflos ausgeliefert zu sein, machten mich schier wahnsinnig.

Aber Frau Doktor hatte noch mehr mit mir vor. Mit einem zynischem Lächeln begann sie nun, sich an meinem Hintern zu schaffen zu machen. Das werden wir ändern müssen. Jede Stelle meines Körpers wurde einer eingehenden Inspektion durch kneifen und drehen der Haut unterzogen. Jetzt erst verstand ich den Satz: Diese Worte waren Musik in meinen Ohren. Ich hatte mittlerweile das Gefühl, dass mein harter Kolben bald platzen müsste.

Wäre ich nicht gefesselt gewesen, hätte ich mir längst Erleichterung verschafft. Doch es sollte anders kommen. Und wie ich wollte.




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So folgte ich ihr etwas entnervt in die Praxis. Ich stand mit dem Rücken zum Gynostuhl, als sie plötzlich sehr nah an mich herankam und sagte, ich solle sofort meine Hose ausziehen. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Doch sie meinte es sehr ernst. Das sagte zumindest ihr Blick, als sie sich an ihren Schreibtisch setzte.

Irgendwie gefiel mir diese Frau Doktor auf einmal. Ich malte mir die geilsten Stellungen aus, wie ich es mit dieser sehr attraktiven Frau Doktor treiben würde. Doch mit dem was dann kam, hatte ich nicht gerechnet.

Sie erhob sich von ihrem Hocker und forderte mich auf, mich auf meine restliche Kleidung abzulegen und mich auf den Gynostuhl zu setzten. Ich tat, was sie mir sagte, denn irgendwie konnte ich dieser strengen aber auch aufregenden Miene in ihrem Gesicht nicht widersprechen. Wie ein Käfer lag ich nun auf dem Rücken, die Beine in den Halterungen fühlte ich mich hilflos und geil zugleich. Ehe ich mich versah, hatte Frau Doktor meine Arme und Beine festgeschnallt und stand mit einem höhnischem Gesichtsausdruck vor mir.

Wie und was wollte sie eigentlich untersuchen? Ich dachte, ich höre nicht richtig aber um mich zu wehren, war es zu spät. Hilflos lag ich gefesselt im Gynostuhl vor Frau Doktor und konnte nur abwarten, was gleich passieren würde. Denn nun streifte sie auch noch Latexhandschuhe über ihre Finger und trat mit einem höhnischen Gesichtsausdruck auf mich zu. Mit einem festen Griff packte mich die Ärztin bei meiner Behaarung und zog fest daran.

Dann kramte sie einen Elektrorasierer hervor und befreite mein Gemächt von seinem Bewuchs. Mich durchfuhr ein irres Gefühl, wie ich es noch nie erlebt hatte. Die Situation machte mich wahnsinnig geil. Langsam fuhr sie mit den Latex bewehrten Händen über meinen Körper, wobei sie mich von Zeit zu Zeit ins nackte Fleisch kniff. Erst leicht, dann immer härter. Eine schallende Ohrfeige sorgte dafür, dass ich mein freches Mundwerk augenblicklich bitter bereute. Im Vergleich zu meiner schmerzenden Wange war es fast ein Hochgenuss, wie sich Frau Doktor nunmehr meinen Brustwarzen zuwandte.

Die harten Berührungen meiner Nippel brachte meinen Körper in Aufruhr. Und selbst als sie mir schwere Gewichte an meine Brustwarzen klammerte, spürte ich nur noch mehr Lust in mir aufkommen. Ich genoss diese Untersuchung durch die strenge Frau Doktor und fühlte mich erotisiert, geil und absolut befremdet zugleich.

Dieses Gefühl, mich nicht wehren zu können, und gleichzeitig dem Willen dieser wunderbaren Frau hilflos ausgeliefert zu sein, machten mich schier wahnsinnig. Aber Frau Doktor hatte noch mehr mit mir vor. Mit einem zynischem Lächeln begann sie nun, sich an meinem Hintern zu schaffen zu machen. Das werden wir ändern müssen. Setzen sie sich mal in den Behandlungsstuhl, da kann ich sie besser untersuchen.

Und Christiane stand auf, ging zu dem Stuhl und setzt sich dort hinein. Der Arzt kam, legte ihre Knie und Waden auf die dafür vorgesehenen Schienen. Mit Lederriemen band er ihre Fesseln fest und drückte ihre Beine weit auseinander.

Bleiben sie auch hier ganz ruhig liegen. Erst einmal werde ich mal in ihre Scheide schauen und sehen, ob dort alles in Ordnung ist. Nein, es schmerzte nicht, aber ein erfreuliches Gefühl war es auch nicht. Er sprach einige Dinge zu seiner Assistentin, die das aufschrieb. Dann sagte er zu ihr: Da müssen wir wohl weiter suchen. Zuerst streifte er die Innenseiten ihrer Schenkel, auf und nieder. Dann ging er die Schamlippen mehrmals herauf und herunter. Er zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander und streichelte mit einer Fingerspitze ihre Klitoris.

Er machte es ganz zart, denn er wusste, die meisten Frauen sprangen fast auf, wenn er dies tat. Zärtlich streichelte er ihre Klitoris. Und er merkte, dass diese Bewegungen ihn selbst erregten. Etwas, das sie erregt? Das ist zwar ein schönes Gefühl, aber ich kann nicht sagen, dass mich dies sexuell erregt. Das werde ich dann auch noch testen. Der Arzt setzte nun die Untersuchung fort. Er tastete sich weiter nach unten, ging über ihren Damm zu ihrer Rosette.

Als er mit seiner Fingerspitze darüber strich, hörte er plötzlich: Oh, das ist aber schön! Was machen sie denn da? Ihr Anus ist in dieser Beziehung sehr sensibel.

Den muss ich nun noch genauer untersuchen. Aber es war ein Gefühl, bei dem sie ihre Hände spreizte und wieder Fäuste bildete. Oh, es war aufregend! Der Arzt drückte seine Fingerspitze in ihren Darmausgang, aber er machte es sehr langsam.

Er merkte, wie es ihn auch geil machte, diese Frau zu erregen. Er drückte so lange, bis sein Zeigefinger vollständig in ihr steckte. Dann drehte er ihn und vibrierte die Spitze. Christiane begann bald zu hüpfen auf dem Stuhl. Dazu müsste ich aber ihre Erlaubnis haben. Es ist auf einmal alles so schön. Versuchen sie, machen sie, was sie glauben, tun zu müssen.

Dann hielt er seinen Stab an ihre Darmöffnung und drückte ihn langsam in sie hinein. Das erregt mich, oh, das macht mich geil. Er hörte, wie sie fast genüsslich schrie. Es machte ihn an. Nur eben, die Stelle war etwas anders zu finden. Dieses Prickeln, dieses sie Anpeppen, dieses sie höher bringen in eine sexuelle Erregung, das war neu für sie. Sie dachte an die Beschreibung ihrer Freundin und empfand das Vorbeidampfen des Zuges. Oh, es war geil, es gefiel ihr und das musste sie immer wieder machen.

Auch Herr Willmer kam zu einem Höhepunkt. Ich werde sicher ein schönes sexuelles Leben haben.

.

Schnell hastete ich die Treppe im Hausflur hoch und hielt kurz vor der Eingangstür der Praxis an -- einmal tief einatmen -- ausatmen -- dann betrat ich die Praxis. Die Arzthelferin lächelte mir entgegen -- sie hatte bereits ihre Jacke an und ich befürchtete, dass ich zu spät war.

Der Herr Doktor ist noch da und wartet bereits -- kommen Sie mit", damit stand sie auf und ich folgte ihr den Gang entlang zum Behandlungszimmer. Die Arzthelferin klopfte an der Tür, öffnete sie einen Spalt und meinte zu ihrem Vorgesetzten: Frau Waller wäre jetzt da -- brauchen Sie noch etwas von mir, oder kann ich gehen? Schilling erwiderte ihr, dass sie für heute gehen könnte und wünschte ihr einen schönen Feierabend. Daraufhin verabschiedete sie sich von ihm und mir und verschwand.

Ich klopfte ebenfalls kurz und trat ein -- der Anblick meines Frauenarztes haute mich einfach immer wieder um: Dunkelbraunes Haar und schokoladenbraune Augen sowie eine gerade Nase, hohe Wangeknochen und volle Lippen. Ich schüttelte sie und schon war der stressige Arbeitstag vergessen. Der sieht jeden Tag duzende Mösen, komm runter! Ich atmete tief durch und ging auf den Behandlungsstuhl zu -- wie ich dieses Ding hasste. Vorsichtig machte ich es mir darauf bequem -- so gut es ging.

Der Arzt hatte indessen etwas in seinen Schreibtisch geräumt und widmete sich jetzt mir. Er sah mir in die Augen, doch trotzdem war mir diese ausgelieferte Stellung mit den gespreizten Beinen unangenehm. Ich wollte nicht so richtig damit rausrücken, aber der Herr Doktor lies nicht nach. Er plauderte mit mir und kündigte dabei an, dass er kurz meine Brüste abtasten würde. Seine Hände waren warm und geschmeidig -- während sie mich befühlten, redeten wir unbeschwert weiter, sodass ich gar nicht darauf achtete, was er gerade tat.

Plötzlich spürte ich etwas kaltes und metallisches an meinem linken Handgelenk. Noch bevor ich das Gefühl zuordnen konnte, hörte ich ein Klicken und auch an meinem rechten Handgelenk spürte ich einen kühlen schweren Streifen. Panik stieg ihn mir hoch, doch schon spürte ich die nächste Schnalle: Ich keuchte vor Schock, doch der Arzt drückte meine Beine auseinander. Was haben Sie vor?! Sein breites Kreuz, das ich vorher noch so bewundert hatte. Wieso haben Sie mich festgemacht?

Eine Flasche mit Rasierschaum sowie ein Handtuch und Er kam auf mich zu und zog einen Stuhl heran. Hören Sie auf damit! Ich bekam erneut keine Antwort -- der Arzt zog nur seinen Stuhl heran und schüttelte die Flasche mit dem Schaum -- dann sprühte er sich etwas davon auf die Hand und stellte sie beiseite. Entsetzt sah ich ihm zu. Er massierte den Schaum an meinem Intimbereich ein, zog den Rasierer hervor und begann damit, meine Möse freizulegen.

Ich wand mich, doch es half rein gar nichts. Das können Sie nicht machen! Niemand ist in der Praxis und die Läden um uns herum haben bereits geschlossen", erwiderte er, während er die Rasur vorsetzte. Ich schrie verzweifelt, doch ich wusste, dass es aussichtslos war. Tränen stiegen mir in die Augen, dann sackte ich auf dem Stuhl zurück und lies den Arzt sein Werk vollenden. Immer wieder glitt der Rasierer über meine Scham -- keine Stelle, die er nicht gründlich von Haaren befreite.

Zum Schluss blickte der Arzt zufrieden auf meine Muschi und sagte: Dann ging er auf die Tür zu und packte seinen Mantel. Er würde doch nicht? Er löschte das Licht, verlies den Raum und schloss die Tür hinter sich. Mein erster Instinkt war, zu schreien, er solle zurückkommen, aber ich hielt inne. Was hatte dieser Irre mit vor? Und was ich hörte, entsetzte mich nur noch mehr: Mein Herz raste -- ich lag hier, nackt, mit frisch rasierter Möse und gespreizten Beinen, gefesselt an einen gynäkologischen Behandlungsstuhl!

Ich wusste nicht, wie viel Zeit verging, doch irgendwann entschied ich mich, noch einen Versuch zu starten: Irgendwann gab ich auf und lag reglos in dem dunklen Raum. Meine panischen Tränen von vorhin waren längst getrocknet und ich konnte nicht denken -- was geschah hier? Doch plötzlich hörte ich Stimmen. Tiefes Lachen -- Männerstimmen. Dann wurde eine Tür aufgeschlossen und das Stimmgewirr wurde lauter. Was sollte ich tun? Wenn mich jemand so finden würde hier?

Ich kann nicht sagen, wie lang es dauerte -- Sekunden, Minuten? Dann ging die Tür auf und das Licht wurde angeschaltet -- grelles Neonlicht blendete mich, sodass ich die Augen zukniff. Männer lachten und ich hörte wie sie eintraten. Einige blickte ihr schamlos in ihre geöffnete Möse.

Ihre Stimme versagte, sie brachte keinen Ton heraus -- was sollte sie auch sagen? Die Männer trugen legere Kleidung, waren alle Anfang 40 und sehr verschieden. Sie kannte keinen von ihnen. Mein Herz schlug mir im Hals. Werden wir das ganze natürlich für ihn aufnehmen! Dann kamen die Männer näher und begannen, mich anzufassen. Sie strichen mir über meine nackte Haut, liesen ihre flache Hand auf meine Schenkel klatschen und packten meine Brüste.

Ich keuchte vor Entsetzen und als jemand meine Nippel zwischen die Finger nahm und zudrückte, schnappte ich vor Schmerz nach Luft. Doch die Männer lachten nur und fuhren fort, meinen Körper zu begrapschen. Aus seiner Tasche zog er eine Kerze und zündete sie an. Die anderen traten zurück und er kam auf mich zu.

Das erntete wieder Gelächter von den Fremden. Mir stiegen Tränen in die Augen, ich zog so fest wie möglich an meinen Fesseln, doch ich war total hilflos. Egal was diese Männer vorhatten, ich war ihnen ausgeliefert. Der Gedanke machte mir Angst, doch zugleich fühlte ich ein Kribbeln in meinem Unterleib. Der geilen Schlampe gefällt das" -- Gejohle von den Fremden.

Zwischen meinen Beinen fühlte ich eine warme Feuchte, die sich ausbreitete -- wieso nur? Ich war total verängstigt und panisch! Alleine schon daraus, dass sich der Chefarzt auch noch mit anderen Dingen befasst als mit seinen Privatpatienten, könnt ihr ersehen, dass es sich bei dieser Klinik nicht um ein normales Krankenhaus handelt. Man könnte diese Institution eher sogar als richtige Sexklinik bezeichnen … Aber hört euch das einfach mal an, dann könnt ihr selbst entscheiden, ob dieser Begriff mit der Sexklinik angebracht ist oder nicht.

Es war wieder einmal so weit; der Chefarzt hatte über seine Sekretärin, eine etwas verkniffene, ältliche Dame, wieder einmal die jungen Krankenschwestern, die Lernschwestern, zur einmal monatlich stattfindenden Fortbildung gerufen. Welche Funktion sie dabei hatte, das werdet ihr gleich noch sehen. Diesmal erging die Einladung an drei junge Schwestern. Eine von ihnen, Leonie, hatte bereits einmal eine solche Fortbildung besucht und den beiden anderen, Hanna und Laura, die nicht wussten, was ihnen dort bevorstand, in den höchsten Tönen davon vorgeschwärmt.

Diese Fortbildungen fanden immer im Untersuchungszimmer des Chefarztes statt, wo dieser seine Privatpatientinnen untersuchte. In Anbetracht der Tatsache, dass der Chefarzt ein Gynäkologe war, verstand es sich von selbst, dass es in diesem Untersuchungszimmer unter anderem auch einen Gynäkologen-Stuhl gab, den er immer liebevoll abgekürzt Gynostuhl oder gar nur Gynstuhl nannte. Die Frauen unter den Lesern werden einen solchen Gyno-Stuhl von ihrem eigenen Frauenarzt her kennen, und auch den Männern muss ich […].

Eine Patientin hat einfach behauptet, ich hätte sie bei der intimen Untersuchung unsittlich angefasst. Was mir wirklich nicht einmal im Traum in den Sinn gekommen wäre, und schon gar nicht bei dieser Patientin, einer hässlichen, alten, fetten Schachtel, die froh und dankbar hätte sein müssen, dass sich überhaupt noch ein Mann ihre ausgeleierte, behaarte Muschi betrachten wollte, statt sich darüber zu beschweren.

Im Endeffekt habe ich Glück gehabt; sie hat mich nicht angezeigt. Trotzdem war es eine höchst unangenehme Geschichte, und ich hatte eine ganze Weile lang Angst, ein Verfahren an den Hals zu bekommen und vielleicht sogar meine Zulassung als Arzt zu verlieren. Vielleicht stellt ihr euch jetzt einfach vor, dass man als Frauenarzt von den ganzen nackten Muschis auf dem Gynostuhl ständig in Versuchung geführt wird, aber dem ist gar nicht so.

Stellt euch einmal folgende Situation vor — ihr liebt Schokolade, und dann arbeitet ihr in einer Konfiserie oder gar in einer Schokoladenfabrik. Natürlich mag es anfangs schon noch einmal sein, dass euch bei der ganzen Schokolade, die ihr ständig um euch habt, das Wasser im Mund zusammen läuft, aber ihr könnt euch beherrschen, denn ihr wisst, naschen bei der Arbeit ist nicht erlaubt.

Es gibt keinen Arzt, wo es so sehr darauf ankommt, dass man Vertrauen zu ihm hat und sich gut mit ihm versteht, wie den Frauenarzt. Beim Allgemeinarzt, beim Orthopäden, bei allen anderen Fachärzten akzeptiert man auch mal einen Arzt oder eine Ärztin, mit denen man sich nicht so gut versteht, solange die Doktoren nur ihr Handwerk gut verstehen — aber der Gynäkologe, das muss jemand sein, wo man sich wohl fühlt. Das gilt ganz besonders für Frauen wie mich, die ab und zu beim Sex ganz peinliche Schwierigkeiten haben, über die sie mit kaum jemandem reden können.

Ich bin oft beim Sex sehr trocken und verkrampfe mich so sehr, dass die Penetration mir nichts als Schmerzen verursacht; und das passiert mir oft auch, wenn ich eigentlich erregt bin oder zumindest mich für erregt halte. Und über solche sexuellen Schwierigkeiten kann man eben nur mit einem Frauenarzt des eigenen Vertrauens reden; ebenso wie viele Männer Schwierigkeiten damit hätten, es irgendeinem x-beliebigen Herrn Doktor zu erklären, dass sie an Erektionsschwäche leiden und Viagra benötigen oder so etwas.

Lange Zeit hatte ich auch Glück; ich war bei einem alten, erfahrenen, unglaublich netten Gynäkologen, zu dem ich schon als Teenager gegangen war, und der mich die ganzen Jahre sozusagen begleitet hatte, bei allen frauenärztlichen Angelegenheiten wie Verhütung, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und so weiter.

Zu dem konnte ich immer kommen, dem konnte ich immer alles sagen, und wenn er mir auch nicht immer helfen konnte, so hat er sich doch immer Mühe gegeben. Er hatte nie so reagiert, wie ich das anfangs befürchtet hatte, […].








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Der Arzt kam, legte ihre Knie und Waden auf die dafür vorgesehenen Schienen. Mit Lederriemen band er ihre Fesseln fest und drückte ihre Beine weit auseinander. Bleiben sie auch hier ganz ruhig liegen. Erst einmal werde ich mal in ihre Scheide schauen und sehen, ob dort alles in Ordnung ist. Nein, es schmerzte nicht, aber ein erfreuliches Gefühl war es auch nicht.

Er sprach einige Dinge zu seiner Assistentin, die das aufschrieb. Dann sagte er zu ihr: Da müssen wir wohl weiter suchen. Zuerst streifte er die Innenseiten ihrer Schenkel, auf und nieder. Dann ging er die Schamlippen mehrmals herauf und herunter. Er zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander und streichelte mit einer Fingerspitze ihre Klitoris. Er machte es ganz zart, denn er wusste, die meisten Frauen sprangen fast auf, wenn er dies tat.

Zärtlich streichelte er ihre Klitoris. Und er merkte, dass diese Bewegungen ihn selbst erregten. Etwas, das sie erregt? Das ist zwar ein schönes Gefühl, aber ich kann nicht sagen, dass mich dies sexuell erregt.

Das werde ich dann auch noch testen. Der Arzt setzte nun die Untersuchung fort. Er tastete sich weiter nach unten, ging über ihren Damm zu ihrer Rosette. Als er mit seiner Fingerspitze darüber strich, hörte er plötzlich: Oh, das ist aber schön!

Was machen sie denn da? Ihr Anus ist in dieser Beziehung sehr sensibel. Den muss ich nun noch genauer untersuchen. Aber es war ein Gefühl, bei dem sie ihre Hände spreizte und wieder Fäuste bildete. Oh, es war aufregend! Der Arzt drückte seine Fingerspitze in ihren Darmausgang, aber er machte es sehr langsam. Er merkte, wie es ihn auch geil machte, diese Frau zu erregen.

Er drückte so lange, bis sein Zeigefinger vollständig in ihr steckte. Dann drehte er ihn und vibrierte die Spitze. Irgendwann gab ich auf und lag reglos in dem dunklen Raum.

Meine panischen Tränen von vorhin waren längst getrocknet und ich konnte nicht denken -- was geschah hier? Doch plötzlich hörte ich Stimmen. Tiefes Lachen -- Männerstimmen. Dann wurde eine Tür aufgeschlossen und das Stimmgewirr wurde lauter. Was sollte ich tun? Wenn mich jemand so finden würde hier? Ich kann nicht sagen, wie lang es dauerte -- Sekunden, Minuten? Dann ging die Tür auf und das Licht wurde angeschaltet -- grelles Neonlicht blendete mich, sodass ich die Augen zukniff.

Männer lachten und ich hörte wie sie eintraten. Einige blickte ihr schamlos in ihre geöffnete Möse. Ihre Stimme versagte, sie brachte keinen Ton heraus -- was sollte sie auch sagen? Die Männer trugen legere Kleidung, waren alle Anfang 40 und sehr verschieden. Sie kannte keinen von ihnen. Mein Herz schlug mir im Hals. Werden wir das ganze natürlich für ihn aufnehmen!

Dann kamen die Männer näher und begannen, mich anzufassen. Sie strichen mir über meine nackte Haut, liesen ihre flache Hand auf meine Schenkel klatschen und packten meine Brüste. Ich keuchte vor Entsetzen und als jemand meine Nippel zwischen die Finger nahm und zudrückte, schnappte ich vor Schmerz nach Luft. Doch die Männer lachten nur und fuhren fort, meinen Körper zu begrapschen.

Aus seiner Tasche zog er eine Kerze und zündete sie an. Die anderen traten zurück und er kam auf mich zu. Das erntete wieder Gelächter von den Fremden. Mir stiegen Tränen in die Augen, ich zog so fest wie möglich an meinen Fesseln, doch ich war total hilflos. Egal was diese Männer vorhatten, ich war ihnen ausgeliefert.

Der Gedanke machte mir Angst, doch zugleich fühlte ich ein Kribbeln in meinem Unterleib. Der geilen Schlampe gefällt das" -- Gejohle von den Fremden. Zwischen meinen Beinen fühlte ich eine warme Feuchte, die sich ausbreitete -- wieso nur? Ich war total verängstigt und panisch! Doch mein Körper schien mich zu betrügen.

Wir sollten sie abkühlen! Jemand verschwand aus dem Raum und als er wieder kam, hatte er etwas in den Händen. Ich konnte nicht erkennen was, doch als er es mir auf die nackte Haut setzte, zuckte ich zusammen: Jetzt erkannte ich, dass einige von Ihnen den Hosenstall geöffnet hatten und ihre Schwänze in Händen hielten. Andere waren gerade dabei, sich komplett auszuziehen. Das lies sich mein aktueller Peiniger nicht zweimal sagen. Der Eiswürfel kreiste über meinen Bauchnabel hinab zu meiner Muschi hin.

Über meinen erregten Kitzler hin zu meiner Spalte. Dort drückte er mit dem kalten Eis gegen meine Schamlippen -- ich keuchte! Und dann gab meine Fotze dem Drängen nach und das Eis glitt in mich hinein. Immer tiefer schob er den bereits recht geschmolzenen Eiswürfel in mich hinein, lies dabei seinen Finger kreisen. Die Männer holten sich einen runter und feuerten meinen Peiniger an. Meine Muschi verkrampfte sich und ich stellte entsetzt fest, dass ich mich im Rhythmus des Fingers in mir bewegen wollte.

Ich biss meine Zähne zusammen um nicht zu stöhnen. Dann zog der Fremde sich zurück und ich spürte, wie das Eis langsam ganz wegschmolz. Was als nächstes kam, machte mich wieder total panisch, doch ich bekam keine Wörter, geschweige denn ganze Sätze aus mir heraus.

Ich war reduziert auf keuchen, wimmern und stöhnen. Der, der mich mit der Kerze gefoltert hatte, kam auf mich zu. Dieses mal jedoch war sie aus und er hielt sie so, dass der Docht von mir wegzeigte. Er stellte sich damit zwischen meine Beine und ich kniff die Augen zu. Der Arzt erwartet sie an der Tür und bittet sie, auf den Stühlen vor seinem Schreibtisch Platz zu nehmen zum Vorgespräch.

Hier in diesem Raum erinnert noch gar nichts an eine Arztpraxis, der Untersuchungsraum scheint woanders zu sein. Dann werden seine Fragen intimer und die Spannung bei den Beiden steigt. Sie fängt erst an ihre Erregung zu zeigen, als er fragt: Schlucken Sie auch, wenn er spritzt? Daraufhin fragt er, sich diesmal an beide wendend: Hattest Du denn auch schon einen Schwanz hinten drin? Er fragt noch nach Erfahrungen mit anderen, aber bis auf ein Erlebnis mit einem zweiten Mann muss Elke passen — auch bisexuelle Kontakte hatte sie bisher noch nicht.

Seine Reaktion darauf ist die, dass er darauf hinweist, dass ihm natürlich seine Helferin bei der Untersuchung assistieren werde.

Nun erklärt er den beiden noch kurz den Ablauf der Untersuchung: Ich werde zuerst Deine Brüste untersuchen, erst im Stehen, danach im Liegen auf der Untersuchungsliege. Dort werde ich auch eine Tastuntersuchung des Bauches durchführen und auch Deine Scheide schon mal kurz anschauen. Damit ich das in Ruhe machen kann, werden wir Dir dort die Beine fixieren.

Die Untersuchung wird sehr genau und intensiv sein, aber deswegen bist Du ja hier, oder? Er ruft seine Helferin, und alle begeben sich nach nebenan. Als die vier im Untersuchungsraum sind, bittet der Arzt Elke sich in der durch einen Vorhang abgeteilten Ecke bis auf den Slip auszuziehen und dann zu ihm zu kommen. Die drei warten gespannt auf ihr Erscheinen, während sie sich hinter dem Vorhang das T-Shirt über den Kopf streift, die Jeans und Strümpfe auszieht und dann nur noch ihren sexy Slip am Körper hat — so tritt sie wieder in den Raum.

In diesem Zustand ist sie noch nie vor einen Arzt getreten — offensichtlich erregt und geil, aber die Situation und das, was noch kommen soll, machen sie einfach geil.

Der Arzt bittet sie, direkt vor ihn hinzutreten. Er schaut sich ihre kleinen Brüste genau an, hebt seine Hände und nimmt erst eine Brust zwischen sie. Er drückt sie zwischen seinen Händen sanft, aber kräftig, sucht mit zwei Fingern nach Knoten oder Verhärtungen, drückt ihre Brust gegen ihren Brustkorb und tastet sie Zentimeter für Zentimeter ab.

Als letztes nimmt er ihre sowieso schon harte Warze zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt sie ein bisschen und rollt sie zwischen ihnen, sodass Elke schon leise aufstöhnt.

Dasselbe macht er mit ihrer anderen Brust, die mit einem steil aufgerichtetem Nippel förmlich darauf wartet. Danach bittet er sie, die Hände im Nacken zu verschränken und wiederholt die Prozedur mit beiden Brüsten.

Elke macht die Situation inzwischen rasend geil, halbnackt mit hoch erhobenen Armen ganz dicht vor einem Fremden zu stehen, ihre Erregung zu zeigen und ihn mit ihren Titten spielen zu lassen, wobei alles so sachlich wirkt.

Jetzt kann Elke ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken — vorher war es noch ein kurzes, leises Stöhnen gewesen, nicht ganz so offensichtlich — aber jetzt kann sie nicht mehr anders. Dabei ist die Situation nach wie vor sachlich und ruhig, wie bei einer Untersuchung eben — nur das die Patientin aufgeregt und geil ist.

Ihr Mann und die Helferin haben sich auf den Rand der Untersuchungsliege gesetzt und schauen die ganze Zeit zu, ohne sich einzumischen oder etwas zu sagen. Der Arzt spielt noch einen Moment mit Elkes Brüsten und heizt sie weiter an, bis er sagt: Die Vorstellung, jetzt ganz nackt wieder zu den anderen zu gehen, ihren ganzen Körper zu zeigen und sich jetzt vollkommen den Fingern des Arztes und vielleicht auch den der Anderen zu überlassen, machen sie noch mehr an.

Die Drei im Raum werden also sofort ihre angeschwollenen und offenen Lippen sehen, sobald sie hinter dem Vorhang heraustritt. Beim Gedanken daran und dass sie sich gleich — womöglich noch mit gespreizten Beinen — auf der Liege ausstrecken soll und dann ihre Möse den Blicken und Fingern anbieten wird, strömt noch mehr Blut in ihren Unterleib.

Sie kommt hinter dem Vorhang hervor und spürt die Blicke der Drei auf ihrem Körper, während sie zur Liege hinüber geht, auf ihren Brüsten mit den steifen Warzen, auf ihrem Bauch und zwischen ihren Beinen auf der nackten, glatten Spalte. Sie setzt sich auf den Rand der Liege, schwingt ihre Beine hoch und streckt sich, wie vom Arzt verlangt, lang aus.

Wieder spürt sie seine Hände auf ihren Titten, die erst die eine, dann die andere Brust abtasten und kneten. Er rollt, wie vorhin schon einmal, ihre Warzen zwischen Daumen und Zeigefingern, dreht sie, zupft an ihnen und macht sie steinhart. Elke fängt wieder an zu stöhnen unter seinen Händen, ihr Becken bewegt sich und ihre Beine öffnen sich ein wenig dabei.

Sie wartet jetzt darauf, dass es weitergeht und er sich endlich mit ihrer brennenden, feuchten Möse beschäftigt. So kann ich auch gleich einen Blick auf Deine Scheide werfen. Ihr Kitzler ragt prall und rosig zwischen ihren Schamlippen hervor — alle können ihn sehen und sie fiebert den ersten Berührungen an ihrer Möse entgegen.

Aber vorerst soll sie sich scheinbar einfach nur zeigen, denn der Arzt drückt jetzt mit seinen Händen ihren Unterbauch, tastet nach ihren inneren Organen und bleibt mit seinen Händen oberhalb ihrer Schamhaare, die er nur ab und an streift.

Mit den Fingern beider Hände öffnet er ihre schon leicht entfalteten Schamlippen noch mehr und zieht sie weit auseinander, sodass ihr Loch feuchtglänzend ganz weit offen zu sehen ist. Elkes Becken hebt sich ihm dabei entgegen, sie behält aber ihre Stellung bei. Als nächstes reibt er mit seiner Fingerspitze an ihrem Kitzler, was Elke ein lautes Stöhnen entlockt. Er zieht mit seinen Fingerspitzen ihre Klitoris noch weiter unter ihrer Vorhaut heraus und schaut sie sich an.

Einer seiner Finger drängt sich jetzt zwischen ihre Schamlippen, nachdem er einmal lang durch ihre Spalte geglitten ist und dringt nun tief in sie ein. Elke drängt sich seinem Finger entgegen, denn das ist etwas, worauf sie besonders steht: Er tastet mit seinem Finger innerhalb ihrer Möse, wobei seine andere Hand ihren Bauch weiter drückt und seinem Finger in ihr entgegen arbeitet.

Nach einem Moment des Fühlens und Tastens tief in ihr drin, fängt er an, mit seinem Finger hinaus und hinein zu gleiten und sie richtig zu ficken, wobei Elke ihm entgegen arbeitet. Elke stöhnt laut und anhaltend und windet sich in ihrer Haltung auf der Liege. Dafür müsstest Du Dich hier auf die Liege hinknien.

Elke richtet sich auf, dreht sich um und nimmt die angeordnete Haltung ein. Als sie ihren Kopf auf die Arme legt und ihre Knie auf Wunsch des Arztes noch etwas weiter auseinandersetzt, geht ihr durch den Kopf, wie sie sich jetzt präsentiert.

Ihr ist klar, dass ihre rasierte Spalte sich jetzt zwischen ihren Oberschenkeln nach hinten herausdrückt und auch ihre Rosette zwischen ihren Po-Backen gut zu sehen ist.

Sie lädt förmlich zum Ficken ein, ein Mann könnte sich jetzt einfach so hinter sie stellen und seinen Schwanz in ihre Votze schieben. Dies ist eine ihre Lieblingsstellungen beim Ficken; und eine ihrer geilsten Vorstellungen ist es auch, sich so ficken zu lassen und gleichzeitig einen Schwanz im Mund zu haben. Irgendwann will sie auch endlich mal einen Schwanz in ihrem Hintern spüren, aber das hat sich bis jetzt noch nicht ergeben.

Jetzt fiebert sie aber der Untersuchung ihres Arsches entgegen und hofft, dass der Arzt ihren Po schön mit Gleitgel einreibt, denn sie mag es, wenn der Finger schön glatt und sanft gleich ganz tief in sie eindringen kann. Dann wendet er sich wieder ihr zu:

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