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In Den Mund Spritzen

Erotik sexgeschichten sex zwangsjacke

Posted on by Verona Begin  

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Ängstlich sah sie ihn an, erforschte sie das Feuer in seinen Augen. Wollte er sie nur zur Stillung seiner eigenen Lustgebrauchen? Würde es dann wieder so enden wie mit ihrem eigenen Mann?

Jo erriet Lenas Gedanken. Er kannte ja die Verhältnisse in ihrer Ehe, wenn sie auch nie darüber gesprochen hatten. Lena, ich… ich liebe… Er wollte sie mit diesen Worten beruhigen, sie für sich gewinnen. Und er meinte es zu diesem Zeitpunkt ehrlich. Aber Lena schossen die Gedanken durch den Kopf, die sie so sehr bewegten, die ihr bisher das schönste im Leben verwehrten.

Was würde Gusti sagen, Jos Frau? Sie würde es doch eines Tages erfahren. Aber sie wusste nicht was sie tat.

Jo ahnte, was in der Frau vor sich ging. Er nutzte die Situation nicht aus, wie er es bei einem Flittchen getan hätte. Lenas Herz klopfte bis zum Hals. Sie musste die Lippen öffnen und durch den Mund einatmen. Aber dadurch wurde ihre Kehle trocken.

Jo suchte erneut ihre Lippen und küsste sie, während seine Hand über den Stoff ihres Slips strich. Dann rückte er seinen Körper ein Stück weg. Lena merkte es, und in ihr schien eine Welt zusammenzubrechen. Nur mit Mühe befreite er den harten Riemen aus der engen Unterhose. Als sein Schwanz an der frischen Luft war, zog er die überspannte Vorhaut ein wenig in Richtung Eichel, hob dabei den Hintern an und fand so eine für die nächsten Minuten erträgliche Stellung.

Und trotzdem wehrte sich alles in ihr gegen das, was nun offensichtlich folgen musste. Jo geriet ins Schwitzen, denn so gut seine Frau auch sexuell auf ihn eingeschworen war, so hundertfach stärker reizte das Neue, schrie es ihm nach dem Leib der Frau, in dem es seit Jahren zu brennen schien. Sie sprachen kein Wort. Ihre Hände fanden sich. Sonst berührte sich nichts von ihren Körpern.

Eine Weile lagen sie vollkommen still da. Bis Jo langsam Lenas Hand zu sich herüberzog. Das Blut in seinen Adern raste. Rote Blitze explodierten in seinem Hirn. Millimeterweise schobLenas Hand die Vorhaut hin und her, aber es war tausendmal schöner als ein Fick mit seiner Frau. Lena lächelte plötzlich glücklich, denn sie übersprang bei vollem Bewusstsein auch die zweite Hürde.

Es war, als habe sie ihr Leben lang nur trockenes Brot gegessen und finde erst jetzt die Zugaben, die das Leben lebenswert machen! Wie Granaten schoss der zu Gallert verhärtete Schleim des Mannes ihren Unterarm hinauf, brannte er in ihrer Armbeuge, die ihn stoppte. Jo fickte sich in Lenas Hand bis zur Erschöpfung aus, samte alles ab, was ihre liebeshungrigen Finger aus seinem Rückenmark zauberten, bis endlich kein Tropfen mehr vorhanden war und von dem stolzen Knochen nur noch ein schlaffes Stück Fleisch übrig blieb.

Aber Lena gab seinen Pimmel immer noch nicht frei. Sie legte sich auf die Seite, nahm ein Papiertaschentuch aus ihrer Handtasche und tupfte die Spermareste sorgfältig, aber ohne hinzusehen, ab. Während sie dies tat, blickten sie sich tief in die Augen. Jeder versuchte in dem anderen zu lesen, was er dachte, vor allem Jo, dessen Mittelfinger Lenas Kitzler liebevoll umkreiste. Nur zu gern hätte er gewusst, ob er es richtig machte.

Der sich knochenhart gebende Kitzler sagte ihm zwar genug, aber er hätte es auch sonst wissen wollen. Es war übrigens für beide das gleiche, unsichere Gefühl, weil sie selbst mit dieser kleinen Aktivitätzugunsten ihres Partners alles geben wollten, was sie zu bieten hatten. Jo warf sich über sie und küsste sie verlangend. Jo glaubte, sein Mittelfinger müsse verbrennen. Darf ich dich da küssen? Statt einer Antwort hob Lena ihren Po an, so dass er ihren Slip abziehen konnte.

Nie hatte Jo eine schönere Fotze gesehen! Und es waren wahrhaftig einige Hunderte, die er in seinem bisherigen Leben gefickt hatte.

Wie vor dem Werk eines alten Meisters verharrte er in Andacht. Aber nach einigen Herzschlägen schnappten seine Lippen das wuchernde Fotzenfleisch. Es schmeckte köstlich nach Salz und Meer, und der Strom ihres Lebenssaftes füllte seinen ganzen Mund aus, zerging zwischen Gaumen und Zunge!

Je mehr Jo von dem himmlischen Nektar abschleckte, umso härter wurde sein ausgelaugter Pimmel. Lena schlug abwechselnd ihre Hände vors Gesicht und wühlte in Jos Haaren. DAS hatte sie sich immer gewünscht! Doch nie wagte sie bisher daran zu glauben, dass dieser sehnliche Wunsch einmal in Erfüllung gehen würde. Derganze Unterleib strebte seiner Zunge entgegen, bot sich dar, als soll er ihn aufessen.

Das war die Erfüllung! Das war es, wonach sie mit allen Fasern ihres Lebens strebte! Jo leckte, schlürfte und saugte zärtlich, liebevoll, gefühlvoll und verlangend.

Er saugte so tief es ging in dem Lustfötzchen der verhungernden Frau, die sich ihr Leben lang vergebens nach einem Manne gesehnt hat, der ihre geheimsten Wünsche erfüllte. Jo spürte die Orgasmen seiner Nachbarin wie die Wellen des Atlantiks kommen und gehen. Jo hatte mittlerweile einen solch unverschämten Knüppel, dass auch mit ihm wieder etwas geschehen musste.

Das Verlangen, seine Nachbarin damit bis zur Bewusstlosigkeit zu ficken, schien ihn überwältigen zu wollen. Da ist der Ambulanzwagen. Die beiden machen ihn reisefertig und dann — ab nach Stettin! Marc bekam von ihr 2 Spritzen. Zu spät merkte er, dass ein starkes Beruhigungsmittel darin war. Aber das ist ja für ihn nichts Neues! In drei Stunden soll er in Stettin sein. Glaubst du, das klappt alles? Sie hat schon öfter solche Operationen gemacht. Du wirst sehen, die Privatklinik ist bestens ausgestattet.

In ein paar Tagen ist alles vorbei! Die Gutachten sind im Preis mit drin, fertig! Er ist völlig abgeschirmt. Glaub mir, es ist das Beste für ihn und für uns! Marc konnte wie ein Betrunkener ohne Hilfe nicht gehen. Die Frauen stützten ihn. Dann fuhren sie los. Selbst wenn Nachbarn das gesehen hätten, wäre es nicht verwunderlich gewesen, die kannten das.

Die Klinik ist gesichert. Er wird im geschlossenen Trakt untergebracht. Wenn er heute Mittag da ist, werden noch ein paar Untersuchungen gemacht und gleich morgen früh operiert. Er steht praktisch die ganze Zeit unter Beruhigungsmedikamenten! Langsam wich ihre Unsicherheit.

Marc war ihr eigentlich als Ehemann völlig egal, vielmehr interessierte sie das Resultat dieser Operation. Aber da waren sie in Polen richtig. Nach 20 Minuten waren sie da. Birgit kontrollierte nochmals Marcs Zustand. Dann rief sie mit dem Handy Beata an, sie wären im Zeitplan. Petra bog in eine kleine Einfahrt ein. Auf dem Hof stand der polnische Krankenwagen, hochmodern.

Biggi sah sich um, keine Zuschauer. Die beiden waren nicht gerade zierlich, aber üppig und wohlproportioniert. Die haut einen Mann glatt um, dachte Petra. Dann holten sie Marc heraus und schleppten ihn in die Ambulanz. Die beiden Polinnen legten ihn auf die Trage. Petra schluckte, als sie sah, wie sie mit Marc umgingen. Die Damen verstehen ihr Handwerk!

Minuten später fuhr der Krankenwagen weg. Marc hatte kaum etwas registriert. Er ist mit den Gurten wirklich extrem gesichert. Da kommt keiner raus — und die beiden konnten damit umgehen. Vielleicht sollten wir ja auch sowas kaufen, für später?

Im Restaurant musste jedoch Petra immer wieder an Marc denken. Was war, wenn er jetzt randalierte? Sie wusste, dass dies eigentlich unmöglich sein würde, weil man ihn mit Sedativa ruhiggestellt hatte. Auch Birgit merkte Petras Nervosität und versuchte sie zu beruhigen. Ein wenig anspruchsvoll ist allerdings die Narkose, wegen dem Alkohol. Deshalb sollen die Brustimplantate auch erst später eingesetzt werden. Die anderen Untersuchungsergebnisse waren alle normal.

Blutgruppen- oder Medikamentenunverträglichkeiten hatte er doch keine, oder? Ihr Blick schweifte über die Landschaft. Sie wird ihm die Implantate ein paar Tage später einsetzen. Das ist allerdings aufwändiger als bei Frauen. Sie macht das submuskulär.

Ohne richtigen Busen kommt er mir nicht nach Hause! Marc hatte von der ganzen Reise kaum etwas mitbekommen.

Auch dass er jetzt ganz normal und frei in einem Krankenbett lag, nachdem man ihn stundenlang untersucht hatte, registrierte er kaum. Marc ist jetzt auf der Intensivstation.

Wir können ihn, na ja, eigentlich jetzt besser sie, heute Abend besuchen. Petra konnte es noch gar nicht so schnell fassen. Marc war jetzt eine Frau. Was würde er sagen? Die jetzt nicht mehr produzierten männlichen Hormone und die gespritzten Gestagene werden ihn aber im Zaum halten.

In der Klinik lief alles nach Plan. Marc hatte vom Ganzen kaum etwas mitbekommen. Das einzige, was er registrierte, war, dass man ihn frühmorgens weckte und er eine Spritze bekam.

Er war sofort weg. Ich würde sagen, wir sollten gleich losfahren! Auf der Fahrt nach Polen erklärte Birgit Petra nochmal alles. Birgit wolltze auf jeden Fall aber nochmal mit der Ärztin wegen Marcs Verschwinden sprechen. Was wäre, wenn er mal ernsthaft krank werden würde? Petra registrierte einen hohen Zaum um den rückwärtigen Teil.

Mittags wachte Marc auf. Verschwommen erkannte er die Umrisse einer Krankenschwester, die auf Polnisch telefonierte. Er erkannte dann noch Dr. Bodkowicz, die ihn kurz darauf untersuchte. Zum Sprechen war er zu schwach, aber er spürte, dass etwas mit seinem Unterleib passiert sein müsste. Ganz langsam manifestierte sich in ihm der Gedanke, dass man ihn tatsächlich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte, aber seltsamerweise war ihm das egal.

Er fühlte sich nur unendlich müde und schlief wieder ein. Als er abends aufwachte, ging es ihm schon besser. Er wurde dann unter Hilfestellung zweier junger Krankenschwestern auf die Bettkante gesetzt.

Dann hakten sie ihn unter und zogen ihn hoch.

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Jo wurde bewusst, dass er immer noch stand. Es war wie in ihren Jugendträumen, nur dass jetzt das Blut, das Fleisch regierte, das Verlangen nach Sex, nach Erfüllung ihrer Begierden. Lena öffnete ihre Lippen. Ihre Augen hielt sie halb geschlossen. Alles war jetzt nur noch Gefühl, ein sich Hingeben, wie sie es längst verlernt zu haben glaubte. Jo schob sich über ihren Oberkörper und neigte seinen Kopf zu Lena hinunter.

Ihre Lippen berührten sich, während seine Hand nach ihrer Brust tastete. Eine normale Reaktion, die aber nicht Abwehr bedeutete. Sie berührte die Hüften des Mannes, den sie nun leidenschaftlich küsste. Sie presste die Innenseite ihres Schenkels ganz fest gegen seinen Körper. Jo wurde dadurch so sehr an ihren Leibgedrückt, dass er seinen Schwanz niemals heraus gebracht hätte.

Lena fühlte ihn zucken. Er quetschte sich tief in ihr Fleisch. Ihre Zungen kämpften miteinander, ihre Münder saugten sich die Zunge des anderen in die Höhlen, gaben sie wieder frei und saugten erneut. Jo küsste Lena wie von Sinnen, während sein Körper heftige Fickbewegungen an ihren Schenkeln vollzog. Plötzlich verschloss Lena ihren Mund.

Mit ihren Händen wehrte sie sich gegen den andrängenden Mann und als sie etwas Luft bekam, drehte sie sich zur Seite. Habe ich dir wehgetan?

Lena schüttelte den Kopf. Jo, der sich hinter ihrem Rücken auf einem Ellenbogen abstützte, genoss den Anblick ihres herrlichen Arsches, den allerdings ein Teil des Kleides noch bedeckte. Aber was er sah, war so umwerfend, so herausfordernd, wie er noch niemals den Hintern einer Frau empfunden hatte. Sie kämpfte mit sich, mit ihren Gefühlen für den Ehemann und der Gier nach dem Körper des anderen, der nur darauf wartete, sie zu lieben, zu küssen und zu ficken.

Sie drehte sich um und lag nun auf dem Rücken. Ängstlich sah sie ihn an, erforschte sie das Feuer in seinen Augen. Wollte er sie nur zur Stillung seiner eigenen Lustgebrauchen?

Würde es dann wieder so enden wie mit ihrem eigenen Mann? Jo erriet Lenas Gedanken. Er kannte ja die Verhältnisse in ihrer Ehe, wenn sie auch nie darüber gesprochen hatten. Lena, ich… ich liebe… Er wollte sie mit diesen Worten beruhigen, sie für sich gewinnen. Und er meinte es zu diesem Zeitpunkt ehrlich. Aber Lena schossen die Gedanken durch den Kopf, die sie so sehr bewegten, die ihr bisher das schönste im Leben verwehrten. Was würde Gusti sagen, Jos Frau?

Sie würde es doch eines Tages erfahren. Aber sie wusste nicht was sie tat. Jo ahnte, was in der Frau vor sich ging. Er nutzte die Situation nicht aus, wie er es bei einem Flittchen getan hätte. Lenas Herz klopfte bis zum Hals. Sie musste die Lippen öffnen und durch den Mund einatmen. Aber dadurch wurde ihre Kehle trocken. Jo suchte erneut ihre Lippen und küsste sie, während seine Hand über den Stoff ihres Slips strich. Dann rückte er seinen Körper ein Stück weg.

Lena merkte es, und in ihr schien eine Welt zusammenzubrechen. Nur mit Mühe befreite er den harten Riemen aus der engen Unterhose. Als sein Schwanz an der frischen Luft war, zog er die überspannte Vorhaut ein wenig in Richtung Eichel, hob dabei den Hintern an und fand so eine für die nächsten Minuten erträgliche Stellung. Und trotzdem wehrte sich alles in ihr gegen das, was nun offensichtlich folgen musste.

Jo geriet ins Schwitzen, denn so gut seine Frau auch sexuell auf ihn eingeschworen war, so hundertfach stärker reizte das Neue, schrie es ihm nach dem Leib der Frau, in dem es seit Jahren zu brennen schien. Sie sprachen kein Wort. Ihre Hände fanden sich. Sonst berührte sich nichts von ihren Körpern. Eine Weile lagen sie vollkommen still da. Bis Jo langsam Lenas Hand zu sich herüberzog. Das Blut in seinen Adern raste.

Rote Blitze explodierten in seinem Hirn. Millimeterweise schobLenas Hand die Vorhaut hin und her, aber es war tausendmal schöner als ein Fick mit seiner Frau. Lena lächelte plötzlich glücklich, denn sie übersprang bei vollem Bewusstsein auch die zweite Hürde. Es war, als habe sie ihr Leben lang nur trockenes Brot gegessen und finde erst jetzt die Zugaben, die das Leben lebenswert machen! Wie Granaten schoss der zu Gallert verhärtete Schleim des Mannes ihren Unterarm hinauf, brannte er in ihrer Armbeuge, die ihn stoppte.

Jo fickte sich in Lenas Hand bis zur Erschöpfung aus, samte alles ab, was ihre liebeshungrigen Finger aus seinem Rückenmark zauberten, bis endlich kein Tropfen mehr vorhanden war und von dem stolzen Knochen nur noch ein schlaffes Stück Fleisch übrig blieb.

Aber Lena gab seinen Pimmel immer noch nicht frei. Sie legte sich auf die Seite, nahm ein Papiertaschentuch aus ihrer Handtasche und tupfte die Spermareste sorgfältig, aber ohne hinzusehen, ab. Während sie dies tat, blickten sie sich tief in die Augen. Jeder versuchte in dem anderen zu lesen, was er dachte, vor allem Jo, dessen Mittelfinger Lenas Kitzler liebevoll umkreiste.

Nur zu gern hätte er gewusst, ob er es richtig machte. Vielleicht sollten wir ja auch sowas kaufen, für später? Im Restaurant musste jedoch Petra immer wieder an Marc denken. Was war, wenn er jetzt randalierte? Sie wusste, dass dies eigentlich unmöglich sein würde, weil man ihn mit Sedativa ruhiggestellt hatte.

Auch Birgit merkte Petras Nervosität und versuchte sie zu beruhigen. Ein wenig anspruchsvoll ist allerdings die Narkose, wegen dem Alkohol. Deshalb sollen die Brustimplantate auch erst später eingesetzt werden. Die anderen Untersuchungsergebnisse waren alle normal. Blutgruppen- oder Medikamentenunverträglichkeiten hatte er doch keine, oder? Ihr Blick schweifte über die Landschaft.

Sie wird ihm die Implantate ein paar Tage später einsetzen. Das ist allerdings aufwändiger als bei Frauen. Sie macht das submuskulär. Ohne richtigen Busen kommt er mir nicht nach Hause!

Marc hatte von der ganzen Reise kaum etwas mitbekommen. Auch dass er jetzt ganz normal und frei in einem Krankenbett lag, nachdem man ihn stundenlang untersucht hatte, registrierte er kaum. Marc ist jetzt auf der Intensivstation. Wir können ihn, na ja, eigentlich jetzt besser sie, heute Abend besuchen.

Petra konnte es noch gar nicht so schnell fassen. Marc war jetzt eine Frau. Was würde er sagen? Die jetzt nicht mehr produzierten männlichen Hormone und die gespritzten Gestagene werden ihn aber im Zaum halten. In der Klinik lief alles nach Plan. Marc hatte vom Ganzen kaum etwas mitbekommen. Das einzige, was er registrierte, war, dass man ihn frühmorgens weckte und er eine Spritze bekam.

Er war sofort weg. Ich würde sagen, wir sollten gleich losfahren! Auf der Fahrt nach Polen erklärte Birgit Petra nochmal alles. Birgit wolltze auf jeden Fall aber nochmal mit der Ärztin wegen Marcs Verschwinden sprechen.

Was wäre, wenn er mal ernsthaft krank werden würde? Petra registrierte einen hohen Zaum um den rückwärtigen Teil. Mittags wachte Marc auf. Verschwommen erkannte er die Umrisse einer Krankenschwester, die auf Polnisch telefonierte. Er erkannte dann noch Dr. Bodkowicz, die ihn kurz darauf untersuchte. Zum Sprechen war er zu schwach, aber er spürte, dass etwas mit seinem Unterleib passiert sein müsste.

Ganz langsam manifestierte sich in ihm der Gedanke, dass man ihn tatsächlich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte, aber seltsamerweise war ihm das egal. Er fühlte sich nur unendlich müde und schlief wieder ein. Als er abends aufwachte, ging es ihm schon besser. Er wurde dann unter Hilfestellung zweier junger Krankenschwestern auf die Bettkante gesetzt. Dann hakten sie ihn unter und zogen ihn hoch. Marc kämpfte gegen den Schwindel, unternahm kurze Schritte.

Er keuchte, aber langsam vollendete er seine Zimmerrunde. Er setzte sich gerade wieder, als Birgit und Petra ins Zimmer kamen. Du wirst sehen, wie toll das wird. Unser Leben wird jetzt ganz anders! Marc schüttelte schwach den Kopf. Zu stark waren jetzt wieder die Eindrücke, zu schwer sein Kopf. Er legte sich hin. Birgit sagte der Schwester Bescheid. Marc war schon wieder eingeschlafen, so merkte er nicht, wie die hübsche, etwa 20jährige Brünette die Geräte kontrollierte und ihn dann mit Segufixgurten ans Bett fesselte.

Sie ging mit Birgit in ein schickes Lokal, um mit ihr die weiteren Pläne zu besprechen. Dann verbrachten die beiden eine herrlich lesbische Nacht im Hotel. Meinst du, er zieht das Brautkleid an? Petra zog einen Kussmund und nickte. Biggi spürte, die Dominarolle hatte sie noch nicht so drauf.

Aber das würde noch werden, schlummerndes Talent hatte sie auf jeden Fall. Die Diskrepanz zwischen Zuckerbrot und Peitsche dürfte interessant werden, dachte sie. Bei dem Gedanken, Marcy demnächst in zahlreichen Sessions zu einer Sexsklavin zu erziehen, wurde sie ganz nass.

Die nächsten Tage waren voll neuer Eindrücke für Marc. Ihm selbst wurde unheimlich zumute, als er zum ersten Mal sein neues Geschlecht im Spiegel sah, noch dazu, dass seine Brust mittlerweile schon von einem zwar winzigen, aber erkennbaren Busen geziert wurde.

Vorsichtig tastete er nach seinem Geschlechtsteil, zuckte dann aber vor Schmerzen zusammen. Auch seine Stimme begann sich immer mehr zu ändern und wurde höher. Auch dass er wie in einem Gefängnis gehalten wurde, widerstrebte ihm nicht mehr.

Interessiert betrachte Marc seine Frau. Auch Birgit sah schick aus in einem dunklen Hosenanzug mit einem modischen Hut.

Sie löste Marcs Fesseln. Ungläubig schauten sich Petra und Birgit an. Was war mit Marc? Sie hatten erwartet, er würde das Paket an die Wand werfen, aber jetzt dies? Kopfschüttelnd zog Petra sein OP-Hemd aus.

Achselzuckend beobachtete auch Birgit die Szene. Man fühlt sich ganz anders und ich glaube, es wird noch sehr interessant. Aber ich bin jetzt müde. Auf dem Gang kam ihnen Dr. Von ihr erfuhren sie, dass Marcs Hormonsystem jetzt fast vollständig umgestellt und dass damit auch der Stimmungsumschwung zu erklären war.

In zehn Tagen könnte er wohl entlassen werden. Die Wunden und Narben sollte dann Birgit weiterversorgen. Wir brauchen juristischen Beistand. Petra strahlte und Birgit wusste, dies war ein weiterer Schritt in Marcs endgültiges Schicksal. Your email address will not be published.



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Warmes Pipi machte sich zwischen meinen Beinen breit und verteilte sich in der Windel. Ich konnte nicht umher und musste feststellen, dass es mir gefiel.

Ich war mit schweren Ketten an den Ecken des Bettes fest gekettet und auch an meinem Halsband war eine dicke Kette mit einem Schloss angehängt. Als Peter sich ausgezogen hatte, spielte er am Plug rum, der immer noch fest an seinem Platz steckte und hin und wieder spielte auch eine Hand an meinen in Stahl verpackten Eiern.

Dummerweise hatte Peter mich wieder so hingelegt, dass es mir unmöglich war, eine Latte zu bekommen. So einfach war es also, einen Mann keusch zu halten. Man drückte einfach seinen Schwanz nach unten und sorgte dafür, dass er sich nicht in eine andere Position manövrierte. Irgendwann zog mein Kunde den Plug aus mir heraus und schien sich an meinem gedehnten Arschloch zu erfreuen.

Er musste aber auch sehr geil sein, denn es dauerte nicht lange und Peter begann mich tief zu ficken. Ohne Rücksicht auf irgendetwas oder mein seit Stunden vom Plug gereizten Arschloch, holte er sich nun das, was er seit dem ersten Augenblick, in dem wir uns sahen, wollte.

Dabei brannte mein Arschlöchlein ziemlich heftig und mein Genuss war eher gering. Aber jetzt noch ein Kribbeln an der Rosette wäre ein schöner Abschluss gewesen. Er zog sich aus mir zurück, löste meine Fesseln und verschwand kurz im Bad.

Nach wie vor spielte ich die Rolle als devote Sklavin und fragte nicht, ob er mir zum Schlafen die Fesseln und den Ring um meine Eier abnehmen würde. Da er es von selber nicht tat, verbrachte ich den Rest der Nacht mit einem unruhigen Schlaf und unbequemen Stahlfesseln. Am Morgen musste ich meinem Kunden noch einen blasen, was ich bei seinem Prachtschwanz auch sehr gerne machte. Erst dann befreite er mich von allem Stahl, der noch an mir festgeschraubt war.

Wir ziehen uns um und dann geht es ab. Wenn es dir nicht gefällt, dann kannst du ja wieder gehen. Es zwingt dich ja keiner! Schnell ging ich in mein Zimmer und zog mich um.

Jessica und Elena waren allerdings anderer Meinung. Der Laden ist schon ein bisschen exklusiver. Hast du nicht wenigstens ein Hemd und eine ordentliche Hose? Hatte ich natürlich nicht. Eigentlich hatte ich noch nie ordentliche Klamotten. Das einzige Mal, dass ich einen Anzug anhatte, war bei meiner Konfirmation. Nun, ohne etwas passendes Anzuziehen würde ich wohl daheim bleiben müssen und wollte zurück in mein Zimmer gehen, um eine Runde im Internet zu surfen. Wie wäre es mit der silbernen Bluse und ner schwarzen Jeans?

Mir fiel die Kinnlade runter. Ich sollte allen Ernstes ne Bluse anziehen? Nee, dachte ich, dass muss nicht sein und verabschiedete mich von den Mädels. Probier die Sachen mal an. Das merkt niemand, dass es sich um Frauensachen handelt. Es dauerte auch nicht lange und Jessica kam mit einer silbernen Satinbluse und einer schwarzen Jeans aus ihrem Zimmer. Eine schwarze Jeans ist eine schwarze Jeans und die schimmernde Bluse geht auch als Hemd durch.

Du würdest dich wundern, wie viele Männer in der Szene mit einem Satinhemd unterwegs sind. Männer, ja, aber in Hemden. Und da war wieder mein fehlendes Selbstbewusstsein. Ich nahm die Sachen und verschwand in meinem Zimmer. Ich zog mich um und stellte fest, dass sich der Satin auf der Haut sehr interessant anfühlte. Es kam mir vor, als würde mein Oberkörper bei jeder Bewegung gestreichelt werden. Ich erinnerte mich dunkel an meine Pubertät zurück.

Ich hatte zu der Zeit ein paar Mal das Bedürfnis, die Sachen meiner Mutter anzuziehen und mich darin selber zu befriedigen. Aber das war nur eine kurze Episode und ich fühlte mich schmutzig danach, obwohl es mir irgendwie auch gefiel. Trotzdem fühlte mich jetzt sehr unbehaglich, als ich mit Bluse und Frauenjeans wieder aus meinem Zimmer kam, obwohl es ja nicht wirklich neu für mich war.

Meine neuen Mitbewohnerinnen standen vor mir und begutachteten mich. Ich hoffte, sie würden sich nicht lustig über mich machen oder mich sonst irgendwie vorführen. Am besten wäre gewesen, sie würden sagen, ich sehe doof aus in den Sachen und ich könnte hier bleiben oder zumindest wieder meine Klamotten anziehen.

Aber dem war nicht so. Die Bluse sollten wir aber in die Hose stecken, das sieht schicker aus. Dann brauchst du nur noch Schuhe. Hast du wenigstens schwarze Sneakers? Nur weil sie mich unbedingt mit auf die Party nehmen wollten und ich wie immer nicht nein sagen konnte. Als wir fertig angezogen waren, nahmen mich die beiden in die Mitte und wir gingen ins Mexx, eine schicke Studentenbar. Ich fühlte mich in den Klamotten nicht besser, aber der Satin auf der Haut… Hammer….

Die Party war schon im vollen Gange und zu meinem Erstaunen wurde ich nicht ein einziges Mal irgendwie schräg angeschaut. Vermutlich bemerkte wirklich niemand, dass ich keine Männerkleidung anhatte. Wer sollte auch auf die Idee kommen, dass ein junger Mann mit Dreitagebart und bauernhaftem Gang in einer Bluse und Frauenjeans rum läuft? Allerdings änderte sich das zumindest ein bisschen, als wir uns zu zwei Freundinnen von Elena und Jessica setzten.

Sofort fiel den beiden auf, dass ich unmöglich ein Hemd anhaben konnte und sprachen mich sofort darauf an. Und ohne diese Sachen, wäre er hier heute nicht reingekommen. Der Satin steht dir wirklich. Vielleicht solltest du dir überlegen, dir ein paar Satinhemden zu kaufen. Na, ob ich mir das überlegen würde, wagte ich in dem Augenblick zu bezweifeln.

Irgendwie kam ich mir zu schick vor. Mal abgesehen davon, dass ich Frauenkleidung anhatte, waren die Sachen überhaupt nicht mein Stil. Immerhin machte ich einen ordentlichen Eindruck und ich glaubte den beiden Freundinnen meiner Mitbewohnerinnen. Wir blieben noch bis spät in die Nacht und hatten so manches Getränk. Je mehr Alkohol ich intus hatte, umso lockerer wurde ich und umso weniger machten mir die Klamotten aus.

Ich hatte sogar den Eindruck, dass sich das Gefühl des Satins auf der Haut intensivierte und bemerkte, dass sich meine Nippel aufrichteten und ich noch heftigere Gefühle bekam. Sogar mein Schwanz regte sich. Als wir wieder zu Hause waren, setzten wir uns noch auf einen Absacker ins Wohnzimmer und sprachen über den Abend und die Mädel machten mir Komplimente, wie gut ich in den Sachen von Jessica aussah. Ich fühlte mich geschmeichelt und hoffte trotzdem, dass ich nie wieder Frauenkleidung anziehen bräuchte.

Aber Satin durfte es wohl schon wieder sein. Irgendwann in der Nacht gingen wir alle schlafen. Bevor ich aber wirklich im Bett verschwand, musterte ich mich noch kurz in einem kleinen Spiegel, den ich im Zimmer hatte und musste wirklich feststellen, dass mir die Klamotten eigentlich ganz gut standen. Vermutlich war der Alkohol daran schuld, dachte ich mir und machte mich für das Bett bereit.

Die Nacht war kurz, denn ich hörte schon ziemlich früh, wie Jessica und Elena in der Wohnung herum wuselten. Als mir dann auch noch Kaffeegeruch in die Nase kam, musste ich auch aufstehen. Hatte fast vergessen, dass sie gestern lackiert wurden. Tja, eine Männer WG wäre wohl doch von Vorteil gewesen. Sie verschwand kurz aus der Küche und kam schnell mit einem rosa Frotteebademantel zurück.

Ich legte den Bademantel an und die beiden Damen waren zufrieden. Wir frühstückten gemeinsam und obwohl ich erst ein paar Tage mit den Mädels zusammen wohnte, fühlte ich mich bei ihnen schon richtig wohl.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es mir am besten gefiel, wie sie mich behandelten. Gestern lieh mir Jessica Kleidung, heute hatte ich den Bademantel von Elena an. Ich fühlte mich richtig gut aufgehoben, auch wenn es ein wenig komisch war, wie sehr sie sich um mich kümmerten. Nach dem Frühstück gab ich Jessicas Kleidung zurück und wurde gleich in das Bedienen der Waschmaschine eingewiesen.

Nächster Termin war ein Gläschen Sekt auf dem Balkon. Es war Sonntag, weshalb sollte man da nicht ein bisschen entspannter sein?

Ich wollte mich gerade auf den einen noch freien Stuhl auf dem Balkon setzen, da wurde auch schon wieder meine Kleiderwahl kritisiert. Ich wusste auch nicht, warum ich mich an einem Sonntag ordentlich anziehen sollte. Angefangen bei ordentlichen kurzen Blusen, Dreiviertelhosen, Sandalen mit Absätzen und etwas Schmuck.

Die beiden hätten sofort ausgehen können. Was war nur falsch? Ich war ein junger Mann. Ich zog mich an, wie ich es für gut empfand. Aber nein, meine Mitbewohner hätte mich wohl eher rausgeschmissen, als mich in meiner Kleidung zu akzeptieren. Ich schnappte sie Sachen und ging in mein Zimmer.

Bis auf die Unterwäsche zog ich mich aus und dann die Sachen an. Spitze dachte ich, als merkte, dass ich in der Hose für einen Schwanz und meine Eier sehr wenig Platz hatte. Naja, ich fand das nicht so, aber immerhin wurde nicht mehr genörgelt. Ich bekam meinen Sekt und wir verbrachten fast den ganzen Tag auf den Balkon.

Der Sekt floss fast schon in Strömen und wir wurden immer entspannter. Ich ignorierte, dass ich zum zweiten Mal in 24 Stunden Damenkleidung anhatte und unterhielt mich hervorragend mit den beiden.

Sie machten mir andauernd Komplimente wegen meinem Aussehen in den Frauenkleidern, dass ich es fast schon glaubte, dass ich es fast glaubte.

Dann fingen sie an, ein meiner spärlichen Körperbehaarung an Armen und Beinen zu nörgeln. Ich wusste auch nicht, was das sollte. Jedenfalls gaben sie keine Ruhe und auch mein Dreitagebart war ihnen ein Dorn im Auge. Ich denke wegen dem ganzen Alkohol und weil ich ja wie immer nicht nein sagen konnte, stand ich im halb besoffenen Zustand unter der Dusche und rasierte die paar Haare ab, die an meinem Körper wuchsen.

Selbst die Schambehaarung musste daran glauben. Die Mädels meinten, das gebe ein viel geileres Gefühl in der Hose. Ich vertraute ihnen und musste hinterher sagen, dass sie Recht hatten. Den Dreitagebart zu entfernen fiel mir nicht leicht. Irgendwie beschnitt ich damit meine Männlichkeit. Aber zur Not konnte ich ihn ja wieder wachsen lassen. Ich fühlte mich natürlich wieder geschmeichelt. Du willst da nicht gleich auffallen, weil du die falschen Klamotten hast.

Mensch, du studierst BWL. Da musst du schon ein bisschen zeigen, dass du was kannst und dich damit identifizierst. Und das geht natürlich auch über deinen Kleidungsstil. Vielleicht sollten wir mal schauen, was die Onlineshops so hergeben. Sofort sprang Elena auf und holte ihren Laptop. Schnell waren alle bekannten Seiten aufgerufen und immer wieder zeigten sie mir auch bewusst Frauenkleidung.

Anzug, Hemd, Krawatte und fertig. Das sieht bei den Männern schon gut aus, aber mit der Zeit auch langweilig. Ich finde, wir Frauen haben es da besser.

Wir haben einfach mehr Auswahl. Und wir sehen einfach schicker aus. Ich hatte auch schon mal vor dem gestrigen Abend welche an. Wir haben eine riesiger Auswahl. An so etwas habe ich noch nie gedacht. Hier wäre das gar kein Problem. Keine Eltern, niemand, der spontan zu Besuch kommt und dich kennt. Ich bin bereit, mir extra für euch andere Männersachen zu kaufen, aber auch noch Frauensachen?

Soviel habe ich nicht… Und was ist, wenn es mir gar nicht gefällt? Da fällt uns schon was ein. Du gehst jetzt mal auf dein Zimmer und Elena und ich suchen dir noch ein oder zwei Blusen oder so raus. Die schenken wir dir dann und falls sie dir nicht gefallen, dann passen sie bestimmt einer unserer Freundinnen und wir geben die Sachen ihr.

Ich konnte wegen dem ganzen Sekt nicht mehr wirklich klar denken, stimmte zu und verschwand etwas beleidigt in mein Zimmer. Die beiden sollten machen was sie wollten. Ich hatte die Nase voll.

Ich legte mich eine Runde ins Bett und merkte gar nicht, dass ich in den Frauenklamotten einschlief. Vollkommen verwirrt wachte ich auf und stellte fest, dass die Hotpants innen ganz nass waren. Na klasse, dachte ich. Das erste Mal seit sechs oder sieben Jahren. Man, war mir das peinlich. Ich meine, was bedeutet das Ergebnis überhaupt? Devot bedeutet, dass du dich gerne unterwirfst und daraus Genuss ziehst und masochistisch bedeutet, dass du auch Schmerzen magst und in deinem Fall magst du sie nicht nur ein bisschen.

Elena und ich haben da ein Händchen für. Letztlich bedeutet es nichts mehr, als dass du zu Kunden geschickt werden kannst, die es mögen, andere zu unterwerfen und nicht zwangsläufig auch Schmerzen zufügen wollen. Und wenn der Kunde es mag, anderen Schmerzen zu zu fügen, er also sadistisch ist, dann können wir dich auch zu einem solchen Kunden schicken.

Wobei du auch ein bisschen schauspielern könntest, dann würde das klappen. Unterm Strich bist du genau passend für unser Portfolio an Mitarbeiterinnen. Und natürlich haben wir ja auch nach jemandem wie dir, mit dem gewissen Extra, gesucht. Aber du wirst eben eher zu Kunden geschickt, die ihre Dominanz und ihren Sadismus ausleben wollen.

So wie zum Beispiel Ralf. Er ist Mitte 50 und mag es sehr zu dominieren und ist auch immer zum Arschversohlen bereit. Ein ganz netter Kerl, der sich über dich freuen würde.

Allerdings erwartet er ein paar Kleinigkeiten. Die darfst du direkt vor seiner Haustür anlegen. Zum anderen will er nicht, dass du künstliche Brüste trägst.

Deshalb werden wir die Termine mit ihm so legen, dass du zu ihm gehst, wenn wir den Kleber für die Brüste neu machen würden. Du würdest dann nach dem Date deine Brüste wieder frisch dran bekommen. Hmm, wie soll ich es dir sagen… er mag es, wenn dein Penis in einem Stahlkäfig verschlossen ist. Vielleicht hast du bereits schon einmal etwas von Keuschheitsgürteln gehört? Dann kannst du ihn zur Probe tragen und dich daran gewöhnen.

So wie es mir andere Männer gesagt haben, spürt man ihn sehr schnell nicht mehr und er fühlt sich an, als würde er zu einem gehören, so als wäre er ein Körperteil.

Wenn du ihn für ein paar Tage getragen hast, wirst du dich dran gewöhnt haben. Wir werden die Schlüssel verwahren und du kommst aus dem KG nicht raus. Dann hätten wir dich voll in der Hand! Zieh dir mal die Hose runter, ich werde dich gleich mal vermessen! Zwei Wochen später, als ich gerade beim Lernen war, wurde ich von Jessica und Elena ins Wohnzimmer gerufen.

Als ich etwas Metallenes auf dem Wohnzimmertisch sah, ahnte ich, was das sein könnte. Ich sah es mir näher an und die beiden Damen sagten während der ganzen Zeit kein Wort. Es war eine Art Metallkäfig aus dünnen Stahlstangen, ein Ring aus Metall, der wohl um Penis und Hoden gelegt wurde und in der Mitte des Käfigs war eine dünne Metallröhre, die sehr sicher in meine Harnröhre gesteckt werden sollte. Mir schien, dass die beiden schon etwas Übung mit einem KG für Männer hatten und bestätigten mir das auch sofort.

Sie wären hin und wieder die Keyholderinnen von Männern, die gerne ihren Penis in einen Keuschheitsgürtel stecken würden. Keine Angst, das tut meistens nicht weh, falls doch, dann sagst du mir Bescheid und ich probiere es nochmal langsamer. Ich stand neben dem Sofa, konnte zwar leider nicht sehen, was sie da unten bei mir machte, aber ich spürte genug, um zu sagen, dass sie zuerst meine Eier durch den etwas kühlen Metallring drückte und dann mit etwas bisschen Fettcreme auch meinen leicht steifen Schwanz, denn auch wenn ich Angst vor dem hatte, was mit dem KG auf mich zukommen würde, machte mich Elenas Gefummel geil.

Du kannst es nicht leugnen, ich sehe es. Das glaube ich kaum, dachte ich mir. Wer will denn schon keinen Orgasmus haben? Dass ich nicht lache.

Und je mehr ich drüber nachdachte, umso schlaffer wurde mein Schwengel wieder. Elena schien dies gerade Recht zu sein, denn sie griff nach ihm und ich spürte etwas kaltes, glitschiges an meiner Eichelspitze. Dafür war also das Gleitgel da, damit die Röhre, bzw. Elena begann zu drücken und ich spürte sehr deutlich, wie der Plug in die Harnröhre eindrang.

Elena war sehr vorsichtig und nach nicht einmal zwei Minuten war der Plug ganz eingeführt und der Käfig an seinem Platz. Mit einem integrierten Schloss sicherte sie den Keuschheitsgürtel und ich war verschlossen. Ich griff nach unten und spürte nur noch Metall. Vorne war eine geschlossene Kuppe, somit konnte ich meine Eichel gar nicht mehr anfassen und die Metallstängchen des Käfigs waren so eng, dass ich nicht einmal mit meinem kleinen Finger an meine Männlichkeit kam.

Ich schlage vor, du trägst den KG jetzt für ein paar Tage und nach dem Termin mit Ralf kommt er wieder ab und du bekommst ein paar Tage Pause von ihm. Jessi und ich passen auch schön auf die Schlüssel auf, nicht damit du auf dumme Gedanken kommst! Jetzt schmiere ich dir noch etwas von der Creme unter deinen Sack, das machst du sonst morgens und am besten auch abends, und dann kannst du wieder auf dein Zimmer und lernen.

Heute Abend würde ich es mir vor dem Schlafengehen genauer ansehen. Sicher schien mein Gefängnis zu sein, denn ich konnte nichts verbiegen oder so oft ich es auch probierte, irgendwie an meinen Penis kommen. Später auf der Toilette stellte ich fest, dass ich nach dem Wasserlassen immer alles gut mit Papier abtrocknen musste. Was für ein tolles Sexspielzeug, dachte ich ironischer Weise. Ich würde mich damit anfreunden müssen und konnte es mir noch gar nicht vorstellen.

Wenn ich lief, rutschte alles komisch nach unten in meinen Schritt, meine Höschen waren eigentlich etwas zu klein, um den KG vollkommen zu verdecken und Hosen konnte ich nur bedingt anziehen, da man die Beule vom KG zu deutlich in den Damenhosen sah. In Männerhosen wäre das andererseits sicher echt cool gekommen, weil es wie ein riesiges Gehänge aussah.

Nach vier Tagen hatte ich mich bereits dran gewöhnt. Ich will nicht sagen, dass er ein Teil von mir war, aber er störte nicht mehr so wie am Anfang und auch wenn ich mich bückte und merkte, wie mein Penis auf dem Harnröhrenplug hin und her rutschte, war es nicht mehr so überraschend wie an den ersten Tagen.

Das einzig wirklich schmerzhafte war die Morgenlatte. Während ich mir tagsüber die geilen Gedanken verkniff und mich auf mein Studium konzentrierte, um keinen Steifen zu bekommen was sehr schwer war, denn nach wie vor geilte mich mein Aussehen extrem auf , konnte ich die Morgenlatte leider nicht kontrollieren.

Zehn Tage waren vergangen, seit mein Schwanz verschlossen wurde. Heute wäre der letzte Tag, denn in zwei Stunden hatte ich mein Geschäftstermin mit Ralf. Es war Samstag und ich freute mich nicht nur darauf, dass ich bald wieder meinen Penis anfassen konnte, sondern auch, dass ich morgen ausschlafen konnte. Ausnahmsweise brauchte ich nichts für die Uni in der nächsten Woche machen, denn es war Exkursionswoche und die meisten Professoren waren mit anderen Seminaren unterwegs.

Andererseits bedeutete das auch, dass ich mehr für meine Chefinnen arbeiten musste, da ich nur zwei Vorlesungen besuchen musste. Bereits bei den Vorbereitungen für das Treffen wurde mir schnell klar, dass Ralf zu den zwei Prozent der Kunden gehörte, die eher pervers waren oder so wie es mir die Mädel einmal gesagt hatten, er würde an meine Tabus und vielleicht auch etwas darüber hinaus gehen.

Es war schon erstaunlich, dass er mich ohne meine falschen Brüste wollte. Aber auch ohne sie konnte ich noch feminin wirken, ganz besonders, wenn ich nach dem Schminken noch meine Haare ordentlich frisierte. Da Ralf für seinen Kick erwartete, dass ich im Outfit bei ihm ankam, zog ich mich bereits zu Hause für ihn an. Zuerst kamen schwarze Lackhandschuhe, die bis zum Ellenbogen reichten, dann sollte es eine durchsichtige schwarze Bluse sein, die nur ein paar Knöpfe hatte, gerade genug, um sie unten zu zu halten.

Dann zog ich mir schwarze Feinstrümpfe an, gefolgt von einem passenden Strapsgürtel. Nun brauche die Hilfe von einem der Mädels, denn ich sollte ein Lackkorsett anlegen.

Zu zweit ging es ganz einfach. Das Korsett endete unter der Brust und nachdem ich die Bluse zurecht gezupft hatte, begann Elena mich einzuschnüren. Das war ein komisches, sehr vereinnahmendes Gefühl. Zwar wurde meine Taille schön schlank, aber im Gegenzug wurde das Atmen viel schwerer. Im Spiegel sah es echt sexy aus. Vielleicht sollte ich öfter eines tragen und die Qual des schweren Atmens auf mich nehmen. Es folge noch ein mittellanger Glockenrock aus Lack und dann 10cm High Heels.

Soweit war ich fertig. Ralf erwartete nicht, dass man sichtbar im Outfit durch die Stadt lief oder Bus fuhr. Es reichte ihm, wenn man es unter einem Mantel trug und sich dann direkt vor seiner Haustür komplett fertig stylte.

Darum kamen in meine Handtasche die letzten Accessoires, die ich unmöglich am helllichten Tag in der Stadt tragen konnte. Dann hatte Jessi noch eine Idee. Ich musste mich auf allen Vieren auf ihr Bett hocken und sie hob mir nochmals den Rock hoch. Ich spürte etwas Schmiere am Rosettchen und dann etwas kaltes, ein kurzes Dehnen und schon war ein kleiner Butt Plug drin. Ich nahm den Bus und fuhr durch die halbe Stadt. Ob sich Ralf darauf einen wichsen würde, wenn er sich vorstellte, dass ich in seinem Wunschoutfit durch die Stadt gondelte und vielleicht entdeckt wurde?

Der Gedanke machte selbst mich geil und ich spürte wieder Schmerzen an meinem Schwanz. Nachher käme der KG ab, freute ich mich. Aber es interessierte niemanden. Wenn die Leute nun noch wüssten, dass ich unter meinem Mantel wie eine Hure angezogen war und kein Höschen trug, dafür aber einen Stöpsel im Arsch hatte.

Auch wenn ich noch nicht so lange für Elena und Jessica arbeitete, es begann, mir immer mehr zu gefallen. Ich hätte nie gedacht, dass ich so versaut bin und es geil fand, wenn mich Männer nahmen, wie es ihnen gefiel. Leider stand ich vor der Tür ein bisschen wie auf dem Präsentierteller, aber er wollte es so und darum zog ich den Mantel aus und holte aus meiner Handtasche die letzten Kleidungsstücke heraus.

Zuerst zog ich mir eine schwarze Latexmaske über und versteckte alle Haare drunter. Dann legte ich mir einen Ballknebel an und machte ihn extra fest, weil Ralf es so wünschte. Zum Schluss legte ich mir ein sehr breites und aus hartem Leder gefertigtes Halsband um, das ich ebenfalls etwas enger machen sollte, als ich es sonst gemacht hätte. Nun war ich fertig. Ich klingelte, stellte meine Beine etwas auseinander und verschränkte meine Arme hinter dem Rücken.

Als die sich die Tür öffnete sah ich Ralf das erste Mal. Er hatte kaum noch Haare auf dem Kopf, was ihm aber sehr stand. Sein kantiges Gesicht passte so gut zu ihm, wie der hautenge schwarze Latexcatsuit, den er trug.

Ich kann nicht sagen, dass ich enttäuscht war, bei dem, was ich sah. Ich war eher angenehm überrascht und dachte mir, dass ich schon bei weitem Schlimmeres hatte. Pünktlich auf die Minute.

Er klippte eine Hundeleine an mein Halsband und zog mich unsanft rein. Dann griff er noch kurz nach meiner Tasche und dem Mantel und legte sie in den Flur. Tür zu, ich war mit ihm alleine und gespannt darauf, was die nächsten zwei Stunden mit mir passieren würde, denn ab jetzt wusste ich nicht mehr, was auf mich zukommen würde. Alles, was bis jetzt passiert war, war die Bestellung des Kunden. Ich war gespannt, ob ich die Signale geben müsste oder der Herr beim ersten Mal noch gnädig mit mir wäre.

Um nicht gleich negativ aufzufallen, stellte ich mich sofort wieder in die Position, wie vor der Tür. Dort stellte er mich so hin, dass er gut um mich herumlaufen konnte und ich ging wieder in die Stellung, Hände im Rücken verschränkt und Beine auseinander. Dann ging Ralf um mich herum und begutachtete mich. Während er mich begutachtete, fiel mir auf, dass sein Haus sehr modern eingerichtet war. Ralf schien also nicht nur gut auszusehen, sondern auch einen guten Geschmack zu haben. Er hob meinen Rock hoch, schaute, ob ich auch wirklich unten ohne war, griff mir mit seinen gummiverpackten Händen an den KG und meinte: Ich hoffe du trägst ihn schon eine Weile!

Das Korsett ist auch schön eng, aber beim nächsten Mal wird es noch enger geschnürt. Und auch deine Fesseln und das Halsband sind schön eng.

Ich mag es einfach nicht, wenn so ein Spielzeug wie du, sich als maso ausgibt und dann wegen einem zu engen Halsband jammert. Er ging erneut um mich herum, stellte sich hinter mich und griff mir erneut unter den Rock. Dann knetete er ziemlich unsanft meine unter dem KG hängenden Hoden, packte mich mit der anderen Hand unter dem Kinn und drückte meinen Kopf nach hinten.

Mit leiser, aber sehr dominanter Stimme flüsterte er mir durch meine Gummimaske ins Ohr: Meine Sklavin, meine Zweilochstute und ich werde ich zu dem formen, was ich will! Und jetzt, du billiges Fickstück, wirst deine zukünftige Leidensstätte kennen und bald auch lieben lernen.

Lange schnaufen konnte ich jedoch nicht, denn Ralf zog mich an der Leine hinter sich her und in den Keller. Als ich den sah, war ich wirklich beeindruckt. Es handelte sich um einen alten Gewölbekeller, der aus roten Backsteinen gemauert war. Es brannten einige Kerzen, die eine schaurig schöne Atmosphäre verbreiteten. Ich finde sie sehr stilvoll und vor allem ist sie schalldicht. Du kannst hier schreien, quieken, jammern. Es wird dich niemand hören. Es wird sich niemand sehen und niemand wir es auch nur im Ansatz interessieren, was ich mit dir hier mache.

Wenn du mich ansprichst, dann endet jeder Satz mit Meister Ralf oder mein Herr! Hast du dummes Fickstück das verstanden? Ich nickte und erlöste den Knebel, was mir richtig gut tat, denn da er ziemlich eng verschlossen war, schnitt er mich leicht in die Mundwinkel.

Du wirst ja nicht immer mit einem Knebel im Mund hier aufschlagen. Im Anschluss schaust du mir in die Augen und sagst: Danke mein Herr, dass sie mich minderwertiges Stück ausbilden. Danke mein Meister, dass ich von Ihnen so gut behandelt werde. Ich kniete mich vor ihm auf den warmen Parkettboden hin, küsste seine Schuhe, seinen Schritt und sagte brav meinen Spruch auf. Ich wusste nicht, was ich verkehrt gemacht hatte, kniete ein zweites Mal, ein drittes und auch viertes Mal.

Ich glaube, ich muss dich ein bisschen motivieren. Er ging an ein Regal und holte einen kleinen Ledersack hervor und ging hinter mich. Dann legte mir der Herr noch einen Riemen über die Brust und einen drunter und schon konnte ich mich nicht mehr aus diesem Fesselsack befreien. Es war nun wesentlich schwieriger, auf alle Viere zu kommen, geschweige denn sich tief genug zu bücken, um die Schuhe zu küssen, aber ich machte es, auch wenn es beim dritten Mal bereits sehr in den Knien und im Nacken schmerzte, weil ich mich mit den Armen nicht abstützen konnte.

Wusste doch, dass du nur Motivation benötigst! Trotzdem ist nun Zeit für die erste Strafe, weil du so viele Versuche benötigt hast. Beim nächsten Mal werde ich nicht so geduldig sein. Los komm, mit und stell dich hier hin! Als ich stand, zog er meine Arme hinten hoch, sodass ich nach vorne über beugte. Es klickte und meine Arme schienen an einem Hacken oder ähnlichem fixiert zu sein. Dann hob er meinen Rock hoch und griff meine Pobacken.

Ich werde dir jetzt mal ein paar Manieren beibringen. Ich denke, für das erste mal sollten 25 Schläge mit dem Rohrstock reichen.

Du zählst laut und deutlich mit und dann kannst du auch zeigen, dass du dich artig bedanken kannst und zwar für jeden Schlag! Der Herr holte einen Rohrstock und dann fatzte er auch schon ohne Vorwarnung auf mein Hinterteil und ich zuckte zusammen, war so erschrocken, dass ich sofort einen Anpfiff bekam: Bist du so schwer von Begriff?

Ab dem zehnten Schlag spürte ich wie mein Po anfing zu brennen vor Schmerzen. Als er fertig war, brachte er zuerst wieder den Rohrstock weg und dann kam er zu mir. Fast schon zärtlich tätschelte er meinen gummierten Kopf, streichelte ihn ein bisschen und ich merkte schnell, dass mein Po gar nicht mehr so sehr brannte.

Mein Schluchzen verschwand ebenfalls sehr schnell und als ich genauer auf den Boden schaute, sah ich, dass da ein paar Tropfen Speichel oder Tränen waren. Ich schien geweint oder vor Schmerzen sogar gesabbert zu haben. Umso mehr tat es mir gut, von meinem Herrn geliebkost zu werden. Nach einer Weile nahm er mich wieder vom Haken ab und ich konnte wieder gerade stehen. Er schaute mir in die Augen und meinte: Jetzt gibt es noch ein kleines Spielchen und dann bist du auch fast schon für heute erlöst.

Er zog mich an der Leine in eine Ecke des Raumes, den ich zuvor nicht einsehen konnte. Dort stand eine Art Schaukel, die nur aus einer Sitzfläche bestand, die einem Hausdach ähnelte. Sieht unbequem aus, oder? Das ist er auch, das wirst du gleich merken.

Aber zuerst bück dick nach vorne. Da ich wusste, was mich erwartete, würde ich nicht hören, bückte ich mich, spürte seine Hand an meiner Rosette und dann hörte ich seine Überraschung in der Stimme: Da hat doch sicherlich die Jessi mir eine kleine Aufmerksamkeit machen wollen.

Ich denke, den kannst du bequem tragen. Halten musst du ihn ja nicht, wirst ja gleich drauf sitzen. Meister Ralf stand wieder hinter mir, schmierte meine Rosette mit Gleitgel ein und dann drückte er auch schon den Plug in mich hinein.

Er war nicht sehr vorsichtig beim Einführen, aber der Plug zum Glück auch nicht so dick, dass ich ihn nicht schnell aufnehmen konnte. Dann sah ich unter mir einen Schlauch mit Blasebalg baumeln und als Meister Ralf danach griff, war mir klar, dass der Plug nur so klein war, weil er noch aufgeblasen wurde. Beim sechsten Mal musste ich kurz quieken und Meister Ralf meinte sofort: Dann geht noch einer!

Ich stöhnte vom unangenehmen Druck auf meinen Darm und als der Herr noch ein weiteres Mal drückte musste ich laut: Da würde noch mehr gehen, aber ich will ja beim ersten Mal nicht so sein! Trotzdem knebel ich dich jetzt wieder, denn dein Gejammer nervt und ich will nicht wissen, wie du gleich rumheulst, wenn du auf deinem Ehrenstuhl sitzen darfst.

Meister Ralf holte einen anderen Knebel, als ich zuvor trug und ich musste mich wieder normal hinstellen, dabei merkte ich, wie sehr der Plug drückte, wenn ich stand. Der Knebel hatte die Form eines Penis und verschwand sofort in meinem Mund, als er mir davor gehalten wurde.

Dann wurde auch er sehr eng verschlossen. Während er langsam das Folterinstrument hoch zog, malte ich mir aus, was für Schmerzen ich gleich erfahren würde und mit den nach wie vor auf dem Rücken gefesselten Armen würde ich mich nirgends abdrücken oder festhalten können.

Ich musste sehr verzweifelt geschaut haben, denn mein Herr meinte: Du sollst dich nur ein Wenig daran gewöhnen. Dann berührte kaltes Metall meine Oberschenkel und es klackte, als mein metallener Käfig und der Sattel des Sitzes zusammen trafen. Dann spürte ich das kalte Metall an meinen Hoden und im Schritt. Meister Ralf reichte das jedoch nicht. Er zog weiter und es begann sehr zu schmerzen, als es immer mehr in meinem Schritt drückte.

Ich stellte mich reflexartig auf meine Zehenspitzen, um dem Druck zu entgehen, was Meister Ralf mit einem Lächeln quittierte. Dann hörte er auf, den Reiter noch weiter nach oben zu ziehen. Ich stand auf meinen Zehenspitzen und hatte die Wahl mein Gewicht so zu halten und die Schmerzen zu verringern oder ich konnte mich unter höllischen Schmerzen hinsetzen. Beide Möglichkeiten waren nicht nach meinem Geschmack. Zum Glück griff Meister Ralf nach meinem Eiern und rückte sie so hin, dass ein bisschen Druck von ihnen genommen wurde.

Er holte eine Kette, an der zwei Klammer angebracht waren und dann wurde mir sehr schnell klar, warum ich keine Gummititten anziehen sollte.

Er klemmte die Klammern an meinen Nippeln fest und ich verlor vor Schmerz das Gleichgewicht auf meinem Sitz. Als Folge rutschte ich aus, weil ich ja eh nur auf den Zehenspitzen stand, landete mit vollem Gewicht auf dem spanischen Reiter und brüllte in den Knebel, weil ich diese Schmerzen nicht unterdrücken konnte.

Voller Panik versuchte ich mich wieder auf die Zehenspitzen zu stellen, was mir mit etwas Mühe auch gelang und hatte zwischenzeitlich sogar die Schmerzen an meinen Nippeln vergessen. Die waren nun jedoch wieder da. Zum Glück nicht so intensiv, wie beim Befestigen der Klammern. Es war die absolute Hölle, was ich gerade durch machte.

Ich glaubte es gerade nicht. Der Einzige, der gerade sichtbar Freude hatte, war Meister Ralf, denn er schien sein Grinsen nicht aus dem Gesicht zu bekommen. Dann stellte er sich neben mich, legte ganz zärtlich seine Hand auf meinen Kopf, streichelte mich sanft und meinte: Du bist nämlich schon jetzt eine ganz mutige und brave Zweilochstute! Hörte ich da richtig?

Die Schmerzen mussten meine Sinne vernebelt haben. Ich nahm die Zeit auch nicht mehr wirklich wahr. Ich wusste nur, dass ich nicht mehr lange aushalten würde.

Es tat wirklich sehr weh, als der Druck verschwand, aber nach ein paar Augenblicken war wieder alles in Ordnung. Ich teste jetzt mal eines deiner Löcher, du Fickstück!

Er zog mich erneut an der Leine an den Platz, an dem ich zuvor bereits den Hintern voll bekam. Bevor er meine Arme nach oben zog, tauschte er den Knebel mit einer Maulsperre. Normalerweise war ich es gewohnt, die Kunden mit meiner Zunge zu verwöhnen, dazu ihn an seinem besten Stück zu massieren, aber nun konnte ich nur ein bisschen mit der Zunge versuchen an dem Schwengel zu lecken. Lutschen ging genauso wenig, wie schlucken. Meine Spucke lief einfach heraus und ich konnte absolut nichts dagegen tun.

Irgendwann wurde Meister Ralf schneller und musste aufpassen nicht zu würgen, aber inzwischen war dieser Reflex quasi weggeblasen hätte ich nicht in dieser unbequemen Stellung in dieser Situation gestanden, hätte ich glatt darüber lachen müssen.

Zum Glück schaffte er es nicht, sein ganzen Gemächt in meinen Mund zu schieben, ich glaube, dann wäre ich erstickt. Ralf verweilte noch kurz in meinem Mund, zog sich dann aus mir heraus, um seinen Schwanz etwas abzuputzen und kam danach zu mir.

Nachdem er den Plug aus mir herausgezogen hatte, streichelte er wieder meinen Kopf und meinte: Ich werde dich jetzt losbinden, dann räumst du hier auf — alles was du brauchst findest du rechts hinter dem Vorhang — danach steckst du dir wieder deinen Plug rein und ich erwarte dich in 15 Minuten oben im Wohnzimmer.

Nicht früher und nicht später! Er band mich los und ich machte mich an die Arbeit. Überrascht wurde ich von dem, was hinter dem Vorhang war. Dort war nicht etwa ein Regal mit ein paar Putzutensilien, sondern ein ganzes Bad lag dahinter. Ich war erneut beeindruckt. Im Wohnzimmer wartete bereits Meister Ralf. Er hatte sich umgezogen und dem Duft nach zu urteilen hatte er auch geduscht.

Mein Mantel hing ordentlich über einem Stuhl in der Essecke und meine Tasche stand daneben. Bevor ich mich irgendwie peinlich machen konnte, sagte Meister Ralf: Ich esse nach einer Session immer ungern alleine und dachte mir, du möchtest vielleicht auch eine Stärkung. Ich hätte auch gerne etwas gekocht, aber ich bin beruflich immer so viel unterwegs, da lohnt es sich selten, einen gefüllten Kühlschrank zu haben.

Wenn du den Flur entlang gehst, ist das zweite Zimmer auf der linken Seite das Bad. Du darfst deine Maske abnehmen und dann mach dich ein bisschen hübsch.

Das Halsband kommt wieder an seinen Platz! Aber beeil dich trotzdem, denn du musst hier noch den Tisch decken! Ich nahm meine Handtasche und verschwand im Bad. Ich dachte zuerst, dass er mich nur zum Austoben von einer anstrengenden Woche benötigte, aber dem alleine war wohl nicht so.

Natürlich beeilte ich mich, aber perfekt bekam ich mein Make- up nicht mehr hin. Dazu hatte ich zu sehr unter der Maske geschwitzt und auch die Tränen von der Session trugen dazu bei, dass ich nur etwas optimieren konnte.

Zaubern konnte ich nicht und auch meine Haare wollten nicht mehr ganz so hübsch werden. Auch beim Wein merkte man, dass er nicht billiger Fusel aus dem Discounter war. Ralf schien Geld zu haben. Und auch eine ganz gewisse Art, mich zu dem zu bringen, was er wollte und das ganz ohne seine Foltergeräte.

Ich begann den Tisch zu decken, schenkte ihm nochmals nach, wartete auf eine Anweisung, die er mir gab und holte später auch die Pizza an der Tür ab. Der Bote schaute nicht schlecht, als er mich in meinem Lackoutfit mit den Fesseln sah. Hätte ich mal die Maske noch auf, dachte ich mir, dann wäre er wohl weg gerannt und die Pizzen wären für umsonst gewesen. Die Pizzen lagen auf zwei Extratellern, sodass sich jeder das Stück nehmen konnte, das er wollte.

Gerade wollte ich nach einem Stück greifen, als Ralf mich sofort unterbrach: Ich bin heute noch etwas netter zu dir, weil du erst deine erste Session hinter dir hast. Normalerweise sitzen nach einer Session meine Sklavinnen nicht mit mir am Tisch.

Eigentlich ist dein Platz auf dem Boden und du würdest aus einem Hundenapf essen und trinken. Damit hier am Tisch etwas Disziplin herrscht, wirst du immer, wenn dein Teller leer ist, deine Hände hinter deinem Rücken verschränken, nach unten schauen und so warten, bis ich dir ein neues Stück auf den Teller gelegt habe.

Wenn ich dir erlaube zu essen, darfst du anfangen. Auch werde ich dir erlauben zu trinken. Falls du etwas trinken möchtest, verschränkst du ebenfalls deine Arme hinter dem Rücken und wartest auf meine Erlaubnis. Hast du das verstanden? Das Essen war sehr anstrengend. Ich musste ständig darauf achten, ja alles richtig zu machen. Das Drumherum um das Essen war alles zu einem gewissen Grad normal.

Wir unterhielten uns und er erzählte mir von seinem Beruf, weshalb er so viel unterwegs war, dass er manchmal drei Wochen in der Welt herumreiste, eine Woche zu Hause war, um dann wieder für eine oder zwei Wochen weg zu sein. Seine Frau machte das nicht sehr lange mit und sie trennten sich noch bevor sie sich etwas gemeinsames aufgebaut hatten. Seit dem hatte er nur flüchtige Beziehungen und meinte: Und anstatt Zärtlichkeiten auszutauschen, wenn man sich ein paar Wochen nicht gesehen hat, versohlt er dir lieber den Hintern oder steckt dir Klammern an die Nippel.

Das macht keine Frau wirklich lange mit. Darum bleibe ich bei so etwas wie dir. Du bekommst Geld dafür, dass du das machst, was ich will und zum Abendessen bleibst du auch. Mehr gibt mein Beruf halt nicht her. Ich hatte fast Mitleid mit ihm.

Geld machte eben doch nicht glücklich. Ich erzählte ihm auch meine Geschichte und er staunte nicht schlecht, dass ich eigentlich nur eine WG gesucht hatte und nun als Edelhure bei meinen Mitbewohnerinnen angestellt war. So kann sich das Leben ändern, meinte er. Sie drehte sich um und lag nun auf dem Rücken.

Ängstlich sah sie ihn an, erforschte sie das Feuer in seinen Augen. Wollte er sie nur zur Stillung seiner eigenen Lustgebrauchen? Würde es dann wieder so enden wie mit ihrem eigenen Mann? Jo erriet Lenas Gedanken. Er kannte ja die Verhältnisse in ihrer Ehe, wenn sie auch nie darüber gesprochen hatten. Lena, ich… ich liebe… Er wollte sie mit diesen Worten beruhigen, sie für sich gewinnen. Und er meinte es zu diesem Zeitpunkt ehrlich. Aber Lena schossen die Gedanken durch den Kopf, die sie so sehr bewegten, die ihr bisher das schönste im Leben verwehrten.

Was würde Gusti sagen, Jos Frau? Sie würde es doch eines Tages erfahren. Aber sie wusste nicht was sie tat. Jo ahnte, was in der Frau vor sich ging. Er nutzte die Situation nicht aus, wie er es bei einem Flittchen getan hätte. Lenas Herz klopfte bis zum Hals. Sie musste die Lippen öffnen und durch den Mund einatmen. Aber dadurch wurde ihre Kehle trocken. Jo suchte erneut ihre Lippen und küsste sie, während seine Hand über den Stoff ihres Slips strich.

Dann rückte er seinen Körper ein Stück weg. Lena merkte es, und in ihr schien eine Welt zusammenzubrechen.

Nur mit Mühe befreite er den harten Riemen aus der engen Unterhose. Als sein Schwanz an der frischen Luft war, zog er die überspannte Vorhaut ein wenig in Richtung Eichel, hob dabei den Hintern an und fand so eine für die nächsten Minuten erträgliche Stellung. Und trotzdem wehrte sich alles in ihr gegen das, was nun offensichtlich folgen musste. Jo geriet ins Schwitzen, denn so gut seine Frau auch sexuell auf ihn eingeschworen war, so hundertfach stärker reizte das Neue, schrie es ihm nach dem Leib der Frau, in dem es seit Jahren zu brennen schien.

Sie sprachen kein Wort. Ihre Hände fanden sich. Sonst berührte sich nichts von ihren Körpern. Eine Weile lagen sie vollkommen still da.

Bis Jo langsam Lenas Hand zu sich herüberzog. Das Blut in seinen Adern raste. Rote Blitze explodierten in seinem Hirn. Millimeterweise schobLenas Hand die Vorhaut hin und her, aber es war tausendmal schöner als ein Fick mit seiner Frau.

Lena lächelte plötzlich glücklich, denn sie übersprang bei vollem Bewusstsein auch die zweite Hürde. Es war, als habe sie ihr Leben lang nur trockenes Brot gegessen und finde erst jetzt die Zugaben, die das Leben lebenswert machen!

Wie Granaten schoss der zu Gallert verhärtete Schleim des Mannes ihren Unterarm hinauf, brannte er in ihrer Armbeuge, die ihn stoppte. Jo fickte sich in Lenas Hand bis zur Erschöpfung aus, samte alles ab, was ihre liebeshungrigen Finger aus seinem Rückenmark zauberten, bis endlich kein Tropfen mehr vorhanden war und von dem stolzen Knochen nur noch ein schlaffes Stück Fleisch übrig blieb. Aber Lena gab seinen Pimmel immer noch nicht frei. Sie legte sich auf die Seite, nahm ein Papiertaschentuch aus ihrer Handtasche und tupfte die Spermareste sorgfältig, aber ohne hinzusehen, ab.

Während sie dies tat, blickten sie sich tief in die Augen. Jeder versuchte in dem anderen zu lesen, was er dachte, vor allem Jo, dessen Mittelfinger Lenas Kitzler liebevoll umkreiste.

Nur zu gern hätte er gewusst, ob er es richtig machte. Der sich knochenhart gebende Kitzler sagte ihm zwar genug, aber er hätte es auch sonst wissen wollen.

Es war übrigens für beide das gleiche, unsichere Gefühl, weil sie selbst mit dieser kleinen Aktivitätzugunsten ihres Partners alles geben wollten, was sie zu bieten hatten.

Jo warf sich über sie und küsste sie verlangend. Jo glaubte, sein Mittelfinger müsse verbrennen. Darf ich dich da küssen? Statt einer Antwort hob Lena ihren Po an, so dass er ihren Slip abziehen konnte. Nie hatte Jo eine schönere Fotze gesehen! Und es waren wahrhaftig einige Hunderte, die er in seinem bisherigen Leben gefickt hatte. Wie vor dem Werk eines alten Meisters verharrte er in Andacht. Aber nach einigen Herzschlägen schnappten seine Lippen das wuchernde Fotzenfleisch. Es schmeckte köstlich nach Salz und Meer, und der Strom ihres Lebenssaftes füllte seinen ganzen Mund aus, zerging zwischen Gaumen und Zunge!

Je mehr Jo von dem himmlischen Nektar abschleckte, umso härter wurde sein ausgelaugter Pimmel. Lena schlug abwechselnd ihre Hände vors Gesicht und wühlte in Jos Haaren. DAS hatte sie sich immer gewünscht!

Doch nie wagte sie bisher daran zu glauben, dass dieser sehnliche Wunsch einmal in Erfüllung gehen würde. Derganze Unterleib strebte seiner Zunge entgegen, bot sich dar, als soll er ihn aufessen. Das war die Erfüllung! Das war es, wonach sie mit allen Fasern ihres Lebens strebte! Jo leckte, schlürfte und saugte zärtlich, liebevoll, gefühlvoll und verlangend. Er saugte so tief es ging in dem Lustfötzchen der verhungernden Frau, die sich ihr Leben lang vergebens nach einem Manne gesehnt hat, der ihre geheimsten Wünsche erfüllte.

Jo spürte die Orgasmen seiner Nachbarin wie die Wellen des Atlantiks kommen und gehen. Jo hatte mittlerweile einen solch unverschämten Knüppel, dass auch mit ihm wieder etwas geschehen musste.











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Und ich bin geil! Willst du dich nicht neben mich setzen? Jo wurde bewusst, dass er immer noch stand. Es war wie in ihren Jugendträumen, nur dass jetzt das Blut, das Fleisch regierte, das Verlangen nach Sex, nach Erfüllung ihrer Begierden.

Lena öffnete ihre Lippen. Ihre Augen hielt sie halb geschlossen. Alles war jetzt nur noch Gefühl, ein sich Hingeben, wie sie es längst verlernt zu haben glaubte. Jo schob sich über ihren Oberkörper und neigte seinen Kopf zu Lena hinunter. Ihre Lippen berührten sich, während seine Hand nach ihrer Brust tastete. Eine normale Reaktion, die aber nicht Abwehr bedeutete. Sie berührte die Hüften des Mannes, den sie nun leidenschaftlich küsste.

Sie presste die Innenseite ihres Schenkels ganz fest gegen seinen Körper. Jo wurde dadurch so sehr an ihren Leibgedrückt, dass er seinen Schwanz niemals heraus gebracht hätte. Lena fühlte ihn zucken. Er quetschte sich tief in ihr Fleisch. Ihre Zungen kämpften miteinander, ihre Münder saugten sich die Zunge des anderen in die Höhlen, gaben sie wieder frei und saugten erneut. Jo küsste Lena wie von Sinnen, während sein Körper heftige Fickbewegungen an ihren Schenkeln vollzog.

Plötzlich verschloss Lena ihren Mund. Mit ihren Händen wehrte sie sich gegen den andrängenden Mann und als sie etwas Luft bekam, drehte sie sich zur Seite. Habe ich dir wehgetan? Lena schüttelte den Kopf. Jo, der sich hinter ihrem Rücken auf einem Ellenbogen abstützte, genoss den Anblick ihres herrlichen Arsches, den allerdings ein Teil des Kleides noch bedeckte. Aber was er sah, war so umwerfend, so herausfordernd, wie er noch niemals den Hintern einer Frau empfunden hatte.

Sie kämpfte mit sich, mit ihren Gefühlen für den Ehemann und der Gier nach dem Körper des anderen, der nur darauf wartete, sie zu lieben, zu küssen und zu ficken. Sie drehte sich um und lag nun auf dem Rücken. Ängstlich sah sie ihn an, erforschte sie das Feuer in seinen Augen. Wollte er sie nur zur Stillung seiner eigenen Lustgebrauchen? Würde es dann wieder so enden wie mit ihrem eigenen Mann?

Jo erriet Lenas Gedanken. Er kannte ja die Verhältnisse in ihrer Ehe, wenn sie auch nie darüber gesprochen hatten. Lena, ich… ich liebe… Er wollte sie mit diesen Worten beruhigen, sie für sich gewinnen. Und er meinte es zu diesem Zeitpunkt ehrlich. Aber Lena schossen die Gedanken durch den Kopf, die sie so sehr bewegten, die ihr bisher das schönste im Leben verwehrten. Was würde Gusti sagen, Jos Frau? Sie würde es doch eines Tages erfahren. Aber sie wusste nicht was sie tat.

Jo ahnte, was in der Frau vor sich ging. Er nutzte die Situation nicht aus, wie er es bei einem Flittchen getan hätte. Lenas Herz klopfte bis zum Hals. Sie musste die Lippen öffnen und durch den Mund einatmen. Aber dadurch wurde ihre Kehle trocken. Jo suchte erneut ihre Lippen und küsste sie, während seine Hand über den Stoff ihres Slips strich.

Dann rückte er seinen Körper ein Stück weg. Lena merkte es, und in ihr schien eine Welt zusammenzubrechen. Nur mit Mühe befreite er den harten Riemen aus der engen Unterhose. Als sein Schwanz an der frischen Luft war, zog er die überspannte Vorhaut ein wenig in Richtung Eichel, hob dabei den Hintern an und fand so eine für die nächsten Minuten erträgliche Stellung.

Und trotzdem wehrte sich alles in ihr gegen das, was nun offensichtlich folgen musste. Jo geriet ins Schwitzen, denn so gut seine Frau auch sexuell auf ihn eingeschworen war, so hundertfach stärker reizte das Neue, schrie es ihm nach dem Leib der Frau, in dem es seit Jahren zu brennen schien.

Sie sprachen kein Wort. Ihre Hände fanden sich. Sonst berührte sich nichts von ihren Körpern. Eine Weile lagen sie vollkommen still da. Bis Jo langsam Lenas Hand zu sich herüberzog. Das Blut in seinen Adern raste. Rote Blitze explodierten in seinem Hirn. Millimeterweise schobLenas Hand die Vorhaut hin und her, aber es war tausendmal schöner als ein Fick mit seiner Frau. Lena lächelte plötzlich glücklich, denn sie übersprang bei vollem Bewusstsein auch die zweite Hürde.

Es war, als habe sie ihr Leben lang nur trockenes Brot gegessen und finde erst jetzt die Zugaben, die das Leben lebenswert machen!

Wie Granaten schoss der zu Gallert verhärtete Schleim des Mannes ihren Unterarm hinauf, brannte er in ihrer Armbeuge, die ihn stoppte. Jo fickte sich in Lenas Hand bis zur Erschöpfung aus, samte alles ab, was ihre liebeshungrigen Finger aus seinem Rückenmark zauberten, bis endlich kein Tropfen mehr vorhanden war und von dem stolzen Knochen nur noch ein schlaffes Stück Fleisch übrig blieb.

Aber Lena gab seinen Pimmel immer noch nicht frei. Sie legte sich auf die Seite, nahm ein Papiertaschentuch aus ihrer Handtasche und tupfte die Spermareste sorgfältig, aber ohne hinzusehen, ab. Während sie dies tat, blickten sie sich tief in die Augen. Marc war ihr eigentlich als Ehemann völlig egal, vielmehr interessierte sie das Resultat dieser Operation. Aber da waren sie in Polen richtig. Nach 20 Minuten waren sie da. Birgit kontrollierte nochmals Marcs Zustand.

Dann rief sie mit dem Handy Beata an, sie wären im Zeitplan. Petra bog in eine kleine Einfahrt ein. Auf dem Hof stand der polnische Krankenwagen, hochmodern.

Biggi sah sich um, keine Zuschauer. Die beiden waren nicht gerade zierlich, aber üppig und wohlproportioniert. Die haut einen Mann glatt um, dachte Petra. Dann holten sie Marc heraus und schleppten ihn in die Ambulanz. Die beiden Polinnen legten ihn auf die Trage. Petra schluckte, als sie sah, wie sie mit Marc umgingen. Die Damen verstehen ihr Handwerk! Minuten später fuhr der Krankenwagen weg.

Marc hatte kaum etwas registriert. Er ist mit den Gurten wirklich extrem gesichert. Da kommt keiner raus — und die beiden konnten damit umgehen.

Vielleicht sollten wir ja auch sowas kaufen, für später? Im Restaurant musste jedoch Petra immer wieder an Marc denken.

Was war, wenn er jetzt randalierte? Sie wusste, dass dies eigentlich unmöglich sein würde, weil man ihn mit Sedativa ruhiggestellt hatte. Auch Birgit merkte Petras Nervosität und versuchte sie zu beruhigen. Ein wenig anspruchsvoll ist allerdings die Narkose, wegen dem Alkohol. Deshalb sollen die Brustimplantate auch erst später eingesetzt werden. Die anderen Untersuchungsergebnisse waren alle normal. Blutgruppen- oder Medikamentenunverträglichkeiten hatte er doch keine, oder?

Ihr Blick schweifte über die Landschaft. Sie wird ihm die Implantate ein paar Tage später einsetzen. Das ist allerdings aufwändiger als bei Frauen. Sie macht das submuskulär. Ohne richtigen Busen kommt er mir nicht nach Hause! Marc hatte von der ganzen Reise kaum etwas mitbekommen. Auch dass er jetzt ganz normal und frei in einem Krankenbett lag, nachdem man ihn stundenlang untersucht hatte, registrierte er kaum. Marc ist jetzt auf der Intensivstation. Wir können ihn, na ja, eigentlich jetzt besser sie, heute Abend besuchen.

Petra konnte es noch gar nicht so schnell fassen. Marc war jetzt eine Frau. Was würde er sagen? Die jetzt nicht mehr produzierten männlichen Hormone und die gespritzten Gestagene werden ihn aber im Zaum halten. In der Klinik lief alles nach Plan. Marc hatte vom Ganzen kaum etwas mitbekommen. Das einzige, was er registrierte, war, dass man ihn frühmorgens weckte und er eine Spritze bekam.

Er war sofort weg. Ich würde sagen, wir sollten gleich losfahren! Auf der Fahrt nach Polen erklärte Birgit Petra nochmal alles. Birgit wolltze auf jeden Fall aber nochmal mit der Ärztin wegen Marcs Verschwinden sprechen. Was wäre, wenn er mal ernsthaft krank werden würde? Petra registrierte einen hohen Zaum um den rückwärtigen Teil. Mittags wachte Marc auf. Verschwommen erkannte er die Umrisse einer Krankenschwester, die auf Polnisch telefonierte.

Er erkannte dann noch Dr. Bodkowicz, die ihn kurz darauf untersuchte. Zum Sprechen war er zu schwach, aber er spürte, dass etwas mit seinem Unterleib passiert sein müsste.

Ganz langsam manifestierte sich in ihm der Gedanke, dass man ihn tatsächlich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte, aber seltsamerweise war ihm das egal. Er fühlte sich nur unendlich müde und schlief wieder ein.

Als er abends aufwachte, ging es ihm schon besser. Er wurde dann unter Hilfestellung zweier junger Krankenschwestern auf die Bettkante gesetzt. Dann hakten sie ihn unter und zogen ihn hoch. Marc kämpfte gegen den Schwindel, unternahm kurze Schritte. Er keuchte, aber langsam vollendete er seine Zimmerrunde. Er setzte sich gerade wieder, als Birgit und Petra ins Zimmer kamen. Du wirst sehen, wie toll das wird. Unser Leben wird jetzt ganz anders!

Marc schüttelte schwach den Kopf. Zu stark waren jetzt wieder die Eindrücke, zu schwer sein Kopf. Er legte sich hin. Birgit sagte der Schwester Bescheid. Marc war schon wieder eingeschlafen, so merkte er nicht, wie die hübsche, etwa 20jährige Brünette die Geräte kontrollierte und ihn dann mit Segufixgurten ans Bett fesselte. Sie ging mit Birgit in ein schickes Lokal, um mit ihr die weiteren Pläne zu besprechen. Dann verbrachten die beiden eine herrlich lesbische Nacht im Hotel.

Meinst du, er zieht das Brautkleid an? Petra zog einen Kussmund und nickte. Biggi spürte, die Dominarolle hatte sie noch nicht so drauf. Aber das würde noch werden, schlummerndes Talent hatte sie auf jeden Fall.

Die Diskrepanz zwischen Zuckerbrot und Peitsche dürfte interessant werden, dachte sie. Bei dem Gedanken, Marcy demnächst in zahlreichen Sessions zu einer Sexsklavin zu erziehen, wurde sie ganz nass. Die nächsten Tage waren voll neuer Eindrücke für Marc. Ihm selbst wurde unheimlich zumute, als er zum ersten Mal sein neues Geschlecht im Spiegel sah, noch dazu, dass seine Brust mittlerweile schon von einem zwar winzigen, aber erkennbaren Busen geziert wurde.

Vorsichtig tastete er nach seinem Geschlechtsteil, zuckte dann aber vor Schmerzen zusammen. Auch seine Stimme begann sich immer mehr zu ändern und wurde höher.

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