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Posted on by Marceline Drakeford  

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Immer heftiger und schneller leckte ich ihren Kitzler, bis sie sich aufbäumte, um mit einem befreiten Aufschrei von meinem Gesicht wegzurücken. Den Kopf hatte sie in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Sie war sichtlich mit meinen Diensten zufrieden. Nachdem sie mich wieder losgebunden hatte, trug sie mir auf, die Hausarbeiten rasch, aber sorgfältig zu erledigen und dann zu gehen. Nach Beendigung meiner Arbeit legte ich die nun schon gewaltig drückenden Schuhe sowie die Strümpfe auf den Tisch, zog mich an und ging nach Hause.

Jeder Schritt tat weh und ich war schon gespannt, was ich im Spiegel sehen würde, wenn ich meinen Arsch davorhielt. Ich zog mir natürlich sofort die Hose runter und drehte ihm den Arsch zu. Im ersten Moment war ich schockiert. Unzählige dicke, blaurote Striemen zogen sich über beide Arschbacken sowie über die Ansätze der Oberschenkel. Bei einigen sah ich ganz winzige Tropfen getrockneten Blutes stehen. Ich drehte mich nach links und rechts, sah mir die Spuren meiner Züchtigung genau an und fand mit jedem Augenblick mehr Gefallen daran.

Es war die Signatur meiner Herrin Noch nie hatte sich jemand die Zeit genommen, mich zu kennzeichnen, mir ein Geschenk für ein paar Tage mit auf den Weg zu geben. Ich fragte mich, wie lange diese Zeichen sichtbar bleiben würden. Wie würde es sein, wenn sie erneut Lust hatte, mich zu züchtigen? Gründe würde sie immer finden. Aber sie brauchte eigentlich keinen Grund, denn ich war ihr Eigentum, mit dem sie machen konnte, was immer ihr gerade beliebte.

Vorsichtig betastete ich die Striemen und musste feststellen, dass sie ziemlich weit vom übrigen Hautniveau abstanden. Es waren recht dicke Wulste, die meinen sonst so glatten Arsch in eine Berglandschaft verwandelt hatten. Ganz sanft zeichnete ich mit den Fingerspitzen die Höhen und Tiefen nach; es war faszinierend. In Gedanken bedankte ich mich bei der Herrin für dieses Geschenk. Dann begab ich mich in mein Arbeitszimmer, um ein wenig aus dem Cocktailbuch zu lernen.

Ich nahm das Buch, setzte mich in meinen Bürosessel und sprang sofort wieder auf. Das tat vielleicht weh! Mein wunder Arsch konnte mein Gewicht trotz der Polsterung nicht ertragen.

Ich versuchte erneut, mich zu setzen. Nun gut, dachte ich, dann werde ich eben im Stehen lernen, essen, arbeiten, fernsehen, lesen. Für wie viele Tage? Es würde sich zeigen Skurrilerweise fiel mir im gleichen Augenblick ein, dass ich auch nicht onanieren konnte, weil mein Schwanz nur wenig besser als mein Arsch aussah. Also war es auch nicht möglich, wenigstens im Stehen zu wichsen. Meine Herrschaft behandelte mich vorzüglich.

Feierlich verschloss sie das Hundehalsband und sah mich mit Freuden an. Dann holte sie eine Leine aus einer Schachtel und leinte mich an. Es war ein erhebendes Gefühl, nicht nur sexuell, sondern jetzt auch bewegungstechnisch völlig unter Kontrolle zu stehen. Ergeben sah ich sie von unten an. Sie lächelte, dann ging sie hinter mir in die Hocke und ich spürte, wie sie mir einen Plug in den Arsch schob. Doch irgendwie bewegte er sich von einer Seite zur anderen, so, als wäre eine Bleikugel daran.

Die Herrin lachte und freute sich. Ich tat es, und sah, dass sich an dem AnalPlug ein Hundeschwanz befand. Oh Gott, dachte ich im Stillen, wie tief bin ich gesunken! Doch Madame amüsierte sich vollauf. Um ihr noch mehr Freude zu bereiten, verrenkte ich mich weit nach hinten und meine Knie rutschten seitlich weg.

So kam mir der Gedanke, dass ich ihr ein Schauspiel liefern konnte, das sie sicherlich unterhalten würde. Ich begann, meinen Schwanz zu fangen.

Wie ein Hund drehte ich mich im Kreis und jagte der braunschwarzen, mittellangen Rute nach. Natürlich erwischte ich sie nicht, aber die Herrin lachte unentwegt. Mit einem beherzten Zug an der Leine stoppte sie mein Treiben und begann mit der Abrichtung. War ich brav, bekam ich ein Stückchen Kuchen, das sie in einem Plastikbeutel am Gürtel hängen hatte. Führte ich ihren Befehl nicht zur Zufriedenheit aus, gab es mit der gerollten Zeitung ein paar Hiebe auf den Po. Die Demütigung, ein Hund zu sein, fuhr in meinen Schwanz wie ein Blitz und er versuchte mit aller Gewalt, sich zu erheben.

Doch wie immer wurde es ihm rasch zu eng und er sank wieder in sich zusammen. Um meiner Herrin zu gefallen, gab ich mein Bestes und hechelte sogar mit heraushängender Zunge.

Allerdings war der Hundeschwanz in meinem Arsch jetzt doch recht unangenehm geworden, weil er ständig hin- und herpendelte. So hatte ich ständig das Gefühl, auf die Toilette zu müssen. Es war auch sehr erniedrigend, einen Schwanz aus dem Arsch hängen zu haben. Eigenartigerweise schämte ich mich deshalb vor meiner Herrin, obwohl ich wusste, dass ihr sein Anblick tierisches Vergnügen bereitete.

Wenn man dazu noch von einer sanften, angenehmen Stimme und mit den richtigen Akzenten erotische Hörbücher vorgetragen bekommt, umso besser! Man kann sich seinen Träumereien einfach hin geben. Das einzige was es dafür braucht, ist etwas Aufmerksamkeit für die Sexgeschichten, die einem erzählt werden. Was schon in der Kindheit gut mit Märchen funktioniert hat - nämlich Abenteuer am eigenen Leib zu erfahren, die man nur vorgelesen bekommen hat - klappt auch mit diesem speziellen Hörerlebnis.

So fiebert man von Anfang an mit dem Paar mit, das von einem Fremden in der Sauna sehr lustvoll verwöhnt wird. Man spürt beinah die Berührungen dieses Meisters auf der eigenen Haut. Oder ist es Zeit für knisterndes Kaminfeuer im Hintergrund?

Danach knackst immer noch das Holz beruhigend in der Glut. Fantasien sind aber auch dazu da, einmal etwas ganz Neues auszuprobieren. Etwas, wovon man nicht geahnt hätte, dass es einem so gut gefällt. Das erste Mal einen anderen Mann zu begehren, zu küssen und das auch noch an Körperstellen, die man für gewöhnlich nicht zu Gesicht bekommt.

Wow, alles ist möglich! Hier ein paar Sätze, die es zu hören gibt. Basierend auf einer erotischen Geschichte aus dem Poppen.




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Wie kann ich in einem Word Dokument am Ende eine neue Seite einfügen oder geht das nur mit x-mal Enter drücken? Wie kann ich in meinem Browser einstellen, dass er nach dem Neustart auf die letzte besuchte Seite wechselt? Ich soll für meinen Dad eine Homepage machen, hab aber keine Ahnung, kennt ihr eine Seite auf der man das Schritt für Schritt lernen kann? Die Performance ist unter aller SAU.

Hat jemand Erfahrung mit dem Website gestalten? Kann ich das auch? Die Internetseite für den Tennisverein, benötigt Hosting Services. Wo kann ich dies finden? Das ist neu bei Noch Fragen? EU-Plastikverbot, muss ich meine Pl Meine Nachbarin behängt meinen Zaun Wo kann man Luftballons mit Helium Und jetzt starr mich nicht an!

Los, an die Arbeit, sonst mache ich dir Beine! Ich kniff die Arschbacken zusammen, um einen besseren Gang zu haben. Dennoch war meine Herrin offensichtlich völlig unzufrieden. Noch mal Glück gehabt, dachte ich mir und wischte weiter. Die Herrin stand hinter mir und zog den Rohrstock beim nächsten Schlag noch mal richtig durch. Wenn ich dich anweise, ordentlich zu laufen, dann hast du das zu tun.

Denkst du, du bist hier in einem Rentnerverein, in dem du machen kannst, was immer du gerade willst? Ich senkte meinen Kopf noch tiefer. Arsch auf die Tischkante. Artig legte ich meinen Oberkörper auf den Tisch, spreizte die Beine und streckte meinen Arsch weit raus. Ich spürte, wie sie mit Lederfesseln meine Beine jeweils an einem Tischbein fixierte.

Dann legte sie mir an den Handgelenken ebenfalls Lederfesseln an, die sie an den beiden anderen Tischbeinen befestigte. Wie auf einer Streckbank lag ich vor ihr. Gefesselt und völlig wehrlos, ganz ihrer Laune ausgeliefert.

Ich bekam einen Steifen. Ich war auf alles vorbereitet: Ich war jedoch nicht auf eine zarte Frauenhand vorbereitet. Ein kurzer Griff an meinen Schwanz entlockte ihr ein hämisches: Der Rohrstock sauste zischend im Sekundentakt auf meinen Arsch und die Oberschenkel nieder. Ich schrie auf, zerrte an den Fesseln, versuchte, mich zur Seite zu drehen, schrie weiter, quiekte, bäumte mich erfolglos auf, bettelte, flehte, weinte, kreischte und versuchte auf jede erdenkliche Weise zu fliehen.

Doch sie war gnadenlos. Erst als ich dachte, mich würden meine Kräfte verlassen, hörte sie auf. Sie setzte sich vor meinem Kopf auf den Tisch, spreizte die Beine und ich sah direkt in ihre Pussy. Ihre schwarze Latexhose war in der Mitte offen.

Sie war durch die Schläge geil geworden. Mit flinker Zunge und weichen Lippen umspielte ich ihre Lustperle, saugte daran, leckte und drückte sie. Sie hielt sich hinten an der Tischkante fest und wippte in raschem Rhythmus mit dem Becken.

Immer dichter drängte sie sich an mein Gesicht und ich meinte, ersticken zu müssen. Immer heftiger und schneller leckte ich ihren Kitzler, bis sie sich aufbäumte, um mit einem befreiten Aufschrei von meinem Gesicht wegzurücken.

Den Kopf hatte sie in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Sie war sichtlich mit meinen Diensten zufrieden. Nachdem sie mich wieder losgebunden hatte, trug sie mir auf, die Hausarbeiten rasch, aber sorgfältig zu erledigen und dann zu gehen.

Nach Beendigung meiner Arbeit legte ich die nun schon gewaltig drückenden Schuhe sowie die Strümpfe auf den Tisch, zog mich an und ging nach Hause. Jeder Schritt tat weh und ich war schon gespannt, was ich im Spiegel sehen würde, wenn ich meinen Arsch davorhielt.

Ich zog mir natürlich sofort die Hose runter und drehte ihm den Arsch zu. Im ersten Moment war ich schockiert. Unzählige dicke, blaurote Striemen zogen sich über beide Arschbacken sowie über die Ansätze der Oberschenkel. Bei einigen sah ich ganz winzige Tropfen getrockneten Blutes stehen. Ich drehte mich nach links und rechts, sah mir die Spuren meiner Züchtigung genau an und fand mit jedem Augenblick mehr Gefallen daran.

Es war die Signatur meiner Herrin Noch nie hatte sich jemand die Zeit genommen, mich zu kennzeichnen, mir ein Geschenk für ein paar Tage mit auf den Weg zu geben.

Ich fragte mich, wie lange diese Zeichen sichtbar bleiben würden. Wie würde es sein, wenn sie erneut Lust hatte, mich zu züchtigen? Gründe würde sie immer finden.

Aber sie brauchte eigentlich keinen Grund, denn ich war ihr Eigentum, mit dem sie machen konnte, was immer ihr gerade beliebte. Vorsichtig betastete ich die Striemen und musste feststellen, dass sie ziemlich weit vom übrigen Hautniveau abstanden. Es waren recht dicke Wulste, die meinen sonst so glatten Arsch in eine Berglandschaft verwandelt hatten.

Ganz sanft zeichnete ich mit den Fingerspitzen die Höhen und Tiefen nach; es war faszinierend. In Gedanken bedankte ich mich bei der Herrin für dieses Geschenk. Dann begab ich mich in mein Arbeitszimmer, um ein wenig aus dem Cocktailbuch zu lernen. Ich nahm das Buch, setzte mich in meinen Bürosessel und sprang sofort wieder auf. Das tat vielleicht weh! Mein wunder Arsch konnte mein Gewicht trotz der Polsterung nicht ertragen. Ich versuchte erneut, mich zu setzen. Nun gut, dachte ich, dann werde ich eben im Stehen lernen, essen, arbeiten, fernsehen, lesen.

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Doch sie war gnadenlos. Erst als ich dachte, mich würden meine Kräfte verlassen, hörte sie auf. Sie setzte sich vor meinem Kopf auf den Tisch, spreizte die Beine und ich sah direkt in ihre Pussy. Ihre schwarze Latexhose war in der Mitte offen. Sie war durch die Schläge geil geworden. Mit flinker Zunge und weichen Lippen umspielte ich ihre Lustperle, saugte daran, leckte und drückte sie. Sie hielt sich hinten an der Tischkante fest und wippte in raschem Rhythmus mit dem Becken.

Immer dichter drängte sie sich an mein Gesicht und ich meinte, ersticken zu müssen. Immer heftiger und schneller leckte ich ihren Kitzler, bis sie sich aufbäumte, um mit einem befreiten Aufschrei von meinem Gesicht wegzurücken. Den Kopf hatte sie in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Sie war sichtlich mit meinen Diensten zufrieden. Nachdem sie mich wieder losgebunden hatte, trug sie mir auf, die Hausarbeiten rasch, aber sorgfältig zu erledigen und dann zu gehen.

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Wow, alles ist möglich! Hier ein paar Sätze, die es zu hören gibt. Basierend auf einer erotischen Geschichte aus dem Poppen. Freut Euch auf eine samtige Männerstimme und saftige Tatsachen und gönnt Euch mit diesem 3 minütigen Snack eine kurze erotische Auszeit.

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