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In Den Mund Spritzen

Erlebnisse im pornokino erotik gay geschichten

Posted on by Angel Coombes  

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Zum Kino 3 gibt es keinen direkten Durchgang, man muss raus auf den Gang und die nächste Tür wieder rein. In diesem Kino sind oft mehr als in den anderen zusammen, so war es auch heute: Hinter der Leinwand hat es ein paar offene Kabinen, wo auf Bildschirmen das gleiche Programm lief, dann hat es noch einen Ausgang zu weiteren Kabinen, wo die anderen Programme liefen. Ganz hinten im Kino hat es hinter einer halbhohen Wand noch eine breite Sitzbank, seitlich davon eine Nische, die vom Kino aus nicht eingesehen werden konnte.

Diese sollte ich noch kennenlernen! Ich setzte mich auf eine der 3er-Reihen und packte wieder meinen Schwanz aus der Hose, wichste ihn leicht und langsam. Ich wollte ja nicht zu schnell kommen! Offensichtlich habe ich mit meinem schicken, bunten Hemd, meiner dunklen Hose und mit meinen blonden Stoppelhaaren das Interesse eines anderen Besuchers auf mich gezogen. Ich griff zum Einverständnis kurz nach seiner Hand, dann wanderte sie weiter, bis zu meinem Schritt, bis zu meinem bereitstehenden Ständer.

Er umgriff ihn mit der ganzen Hand, dann schaute er mich mit fragendem Blick an und deutete nach hinten, zu der breiten Sitzbank. Ich verstand, dann verstaute ich schnell meinen Ständer und folgte ihm nach hinten. Ich könnte sein Gesicht nicht beschreiben, er war sympathisch, das reichte mir. In meinen Träumen massiere ich oft den Ständer von anderen Männern, melke sie ab, und es erregt mich am meisten, wenn sie abspritzen. Gesichter haben diese Träume nie!

Und trotzdem habe ich schon mehr Träume mit Männern realisiert als mit Frauen. Hier, in Pornokinos, wichse ich immer mal wieder einem anderen Besucher den Schwanz bis zum Abspritzen, und es geilt mich jedes Mal wieder auf! Seine Lippen umschlossen meine Eichel, seine Zunge leckte die Spitze, er schob ihn sich weiter hinein, seine Lippen nahmen die Vorhaut mit nach hinten, bis zum Schaft.

Seine Zunge umspielte nun meine Eichel, und ich stöhnte laut. Die feuchte Zunge auf meiner Eichel brachte alles zum Kribbeln! Meine Hand fand den Weg in seinen Schritt, streichelte darüber, fasste ein wenig kräftiger nach seinen Hoden, knetete sie durch die Hose hindurch. Dann öffnete er seine Hose, schob sie ein Stück nach unten, sodass sein Stängel zum Vorschein kam. Es war ein wirklich schönes Stück Fleisch, lang und kräftig, gut geformt und gerade - er war bestimmt das Vorbild für alle Dildo-Hersteller!

Er stand auf und zog mich mit sich in die Nische, die links von uns, neben der Sitzbank, in die Wand eingelassen war. Dort standen wir uns gegenüber, öffneten uns gegenseitig die Hemden, streiften sie uns von den Schultern, dann streichelte er mir über die Brustwarzen, leckte sie und nahm sie in den Mund, saugte daran.

Ich streichelte seine haarlose Brust, dann wollte meine Hand nach unten, endlich den kräftigen Stängel anfassen. Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand, bildete mit meinen Fingern eine Röhre und rieb leicht auf und ab, es war ein wunderschönes Teil! Er war komplett rasiert, nicht ein einziges Härchen im ganzen Schritt, oder auch sonst am Körper. Meine andere Hand umfasste seinen Hodensack, streichelte sanft die Eier, nun rieben meine Hände gegeneinander seinen Schwanz und die Eier.

Er schob seine Hosen hinunter, dann auch meine Hosen, dann umfasste er meinen Ständer wieder. Dieses Spiel ging eine ganze Weile, wobei er mich immer wieder im Gesicht küsste, dann suchte er meinem Mund, küsste mich darauf, dann wollte seine Zunge in meinen Mund. Das wollte ich noch nicht, zog meinen Kopf etwas zurück. Er blickte nach unten, bedeutete mir, dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen sollte, ich zögerte, wollte das nicht.

Er ermutigte mich, bat mich, ich solle wenigstens mal daran riechen. Grelle Blitze zuckten noch durch mein Gehirn, als ich wieder ein wenig denken konnte, ich hatte die Eichel des Mannes fest in meinem Mund, lutschte daran, leckte die Eichel, fuhr mit meiner Zunge an der Unterseite seines Ständers entlang und nahm seinen Schaft von der Seite in den Mund, dann wieder von vorne. Es war wunderschön, den kraftvollen Ständer in meinem Mund zu spüren, ihn hinein und herausgleiten zu lassen, die pralle Eichel zwischen meinen Lippen zu spüren, zu spüren, wie ich ihm Geilheit bereitete.

Ich verständigte mich mit ihm, dass ich sein Sperma nicht im Mund haben möchte, und er verstand. Trotzdem leckte ich gierig weiter, wollte den Schwanz nicht mehr loslassen, wollte ihn bis zum Ende blasen, bis er abspritzte, und dann war es soweit, er entriss ihn meinem Mund, meiner Hand, die seine Eier knetete, und ich wichste ihn mit der anderen Hand weiter, immer schneller, bis er mir seine ganze Ladung an die Schulter spritzte, noch ein Spritzer, und noch einer, sein Sperma lief mir auf die Brust und blieb in meinen Brusthaaren hängen, wo er es auffing und mir um die Brustwarzen verteilte.

Nun war aber ich an der Reihe, richtete mich wieder auf, und rieb meinen Ständer an seiner Seite. Nachdem er sich ein wenig nach vorne gebeugt hatte, konnte ich meinen Ständer schön durch seine Kimme reiben, so von unten nach oben in Richtung seines Rückens, zog seine Arschbacken ein wenig auseinander, sodass mein Ständer weiter in seine Spalte eindringen konnte. Ich wollte jedoch nicht an seine Rosette, sondern rieb meinen Schwengel nur entlang der Spalte, seine Backen klemmten mich ein wenig ein, sodass meine Vorhaut stark nach hinten gezogen wurde.

Es flutschte jedoch nicht richtig, sodass es fast schon schmerzte, und wir hatten kein Gleitgel zur Hand. In dem Moment drehte er sich um, rieb meinen Schwengel mit der Hand, dann griff er an meinen Hintern, fuhr mit seiner Hand meine Spalte rauf und runter, suchte nach meiner Rosette und drückte leicht darauf. Ich hatte schon ein wenig Erfahrung mit dem Hintern, als ich mir zuletzt eine Tantra-Massage gegönnt hatte, schlug mir die ältere Dame, die mich total zu verwöhnen wusste, eine Prostata-Massage vor, und ich habe aus Neugierde zugestimmt.

Anfangs war es sehr ungewöhnlich, ich kniff meine Backen zusammen, aber ich wurde immer lockerer. Ich hatte einen der besten Orgasmen in meinem Leben! Mittlerweile war der Zeigefinger des Mannes in meinem Darm verschwunden, und es war wieder so geil wie bei der Tantra-Massage. Er schob sich seitlich von mir und rieb seinen mittlerweile immer stabiler werdenden Ständer an meiner Seite.

Ich griff danach und spürte die Härte des Prachtständers in meiner Hand weiterwachsen. Dann schob er sich vollends hinter mich, drückte seinen Schwengel in meine Spalte, an meine Rosette. Wollte ich das wirklich? Obwohl ich den Gay- Bereichen bisher fern geblieben bin, spürte ich, wie sich eine Spannung in mir aufbaute und ich unweigerlich begann meinen Schwanz unter dem Handtuch mit der Hand zu bearbeiten. Ich war so mit mir und dem Film beschäftigt, dass ich förmlich erschrak, als ich eine leichte Berührung an meiner rechten Wade spürte.

Der ältere Herr unter mir war etwas näher gekommen und hatte sich offensichtlich mit seiner Schulter gegen meine Wade gelehnt. Auch er ging etwas zurück, als er meine Reaktion bemerkte. Ich war etwas verstört, aber irgendwie stieg ein Kribbeln in mir hoch. Ich beobachtete jetzt den Herrn unter mir und sah, wie auch seine Schulter sich wieder meinem Knie näherte, ja ich spürte förmlich die Wärme, die von seinem Körper ausging an meinem Bein.

Ganz sanft berührte seine Schulter meine Wade und dieses Mal zuckte ich nicht zurück. Ich verharrte ganz starr und spürte eine eigenartige Spannung in mir aufsteigen. Der Druck seiner Schulter wurde etwas stärker und ich erwiderte den Druck. Ich begann mein Bein leicht zu bewegen und streichelte damit seine Schulter. Er legte seinen Kopf nach rechts und der berührte sanft meinen Oberschenkel. Meine Anspannung stieg ins Unermessliche. Ich muss dazu sagen, dass wir beide die ganze Zeit auf den Bildschirm starrten, ich für meinen Teil jedoch gestehen muss, dass ich von der Handlung nichts mitbekam.

Die Hand glitt langsam über mein Knie zur Innenseite meines Schenkels, ganz langsam und vorsichtig weiter. Ich öffnete meinen Schoss weiter und er verstand es als Signal mit der Hand ruhig weiter zu gehen. Ganz sanft berührten seine Finger meinen Sack.

Ich schloss die Augen und genoss dieses herrliche Gefühl. Ich spürte, wie sich eine zweite Hand ihren Weg zwischen meinen Schenkeln suchte, um dann ganz leicht meinen festen Schwanz zu umfassen. Ich hatte das Gefühl ich müsste platzen. Ich spürte, wie mein Handtuch langsam entfernt wurde, und fühlte weiche Haare an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich öffnete die Augen und sah, dass er sich zu mir gedreht hatte und den Kopf zwischen meinen Schenkeln hatte, und sich mit geöffnetem Mund ganz langsam in Richtung meiner dick geschwollenen Eichel bewegte.

Dann spürte ich die feuchten Lippen an der Eichel und ein Schaudern durchzog mich. Ich begann leise zu stöhnen. Die Lippen stülpten sich langsam über meine Eichel und ich konnte es fast nicht mehr aushalten. Mein Schwanz pulsierte, ich öffnete die Augen und sah wie er meine Schwanz tiefer und tiefer in seinem Mund verschwinden lies. Ich nahm seinen Kopf ganz vorsichtig in meine Hände und streichelte ihn. Das war wie ein Signal und seine Zunge begann meine Eichel zu massieren.

Mein Schwanz war zum Zerspringen gespannt. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass der andere Mann inzwischen näher gekommen war und seine Hand nach meinem Schwanz ausstreckte.

Das war zu viel, die Spannung viel radikal ab. Es war als würde ich überfallen. Der ältere Herr bemerkte meine Reaktion, lies meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und setzte sich gerade. Mir war es sehr unangenehm und die Spannung war weg. Der ältere Herr stand auf, nahm sein Handtuch, ging zwei Schritte vor. Ist dachte ich, nun ist es vorbei. Er blickte jedoch zurück und bedeutete mir wortlos mit einem leichten Nicken ihm zu folgen.

Ich stand auf und folgte ihm. Er hatte den Raum schon verlassen, und als ich aus der Tür kam, war niemand zu sehen. Es gab den Weg nach unten. Einen gerade und einen nach rechts. Ich nahm den nach rechts und sah ihn warten. Als er mich sah, ging er weiter. Ich folgte mit Abstand und vergewisserte mich das niemand folgte. Es ging leicht nach links um eine Ecke und ich sah gerade noch, wie er in einer Kabine verschwand. Ich ging näher und bemerkte, dass die Tür offen angelehnt war.

Sollte ich eintreten, allein in einer Kabine mit einem fremden Mann? Ich fasste mir ein Herz und trat ein. Das machte ich, drehte mich wieder um und war etwas verlegen. Er streckte seine Hand zu mir aus und zog mich zu sich heran, sodass ich direkt vor ihn stand.

Dann nahm er vorsichtig meinen inzwischen wieder erschlafften Schwanz und führte ihn in seinen Mund. Sofort schoss das Blut in ihn hinein und er schwoll an. Mit einer Hand umfasste er meine Eier, mit der anderen die Wurzel vom Schwanz.

Seine Lippen strichen über meine Eichel, seine Zunge streichelte sie unentwegt. Ich stöhnte laut auf, was mich anspornte noch intensiver zu blasen. Ach meine Hüften führten leichte Fickbewegungen aus. Mein Schwanz kam tiefer und tiefer in seinen Mund. Er löste die Hand von meinem Schwanz um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.

Das Gefühl war überwältigend. Er hörte nicht auf meinen Schwanz zu blasen. Seine Zunge rieb meine empfindlichste Stelle. Ich hatte das Gefühl zu zerplatzen.

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Ich griff zum Einverständnis kurz nach seiner Hand, dann wanderte sie weiter, bis zu meinem Schritt, bis zu meinem bereitstehenden Ständer.

Er umgriff ihn mit der ganzen Hand, dann schaute er mich mit fragendem Blick an und deutete nach hinten, zu der breiten Sitzbank.

Ich verstand, dann verstaute ich schnell meinen Ständer und folgte ihm nach hinten. Ich könnte sein Gesicht nicht beschreiben, er war sympathisch, das reichte mir.

In meinen Träumen massiere ich oft den Ständer von anderen Männern, melke sie ab, und es erregt mich am meisten, wenn sie abspritzen. Gesichter haben diese Träume nie! Und trotzdem habe ich schon mehr Träume mit Männern realisiert als mit Frauen. Hier, in Pornokinos, wichse ich immer mal wieder einem anderen Besucher den Schwanz bis zum Abspritzen, und es geilt mich jedes Mal wieder auf!

Seine Lippen umschlossen meine Eichel, seine Zunge leckte die Spitze, er schob ihn sich weiter hinein, seine Lippen nahmen die Vorhaut mit nach hinten, bis zum Schaft. Seine Zunge umspielte nun meine Eichel, und ich stöhnte laut. Die feuchte Zunge auf meiner Eichel brachte alles zum Kribbeln! Meine Hand fand den Weg in seinen Schritt, streichelte darüber, fasste ein wenig kräftiger nach seinen Hoden, knetete sie durch die Hose hindurch.

Dann öffnete er seine Hose, schob sie ein Stück nach unten, sodass sein Stängel zum Vorschein kam. Es war ein wirklich schönes Stück Fleisch, lang und kräftig, gut geformt und gerade - er war bestimmt das Vorbild für alle Dildo-Hersteller! Er stand auf und zog mich mit sich in die Nische, die links von uns, neben der Sitzbank, in die Wand eingelassen war.

Dort standen wir uns gegenüber, öffneten uns gegenseitig die Hemden, streiften sie uns von den Schultern, dann streichelte er mir über die Brustwarzen, leckte sie und nahm sie in den Mund, saugte daran.

Ich streichelte seine haarlose Brust, dann wollte meine Hand nach unten, endlich den kräftigen Stängel anfassen. Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand, bildete mit meinen Fingern eine Röhre und rieb leicht auf und ab, es war ein wunderschönes Teil! Er war komplett rasiert, nicht ein einziges Härchen im ganzen Schritt, oder auch sonst am Körper. Meine andere Hand umfasste seinen Hodensack, streichelte sanft die Eier, nun rieben meine Hände gegeneinander seinen Schwanz und die Eier.

Er schob seine Hosen hinunter, dann auch meine Hosen, dann umfasste er meinen Ständer wieder. Dieses Spiel ging eine ganze Weile, wobei er mich immer wieder im Gesicht küsste, dann suchte er meinem Mund, küsste mich darauf, dann wollte seine Zunge in meinen Mund. Das wollte ich noch nicht, zog meinen Kopf etwas zurück. Er blickte nach unten, bedeutete mir, dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen sollte, ich zögerte, wollte das nicht. Er ermutigte mich, bat mich, ich solle wenigstens mal daran riechen.

Grelle Blitze zuckten noch durch mein Gehirn, als ich wieder ein wenig denken konnte, ich hatte die Eichel des Mannes fest in meinem Mund, lutschte daran, leckte die Eichel, fuhr mit meiner Zunge an der Unterseite seines Ständers entlang und nahm seinen Schaft von der Seite in den Mund, dann wieder von vorne. Es war wunderschön, den kraftvollen Ständer in meinem Mund zu spüren, ihn hinein und herausgleiten zu lassen, die pralle Eichel zwischen meinen Lippen zu spüren, zu spüren, wie ich ihm Geilheit bereitete.

Ich verständigte mich mit ihm, dass ich sein Sperma nicht im Mund haben möchte, und er verstand. Trotzdem leckte ich gierig weiter, wollte den Schwanz nicht mehr loslassen, wollte ihn bis zum Ende blasen, bis er abspritzte, und dann war es soweit, er entriss ihn meinem Mund, meiner Hand, die seine Eier knetete, und ich wichste ihn mit der anderen Hand weiter, immer schneller, bis er mir seine ganze Ladung an die Schulter spritzte, noch ein Spritzer, und noch einer, sein Sperma lief mir auf die Brust und blieb in meinen Brusthaaren hängen, wo er es auffing und mir um die Brustwarzen verteilte.

Nun war aber ich an der Reihe, richtete mich wieder auf, und rieb meinen Ständer an seiner Seite. Nachdem er sich ein wenig nach vorne gebeugt hatte, konnte ich meinen Ständer schön durch seine Kimme reiben, so von unten nach oben in Richtung seines Rückens, zog seine Arschbacken ein wenig auseinander, sodass mein Ständer weiter in seine Spalte eindringen konnte.

Ich wollte jedoch nicht an seine Rosette, sondern rieb meinen Schwengel nur entlang der Spalte, seine Backen klemmten mich ein wenig ein, sodass meine Vorhaut stark nach hinten gezogen wurde. Es flutschte jedoch nicht richtig, sodass es fast schon schmerzte, und wir hatten kein Gleitgel zur Hand.

In dem Moment drehte er sich um, rieb meinen Schwengel mit der Hand, dann griff er an meinen Hintern, fuhr mit seiner Hand meine Spalte rauf und runter, suchte nach meiner Rosette und drückte leicht darauf.

Ich hatte schon ein wenig Erfahrung mit dem Hintern, als ich mir zuletzt eine Tantra-Massage gegönnt hatte, schlug mir die ältere Dame, die mich total zu verwöhnen wusste, eine Prostata-Massage vor, und ich habe aus Neugierde zugestimmt. Anfangs war es sehr ungewöhnlich, ich kniff meine Backen zusammen, aber ich wurde immer lockerer. Ich hatte einen der besten Orgasmen in meinem Leben! Mittlerweile war der Zeigefinger des Mannes in meinem Darm verschwunden, und es war wieder so geil wie bei der Tantra-Massage.

Er schob sich seitlich von mir und rieb seinen mittlerweile immer stabiler werdenden Ständer an meiner Seite. Ich griff danach und spürte die Härte des Prachtständers in meiner Hand weiterwachsen.

Dann schob er sich vollends hinter mich, drückte seinen Schwengel in meine Spalte, an meine Rosette. Wollte ich das wirklich? Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Hintern! Ja, ich wollte es! Und ich war geil darauf, ihn nun endlich zu spüren!

Ich beugte mich nach vorne, konnte um die Wand der Nische herum auf die Leinwand sehen, konnte sehen, wie wir beobachtet werden, und es machte mich noch schärfer!

So scharf es mich machte, ich fragte ihn, ob er nicht ein Kondom parat hätte. Er hatte, zog es aus seiner Socke er war wohl auf alle Situationen vorbereitet! Er drückte leicht dagegen, und mit einem sanften Ruck flutschte seine Eichel in meinen Darm.

Ich zuckte zusammen und schrie kurz, weil es schmerzte, dieses dicke Ding im Hintern zu haben. Der Film zeigte zwei Männer, die — wohl Sportler — unter der Dusche standen.

Sie kamen sich näher, berührten sich, und dann kniete der eine nieder um den Schwanz des anderen mit dem Mund zu nehmen. Obwohl ich den Gay- Bereichen bisher fern geblieben bin, spürte ich, wie sich eine Spannung in mir aufbaute und ich unweigerlich begann meinen Schwanz unter dem Handtuch mit der Hand zu bearbeiten.

Ich war so mit mir und dem Film beschäftigt, dass ich förmlich erschrak, als ich eine leichte Berührung an meiner rechten Wade spürte. Der ältere Herr unter mir war etwas näher gekommen und hatte sich offensichtlich mit seiner Schulter gegen meine Wade gelehnt.

Auch er ging etwas zurück, als er meine Reaktion bemerkte. Ich war etwas verstört, aber irgendwie stieg ein Kribbeln in mir hoch. Ich beobachtete jetzt den Herrn unter mir und sah, wie auch seine Schulter sich wieder meinem Knie näherte, ja ich spürte förmlich die Wärme, die von seinem Körper ausging an meinem Bein.

Ganz sanft berührte seine Schulter meine Wade und dieses Mal zuckte ich nicht zurück. Ich verharrte ganz starr und spürte eine eigenartige Spannung in mir aufsteigen. Der Druck seiner Schulter wurde etwas stärker und ich erwiderte den Druck.

Ich begann mein Bein leicht zu bewegen und streichelte damit seine Schulter. Er legte seinen Kopf nach rechts und der berührte sanft meinen Oberschenkel. Meine Anspannung stieg ins Unermessliche. Ich muss dazu sagen, dass wir beide die ganze Zeit auf den Bildschirm starrten, ich für meinen Teil jedoch gestehen muss, dass ich von der Handlung nichts mitbekam.

Die Hand glitt langsam über mein Knie zur Innenseite meines Schenkels, ganz langsam und vorsichtig weiter. Ich öffnete meinen Schoss weiter und er verstand es als Signal mit der Hand ruhig weiter zu gehen.

Ganz sanft berührten seine Finger meinen Sack. Ich schloss die Augen und genoss dieses herrliche Gefühl. Ich spürte, wie sich eine zweite Hand ihren Weg zwischen meinen Schenkeln suchte, um dann ganz leicht meinen festen Schwanz zu umfassen. Ich hatte das Gefühl ich müsste platzen. Ich spürte, wie mein Handtuch langsam entfernt wurde, und fühlte weiche Haare an den Innenseiten meiner Schenkel.

Ich öffnete die Augen und sah, dass er sich zu mir gedreht hatte und den Kopf zwischen meinen Schenkeln hatte, und sich mit geöffnetem Mund ganz langsam in Richtung meiner dick geschwollenen Eichel bewegte.

Dann spürte ich die feuchten Lippen an der Eichel und ein Schaudern durchzog mich. Ich begann leise zu stöhnen. Die Lippen stülpten sich langsam über meine Eichel und ich konnte es fast nicht mehr aushalten. Mein Schwanz pulsierte, ich öffnete die Augen und sah wie er meine Schwanz tiefer und tiefer in seinem Mund verschwinden lies. Ich nahm seinen Kopf ganz vorsichtig in meine Hände und streichelte ihn. Das war wie ein Signal und seine Zunge begann meine Eichel zu massieren.

Mein Schwanz war zum Zerspringen gespannt. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass der andere Mann inzwischen näher gekommen war und seine Hand nach meinem Schwanz ausstreckte.

Das war zu viel, die Spannung viel radikal ab. Es war als würde ich überfallen. Der ältere Herr bemerkte meine Reaktion, lies meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und setzte sich gerade. Mir war es sehr unangenehm und die Spannung war weg. Der ältere Herr stand auf, nahm sein Handtuch, ging zwei Schritte vor.

Ist dachte ich, nun ist es vorbei. Er blickte jedoch zurück und bedeutete mir wortlos mit einem leichten Nicken ihm zu folgen. Ich stand auf und folgte ihm. Er hatte den Raum schon verlassen, und als ich aus der Tür kam, war niemand zu sehen. Es gab den Weg nach unten. Einen gerade und einen nach rechts.

Ich nahm den nach rechts und sah ihn warten. Als er mich sah, ging er weiter. Ich folgte mit Abstand und vergewisserte mich das niemand folgte. Es ging leicht nach links um eine Ecke und ich sah gerade noch, wie er in einer Kabine verschwand. Ich ging näher und bemerkte, dass die Tür offen angelehnt war. Sollte ich eintreten, allein in einer Kabine mit einem fremden Mann? Ich fasste mir ein Herz und trat ein. Das machte ich, drehte mich wieder um und war etwas verlegen.

Er streckte seine Hand zu mir aus und zog mich zu sich heran, sodass ich direkt vor ihn stand. Dann nahm er vorsichtig meinen inzwischen wieder erschlafften Schwanz und führte ihn in seinen Mund.

Sofort schoss das Blut in ihn hinein und er schwoll an. Mit einer Hand umfasste er meine Eier, mit der anderen die Wurzel vom Schwanz. Seine Lippen strichen über meine Eichel, seine Zunge streichelte sie unentwegt. Ich stöhnte laut auf, was mich anspornte noch intensiver zu blasen.

Ach meine Hüften führten leichte Fickbewegungen aus. Mein Schwanz kam tiefer und tiefer in seinen Mund. Er löste die Hand von meinem Schwanz um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. Das Gefühl war überwältigend. Er hörte nicht auf meinen Schwanz zu blasen.



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