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Doktorspiele geschichten vibrator mit licht

Posted on by Yan Klass  

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Melissa schrie vor Lust, nun drückte ich den Vibrator ganz sanft in ihre Vagina, er ging ganz leicht rein, so feucht war Melissa. Sie wand sich unter der Vibration und die Noppen schienen auch ihren Anteil dazu beizutragen. So wild hatte ich Melissa noch nie gesehen, ihr Unterleib zuckte heftig, ich hatte schon Angst das es ihr weh tun würde und wollte fast schon aufhören, als es aus ihrem Mund stöhnte, ist das irre, so einen Orgasmus hatte ich noch nie, ist ja wie eine kleine Explosion im Bauch.

Das kann man ja gar keinem erzählen, so schön war das. Ich zog den Vibrator heraus und Melissa sagte, demnächst musst du mich mal ganz intensiv mit diesem Gerät verwöhnen, was ich auch versprach.

Dann rieb ich mein steifes Glied noch ein. Nun führte ich meine Schwanzspitze an diese kleine Lustpforte. Saft drückte ich meinen Schwanz dagegen, mit den Händen zog ich die Pobacken sacht auseinander, nun merkte ich, wie mein Glied langsam eindrang.

Es war ein irre schönes Gefühl, als die Eichel in ihrem Po verschwunden war. Melissa stöhnte dabei etwas und ich fragte ob es weh tut, sie sagte nein und das es für sie auch ein irre neues Gefühl ist. So liebe Melissa, sagte ich, jetzt bist du auch in deinem Po entjungfert. Sie sagte darauf nur, das hat aber überhaupt nicht weg getan, in Gegensatz zu meiner richtigen Entjungferung.

Worauf ich antwortete, das wir darüber noch sprechen müssen, denn das interessiert mich auch sehr. Langsam schob ich mein Glied nun tiefer und verharrte so einige zeit bewegungslos, damit Melissa sich an das Gefühl gewöhnen konnte.

Nach einer Weile wurde es immer schneller, Melissa schrie, schon wieder so eine Orgasmus und ihr Po zuckte wie wild.

Dann spürte ich, wie sie begann meine Hoden sanft zu massieren, dabei bekam ich nun auch einen irren Höhepunkt und spritzte die ganze Ladung in ihren Po. Erschöpft sackten wir beide zusammen und lagen geschafft, aber total glücklich auf dem Bett. Nach einer Weile begann Melissa, ich hätte nie gedacht, was es alles für schöne Sexspiele gibt, hoffentlich fällt uns noch viel ein. Dann machten wir uns frisch und zogen uns an, ich erschrak, als ich die Uhr sah, nun musste ich mich aber beeilen, damit ich meine Arbeit noch schaffte, aber für Melissa mache ich gern Überstunden.

Zum Abschied drückten wir uns nochmals ganz innig und Melissa versprach wieder anzurufen und sie sagte, dann wirst du wieder verwöhnt, hast du besondere Wünsche, fragte sie noch. Ich sagte ja, aber ich traue es mir nicht zu sagen, komm raus damit, forderte sie mich auf.

Verlegen sagte ich, wenn du Krankenschwester gelernt hast, kennst du doch sicher da ein paar tolle Spiele. Wie wäre es, wenn wir ein Rollenspiel machen könnten. Ich bin der Patient und du die Krankenschwester oder Ärztin und der Patient muss alles befolgen oder über sich ergehen lassen, was die strenge Frau Doktor angeordnet hat. Es verging eine Woche, bis Melissa endlich anrief.

Sie bestellte mich für den frühen Nachmittag. Ich konnte die Zeit gar nicht abwarten, so gegen Sie hatte sich als Ärztin zurechtgemacht! Allerdings empfing sie mich mit folgenden Worten, Herr Doktor wo bleiben sie denn, die erste Patientin war doch für Mir gefiel die Abänderung des Spieles sofort.

Kommen sie in den Behandlungsraum, ich habe ihre Sachen schon bereitgelegt. Ich hole jetzt die Patientin und ging aus dem Schlafzimmer. Ich dachte, sie würde jetzt gleich wieder als Patientin hereinkommen, aber sie erschien mit einem jungen Mädchen, was ihr sehr ähnlich sah und ich schätzte sie auf ca. Ich war zwar ziemlich überrascht, aber mir gefiel das Spiel immer besser. Sie beginnt demnächst ihre Lehre und muss vorher gründlich untersucht werden.

Na dann setzen sie sich erst mal hin, wertes Fräulein Jessica sagte ich, was sie auch befolgte und dann sagte sie, Herr Doktor, sie dürfen auch einfach nur Jessica zu mir sagen. Ist schön Jessica, erwiderte ich. Nun wollen wir aber erst einmal eine Karteikarte für sie anlegen. Melissa hatte auch dafür alles bereitgelegt. Ich schrieb verschiedene Daten von ihr auf, den Namen, den ich ja schon wusste, dann fragte ich unter anderen nach ihren Geburtstag und erfuhr so, das sie 18 Jahre alt war, was sie für Krankheiten hatte, wann sie ihre erste Regelblutung hatte und ob sie noch Jungfrau wäre.

Etwas schüchtern und leise hörte ich ein ja. Ich sagte, das ist doch nicht schlimm, vielleicht hast du dann, wenn es soweit ist, sogar mehr davon. Aber meine Freundinnen haben das schon lange hinter sich, sagte Jessica und sie ärgern mich immer damit. Mach dir nichts daraus, sagte ich, mit 18 Jahren hast du noch nichts verpasst. So Jessica, nun mach dich mal frei, deinen Slip kannst du noch anbehalten. Ich tat zwar so als ob ich was las, aber heimlich schaute ich Jessica sehr aufmerksam beim Entkleiden zu.

Es machte viel Freude, sie so betrachten zu können. Schwester Melissa musste nun ihr Gewicht feststellen, was ich auch in die Kartei eintrug. Nun nahm ich mir das Messband und stellte Jessicas Körperumfänge fest. So nun legen sie sich bitte mal hin, nein mit dem Bauch nach unten, ich muss sie noch abklopfen.

Ach Schwester Melissa, bringen sie mir doch mal das Thermometer, in dieser Zeit können wir gleich noch Temperatur messen. Jessica zieh doch deinen Slip mal noch aus. Nun konnte ich endlich ihren schönen unbekleideten Hintern sehen, brav legte sie sich mit den Bauch wieder auf die Untersuchungsliege. Schwester Melissa reichte mir das Thermometer, mit den Fingern der einen Hand drückte ich Jessicas knackige Pobäckchen auseinander und mit der anderen Hand führe ich ihr das Thermometer mit leichten Drehbewegungen in den Hintern ein.

Hat es weh getan, fragte ich Jessica, weil sie etwas zuckte, nein Herr Doktor, sie machen das viel besser als meine Mutti. Ich hatte nur nicht erwartet, das sie mir im Po Temperatur messen.

So Jessica, nun pressen sie ihren Hintern bitte etwas zusammen, damit das Thermometer nicht raus rutscht. Dann klopfte ich ihr den Rücken ab. Als ich damit fertig war, betrachtete ich mir noch einige Zeit ihren immer noch angespannten Po, so Jessica, nun kannst du dich wieder entspannen, ich ziehe das Thermometer jetzt raus.

Ich sagte, 37,3 Grad Schwester Melissa, tragen sie das bitte ein. So Jessica, du drehst dich jetzt bitte auf den Rücken. Jetzt werde ich noch deine Genitalien untersuchen, dann bekommst du noch einen Einlauf, brauchst aber nicht schon Angst zu haben, hört sich schlimmer an als es ist und dann machen wir noch eine gründliche Analuntersuchung.

Ich werde ganz behutsam vorgehen und tue dir bestimmt nicht weh. Schwester Melissa, bringen sie mir bitte mal die Handschuhe. So Jessica, rück bitte noch etwas vor und spreize mal deine Beine weit auseinander, so ist es genau richtig.

Jetzt untersuche ich deine Schamlippen und jetzt die Klitoris, nicht erschrecken, ich ziehe dir jetzt deine Schamlippen etwas auseinander, um deinen Scheideneingang betrachten zu können. Schwester Melissa schauen sie doch mal, ist das nicht wunderschön, so ein jungfräulicher Anblick?

Schwester bringen sie mir doch mal das Gleitmittel und machen sie etwas an meinen rechten Mittelfinger. So Jessica ich führe dir jetzt einen Finger in deine Scheide ein. Dabei wird dein Jungfernhäutchen nicht verletzt, ich muss dich nur innerlich austasten, um deine Eierstöcke und deinen Muttermund untersuchen zu können.

Verkrampfe dich bitte nicht. Du machst das sehr gut Jessica, siehst du, ich bin schon in dir drin. Hat es weh getan? Überhaupt nicht Herr Doktor und ich bin ihnen nicht böse, wenn sie mich doch entjungfern.

Behutsam tastete ich in ihrer Scheide, ab und zu zog ich meinen Finger etwas heraus, um ihn von Neuen wieder in Jessicas Vagina einzuführen. Es dauerte gar nicht lange und Jessica begann zu stöhnen, ich merkte schon, das es ihr angenehm war, was ich mit ihr machte, aber ich tat so, als wenn ich ihr Stöhnen als Schmerzen deutete.

Ist gleich vorbei Jessica, sagte ich trostvoll. Untersuchen sie mich nur gründlich, lieber Doktor, ich halte das schon aus, stammelte Jessica. Ein paar Minuten erfüllte ich ihr diesen Wunsch auch noch, dann zog ich meinen Finger aber ganz aus ihrer Vagina heraus. So Jessica, jetzt kannst du dich erst einmal ganz bequem hinlegen und dich entspannen.

Schwester Melissa macht jetzt die Klistierspritze fertig. Dann nahm sie die Spritze, zog sie mit den Wasser auf und rieb die Plastikspitze mit Gleitmittel ein und übergab mir das Instrument. Jessica bitte knie dich mal hin und lege den Kopf vorn auf die Liege. Schwester Melissa rieb ihren Anus noch mit Gleitmittel ein, stellte sich neben sie und zog ihr die Pobacken sanft auseinander. Nun konnte ich von hinten kommend, ihr die Klistierspritze gut in ihr niedliches kleines Poloch einführen. Sanft drückte ich nun den Stempel der Spritze nach unten, mit einem leisen gurgelnden Geräusch entleerte sich die ganze Flüssigkeit in ihren Hintern.

Ich zog die Klistierspritze aus ihrem After, Melissa drückte Jessicas Po fest zusammen, damit die Flüssigkeit nicht herauslief und ich füllte aufs Neue die Spritze. Es folgten noch drei weitere Ladungen. Nach der Fünften sagte Jessica, das sie den Einlauf nicht länger halten könne und rannte ins Bad. Nun packte Melissa aus. Jessica ist meine Tochter, aber das hast du dir sicher schon gedacht, sagte Melissa.

Sie war übrigens sofort zu diesem Spiel bereit, denn Doktorspiele mag sie sehr, ich habe sie vor ein paar Jahren mal mit einer Freundin bei ähnlichen Unternehmungen erwischt, ich war ihr aber nicht böse, denn das machen wohl viele Kinder.

Was ist das eigentlich für ein Instrument dort, fragte ich Melissa. Sie antwortete, das ist ein Analspeculum, man führt es in den Anus ein, kann ihn dann noch etwas dehnen und kann durch das einfallende Licht, den Enddarm untersuchen. Du kannst dann Jessica ruhig damit untersuchen, sie kennt das Gerät schon. Ist das Analspeculum nicht zu dick für das kleine Polöchlein deiner Tochter, fragte ich Melissa.

Die Tür ging auf und Jessica kam wieder. Na wie fühlst du dich, frug ich Jessica. Angenehm entleert antwortete sie. Dann lege dich bitte wieder auf die Liege, aber bitte auf die Seite und zieh deine Knie weit zum Bauch an. Schwester Melissa versah das Löchlein wieder mit Gleitmittel und dann auch das Speculum.

Ich führte ihr nun dieses interessante Gerät ein. Als es auf die ganze Länge eingeführt war, stöhnte Jessica. Hab ich dir doch weh getan, fragte ich Jessica. Nein Herr Doktor, das ist nur so ein neues ungewohntes Gefühl, drücken tut es ein wenig, aber eigentlich ganz angenehm, untersuchen sie mich nur weiter. Dann drückte ich den Entenschnabel noch etwas auseinander und zog dabei das Gerät wieder ganz langsam aus ihrem After, wobei ich mir die Darmschleimhaut genau anschaute.

So Schwester Melissa, sie müssen auch mal lernen, wie so ein Instrument eingeführt wird. Jessica ist sicher einverstanden, wenn sie das mal üben möchten. So Jessica du bist jetzt fertig und kannst dich wieder anziehen, hast alle Untersuchungen überstanden und warst eine sehr gute, folgsame Patientin, wie man sie sich immer wünscht, sagte ich. Aber Jessica tat gar nicht der gleichen und blieb so halb zusammengerollt auf dem Bett liegen. Ich frug was los ist. Mutti hat mir gesagt, das ich vielleicht sogar entjungfert würde, antwortete Jessica.

Ich sagte und nun bist du wohl traurig, dass es nicht passiert ist. Na da müssen wir mal sehen, was wir da machen können. Ich ging mit Melissa aus dem Zimmer. Was soll ich denn jetzt machen, fragte ich Melissa. Sie sagte, wenn du willst, dann tu ihr doch den Gefallen. Du musst aber dabeibleiben sagte ich nun wieder.

Wir gingen wieder ins Zimmer, ich setzte mich zu Jessica aufs Bett und streichelte sie ganz zärtlich. Dann drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine etwas und begann sie mit meiner Zunge an ihrer Geschlechtsmaus zu verwöhnen. Jessica war in Sekunden total feucht, meine Zunge wurde immer wilder, ihr Unterleib begann zu beben. Nun stand ich auf, Melissa zog mir den Kittel und meine Shorts aus, dann hatte sie auch schon einen Kondom bei der Hand, ich musste mir die Vorhaut weit zurückziehen und bekam es von Melissa total geschickt übergestreift.

Nun erhielt Jessica noch ein Kissen unter ihren Po geschoben, ich legte mich auf sie, spürte wie Melissa mein Glied führte. Ich konnte sehen, wie sie ihrer Tochter die Schamlippen auseinander zog und meine Gliedspitze an ihren Scheideneingang führte. Ich fühlte plötzlich einen Widerstand beim Hineingleiten, drückte etwas derber und mit einem Ruck sauste mein Glied in ihre Scheide. Zuerst langsam, dann immer schneller. Sie schrie vor Lust. Nun bekam ich das Speculum zu spüren, es waren irre Gefühle und ich konnte nicht mehr an mich halten.

Mich durchfuhr ein Wahnsinnsorgasmus. Erschöpft blieb ich auf Jessica liegen. Nach einer Weile drehten wir uns auf die Seite, ich hielt das Kondom fest und zog mein Glied aus ihrer frisch entjungferten Scheide. Melissa zog auch das Speculum aus mir und Jessica streifte mir das Kondom ab, neugierig schaute sie sich das im Kondom befindliche Sperma an.

Mami, das nächste Mal möchte ich gern die Flüssigkeit in meinen Körper bekommen, flüsterte sie. Nun legten wir uns noch zu dritt aufs Bett und entspannten uns etwas, ich durfte zwischen meinen zwei geliebten Frauen liegen. Dann machten wir noch Pläne für den nächsten Treff und meine beiden Frauen waren sich einig, das ich dann der Patient war. Am anderen Tag rief schon gegen morgen Jessica bei mir an. Mutti ist schon zur Arbeit.

Obwohl ich ihr das irgendwie nicht glaubte, fuhr ich trotzdem gleich los. Sie öffnete mir die Wohnungstür, bekleidet war sie mit einem neckischen fast durchsichtigen Flatterhemd. Bist du mir böse, dass ich dich mit einem Vorwand hergelockt habe, fragte sie ganz leise. Ich sagte natürlich nicht und da kam wieder ihr unwiderstehliches Lächeln.

Nun musst du mir aber sagen, was du mit mir vor hast. Jessica antwortete, ich wollte mal mit dir allein sein, ohne Mutti und dich gern mal allein nackt anschauen dürfen. Darf ich dich entkleiden, kam es aus dem kleinen Schmollmund, dem man eh nichts abschlagen konnte und bevor ich überhaupt nachdenken, denn antworten konnte, hatte ich schon keine Hose mehr an.

Nach wenigen Sekunden war ich nackt und ich konnte sie richtig spüren, ihre lüsternen Blicke, wie sie von oben nach unten meine Haut abtasteten. Auf meinem Glied waren sie besonders intensiv zu fühlen, so dass sich dort auch gleich was regte. Nun durfte ich ihre spärliche Bekleidung ablegen, zuerst zog ich ihr das Hemdchen aus. Dann kam der Slipteil dran, das ging besonders leicht, er war an den Seiten nur mit jeweils zwei Bändchen zugeknotet. Nach einer kleinen Weile frug sie mich, ob ich Eierlikör mag.

Ich sagte, ab und zu schon mal, aber nicht immer. Ich wette, du hast ihn noch nie so wie bei mir getrunken, erzählte Jessica. Na dann will ich mich mal überraschen lassen, erwiderte ich. Auf dem Nachttisch stand ein eingeschenktes Eierlikörglas.

Dann stellte sie das Glas wieder zur Seite und bat, na dann probier doch. Diese Aufforderung brauchte sie nicht zwei mal zu sagen. Schnell setze ich mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und sah dem Likör zu, wie er langsam Richtung Scheideneingang floss. Als der Eierlikör gerade in ihre Vagina rinnen wollte, schleckte ich ihn ganz gekonnt mit meiner Zunge weg und Jessica hatte recht, so köstlich hat mir bisher noch kein Eierlikör geschmeckt.

Jeden Tropfen versuchte ich zu erwischen. Hoch bis zum Kitzler wurde alles aufgeschleckt, Jessica quietschte vor Vergnügen. Dann meinte Jessica, ich mag auch Eierlikör. Sie goss das Glas wieder voll, ich musste mich neben das Bett stellen, sie setzte sich auf den Bettrand und goss mir ein wenig von dem Likör über meine Eichel. Es prickelte förmlich an meinem Glied und immer wieder bekam ich neuen Likör über meinen prallen Liebesspender gegossen. Als das Glas leer war, saugte Jessica besonders intensive an meinem Glied, zog es sich immer wieder ganz tief in ihren angenehm feuchten Mund, es war noch schöner, als wenn sie mit der Hand die Vorhaut hin und her bewegte.

Es dauerte bei dieser Behandlung auch nur wenige Minuten, bis ich spritzen musste. Auch diesen Saft leckte sie gierig auf und sagte, so guten Eierlikör habe ich noch nie gehabt, in Zukunft möchte ich ihn nur noch so trinken. Wir legten uns zusammen aufs Bett und lagen eine Weile regungslos da, ich genoss ihre Wärme, die sie abstrahlte. Sie liegend sagte ich ihr nun wiederum ins Ohr, magst du eigentlich Obst? Das Meiste, antwortete Jessica.

Ich denke speziell an Bananen, erwiderte ich. Ab und zu esse ich eine, meinte Jessica. Darauf sagte ich, du bekommst sie zwar, sollst sie aber nicht essen, worauf mich Jessica etwas ungläubig ansah. Ich ging in die Wohnstube, dort hatte ich in einer Obstschale welche gesehen. Ich wählte die noch grünste Frucht aus und ging zurück zu Jessica, setzte mich zu ihr aufs Bett und machte die Bananenschale etwas runter und sagte, das ist so ähnlich wie die Vorhaut zurückziehen und da verstand Jessica.

Bereitwillig öffnete sie mir wieder ihre Schenkel. Sanft führte ich ihr die Bananenspitze in die Vagina ein. Jessica schloss sofort ihre Augen und stöhnte leise vor Lust. Dann schälte ich die Banane fast bis runter, um tiefer in ihre Scheide eindringen zu können, was Jessica mit einem dankbarem Grunzten beantwortete. Davon hattest du doch heute schon, entgegnete ich ihr. Ich könnte aber schon wieder was davon vertragen, meinte sie keck.

Leider muss ich dich jetzt aber verlassen Jessica, man soll ja bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Sie brachte mich noch zur Tür und wir drückten uns zum Abschied noch mal ganz innig. Ich rufe dich bestimmt bald wieder an, sagte Jessica bevor sie die Tür hinter mir schloss. Es war ein Freitagnachmittag, als Jessica mich anrief. Hast du heute Abend Lust uns zu besuchen, fragte sie.

Ich komme gern, antwortete ich. Endlich war Feierabend und ich fuhr zu meinen Traumfrauen. Sie hatten schon ein schönes Abendessen vorbereitet, was wir ohne Hast genossen, dann setzen wir uns mit einem Glas Wein gemütlich alle drei auf die Couch. Da es schon anfing dunkel zu werden, zündete Melissa einen Kerzenleuchter an, der eine angenehme Atmosphäre im Raum verbreitete.

Wir genossen ein wenig die Ruhe. In diese Stille fragte ich dann irgendwann hinein ob Jessica nicht Lust hätte von ihren damaligen Erlebnissen beim Doktorspiel mit ihrer Freundin zu berichten. Ich sagte das mich das sehr interessiert. Schimpft auch niemand mit mir frug Jessica, ich verspreche es dir, erwiderte ich und so begann sie zuerst zögerlich, dann aber immer eifriger zu berichten..

Ich war wohl 15 zu dieser Zeit. Wir bekamen schon nach der dritten Stunde Hitzefrei in der Schule. Ich schlenderte mit meiner besten Freundin, der Larissa, zu ihr nach Hause. Wir liefen so dahin, als Larissa plötzlich nach ihrem Schlüssel suchte.

Oh Mist, den muss ich heute morgen zu Hause liegen lassen haben. Ich sagte, dein jüngerer Bruder Vincent ist doch bestimmt schon daheim, ich glaube er ist ein paar Minuten vor uns weggegangen. Mit Vincent hast du ja richtig Glück sagte ich zu Larissa.

Das ist ein richtig netter Kerl, nicht so wie die meisten Jungs in seinem Alter. Ja wir verstehen uns auch gut, erzählte Larissa, wir haben kaum Streit und helfen uns gegenseitig. Und Jessica, ich glaube er schwärmt für dich. Das habe ich ja noch gar nicht bemerkt. Doch es ist so, berichtete Larissa weiter, heute früh hat er richtig gestrahlt als ich erzählte, dass du heute wieder mit zu mir kommst.

Na dann ist er bestimmt auch zu hause. Als Larissa bei sich klingelte öffnet Vincent sofort. Jetzt sah ich ihn plötzlich mit anderen Augen, schade eigentlich, das er vielleicht zu jung für mich ist, dachte ich so. Ich ging mit Larissa auf ihr Zimmer, wir machten schnell Hausaufgaben. Dann zogen wir unsere Badesachen an, ich hatte meinen neuen Bikini schon mit in die Schultasche gepackt. Na das ist wohl Geschmacksache, liebe Larissa. Wenn mein Bruder Vincent wüsste das du so unbekleidet hier stehst, würde er bestimmt einen Vorwand finden, um zu mir ins Zimmer zu dürfen.

Macht er das, frug ich neugierig. Ja das macht er meinte Larissa, mich schaut er sich nämlich auch gern so an. Wenn ich zum Beispiel in der Wanne bin, klopft er an die Badezimmertür und fragt, ob er sich nicht mal die Zähne putzen dürfte. Ich erlaube es ihn dann auch, es stört mich nicht, wenn er mich so sieht. Wenn er dann einmal im Bad ist, fragt er dann immer noch ganz höflich, ob er mir den Rücken waschen soll, das darf er dann meist auch und abtrocknen darf er mich dann auch noch.

Er interessiert sich auch für meine Unterwäsche und an einem Wochenende, wo unsere Eltern verreist waren, kam er dann mit einer ganz ausgefallenen Bitte. Na erzähl schon, bohrte ich neugierig weiter. Larissa wollte gerade wieder weiter erzählen, als es an der Tür klopfte. Komm rein Vincent sagte Larissa. Von mir konnte er seine Blicke kaum lassen. Ich sagte zu ihm, du findest meinen neuen Bikini wohl auch so schön wie ich, ja antwortete er etwas stotternd. Wir gingen nun hinunter in den Garten, Vincent musste noch Handtücher und das Sonnenöl aus dem Bad holen, wir nahmen eine Decke mit.

Wir lagen schon auf der Decke, als Vincent kam. Larissa bat ihn uns mit dem Sonnenöl einzucremen. Zuerst war Larissa dran. Dann kam er zu mir. Da ich auf dem Bauch lag, ölte er mir den Rücken zuerst ein, da ihn die Bikiniträger störten, öffnete ich mein Oberteil, jetzt rieb er ganz gründlich meinen Rücken, die Schultern und meine Oberarme ein, dann wendete er sich meinen Beinen zu, wobei ich bei meinen Oberschenkeln den Eindruck hatte das er zu gründlich war, aber es störte mich nicht, im Gegenteil, es war angenehm.

Bei Larissa hatte es vorhin nicht annähernd so lange gedauert. Nun musste ich mich auf den Rücken drehen, dabei fiel mein Bikinioberteil ab, da es ja offen war. Ich tat so, als ob nichts wäre und legte mich hin.

Zögerlich nahm er Sonnenöl und verrieb es auf meinem Körper, wobei meine Brüste sicher 50 mal oder öfter gestreichelt wurden.

Ich sagte zu Larissa, zieh dein Oberteil doch auch aus, Vincent reibt sehr schön ein, was er bei seiner Schwester dann auch tat, nur viel schneller. So Vincent, jetzt bist du dran, sagte ich zu ihm. Ich ölte zuerst seinen Oberkörper ein, je tiefer ich kam, um so schneller atmete Vincent. Larissa schaute neugierig herüber. Dann rieb ich seine Beine ein, als ich seine Oberschenkel hinauf fuhr und bei den Innenseiten war, begann sich in seiner Badehose plötzlich eine kleine Beule zu bilden.

Als Vincent bemerkte, das ich es sah, wollte er sich wegdrehen. Brauchst dich nicht schämen sagte ich zu ihm, ist doch nicht schlimm. Verkaufe sex erotik massage oberhausen Schwanz lecken tantra massage erotische anal geschichten Doktorspiele geschichten erotik massage baden mgn beheizbarer vibrator Eigenen porno drehen sex radolfzell.

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Sie verlässt den Raum und kommt wirklich nahezu direkt wieder hinein. Während ich mich noch frage, was Sie wohl gemacht hat, setzt sie sich in einen Sessel und schiebt langsam ihren Rock hoch. Bevor Sie den Rock ganz hochschiebt, holt sie eine Augenbinde hinter dem Rücken hervor, zieht meinen Kopf zu sich heran und legt sie mir um - zu schade, denn dabei hätte ich nur zu gerne hingeschaut. Ich bin einen Moment erstaunt darüber, wie einfach und selbstverständlich es mir vorkommt, gefesselt zu ihren Füssen zu knien und beginne sofort, die ganze Gegend mit meiner Zunge zu erkunden.

Ich stelle begeistert fest, dass sie offenbar ebenfalls völlig glatt rasiert ist - zu schade, dass ich nichts sehen kann. Sie lässt mich eine ganze Weile lecken und dirigiert meinen Kopf dabei immer dahin, wo sie ihn gerne haben möchte. Mein ganzes Gesicht ist mittlerweile verschmiert, Ihre Beine stehen vermutlich auf den Armlehnen des Sessels und sie hat die Knie weit auseinander genommen.

Sie rutscht in Ihrem Sessel immer tiefer und drückt auch meinen Kopf immer tiefer herunter und fester an sich heran. Kleine Analspielchen mit dem Finger, gut, aber mit der Zunge? Während ich noch nachdenke, mit der Zunge vorsichtig tiefer zwischen ihre Schenkel taste, beginnt sich der Dildo plötzlich von selbst in meinem Hintern zu bewegen.

Ich zucke vor Überraschung zusammen und bäume mich stöhnend auf. Das ist so ein geiles Gefühl, dass es für mich auch kein Halten mehr gibt, am liebsten würde ich mich sofort auf sie stürzen und statt meiner Zunge etwas anderes in ihr versenken.

Selbst wenn ich wollte: Jetzt will ich sie einfach nur hemmungslos stöhnen hören und so bohre meine Zunge so tief in ihren Hintern wie ich kann.

Vielleicht macht sie das ja so an, dass sie mich fickt - und nicht ich sie. Mir wäre beides momentan gleich recht. Ich fühle die rauhe Oberfläche und kann den ringförmigen Muskel mit meiner Zunge dehnen. Meine Nase vergrabe ich so tief in dieser nassen Fleischspalte, dass ich beinahe keine Luft mehr bekommen. In meinem Hintern pulsiert und windet sich immer noch der Dildo und meine Schwanz ist trotz des strammen Geschirrs wieder steinhart.

Nur noch wenige Sekunden und es wäre mir mit Sicherheit auch gekommen, aber da hören die Vibrationen in meinem Arsch auf und sie drückt meinen Kopf langsam zurück.

Sie steht auf und richtet offenbar ihren Rock , bevor Sie mir die Augenbinde abnimmt. Ich fand den Ansatz mit meiner Zunge in ihrem Arsch doch schon ganz viel versprechend, wenn auch sehr einseitig? Naja, vielleicht würde sie mich ja jetzt endlich von diesem unbarmherzigen Vibrator in meinem Arsch befreien. Ich begleite sie die Treppe herunter und bei jedem Schritt durchfährt mich ein wohliger Schauer wenn der Vibrator sich in meinem Hintern bewegt.

Wir gehen in einen anderen Raum als vorher, einen Raum in dessen Mitte merkwürdigerweise ein Gynäkologenstuhl aufgebaut ist. Wie ich sehe, hat Dir unser kleines Vorspiel gefallen. Wir wollen die Spannung noch ein bisschen aufrecht erhalten, Männer sind nach meiner unwesentlichen Erfahrung gefügiger, solange ihr Schwanz hart ist. Isabella löst meine Armfesseln voneinander und ich klettere vorsichtig auf den Stuhl, lege die Beine mit den Unterschenkeln auf die Schalen.

SO fühlen sich Frauen beim Frauenarzt? Ich finde das ziemlich demütigend, jemandem die intimsten Stellen zu freizügig zu präsentieren, aber ich vermute, man gewöhnt sich dran. Die engen Manschetten hat sie an meinen Handgelenken gelassen und nun führt meinen rechten Arm nach unten und nach hinten und hakt eine dünne Metallkette oder ein Seil in die Öse auf der Oberseite der Manschetten - das Gleiche wiederholt sie mit dem anderen Arm. Ich kann zwar nicht sehen, was sie da tut, aber offenbar sind auch diese Seile mit einer kleinen Winde verbunden.

Ich höre das rhythmische Klacken einer Kurbel und kurz darauf beginnen sich die Fesseln zu straffen, ziehen meine Arme nach hinten und mich damit tiefer in den Sitz.

Sie lässt sich reichlich Zeit dabei und grinst mich zwischendurch süffisant an. In der Nacht damals hatte mir sicherlich eine Menge Sachen mit dieser Frau vorgestellt, in erster Linie drehte sich aber alles darum, dass sie mit weit gespreizten Schenkeln vor mir lag oder kniete und ausgiebig von mir gefickt wurde Das ich einmal nackt auf einen Stuhl geschnallt, die Arme gefesselt, die Beine gespreizt mit einem Vibrator im Arsch und einem strammen Ledergeschirr um Schwanz und Eier vor ihr liegen würde, während sie sich vermutlich die nächste Folter für mich ausdachte, das hätte ich mir nicht träumen lassen.

Sie steht nun hinter dem Stuhl und greift meinen Kopf. Mit einem weiteren Ledergurt, den sie vorsichtig über meine Stirn legt, schnallt Sie auch meinen Kopf mehr oder weniger das letzte Körperteil, dass ich noch frei bewegen konnte weit nach hinten gereckt an die Kopfstütze. Einen weiteren Gurt zieht Sie fest um meine Hüfte, so dass ich mein Becken keinen Millimeter anheben oder zur Seite bewegen kann.

Gib Dich mir völlig hin. Dass es Dir peinlich ist, mir so hilflos ausgeliefert zu sein, ist doch nur ein Aspekt Deiner Lust. Lass Dich einfach völlig gehen. Und das Schlimmste Schönste? Sie hat tatsächlich recht: Ich habe keinen Einfluss darauf, was sie mit mir anstellt und gerade das ist es, was mich unglaublich scharf macht.

Ich merke wie meine Beine noch weiter gespreizt und gleichzeitig angehoben werden, weil der ganze Sitz leicht nach hinten kippt. Meine Arme werden seitlich nach unten in Richtung der Sitzfläche gezogen, so dass ich fest in den Sitz gepresst werde.

Plötzlich wird mir der Sinn dieser Fesselung bewusst: Ich präsentiere ihr bereitwillig und gut zugänglich meinen immerhoch steil aufgestellten Schwanz und meinen Arsch mit dem Vibrator. Egal was sie nun mit mir anstellt: Ich kann nicht einmal ein kleines bisschen ausweichen, etwa indem ich auf dem nun knapp über 45 Grad nach hinten gekippten Stuhl von ihr weg rutsche!

Ich kann nun auch nicht mehr sehen, was sie da anstellt, denn meinen Kopf kann ich weder drehen noch anheben. Aber ich bin erleichtert, als ich merke, wie sie sich an dem strammen Geschirr zuschaffen macht, was immer noch eng um den Schaft meinen Schwanzes verläuft und meine Eier fast schon schmerzhaft abbindet. Als sie die festgezurrten Schnalle löst, habe ich das Gefühl, mein Schwanz und alles drum herum pulsiert so stark, dass sie es mit Sicherheit sehen kann.

Mit einem fast schon unangenehmen Prickeln pulsiert das Blut wieder in die vorher eingeschnürten Bereiche. Sie nimmt meine Eier vorsichtig in eine Hand und beginnt alles kräftig aber zärtlich zu massieren.

Mit der anderen Hand öffnet sie die Schnallen, die den Vibrator in meinem Hintern halten und beginnt das Ding mit langsamen, schraubenden Bewegungen aus mir heraus zu drehen. Ich bin sogar etwas enttäuscht, als der Vibrator das letzte kurze Stück aus mir hinausflutscht und bilde mir fast ein, die massierende Noppenoberfläche immer noch zu spüren.

Mit der anderen Hand hat sie mittlerweile meinen Schwanz komplett umfasst und tatsächlich begonnen, die Haut quälend langsam auf und ab zu schieben. Sie schiebt meine Vorhaut so weit zurück, wie es geht, nur um kurz danach fest zuzudrücken und alles wieder in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen.

Schon nach kurzer Zeit beginne ich lauter zu atmen und zu stöhnen, als sie ihre Taktik wechselt: Nachdem Sie die Eichel so weit wie möglich freigelegt hat, verharrt sie in dieser Position für einige Sekunden völlig regungslos.

Ich kämpfe gegen die Fesseln an um mich zu bewegen, was allerdings von keinerlei Erfolg gekrönt ist: Sie hat mich einfach zu gut fixiert.

Ich halte das nicht mehr lange aus, ich fühle schon ein Kribbeln tief in meinem Becken, und mein Schwanz beginnt sich schon ruckartig zusammenzuziehen. Kurz bevor ich tatsächlich komme, lässt sie mich los.

Ich schreie vor Überraschung und Enttäuschung auf, aber sie ist schon aufgestanden steht neben mir. Sie betrachtet mich belustig, wie ich in meinen Fesseln zappele und nur "Bitte.. Du musst Dich schon deutlicher ausdrücken Mit einem triumphierenden Lächeln hält sie mir eine kleine Metallklammer vors Gesicht. Wenn Dir das nicht gefällt, habe ich auch noch strammere mit kleinen, spitzen Zähnen, aber ich denke, die hier werden für den Anfang reichen. Als sie beginnt loszulassen, sieht sie mir genau in die Augen und lächelt mich an.

Ich bin sicher, ich kann das nicht aushalten, das fühlt sich an, als würde mir jemand ganz langsam eine Nadel durch die Brustwarze stechen. Sie sitzt genau auf der Spitze meiner Brustwarze und der stechende Schmerz schwillt in einzelnen Wogen immer stärker an. Sie hat nicht gelogen: Diese Klammer ist an der Kante mit kleinen, spitzen Zähnen bestückt.

Ich verstumme sofort, vielleicht hält sie das davon ab, den Ball wieder so weit aufzupumpen wie eben - ein ebenso frommer wie hoffnungsloser Wunsch. Sie lässt mir etwas Zeit, um mich zu beruhigen und einen vernünftigen Atemrhythmus zu finden. Dann nimmt sie zwei Klammern gleichzeitig und setzt sie mir auf die Brustwarzen. Der Schmerz ist unbeschreiblich, es fühlt sich an, als bohre mit jemand glühende Nadeln durch die Brustwarzen.

Ich drehe und winde mich in den Fesseln, stöhne gegen den Knebel an, aber jede der noch so kleinen, ruckartigen Bewegungen macht den Schmerz nur noch schlimmer. Sie lässt mich eine ganze Weile so zappeln, und als ich mich ein bisschen beruhigt und die Augen wieder geöffnet habe, steht sie lächelnd neben mir und zeigt mir drei weitere der Klammern.

Sie greift meinen Schwanz und zieht die Vorhaut kräftig nach oben, weit über die Eichel. Ich versuche, nicht an das zu denken, was nun kommen wird, aber ich spüre das kalte Metall an der Spitze meines Schwanzes und dann lässt sie die Klammer ganz langsam los.

Zuerst spüre ich nichts, aber schon nach kurzer Zeit wird der brennende Schmerz immer stärker, meine Schwanzspitze fühlt sich an, als stünde sie in Flammen. Sie verteilt in kurzer Folge noch weitere Klammern an der Unterseite. Verkaufe sex erotik massage oberhausen Schwanz lecken tantra massage erotische anal geschichten Doktorspiele geschichten erotik massage baden mgn beheizbarer vibrator Eigenen porno drehen sex radolfzell.

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Ich drehe und winde mich in den Fesseln, stöhne gegen den Knebel an, aber jede der noch so kleinen, ruckartigen Bewegungen macht den Schmerz nur noch schlimmer. Sie lässt mich eine ganze Weile so zappeln, und als ich mich ein bisschen beruhigt und die Augen wieder geöffnet habe, steht sie lächelnd neben mir und zeigt mir drei weitere der Klammern.

Sie greift meinen Schwanz und zieht die Vorhaut kräftig nach oben, weit über die Eichel. Ich versuche, nicht an das zu denken, was nun kommen wird, aber ich spüre das kalte Metall an der Spitze meines Schwanzes und dann lässt sie die Klammer ganz langsam los.

Zuerst spüre ich nichts, aber schon nach kurzer Zeit wird der brennende Schmerz immer stärker, meine Schwanzspitze fühlt sich an, als stünde sie in Flammen. Sie verteilt in kurzer Folge noch weitere Klammern an der Unterseite. Ich nehme meine Umwelt mittlerweile nur noch verschwommen war, ich kann mich gar nicht entscheiden, was stärker weh tut: Ich habe nun auch aufgehört gegen die Fesseln anzukämpfen, ich stöhne nur noch leise gegen den Knebel an und kann nur noch daran denken, endlich von diesen stechenden Schmerzen erlöst zu werden.

Nur am Rande merke ich, wie mir wieder irgendein Gegenstand in den Hintern geschoben wird. Ich kann den Kopf nicht heben, um nachzusehen, was sie nun mit mir vorhat.

Sie drückt und fummelt noch ein bisschen an dem Verschluss herum und richtet sich dann sichtlich zufrieden auf: Wie fühlt sich das an?

Ich kann das Ding gerne noch ein bisschen strammer aufpumpen, wenn Du magst! Durch diesen aufblasbaren Verschluss führt ein Schlauch, der hier an diesem Gestell hoch geht und da oben in den Trichter mündet. Die Schmerzen an Brustwarzen und Schwanz scheinen sogar ein wenig nachzulassen und ich frage mich wirklich, wie es sich wohl anfühlen wird, von ihr diesen Einlauf zu bekommen ohne etwas dagegen ausrichten zu können.

Bisher -- an einem ganz normalen rational geprägten Tag -- hätte ich die Verbindung von "Einlauf" und "exzessiver Sex" für absurd, ja vielleicht sogar pervers gehalten. Was wird es in mir verändern? Als einzige Beruhigung bleibt mir, dass ich es ja -- so wie es derzeit aussieht und sich vor allem anfühlt -- doch nicht verhindern kann, egal was ich denke. Ich beginne gerade, mich auf diesem noch ist es ein überschaubarer See aus Schmerz und Lust treiben zu lassen, als sie plötzlich wieder mit einem zwei Liter fassenden Messbecher voll leicht dampfendem Wasser wieder vor mir steht.

Der Geruch von ätherischen Ölen verbreitet sich schnell und ist so intensiv, dass mir fast die Augen tränen. DAS will sie doch nicht Ja, richtig, ich habe dieses nette japanische Heilpflanzenöl noch gefunden Das Gefühl ist nicht unangenehm aber nahezu unmöglich zu beschreiben: Durch den Verschluss verspüre ich das allzu dringende Gefühl aufs Klo zu rennen und gleichzeitig breitet sich in mir eine wohlige Wärme aus.

Sie grinst zufrieden als sie bemerkt, wie ich verzweifelt gegen die Fesseln ankämpfe - ein weiteres Mal vergeblich. Das brennende Gefühl scheint mich langsam bis in den letzen Winkel auszufüllen, ich bin nun wirklich unangenehm aufgebläht, ich habe das Gefühl zu platzen. Isabella hat nun ungefähr den halben Messbecher ausgeschüttet, also gut einen Liter.

Ich versuche krampfhaft, den leider fachfraulich fixierten Kopf zu schütteln und setze einen flehenden Blick auf. Mach Dir keine Sorgen, auch wenn es sich so anfühlt: Du kannst nicht platzen Stell Dich bitte nicht an, Du hattest Physik-Leistung! Ich bin sicher, es geht noch ein bisschen mehr hinein. Der Schmerz an meinen Brustwarzen und meinem Schwanz ist beinahe völlig vergessen - die warme?

Der Knebel behindert mein Atmen und ich fühle eine Panik in mir hochsteigen Aus dem Augenwinkel kann ich den Schlauch sehen Nein, faszinierend ist doch, wie gut ich geschätzt habe, oder? Ich kann nicht fasziniert sein. Ich kann -- selbst jetzt -- nicht beschreiben, was ich fühle. Durch einen Nebel nehme ich wahr, wie sie langsam über meinen Schwanz streichelt und erst ein stechender Schmerz holt mich zurück in die Realität.

Sie hat die erste Klammer abgenommen. Das Blut strömt zurück und verursacht einen Schmerz, der weit über das hinausgeht was die Klammern selbst angerichtet haben. Sagt man nicht, Männer hätten ihr Gehirn im Schwanz? Jetzt -- wo mein Gehirn aufgehört hat zu existieren -- habe ich jedenfalls mein Herz im Schwanz. Oder mein Schwanz ist mein Herz, denn noch nie konnte ich meinen eigenen Puls so deutlich fühlen.

Und jeder Herzschlag fühlt sich an wie Sie hat es geschafft, mehr bin ich -- im Moment -- nicht. Ich bin nur noch ihr Schwanz. Langsam bemerke ich etwas, was sich gut anfühlt: Mit jedem Herzschlag lässt das Stechen Nur etwas, aber es ist fühlbar. Und es fühlt sich verdammt gut an. Ich versuche mich auf dieses Gefühl zu konzentrieren, es bewusster wahrzunehmen Manche Leute mögen den unglaubliche Druck, den ich nun wieder in meinem Inneren wahrnehme, als anregend empfingen, aber Offenbar hat sie etwas anderes vor, denn sie streichelt nur vorsichtig über meinen Schwanz, weiter hinunter Sie fährt langsam mit den Fingernägeln über die glattrasierte Haut meines Schwanzansatzes Sie steht jetzt seitlich von mir und nimmt auch ihre andere Hand noch hinzu, die nach der Klammer an meiner linken Brustwarze greift.

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Jeder Bereich deines Körpers wird mit einbezogen und sinnlich berührt. Nun wollen wir aber erst einmal eine Karteikarte für sie anlegen. Melissa hatte auch dafür alles bereitgelegt. Ich schrieb verschiedene Daten von ihr auf, den Namen, den ich ja schon wusste, dann fragte ich unter anderen nach ihren Geburtstag und erfuhr so, das sie 18 Jahre alt war, was sie für Krankheiten hatte, wann sie ihre erste Regelblutung hatte und ob sie noch Jungfrau wäre. Etwas schüchtern und leise hörte ich ein ja.

Ich sagte, das ist doch nicht schlimm, vielleicht hast du dann, wenn es soweit ist, sogar mehr davon. Aber meine Freundinnen haben das schon lange hinter sich, sagte Jessica und sie ärgern mich immer damit. Mach dir nichts daraus, sagte ich, mit 18 Jahren hast du noch nichts verpasst.

So Jessica, nun mach dich mal frei, deinen Slip kannst du noch anbehalten. Ich tat zwar so als ob ich was las, aber heimlich schaute ich Jessica sehr aufmerksam beim Entkleiden zu.

Es machte viel Freude, sie so betrachten zu können. Schwester Melissa musste nun ihr Gewicht feststellen, was ich auch in die Kartei eintrug. Nun nahm ich mir das Messband und stellte Jessicas Körperumfänge fest. So nun legen sie sich bitte mal hin, nein mit dem Bauch nach unten, ich muss sie noch abklopfen.

Ach Schwester Melissa, bringen sie mir doch mal das Thermometer, in dieser Zeit können wir gleich noch Temperatur messen.

Jessica zieh doch deinen Slip mal noch aus. Nun konnte ich endlich ihren schönen unbekleideten Hintern sehen, brav legte sie sich mit den Bauch wieder auf die Untersuchungsliege. Schwester Melissa reichte mir das Thermometer, mit den Fingern der einen Hand drückte ich Jessicas knackige Pobäckchen auseinander und mit der anderen Hand führe ich ihr das Thermometer mit leichten Drehbewegungen in den Hintern ein.

Hat es weh getan, fragte ich Jessica, weil sie etwas zuckte, nein Herr Doktor, sie machen das viel besser als meine Mutti. Ich hatte nur nicht erwartet, das sie mir im Po Temperatur messen. So Jessica, nun pressen sie ihren Hintern bitte etwas zusammen, damit das Thermometer nicht raus rutscht. Dann klopfte ich ihr den Rücken ab. Als ich damit fertig war, betrachtete ich mir noch einige Zeit ihren immer noch angespannten Po, so Jessica, nun kannst du dich wieder entspannen, ich ziehe das Thermometer jetzt raus.

Ich sagte, 37,3 Grad Schwester Melissa, tragen sie das bitte ein. So Jessica, du drehst dich jetzt bitte auf den Rücken. Jetzt werde ich noch deine Genitalien untersuchen, dann bekommst du noch einen Einlauf, brauchst aber nicht schon Angst zu haben, hört sich schlimmer an als es ist und dann machen wir noch eine gründliche Analuntersuchung. Ich werde ganz behutsam vorgehen und tue dir bestimmt nicht weh. Schwester Melissa, bringen sie mir bitte mal die Handschuhe. So Jessica, rück bitte noch etwas vor und spreize mal deine Beine weit auseinander, so ist es genau richtig.

Jetzt untersuche ich deine Schamlippen und jetzt die Klitoris, nicht erschrecken, ich ziehe dir jetzt deine Schamlippen etwas auseinander, um deinen Scheideneingang betrachten zu können. Schwester Melissa schauen sie doch mal, ist das nicht wunderschön, so ein jungfräulicher Anblick? Schwester bringen sie mir doch mal das Gleitmittel und machen sie etwas an meinen rechten Mittelfinger.

So Jessica ich führe dir jetzt einen Finger in deine Scheide ein. Dabei wird dein Jungfernhäutchen nicht verletzt, ich muss dich nur innerlich austasten, um deine Eierstöcke und deinen Muttermund untersuchen zu können. Verkrampfe dich bitte nicht. Du machst das sehr gut Jessica, siehst du, ich bin schon in dir drin. Hat es weh getan?

Überhaupt nicht Herr Doktor und ich bin ihnen nicht böse, wenn sie mich doch entjungfern. Behutsam tastete ich in ihrer Scheide, ab und zu zog ich meinen Finger etwas heraus, um ihn von Neuen wieder in Jessicas Vagina einzuführen. Es dauerte gar nicht lange und Jessica begann zu stöhnen, ich merkte schon, das es ihr angenehm war, was ich mit ihr machte, aber ich tat so, als wenn ich ihr Stöhnen als Schmerzen deutete.

Ist gleich vorbei Jessica, sagte ich trostvoll. Untersuchen sie mich nur gründlich, lieber Doktor, ich halte das schon aus, stammelte Jessica. Ein paar Minuten erfüllte ich ihr diesen Wunsch auch noch, dann zog ich meinen Finger aber ganz aus ihrer Vagina heraus.

So Jessica, jetzt kannst du dich erst einmal ganz bequem hinlegen und dich entspannen. Schwester Melissa macht jetzt die Klistierspritze fertig. Dann nahm sie die Spritze, zog sie mit den Wasser auf und rieb die Plastikspitze mit Gleitmittel ein und übergab mir das Instrument. Jessica bitte knie dich mal hin und lege den Kopf vorn auf die Liege.

Schwester Melissa rieb ihren Anus noch mit Gleitmittel ein, stellte sich neben sie und zog ihr die Pobacken sanft auseinander.

Nun konnte ich von hinten kommend, ihr die Klistierspritze gut in ihr niedliches kleines Poloch einführen.

Sanft drückte ich nun den Stempel der Spritze nach unten, mit einem leisen gurgelnden Geräusch entleerte sich die ganze Flüssigkeit in ihren Hintern. Ich zog die Klistierspritze aus ihrem After, Melissa drückte Jessicas Po fest zusammen, damit die Flüssigkeit nicht herauslief und ich füllte aufs Neue die Spritze. Es folgten noch drei weitere Ladungen. Nach der Fünften sagte Jessica, das sie den Einlauf nicht länger halten könne und rannte ins Bad.

Nun packte Melissa aus. Jessica ist meine Tochter, aber das hast du dir sicher schon gedacht, sagte Melissa. Sie war übrigens sofort zu diesem Spiel bereit, denn Doktorspiele mag sie sehr, ich habe sie vor ein paar Jahren mal mit einer Freundin bei ähnlichen Unternehmungen erwischt, ich war ihr aber nicht böse, denn das machen wohl viele Kinder.

Was ist das eigentlich für ein Instrument dort, fragte ich Melissa. Sie antwortete, das ist ein Analspeculum, man führt es in den Anus ein, kann ihn dann noch etwas dehnen und kann durch das einfallende Licht, den Enddarm untersuchen. Du kannst dann Jessica ruhig damit untersuchen, sie kennt das Gerät schon.

Ist das Analspeculum nicht zu dick für das kleine Polöchlein deiner Tochter, fragte ich Melissa. Die Tür ging auf und Jessica kam wieder. Na wie fühlst du dich, frug ich Jessica. Angenehm entleert antwortete sie. Dann lege dich bitte wieder auf die Liege, aber bitte auf die Seite und zieh deine Knie weit zum Bauch an.

Schwester Melissa versah das Löchlein wieder mit Gleitmittel und dann auch das Speculum. Ich führte ihr nun dieses interessante Gerät ein. Als es auf die ganze Länge eingeführt war, stöhnte Jessica. Hab ich dir doch weh getan, fragte ich Jessica. Nein Herr Doktor, das ist nur so ein neues ungewohntes Gefühl, drücken tut es ein wenig, aber eigentlich ganz angenehm, untersuchen sie mich nur weiter.

Dann drückte ich den Entenschnabel noch etwas auseinander und zog dabei das Gerät wieder ganz langsam aus ihrem After, wobei ich mir die Darmschleimhaut genau anschaute. So Schwester Melissa, sie müssen auch mal lernen, wie so ein Instrument eingeführt wird.

Jessica ist sicher einverstanden, wenn sie das mal üben möchten. So Jessica du bist jetzt fertig und kannst dich wieder anziehen, hast alle Untersuchungen überstanden und warst eine sehr gute, folgsame Patientin, wie man sie sich immer wünscht, sagte ich.

Aber Jessica tat gar nicht der gleichen und blieb so halb zusammengerollt auf dem Bett liegen. Ich frug was los ist. Mutti hat mir gesagt, das ich vielleicht sogar entjungfert würde, antwortete Jessica. Ich sagte und nun bist du wohl traurig, dass es nicht passiert ist. Na da müssen wir mal sehen, was wir da machen können.

Ich ging mit Melissa aus dem Zimmer. Was soll ich denn jetzt machen, fragte ich Melissa. Sie sagte, wenn du willst, dann tu ihr doch den Gefallen. Du musst aber dabeibleiben sagte ich nun wieder.

Wir gingen wieder ins Zimmer, ich setzte mich zu Jessica aufs Bett und streichelte sie ganz zärtlich. Dann drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine etwas und begann sie mit meiner Zunge an ihrer Geschlechtsmaus zu verwöhnen. Jessica war in Sekunden total feucht, meine Zunge wurde immer wilder, ihr Unterleib begann zu beben.

Nun stand ich auf, Melissa zog mir den Kittel und meine Shorts aus, dann hatte sie auch schon einen Kondom bei der Hand, ich musste mir die Vorhaut weit zurückziehen und bekam es von Melissa total geschickt übergestreift. Nun erhielt Jessica noch ein Kissen unter ihren Po geschoben, ich legte mich auf sie, spürte wie Melissa mein Glied führte. Ich konnte sehen, wie sie ihrer Tochter die Schamlippen auseinander zog und meine Gliedspitze an ihren Scheideneingang führte.

Ich fühlte plötzlich einen Widerstand beim Hineingleiten, drückte etwas derber und mit einem Ruck sauste mein Glied in ihre Scheide. Zuerst langsam, dann immer schneller. Sie schrie vor Lust. Nun bekam ich das Speculum zu spüren, es waren irre Gefühle und ich konnte nicht mehr an mich halten. Mich durchfuhr ein Wahnsinnsorgasmus. Erschöpft blieb ich auf Jessica liegen. Nach einer Weile drehten wir uns auf die Seite, ich hielt das Kondom fest und zog mein Glied aus ihrer frisch entjungferten Scheide.

Melissa zog auch das Speculum aus mir und Jessica streifte mir das Kondom ab, neugierig schaute sie sich das im Kondom befindliche Sperma an. Mami, das nächste Mal möchte ich gern die Flüssigkeit in meinen Körper bekommen, flüsterte sie. Nun legten wir uns noch zu dritt aufs Bett und entspannten uns etwas, ich durfte zwischen meinen zwei geliebten Frauen liegen. Dann machten wir noch Pläne für den nächsten Treff und meine beiden Frauen waren sich einig, das ich dann der Patient war.

Am anderen Tag rief schon gegen morgen Jessica bei mir an. Mutti ist schon zur Arbeit. Obwohl ich ihr das irgendwie nicht glaubte, fuhr ich trotzdem gleich los. Sie öffnete mir die Wohnungstür, bekleidet war sie mit einem neckischen fast durchsichtigen Flatterhemd.

Bist du mir böse, dass ich dich mit einem Vorwand hergelockt habe, fragte sie ganz leise. Ich sagte natürlich nicht und da kam wieder ihr unwiderstehliches Lächeln. Nun musst du mir aber sagen, was du mit mir vor hast. Jessica antwortete, ich wollte mal mit dir allein sein, ohne Mutti und dich gern mal allein nackt anschauen dürfen.

Darf ich dich entkleiden, kam es aus dem kleinen Schmollmund, dem man eh nichts abschlagen konnte und bevor ich überhaupt nachdenken, denn antworten konnte, hatte ich schon keine Hose mehr an.

Nach wenigen Sekunden war ich nackt und ich konnte sie richtig spüren, ihre lüsternen Blicke, wie sie von oben nach unten meine Haut abtasteten. Auf meinem Glied waren sie besonders intensiv zu fühlen, so dass sich dort auch gleich was regte. Nun durfte ich ihre spärliche Bekleidung ablegen, zuerst zog ich ihr das Hemdchen aus.

Dann kam der Slipteil dran, das ging besonders leicht, er war an den Seiten nur mit jeweils zwei Bändchen zugeknotet. Nach einer kleinen Weile frug sie mich, ob ich Eierlikör mag. Ich sagte, ab und zu schon mal, aber nicht immer. Ich wette, du hast ihn noch nie so wie bei mir getrunken, erzählte Jessica. Na dann will ich mich mal überraschen lassen, erwiderte ich.

Auf dem Nachttisch stand ein eingeschenktes Eierlikörglas. Dann stellte sie das Glas wieder zur Seite und bat, na dann probier doch. Diese Aufforderung brauchte sie nicht zwei mal zu sagen. Schnell setze ich mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und sah dem Likör zu, wie er langsam Richtung Scheideneingang floss. Als der Eierlikör gerade in ihre Vagina rinnen wollte, schleckte ich ihn ganz gekonnt mit meiner Zunge weg und Jessica hatte recht, so köstlich hat mir bisher noch kein Eierlikör geschmeckt.

Jeden Tropfen versuchte ich zu erwischen. Hoch bis zum Kitzler wurde alles aufgeschleckt, Jessica quietschte vor Vergnügen. Dann meinte Jessica, ich mag auch Eierlikör.

Sie goss das Glas wieder voll, ich musste mich neben das Bett stellen, sie setzte sich auf den Bettrand und goss mir ein wenig von dem Likör über meine Eichel. Es prickelte förmlich an meinem Glied und immer wieder bekam ich neuen Likör über meinen prallen Liebesspender gegossen.

Als das Glas leer war, saugte Jessica besonders intensive an meinem Glied, zog es sich immer wieder ganz tief in ihren angenehm feuchten Mund, es war noch schöner, als wenn sie mit der Hand die Vorhaut hin und her bewegte. Es dauerte bei dieser Behandlung auch nur wenige Minuten, bis ich spritzen musste. Auch diesen Saft leckte sie gierig auf und sagte, so guten Eierlikör habe ich noch nie gehabt, in Zukunft möchte ich ihn nur noch so trinken.

Wir legten uns zusammen aufs Bett und lagen eine Weile regungslos da, ich genoss ihre Wärme, die sie abstrahlte. Sie liegend sagte ich ihr nun wiederum ins Ohr, magst du eigentlich Obst? Das Meiste, antwortete Jessica. Ich denke speziell an Bananen, erwiderte ich. Ab und zu esse ich eine, meinte Jessica. Darauf sagte ich, du bekommst sie zwar, sollst sie aber nicht essen, worauf mich Jessica etwas ungläubig ansah.

Ich ging in die Wohnstube, dort hatte ich in einer Obstschale welche gesehen. Ich wählte die noch grünste Frucht aus und ging zurück zu Jessica, setzte mich zu ihr aufs Bett und machte die Bananenschale etwas runter und sagte, das ist so ähnlich wie die Vorhaut zurückziehen und da verstand Jessica. Bereitwillig öffnete sie mir wieder ihre Schenkel.

Sanft führte ich ihr die Bananenspitze in die Vagina ein. Jessica schloss sofort ihre Augen und stöhnte leise vor Lust. Dann schälte ich die Banane fast bis runter, um tiefer in ihre Scheide eindringen zu können, was Jessica mit einem dankbarem Grunzten beantwortete. Davon hattest du doch heute schon, entgegnete ich ihr. Ich könnte aber schon wieder was davon vertragen, meinte sie keck. Leider muss ich dich jetzt aber verlassen Jessica, man soll ja bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist.

Sie brachte mich noch zur Tür und wir drückten uns zum Abschied noch mal ganz innig. Ich rufe dich bestimmt bald wieder an, sagte Jessica bevor sie die Tür hinter mir schloss. Es war ein Freitagnachmittag, als Jessica mich anrief.

Hast du heute Abend Lust uns zu besuchen, fragte sie. Ich komme gern, antwortete ich. Endlich war Feierabend und ich fuhr zu meinen Traumfrauen.

Sie hatten schon ein schönes Abendessen vorbereitet, was wir ohne Hast genossen, dann setzen wir uns mit einem Glas Wein gemütlich alle drei auf die Couch. Da es schon anfing dunkel zu werden, zündete Melissa einen Kerzenleuchter an, der eine angenehme Atmosphäre im Raum verbreitete. Wir genossen ein wenig die Ruhe. In diese Stille fragte ich dann irgendwann hinein ob Jessica nicht Lust hätte von ihren damaligen Erlebnissen beim Doktorspiel mit ihrer Freundin zu berichten.

Ich sagte das mich das sehr interessiert. Schimpft auch niemand mit mir frug Jessica, ich verspreche es dir, erwiderte ich und so begann sie zuerst zögerlich, dann aber immer eifriger zu berichten.. Ich war wohl 15 zu dieser Zeit. Wir bekamen schon nach der dritten Stunde Hitzefrei in der Schule.

Ich schlenderte mit meiner besten Freundin, der Larissa, zu ihr nach Hause. Wir liefen so dahin, als Larissa plötzlich nach ihrem Schlüssel suchte.

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