Erotikchat

In Den Mund Spritzen

Die schuhe meiner nachbarin leseprobe erotikbücher

Posted on by Terra Needleman  

Die schuhe meiner nachbarin leseprobe erotikbücher

die schuhe meiner nachbarin leseprobe erotikbücher

Im Dustern tastete ich mich ins Haus. Oh, ich war nicht mal allein. Im Häuschen gegenüber war Licht hinter dem Terrassenfenster. Die Jalousien waren zwar heruntergelassen, die Lamellen nicht ineinander; wie man es eben tut, wenn man noch frische Luft will.

Nachsehen kann nicht schaden! Ich überschritt die flache Hecke und wurde am Fenster ungewollt zum Voyeur. Die Enkelin meiner Nachbarn schien allein im Haus zu sein und offensichtlich der Umwelt entrückt.

Ich sah das bildhübsche Mädchen gleich zweimal. Einmal als reizende Eva auf ihrer Liege und ein zweites Mal mit einer umwerfenden Einsicht zwischen ihre Schenkel im grossen Spiegel. Die Kleine hing mit ihren Augen an der Reflexion ihres Lustgartens. Andächtig streichelte sie mit der einen Hand durch den dichten Busch, mit der anderen zwirbelte sie die Knospen des üppigen Busens. Schäm dich, rügte ich mich. Gerade wollte ich meinen Beobachtungsposten verlassen, da griff sie zu einem kräftigen Dildo.

Die sanfte Streichelsinfonie wurde zum sichtlichen Drängen, zu einem Höhenflug. Heiss und kalt lief es mir mehrmals über den Rücken, wenn sie in verschiedenen Stellungen dahinschwebte. Oh, dieses Mädel war ein Sexbündel. Am Ende liess sie den Latexfreund einfach in der Pussy liegen und gab sich zweihändig eine irrsinnig erregende Massage an den wonnigen Bällen, angelte hin und wieder mit spitzen Lippen nach den voll erblühten Knospen.

Meine Männlichkeit schaffte es fast, mich zu einem späten Nachbarschaftsbesuch zu überreden. Ich hatte mich bereits auf den Kies vor dem Haus entspannt. Schritt für Schritt ging ich meinem Häuschen zu und zermarterte mir den Kopf, wie ich es anstellen konnte, endlich einmal mit ihr ins Gespräch zu kommen, meine Hemmungen zu überwinden, weil mir ihre Schönheit in der Vergangenheit immer eine Nummer zu gross für mich gewesen war.

Dass ich mich schliesslich für den ganz ehrlichen Weg entschloss, das war reine Intuition. Am Morgen liefen wir uns über den Weg. Nach der freundlichen Begrüssung war ihre erste Frage: Sie verblüffte mich mit der Rückfrage: Egal, zumindest waren wir beim Thema, es kam vielleicht nur noch auf mein Geschick an, Claudia für ein Schäferstündchen zu gewinnen. Ich hielt das Thema Masturbation noch ein wenig am Köcheln.

Die Verwunderung war auf meiner Seite. Wie offen sie darüber reden konnte! Unbemerkt landeten wir vor ihrer Tür. War es reine Höflichkeit, oder befand sie sich auch in einer aufgekratzten Stimmung? Sie lud mich zum zweiten Frühstück ins Haus. Eine Brücke von Spiegeleier zum männlichen Verlangen zu finden, das war nach unserem Einstiegsthema nicht schwer.

Schelmisch blitzten ihre Augen. Sie hatte die Aufregung in meinem Schoss wahrgenommen. Leider kam sie mir keinen Deut entgegen. Vielleicht können wir uns gegenseitig anspornen? Während wir um unsere Kleidung balgten, kamen mir die Bilder vom Abend in Erinnerung.

Sechsmal hatte sie sich bestimmt aufgebäumt. Wie ich es gesehen hatte, wollte ich sie zunächst von einem Höhepunkt zum anderen streicheln. Ihre ungewollte Vorführung hatte mich besser belehrt als jede Lektüre, wie Frau es mag. Dachte sie auch an mein unverschämtes Spionieren? Jedenfalls streckte sich die Eva auf der breiten Couch, als wollte sie sagen, nun zeig mal dein Geschick.

Nur meinen strammen Freund hatte sie nicht losgelassen, wollte ihn mit sanftem Drücken in Hochstimmung halten. Ich beglückwünschte mich in Gedanken selbst, weil es mir gelang, sie allein an den übergrossen Knospen in einen sanften Orgasmus zu naschen. Sie keuchte und schaute mich ungläubig an.

Als ich mich über den Bauchnabel herabgeküsst hatte, hörte ich nur noch den ersten Aufschrei. Den zweiten ahnte ich mehr durch das Vibrieren ihren Leibes; ihre Schenkel pressten im wilden Druck meine Ohren. Ich hatte erst bis vier zählen können. Nummer fünf streichelte ich ihr mit der Mündung des Kanonenrohres entlang ihrer wonnigen Feuchte heraus, immer darauf versessen, dem frech hervorlugenden Türmchen einen Treffer zu verpassen.

Claudia war aus dem Häuschen. Zum ersten Mal nahm ich bei ihrem Rasen wahr, dass auch eine Frau richtig spritzen kann. Erschöpft fiel sie in sich zusammen. Nur wenige Augenblick gönnte ich ihr. Die reichten aus, dass sie sich behaglich auf den Rücken streckte, die Beine weit an ihre Brust zog und mit zuckenden Lippen einlud.

Gut, dass keine weiteren Nachbarn im Gelände waren. Beim zweiten Stoss schrie sie im wahrsten Sinne des Wortes wie am Spiess, liess die Beine fallen und krallte sich in meine Backen. Ihr Kneifen und Zwicken jagte mich in das gewünschte Tempo. Dann hisste sie die weisse Fahne, und ich schalt mich, weil mich ein Stolz anflog, den schnöden Latex vom Vorabend besiegt zu haben.

Es war einer von diesen tristen Tagen, an denen man schon trübsinnig aufwacht. Ich musste mich richtig aus dem Bett quälen und ging erstmal in die Küche um einen Kaffee aufzusetzen. Nur das Nachthemd an zog ich die Gardinen auf und sah noch etwas Schlaftrunken hinaus. Zumindest dachte ich das, bis ich genauer hinsah. Ich glaubte einfach nicht was ich da sah. Diese Schlampe hatte doch tatsächlich seinen Schwengel in der Hand und massierte ihn fröhlich, während er sie mit einem Zungenkuss dafür belohnte.

Ich versteckte mich etwas hinter der Gardine und sah gebannt zu. Die langen Finger der Frau lagen um diesen mit dicken Adern verzierten Schwanz und wichsten ihn, Die Frau war wie ich so um die 50 und er etwas älter. Aber sie machten es da in der Einfahrt. Die Frau ging schnell in die Knie und stülpte ihren Mund über das dicke Horn. Sie schluckte heftig wie man gut sah. Und kam wieder hoch. Bejahend stieg er in seinen Wagen und fuhr vom Hof. Seine Frau sah lächelnd zu mir herüber, winkte und ging ins Haus.

Erschrocken lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Sie hatte es ihrem Mann doch in der Einfahrt gemacht. Ich gab mir einen Ruck und setzte den Kaffee auf um dann ins Bad zu gehen. Ich zog mir das Nachthemd aus und betrachtete mich im Spiegel. Eigentlich sah der alte Körper noch ganz gut aus, fand ich. Ich war schlank und so sehr hingen meine Möpse ja auch nicht. Mich selbst anlächelnd drehte ich mich etwas und betrachtete meinen Hintern.

Als ich unter der Dusche stand dachte ich an meinen Mann. Der war vor einem Jahr bei einem Arbeitsunfall gestorben. Aber leider war er nur bei der Arbeit gut. Dadurch hatte ihn seine Firma in der ganzen Welt herumgeschickt. Doch selbst wenn er zu Hause war, war im Bett nicht viel Los gewesen. Wie es schien tat er auf mir nur seine Pflicht. Ich riss mich von dem Gedanken los und trocknete mich ab.

Wieder sah ich mich im Spiegel. Ich warf mir meinen Bademantel über und ging in die Küche und trank einen Kaffee. Nun fuhr auch meine Nachbarin zur Arbeit. Sie trug ein strenges Kostüm und sah ganz aus wie eine strenge Sekretärin. Du kleine Schlampe, dachte ich, wenn die bei dir im Betrieb wüssten was du tust. Aber was sollte es denn? Die Beiden waren verheiratet. Und wenn nicht, es ging doch niemanden etwas an, was sie trieben.

Auch ich zog mich an, da ich noch in die Stadt wollte. Vielleicht etwas zu jugendlich, überlegte ich, lächelte mir aber zu. Wir hatten uns zum Essen in seiner Wohnung verabredet. Mit flauem Gefühl im Magen und einem zu meiner Verfassung unpassenden, weil sexy-selbstbewussten Styling, fuhr ich am Abend mit dem Fahrrad zu seiner Wohnung.

Ich fror auf dem Weg. Nicht nur mein seelischer Zustand kühlte meinen Körper auf gefühlte fünf Grad - es war der erste richtig herbstliche Abend. Ein guter Abend, um das Ganze zu beenden, dachte ich sinnentleert vor mich hin. Ich wusste nicht wirklich, warum das jetzt ein guter Abend für die Beerdigung meiner Beziehung sein sollte, aber der Gedanke beruhigte mich irgendwie. Umso überraschter war ich, als ich die Wohnung meines Noch-Freundes betrat und er mir, gut gelaunt, ein Glas Wein anbot.

Erst fühlte ich mich verarscht, dann dämmerte mir, dass es sich hier schlichtweg um einen Fall von typisch männlicher Verdrängung handeln musste. Was wurde hier gespielt? Was soll's, sagte ich mir, so ist es doch viel lustiger.

Schluss machen kannst du morgen immer noch. Hab einfach noch einen unvergesslichen Abend! Und den hatten wir: Nachdem der Wein geleert war, fingen wir an, unfassbar schief zu singen und in peinlichster Art und Weise durch die Wohnung zu tanzen. Dann fanden wir, es wäre Zeit, die Welt an unserer guten Laune teilhaben zu lassen und in irgendeinen Club zu gehen. In den frühen Morgenstunden wankten wir Richtung Heimat. In mir machte sich gerade ein wohliges Gefühl von Entspannung breit, als mein Freund stehen blieb, mich anschaute und sagte: Stress hatten wir in letzter Zeit genug und ich habe auch schon daran gedacht, mich zu trennen Was erzählte er da?

Zum zweiten Mal in dieser Nacht glaubte ich, im falschen Film zu sein. Jetzt ist das alles meine Schuld oder wie? Definier das erst mal! Was soll das denn sein? Denk dir was aus, was ich tun soll. Ich wette, ich mach's. Er überlegte einen Moment. Das ist doch total albern. Du redest dich heraus. Hab ich doch gesagt. Ich blieb stehen, überlegte einen Moment, öffnete die Knöpfe meines Mantels, zog ihn aus und warf ihn auf den Boden.

Ich streifte mir den Pullover über den Kopf, dann mein Shirt. Ich sah ihn an. Nicht mehr fragend, erwartend oder feindselig - nur noch entschlossen, etwas zu tun, was ich wollte. Er stand jetzt ganz dicht vor mir, legte eine Hand auf meinen Rücken, zog mich fest an sich und küsste mich — fordernd und zärtlich zugleich. Ich entzog mich seiner Umarmung. Die Ansage war nackt. Ich öffnete die Knöpfe meiner Jeans, wir blickten uns ohne Unterbrechung in die Augen.

Als auch Hose und Stiefel neben mir auf dem Asphalt lagen, drückte er mich an sich und küsste mich erneut. Es gab dieses Mal nur ihn, mich und den Kuss. Keine Erwartungen, kein Infragestellen, keinen Druck. Ich fühlte mich wie purer Sex, nicht sexy, nicht begehrenswert, nur noch wie Sex. Während wir auf den Bordstein sanken, öffnete er seine Hose.

...

Maledom liebeskugeln aus metall

Sie musste unbedingt jemanden finden, der ihren Auftritt fotografierte, wenn es so weit war! Ob Erik neben dem Laufsteg sitzen würde? Nein, darauf durfte sie wohl nicht hoffen. Ach, wenn Dino das noch erleben könnte! Aber diesen Gedanken schüttelte Mamma Carlotta so schnell ab, wie er ihr gekommen war. Nein, auch von ihrem Mann wäre ihr wohl jede Anerkennung versagt worden. Dino hätte sich an die Stirn getippt und sie aufgefordert, den Keller aufzuräumen, statt sich solche Flausen in den Kopf zu setzen.

Und dass sie nach seinem Tod abgenommen hatte und geradezu aufgeblüht war, wäre ihm vermutlich nicht recht gewesen. Seine Frau hatte sich als Witwe ihr erstes Blümchenkleid gekauft, verzichtete seitdem auf den Haarknoten, hatte sich den ersten Friseurbesuch ihres Lebens geleistet und sich einen Lockenstab angeschafft.

Mittlerweile war sie sogar Besitzerin eines Lippenstiftes, todschicker Schuhe, die sich Sneaker nannten, und trug gelegentlich Hosen, die sie nach ihrer Rückkehr in Umbrien ganz hinten in den Schrank hängte, damit niemand sie sah.

Manchmal dachte sie sogar daran, sich eine Jeans zuzulegen, da ihr aufgefallen war, dass sie auf Sylt nicht nur von gertenschlanken und auch keineswegs nur von jungen Frauen getragen wurden. Aber wenn sie sich das traute, musste sie wirklich vergessen, dass Dino im Himmel auf einer Wolke sitzen und vorwurfsvoll auf sie herabblicken könnte.

Mamma Carlotta warf Yvonne Perrette einen Blick zu, dann setzte sie sich genauso kerzengerade hin wie sie. Und nachdem sie ihn rund zwanzig Jahre aufopferungsvoll gepflegt hatte, brauchte sie sich keine Schuldgefühle einzureden, wenn sie versuchte, ihrer Witwenschaft etwas Positives abzugewinnen! Yvonne Perrette hatte sogar behauptet, sie sei sehr hübsch mit ihren dunklen Augen und den schwarzen Locken, die nur wenige graue Strähnen aufwiesen.

Und während sie früher übergewichtig gewesen war, wurde sie nun höchstens mollig genannt. Was für ein schönes deutsches Wort! Yvonne Perrette klatschte in die Hände. Der Kaufwunsch wird viel eher angeregt, wenn keine professionellen Models die Mode vorführen, sondern Frauen wie du und ich!

Die verfiel von Zeit zu Zeit in Depressionen und schnitt dann die Ärmel aus ihrer Bluse oder stieg in die Hosen ihres verstorbenen Mannes, der zu Lebzeiten gut zwei Zentner auf die Waage gebracht hatte. Schon, als er es von seinen Eltern erbte, hatte es zwei Geschäfte darin gegeben, die Bäckerei, die seine Mutter, und den Fahrradladen, den sein Vater geführt hatte. Nach ihrem Tod hatte Jannes die Bäckerei aufgegeben und das Angebot des Fahrradladens erheblich erweitert.

Ebenso war es mit der anderen Hälfte des Hauses geschehen. Der frühere Bäckerladen war zunächst einem Verwandten überlassen worden, der dort seine Skulpturen und Bilder ausstellen durfte, aber der hatte weichen müssen, als Jannes sich mit Yvonne Perrette verband.

Aus einem Teil der alten Bäckereitheke hatten Yvonne und Geraldine ihren Ladentisch gemacht, auf dem die Kasse stand und die Waren zusammengelegt und verpackt wurden. Dahinter öffnete sich die Tür zur Schneiderwerkstatt, die nur gute Kunden betreten durften, um den Fortschritt der Arbeiten an ihrem bestellten Design-Modell zu begutachten. Mehrere Arbeitsplätze mit Nähmaschinen gab es dort, Schneiderpuppen standen herum, lange Tische liefen durch den Raum, auf denen zugeschnitten und zusammengesteckt wurde, drei Bügelbretter und Bügeleisen standen daneben, und von der Decke baumelten, an schweren Ketten befestigt, lange hölzerne Stangen, an denen die Kleidungsstücke hingen, die auf Bestellung angefertigt worden waren und nun darauf warteten, abgeholt zu werden.

An jedem war mit einer Stecknadel ein kleiner Zettel befestigt, auf dem der Name der Kundin stand. Der Raum war dunkel, denn das Licht, das vom Garten hereinfiel, erreichte kaum die Mitte des Ateliers, aber das spielte keine Rolle, da in einem Schneideratelier ohnehin stets mit künstlicher Beleuchtung gearbeitet wurde.

Sie vertraute weder Geraldines freundlichem Lächeln noch ihrer Höflichkeit. Beides erschien ihr aufgesetzt, unecht, gespielt.

Yvonne war ganz anders als ihre Schwester. Attraktiv zwar auch, aber auf unauffällige Weise. Sie war liebenswürdig, bescheiden, zurückhaltend und betonte ihre körperlichen Vorzüge nicht, wie Geraldine es tat. Sie schien nicht einmal darauf vertrauen zu können, dass sie wirklich hübsch war. Mamma Carlotta glaubte zu wissen, woran das lag: Yvonne war mit dem falschen Mann zusammen. Jannes Pedersen war ein unsympathischer Kerl, grob und einschüchternd, freundlich nur, wenn er seinen Kunden etwas andrehen wollte, was sie nicht gebrauchen konnten.

Ob sie ahnte, wie begehrlich er dann auf ihre Beine starrte? Yvonne jedenfalls wusste es. Mamma Carlotta hatte schon oft beobachtet, wie sie ihn verstohlen ansah, während er sich in Geraldines Kehrseite vertiefte. Trotz dieser Zurückweisung, für die Geraldine eigentlich Anerkennung verdient hatte, machte Mamma Carlotta aus ihrer Verächtlichkeit selten einen Hehl. Sie hatte genug von Geraldine gehört, um sich dieses Gefühl leisten zu können. Die war zwar eine echte Friesin und als solche nicht besonders gesprächig, aber wenn es um die beiden Mode-Schwestern ging, wie sie Geraldine und Yvonne nannte, änderte sich das schlagartig.

Frau Kemmertöns war nämlich entfernt mit dem Baustoffhändler Tadsen verwandt und wusste, dass Geraldine Bertrand ein Verhältnis mit ihm hatte.

Mit einem verheirateten Mann! Und was sie nun wusste, gab ihr unbedingt das Recht, der schönen Französin so zu begegnen, wie sie es verdiente: Die Mittagszeit nahte, und Carlotta Cappella musste für ihren schwer arbeitenden Schwiegersohn und die beiden Enkelkinder das Essen vorbereiten. Auch nicht von der Aussicht, Mode für die reife und mollige Dame vorzuführen. Der arme Erik und die beiden mutterlosen Kinder mussten gelegentlich vergessen, wie übel ihnen das Schicksal mitgespielt hatte.

Das war Carlottas Pflicht! Sie hatte es oft in die Wolken geseufzt, wo sie Lucia vermutete, und ihr fest versprochen, sich um Erik und die Kinder zu kümmern, wann immer es ging. Und seit sie Witwe war, ging es zum Glück mehrmals im Jahr. Dass sie Dinos Erspartes nach und nach in eine italienische Fluggesellschaft investierte, verursachte ihr kein schlechtes Gewissen. Niemand durfte etwas Unrechtes daran finden, dass sie die Familie ihrer verstorbenen Tochter so oft wie möglich unterstützte.

Entschlossen griff sie nach ihrer Jacke. Es wird Zeit für mich. Ich werde dafür sorgen, dass Carolin pünktlich zum Essen zu Hause ist. Doch sie erhielt keine Antwort. Mamma Carlotta, die verschnörkelte Formulierungen eigentlich liebte und selbst in einer Unterhaltung nicht ohne viele überflüssige Wörter auskam, fand, dass die gleiche Gewohnheit bei Geraldine Bertrand ein Ausdruck ihrer Überspanntheit war.

Und auf sowas musste sie nicht eingehen! Interview mit Ina Küper: Weihnachten , Geburtstage, Sommerferien - und Sex. Leider verhält es sich in den meisten Fällen so, dass die Erwartungen an die bevorstehenden Highlights proportional zur Dauer der Warteschleife, in der man sich befindet, steigen. Die Folgen sind 1. Nichteintreten der erhofften Erfüllung und 2. Man kriegt nichts mit, weil man nur wartet, bekommt nicht die Erfüllung, die man sich vorgestellt hat und ärgert sich zusätzlich, dass man nichts mitgekriegt hat.

Das Ganze war schlicht zum Scheitern verurteilt. Das Schlimmste an der ganzen Sache: Ich dachte, dass das Problem ausnahmsweise mal nicht beim männlichen Part lag. Aus diesem Grund konnte ich lange Zeit - und nicht gerade mit Stolz erfüllt — von mir behaupten, noch nie einen Orgasmus gehabt zu haben.

Von schlechtem Sex und peinlichen Momenten danach, in denen ich zu Bewertungen eben dieses schlechten Sex aufgefordert wurde und dabei immer versuchte, einen Gesichtsausdruck glücklich befriedigter Entzückung aufzusetzen, konnte ich Lieder in Endlosschleife abspielen. Umso prägender war deshalb diese eine Nacht im September, in der ich live und in Farbe miterlebte, was Menschen meinen, wenn sie von gutem Sex sprechen.

Ich war mit meinem damaligen Freund seit gut eineinhalb Jahren zusammen. Nach anfänglichen, verliebtheits- und schüchternheitsbedingten Holprigkeiten im Bett, folgte die Phase des Aufeinandereingehens und Entdeckens. Was, zugegeben, angesichts der Kürze unserer Beziehung verfrüht war wie mir von diversen Freundinnen bestätigt wurde. Ein Grund mehr für mich, noch höhere Erwartungen an mich, an unsere Beziehung und an unser Routinefickverhalten zu stellen.

Wenn schon Routine, dann wenigstens qualitativ hochwertige! Auf ein Rumgezicke folgte das nächste und ich spielte mit dem Gedanken, mich zu trennen. Nach unzähligen Gesprächen mit Freundinnen, in denen wir das Pro und Kontra meiner Beziehung ausführlich erörterten, wollte ich die Trennung als letzten Akt zwischen uns beiden endlich an besagtem Abend im September vollziehen.

Wir hatten uns zum Essen in seiner Wohnung verabredet. Mit flauem Gefühl im Magen und einem zu meiner Verfassung unpassenden, weil sexy-selbstbewussten Styling, fuhr ich am Abend mit dem Fahrrad zu seiner Wohnung. Ich fror auf dem Weg. Nicht nur mein seelischer Zustand kühlte meinen Körper auf gefühlte fünf Grad - es war der erste richtig herbstliche Abend. Ein guter Abend, um das Ganze zu beenden, dachte ich sinnentleert vor mich hin. Ich wusste nicht wirklich, warum das jetzt ein guter Abend für die Beerdigung meiner Beziehung sein sollte, aber der Gedanke beruhigte mich irgendwie.

Umso überraschter war ich, als ich die Wohnung meines Noch-Freundes betrat und er mir, gut gelaunt, ein Glas Wein anbot. Erst fühlte ich mich verarscht, dann dämmerte mir, dass es sich hier schlichtweg um einen Fall von typisch männlicher Verdrängung handeln musste.

Was wurde hier gespielt? Was soll's, sagte ich mir, so ist es doch viel lustiger. Schluss machen kannst du morgen immer noch. Hab einfach noch einen unvergesslichen Abend!

Und den hatten wir: Nachdem der Wein geleert war, fingen wir an, unfassbar schief zu singen und in peinlichster Art und Weise durch die Wohnung zu tanzen.

Dann fanden wir, es wäre Zeit, die Welt an unserer guten Laune teilhaben zu lassen und in irgendeinen Club zu gehen. In den frühen Morgenstunden wankten wir Richtung Heimat. In mir machte sich gerade ein wohliges Gefühl von Entspannung breit, als mein Freund stehen blieb, mich anschaute und sagte: Stress hatten wir in letzter Zeit genug und ich habe auch schon daran gedacht, mich zu trennen Was erzählte er da?

Zum zweiten Mal in dieser Nacht glaubte ich, im falschen Film zu sein. Jetzt ist das alles meine Schuld oder wie? Definier das erst mal! Was soll das denn sein?


die schuhe meiner nachbarin leseprobe erotikbücher

Aber darauf kam es nicht an. Sie schwebte, so viel stand fest! Denn Carolin war sich keineswegs sicher, mit der gebotenen Aufgabe besser fertig zu werden als ihre Nonna, wenn sie selbst an der Reihe sein würde. Rechte Hand in die Taille! Rechte Hüfte noch vorn!

Über die rechte Schulter blicken! Sie fragte sich sogar, ob sie ihr bisheriges Leben fern ihrer eigentlichen Bestimmung verbracht hatte. Hochzufrieden nahm sie neben ihr Platz, als Carolin sich am Sisalläufer aufstellte und ein letztes Mal genau gesagt bekam, was sie zu tun hatte. Am Ende warten, warten, warten … Und dann langsam zurück!

Und seit die beiden Besitzerinnen eine Modenschau planten, war Carolin sogar bereit, sich mit dekorativer Kosmetik zu beschäftigen. Bisher hatte sie nicht viel von Rouge, Lipgloss und Eyeliner gehalten und von Haarschmuck auch nichts.

Neuerdings aber blockierte sie stundenlang das Badezimmer, um mit Puder und Lidschatten Erfahrungen zu sammeln und neue Frisuren auszuprobieren. Und seit Madame Perrette ihr in modischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stand, trug sie gelegentlich bunte Pullover und seit seinigen Tagen sogar eine Tunika, die sie selbst genäht hatte.

Und das, obwohl sie sich als sehr unpraktisch erwiesen hatte, weil die weiten Ärmel ständig in der Butter oder im Kakao hingen und einmal sogar im Licht einer Kerze, das die Tunika beinahe ruiniert und die Familie obdachlos gemacht hätte. Seitdem waren die Ärmel zwangsläufig kürzer geworden und praktischer in der Handhabung, und Carolin hatte für ihren künftigen Beruf etwas Wesentliches gelernt: Mamma Carlotta war entzückt gewesen, als sie bei ihrer Ankunft auf Sylt zu hören bekam, dass Carolin einen neuen Beruf ins Auge gefasst hatte.

Früher hatte sie Lehrerin werden wollen, das war Mamma Carlotta auch sehr recht gewesen. Beides hatte ihre Nonna mehr befremdet als erfreut. Nun jedoch wollte sie nach der Schule unbedingt eine Schneiderlehre absolvieren, um Modedesignerin zu werden. Sie kannte sich also aus. Zwar war sie nie auf die Idee gekommen, sich Modeschöpferin oder Designerin zu nennen, aber darauf kam es nicht an. Sie hatte etwas Neues geschaffen und später etwas in Händen gehabt, auf das sie stolz sein konnte. Das ist auf Sylt nicht anders als in Italia!

Vielleicht wird Carolina sogar eine berühmte Modeschöpferin! Nur, als sie unbedingt eine neue Krawatte für ihn entwerfen wollte und einen Stoff dafür ausgesucht hatte, den er nicht einmal auf einem Sofakissen geduldet hätte, hatte er sich noch einmal aufgelehnt. Was er wohl sagen würde, wenn er hörte, dass seine Tochter in Zukunft nicht nur Mode entwerfen und anfertigen wollte, sondern sie sogar bei der nächsten Präsentation des Mode-Ateliers vorführen würde?

Mamma Carlotta war nicht ganz sicher, dass er darüber ebenso begeistert sein würde wie sie selbst. Und dass sie Anerkennung ernten würde, wenn Erik hörte, dass auch seine Schwiegermutter an der nächsten Modenschau beteiligt sein würde, bezweifelte sie ebenfalls. Da konnte Yvonne Perrette noch so oft das Gegenteil behaupten! Hätte sie etwa doch ablehnen sollen?

Niemals hätte sie eine Aufgabe zurückgewiesen, die so wahnsinnig aufregend war, dass später ihr ganzes Dorf auf der Piazza zusammenlaufen würde, wenn sie davon erzählte. Carlotta Capella als Model! Dabei spielte es überhaupt keine Rolle, dass es sich um besonders weite Mode für Mollige und ausgesucht dezente Modelle für die reife Dame handelte.

Sie durfte sich mit Fug und Recht ein Mannequin nennen! Wie wunderbar würde es erst sein, wenn sie beim Schweben über den Sisalläufer die Kleidung trug, die im Mode-Atelier entworfen worden war! Elegante Schnitte, teure Stoffe! Vermutlich würde sie derart gewandet noch anmutiger schreiten und ganz automatisch noch eleganter auf ihr Publikum wirken! Sie musste unbedingt jemanden finden, der ihren Auftritt fotografierte, wenn es so weit war! Ob Erik neben dem Laufsteg sitzen würde?

Nein, darauf durfte sie wohl nicht hoffen. Ach, wenn Dino das noch erleben könnte! Aber diesen Gedanken schüttelte Mamma Carlotta so schnell ab, wie er ihr gekommen war. Nein, auch von ihrem Mann wäre ihr wohl jede Anerkennung versagt worden. Dino hätte sich an die Stirn getippt und sie aufgefordert, den Keller aufzuräumen, statt sich solche Flausen in den Kopf zu setzen. Und dass sie nach seinem Tod abgenommen hatte und geradezu aufgeblüht war, wäre ihm vermutlich nicht recht gewesen.

Seine Frau hatte sich als Witwe ihr erstes Blümchenkleid gekauft, verzichtete seitdem auf den Haarknoten, hatte sich den ersten Friseurbesuch ihres Lebens geleistet und sich einen Lockenstab angeschafft.

Mittlerweile war sie sogar Besitzerin eines Lippenstiftes, todschicker Schuhe, die sich Sneaker nannten, und trug gelegentlich Hosen, die sie nach ihrer Rückkehr in Umbrien ganz hinten in den Schrank hängte, damit niemand sie sah.

Manchmal dachte sie sogar daran, sich eine Jeans zuzulegen, da ihr aufgefallen war, dass sie auf Sylt nicht nur von gertenschlanken und auch keineswegs nur von jungen Frauen getragen wurden.

Aber wenn sie sich das traute, musste sie wirklich vergessen, dass Dino im Himmel auf einer Wolke sitzen und vorwurfsvoll auf sie herabblicken könnte. Mamma Carlotta warf Yvonne Perrette einen Blick zu, dann setzte sie sich genauso kerzengerade hin wie sie. Und nachdem sie ihn rund zwanzig Jahre aufopferungsvoll gepflegt hatte, brauchte sie sich keine Schuldgefühle einzureden, wenn sie versuchte, ihrer Witwenschaft etwas Positives abzugewinnen!

Yvonne Perrette hatte sogar behauptet, sie sei sehr hübsch mit ihren dunklen Augen und den schwarzen Locken, die nur wenige graue Strähnen aufwiesen. Und während sie früher übergewichtig gewesen war, wurde sie nun höchstens mollig genannt. Was für ein schönes deutsches Wort! Yvonne Perrette klatschte in die Hände. Der Kaufwunsch wird viel eher angeregt, wenn keine professionellen Models die Mode vorführen, sondern Frauen wie du und ich!

Die verfiel von Zeit zu Zeit in Depressionen und schnitt dann die Ärmel aus ihrer Bluse oder stieg in die Hosen ihres verstorbenen Mannes, der zu Lebzeiten gut zwei Zentner auf die Waage gebracht hatte. Schon, als er es von seinen Eltern erbte, hatte es zwei Geschäfte darin gegeben, die Bäckerei, die seine Mutter, und den Fahrradladen, den sein Vater geführt hatte. Nach ihrem Tod hatte Jannes die Bäckerei aufgegeben und das Angebot des Fahrradladens erheblich erweitert.

Ebenso war es mit der anderen Hälfte des Hauses geschehen. Der frühere Bäckerladen war zunächst einem Verwandten überlassen worden, der dort seine Skulpturen und Bilder ausstellen durfte, aber der hatte weichen müssen, als Jannes sich mit Yvonne Perrette verband. Am Morgen liefen wir uns über den Weg. Nach der freundlichen Begrüssung war ihre erste Frage: Sie verblüffte mich mit der Rückfrage: Egal, zumindest waren wir beim Thema, es kam vielleicht nur noch auf mein Geschick an, Claudia für ein Schäferstündchen zu gewinnen.

Ich hielt das Thema Masturbation noch ein wenig am Köcheln. Die Verwunderung war auf meiner Seite. Wie offen sie darüber reden konnte! Unbemerkt landeten wir vor ihrer Tür. War es reine Höflichkeit, oder befand sie sich auch in einer aufgekratzten Stimmung? Sie lud mich zum zweiten Frühstück ins Haus. Eine Brücke von Spiegeleier zum männlichen Verlangen zu finden, das war nach unserem Einstiegsthema nicht schwer.

Schelmisch blitzten ihre Augen. Sie hatte die Aufregung in meinem Schoss wahrgenommen. Leider kam sie mir keinen Deut entgegen. Vielleicht können wir uns gegenseitig anspornen? Während wir um unsere Kleidung balgten, kamen mir die Bilder vom Abend in Erinnerung. Sechsmal hatte sie sich bestimmt aufgebäumt. Wie ich es gesehen hatte, wollte ich sie zunächst von einem Höhepunkt zum anderen streicheln. Ihre ungewollte Vorführung hatte mich besser belehrt als jede Lektüre, wie Frau es mag.

Dachte sie auch an mein unverschämtes Spionieren? Jedenfalls streckte sich die Eva auf der breiten Couch, als wollte sie sagen, nun zeig mal dein Geschick. Nur meinen strammen Freund hatte sie nicht losgelassen, wollte ihn mit sanftem Drücken in Hochstimmung halten. Ich beglückwünschte mich in Gedanken selbst, weil es mir gelang, sie allein an den übergrossen Knospen in einen sanften Orgasmus zu naschen.

Sie keuchte und schaute mich ungläubig an. Als ich mich über den Bauchnabel herabgeküsst hatte, hörte ich nur noch den ersten Aufschrei. Den zweiten ahnte ich mehr durch das Vibrieren ihren Leibes; ihre Schenkel pressten im wilden Druck meine Ohren. Ich hatte erst bis vier zählen können. Nummer fünf streichelte ich ihr mit der Mündung des Kanonenrohres entlang ihrer wonnigen Feuchte heraus, immer darauf versessen, dem frech hervorlugenden Türmchen einen Treffer zu verpassen.

Claudia war aus dem Häuschen. Zum ersten Mal nahm ich bei ihrem Rasen wahr, dass auch eine Frau richtig spritzen kann. Erschöpft fiel sie in sich zusammen. Nur wenige Augenblick gönnte ich ihr. Die reichten aus, dass sie sich behaglich auf den Rücken streckte, die Beine weit an ihre Brust zog und mit zuckenden Lippen einlud.

Gut, dass keine weiteren Nachbarn im Gelände waren. Beim zweiten Stoss schrie sie im wahrsten Sinne des Wortes wie am Spiess, liess die Beine fallen und krallte sich in meine Backen.

Ihr Kneifen und Zwicken jagte mich in das gewünschte Tempo. Dann hisste sie die weisse Fahne, und ich schalt mich, weil mich ein Stolz anflog, den schnöden Latex vom Vorabend besiegt zu haben. Es war einer von diesen tristen Tagen, an denen man schon trübsinnig aufwacht. Ich musste mich richtig aus dem Bett quälen und ging erstmal in die Küche um einen Kaffee aufzusetzen.

Nur das Nachthemd an zog ich die Gardinen auf und sah noch etwas Schlaftrunken hinaus. Zumindest dachte ich das, bis ich genauer hinsah. Ich glaubte einfach nicht was ich da sah.

Diese Schlampe hatte doch tatsächlich seinen Schwengel in der Hand und massierte ihn fröhlich, während er sie mit einem Zungenkuss dafür belohnte. Ich versteckte mich etwas hinter der Gardine und sah gebannt zu. Die langen Finger der Frau lagen um diesen mit dicken Adern verzierten Schwanz und wichsten ihn, Die Frau war wie ich so um die 50 und er etwas älter. Aber sie machten es da in der Einfahrt. Die Frau ging schnell in die Knie und stülpte ihren Mund über das dicke Horn.

Sie schluckte heftig wie man gut sah. Und kam wieder hoch. Bejahend stieg er in seinen Wagen und fuhr vom Hof. Seine Frau sah lächelnd zu mir herüber, winkte und ging ins Haus. Erschrocken lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Sie hatte es ihrem Mann doch in der Einfahrt gemacht. Ich gab mir einen Ruck und setzte den Kaffee auf um dann ins Bad zu gehen.

Ich zog mir das Nachthemd aus und betrachtete mich im Spiegel. Eigentlich sah der alte Körper noch ganz gut aus, fand ich. Ich war schlank und so sehr hingen meine Möpse ja auch nicht.

Mich selbst anlächelnd drehte ich mich etwas und betrachtete meinen Hintern. Als ich unter der Dusche stand dachte ich an meinen Mann. Der war vor einem Jahr bei einem Arbeitsunfall gestorben. Aber leider war er nur bei der Arbeit gut. Dadurch hatte ihn seine Firma in der ganzen Welt herumgeschickt. Doch selbst wenn er zu Hause war, war im Bett nicht viel Los gewesen. Wie es schien tat er auf mir nur seine Pflicht. Ich riss mich von dem Gedanken los und trocknete mich ab.

Wieder sah ich mich im Spiegel. Ich warf mir meinen Bademantel über und ging in die Küche und trank einen Kaffee. Nun fuhr auch meine Nachbarin zur Arbeit. Sie trug ein strenges Kostüm und sah ganz aus wie eine strenge Sekretärin. Du kleine Schlampe, dachte ich, wenn die bei dir im Betrieb wüssten was du tust.

Aber was sollte es denn? Die Beiden waren verheiratet. Und wenn nicht, es ging doch niemanden etwas an, was sie trieben. Auch ich zog mich an, da ich noch in die Stadt wollte. Vielleicht etwas zu jugendlich, überlegte ich, lächelte mir aber zu. So faltig war ich ja wirklich nicht. So fuhr ich in die Stadt. Allerdings hatte ich es nicht eilig und schlenderte umher. Ein neuer Frisör hatte aufgemacht und sein Eröffnungsangebot klang einfach zu verlockend.

Doch, so gefiel ich mir. Im Geschäft zwei Eingänge weiter sah ich mir die Auslagen an und bemerkte dass mich zwei junge Männer beobachteten.

Aber ich ging weiter. Da war auch schon eines der Geschäfte, weswegen ich hier war. Ich brachte nämlich neue Schuhe. Aber auch wenn ich suchte, ich fand einfach nichts was mir gefiel. Doch ich sah die beiden Jugendlichen wieder.

Ich musste schmunzeln, weil sie wirklich so taten, als würden sie sich Schuhe ansehen. Allerdings standen sie vor den Damenschuhen. Doch die beiden waren für eine Zeit vergessen, weil eine Bekannte mich erspäht hatte und mir erstmal ihr Leid mit ihrer Familie klagen musste. Ich machte gute Mine zu bösem Spiel und hörte es mir an, auch wenn ich Froh war, als sie weiter ging. Nun konnte ich mich um den DVD-Recorder kümmern. Da ich mich mit den Dingern nur oberflächlich auskannte und das Teil nur meine Filme abspielen sollte nahm ich einen Einfachen.

Wieder einmal musste ich schmunzeln. Die beiden Jugendlichen schlichen mir nämlich immer noch hinterher. Etwas überrascht sagten sie aber zu und setzten sich zu mir. Ich wollte schon sagen, dass sie spinnen würden, dachte dann aber an das Bild am Morgen.

...







Fun factory masturbator piercing kempten


Nein, auch von ihrem Mann wäre ihr wohl jede Anerkennung versagt worden. Dino hätte sich an die Stirn getippt und sie aufgefordert, den Keller aufzuräumen, statt sich solche Flausen in den Kopf zu setzen.

Und dass sie nach seinem Tod abgenommen hatte und geradezu aufgeblüht war, wäre ihm vermutlich nicht recht gewesen. Seine Frau hatte sich als Witwe ihr erstes Blümchenkleid gekauft, verzichtete seitdem auf den Haarknoten, hatte sich den ersten Friseurbesuch ihres Lebens geleistet und sich einen Lockenstab angeschafft. Mittlerweile war sie sogar Besitzerin eines Lippenstiftes, todschicker Schuhe, die sich Sneaker nannten, und trug gelegentlich Hosen, die sie nach ihrer Rückkehr in Umbrien ganz hinten in den Schrank hängte, damit niemand sie sah.

Manchmal dachte sie sogar daran, sich eine Jeans zuzulegen, da ihr aufgefallen war, dass sie auf Sylt nicht nur von gertenschlanken und auch keineswegs nur von jungen Frauen getragen wurden. Aber wenn sie sich das traute, musste sie wirklich vergessen, dass Dino im Himmel auf einer Wolke sitzen und vorwurfsvoll auf sie herabblicken könnte. Mamma Carlotta warf Yvonne Perrette einen Blick zu, dann setzte sie sich genauso kerzengerade hin wie sie. Und nachdem sie ihn rund zwanzig Jahre aufopferungsvoll gepflegt hatte, brauchte sie sich keine Schuldgefühle einzureden, wenn sie versuchte, ihrer Witwenschaft etwas Positives abzugewinnen!

Yvonne Perrette hatte sogar behauptet, sie sei sehr hübsch mit ihren dunklen Augen und den schwarzen Locken, die nur wenige graue Strähnen aufwiesen. Und während sie früher übergewichtig gewesen war, wurde sie nun höchstens mollig genannt. Was für ein schönes deutsches Wort! Yvonne Perrette klatschte in die Hände. Der Kaufwunsch wird viel eher angeregt, wenn keine professionellen Models die Mode vorführen, sondern Frauen wie du und ich! Die verfiel von Zeit zu Zeit in Depressionen und schnitt dann die Ärmel aus ihrer Bluse oder stieg in die Hosen ihres verstorbenen Mannes, der zu Lebzeiten gut zwei Zentner auf die Waage gebracht hatte.

Schon, als er es von seinen Eltern erbte, hatte es zwei Geschäfte darin gegeben, die Bäckerei, die seine Mutter, und den Fahrradladen, den sein Vater geführt hatte. Nach ihrem Tod hatte Jannes die Bäckerei aufgegeben und das Angebot des Fahrradladens erheblich erweitert. Ebenso war es mit der anderen Hälfte des Hauses geschehen.

Der frühere Bäckerladen war zunächst einem Verwandten überlassen worden, der dort seine Skulpturen und Bilder ausstellen durfte, aber der hatte weichen müssen, als Jannes sich mit Yvonne Perrette verband. Aus einem Teil der alten Bäckereitheke hatten Yvonne und Geraldine ihren Ladentisch gemacht, auf dem die Kasse stand und die Waren zusammengelegt und verpackt wurden.

Dahinter öffnete sich die Tür zur Schneiderwerkstatt, die nur gute Kunden betreten durften, um den Fortschritt der Arbeiten an ihrem bestellten Design-Modell zu begutachten. Mehrere Arbeitsplätze mit Nähmaschinen gab es dort, Schneiderpuppen standen herum, lange Tische liefen durch den Raum, auf denen zugeschnitten und zusammengesteckt wurde, drei Bügelbretter und Bügeleisen standen daneben, und von der Decke baumelten, an schweren Ketten befestigt, lange hölzerne Stangen, an denen die Kleidungsstücke hingen, die auf Bestellung angefertigt worden waren und nun darauf warteten, abgeholt zu werden.

An jedem war mit einer Stecknadel ein kleiner Zettel befestigt, auf dem der Name der Kundin stand. Der Raum war dunkel, denn das Licht, das vom Garten hereinfiel, erreichte kaum die Mitte des Ateliers, aber das spielte keine Rolle, da in einem Schneideratelier ohnehin stets mit künstlicher Beleuchtung gearbeitet wurde. Sie vertraute weder Geraldines freundlichem Lächeln noch ihrer Höflichkeit. Beides erschien ihr aufgesetzt, unecht, gespielt.

Yvonne war ganz anders als ihre Schwester. Attraktiv zwar auch, aber auf unauffällige Weise. Sie war liebenswürdig, bescheiden, zurückhaltend und betonte ihre körperlichen Vorzüge nicht, wie Geraldine es tat.

Sie schien nicht einmal darauf vertrauen zu können, dass sie wirklich hübsch war. Mamma Carlotta glaubte zu wissen, woran das lag: Yvonne war mit dem falschen Mann zusammen.

Jannes Pedersen war ein unsympathischer Kerl, grob und einschüchternd, freundlich nur, wenn er seinen Kunden etwas andrehen wollte, was sie nicht gebrauchen konnten. Ob sie ahnte, wie begehrlich er dann auf ihre Beine starrte? Yvonne jedenfalls wusste es. Mamma Carlotta hatte schon oft beobachtet, wie sie ihn verstohlen ansah, während er sich in Geraldines Kehrseite vertiefte. Trotz dieser Zurückweisung, für die Geraldine eigentlich Anerkennung verdient hatte, machte Mamma Carlotta aus ihrer Verächtlichkeit selten einen Hehl.

Sie hatte genug von Geraldine gehört, um sich dieses Gefühl leisten zu können. Die war zwar eine echte Friesin und als solche nicht besonders gesprächig, aber wenn es um die beiden Mode-Schwestern ging, wie sie Geraldine und Yvonne nannte, änderte sich das schlagartig. Frau Kemmertöns war nämlich entfernt mit dem Baustoffhändler Tadsen verwandt und wusste, dass Geraldine Bertrand ein Verhältnis mit ihm hatte. Mit einem verheirateten Mann!

Und was sie nun wusste, gab ihr unbedingt das Recht, der schönen Französin so zu begegnen, wie sie es verdiente: Die Mittagszeit nahte, und Carlotta Cappella musste für ihren schwer arbeitenden Schwiegersohn und die beiden Enkelkinder das Essen vorbereiten. Auch nicht von der Aussicht, Mode für die reife und mollige Dame vorzuführen. Der arme Erik und die beiden mutterlosen Kinder mussten gelegentlich vergessen, wie übel ihnen das Schicksal mitgespielt hatte.

Das war Carlottas Pflicht! Sie hatte es oft in die Wolken geseufzt, wo sie Lucia vermutete, und ihr fest versprochen, sich um Erik und die Kinder zu kümmern, wann immer es ging. Und seit sie Witwe war, ging es zum Glück mehrmals im Jahr.

Dass sie Dinos Erspartes nach und nach in eine italienische Fluggesellschaft investierte, verursachte ihr kein schlechtes Gewissen. Niemand durfte etwas Unrechtes daran finden, dass sie die Familie ihrer verstorbenen Tochter so oft wie möglich unterstützte.

Entschlossen griff sie nach ihrer Jacke. Es wird Zeit für mich. Ich werde dafür sorgen, dass Carolin pünktlich zum Essen zu Hause ist. Doch sie erhielt keine Antwort. Mamma Carlotta, die verschnörkelte Formulierungen eigentlich liebte und selbst in einer Unterhaltung nicht ohne viele überflüssige Wörter auskam, fand, dass die gleiche Gewohnheit bei Geraldine Bertrand ein Ausdruck ihrer Überspanntheit war.

Und auf sowas musste sie nicht eingehen! Solange sie nicht aus ihrem umbrischen Dorf herausgekommen war, hatte sie nichts dergleichen besessen. Aber auf Sylt war das etwas anderes. Carlotta hatte vorher nicht geahnt, wie kalt die Luft und wie eisig der Wind sein konnte.

Lucia hatte oft darüber gesprochen, wenn sie in Umbrien zu Besuch war, aber erst jetzt, als sie zum ersten Mal im Winter auf Sylt war, konnte Mamma Carlotta ihre Tochter verstehen. Diese leise Emsigkeit, wie sie in jeder Schneiderei herrschte, wo das Surren der Nähmaschinen das einzige laute Geräusch war, die gebeugten Rücken, die zeigten, wie intensiv und wichtig jeder einzelne Stich war, und die stolzen Augen, wenn die Näherin ein Kleidungsstück in die Höhe hielt und ihr Werk begutachtete.

Einmal als reizende Eva auf ihrer Liege und ein zweites Mal mit einer umwerfenden Einsicht zwischen ihre Schenkel im grossen Spiegel. Die Kleine hing mit ihren Augen an der Reflexion ihres Lustgartens. Andächtig streichelte sie mit der einen Hand durch den dichten Busch, mit der anderen zwirbelte sie die Knospen des üppigen Busens. Schäm dich, rügte ich mich. Gerade wollte ich meinen Beobachtungsposten verlassen, da griff sie zu einem kräftigen Dildo. Die sanfte Streichelsinfonie wurde zum sichtlichen Drängen, zu einem Höhenflug.

Heiss und kalt lief es mir mehrmals über den Rücken, wenn sie in verschiedenen Stellungen dahinschwebte. Oh, dieses Mädel war ein Sexbündel. Am Ende liess sie den Latexfreund einfach in der Pussy liegen und gab sich zweihändig eine irrsinnig erregende Massage an den wonnigen Bällen, angelte hin und wieder mit spitzen Lippen nach den voll erblühten Knospen.

Meine Männlichkeit schaffte es fast, mich zu einem späten Nachbarschaftsbesuch zu überreden. Ich hatte mich bereits auf den Kies vor dem Haus entspannt. Schritt für Schritt ging ich meinem Häuschen zu und zermarterte mir den Kopf, wie ich es anstellen konnte, endlich einmal mit ihr ins Gespräch zu kommen, meine Hemmungen zu überwinden, weil mir ihre Schönheit in der Vergangenheit immer eine Nummer zu gross für mich gewesen war. Dass ich mich schliesslich für den ganz ehrlichen Weg entschloss, das war reine Intuition.

Am Morgen liefen wir uns über den Weg. Nach der freundlichen Begrüssung war ihre erste Frage: Sie verblüffte mich mit der Rückfrage: Egal, zumindest waren wir beim Thema, es kam vielleicht nur noch auf mein Geschick an, Claudia für ein Schäferstündchen zu gewinnen.

Ich hielt das Thema Masturbation noch ein wenig am Köcheln. Die Verwunderung war auf meiner Seite. Wie offen sie darüber reden konnte! Unbemerkt landeten wir vor ihrer Tür. War es reine Höflichkeit, oder befand sie sich auch in einer aufgekratzten Stimmung? Sie lud mich zum zweiten Frühstück ins Haus. Eine Brücke von Spiegeleier zum männlichen Verlangen zu finden, das war nach unserem Einstiegsthema nicht schwer. Schelmisch blitzten ihre Augen.

Sie hatte die Aufregung in meinem Schoss wahrgenommen. Leider kam sie mir keinen Deut entgegen. Vielleicht können wir uns gegenseitig anspornen? Während wir um unsere Kleidung balgten, kamen mir die Bilder vom Abend in Erinnerung. Sechsmal hatte sie sich bestimmt aufgebäumt. Wie ich es gesehen hatte, wollte ich sie zunächst von einem Höhepunkt zum anderen streicheln. Ihre ungewollte Vorführung hatte mich besser belehrt als jede Lektüre, wie Frau es mag.

Dachte sie auch an mein unverschämtes Spionieren? Jedenfalls streckte sich die Eva auf der breiten Couch, als wollte sie sagen, nun zeig mal dein Geschick.

Nur meinen strammen Freund hatte sie nicht losgelassen, wollte ihn mit sanftem Drücken in Hochstimmung halten.

Ich beglückwünschte mich in Gedanken selbst, weil es mir gelang, sie allein an den übergrossen Knospen in einen sanften Orgasmus zu naschen. Sie keuchte und schaute mich ungläubig an. Als ich mich über den Bauchnabel herabgeküsst hatte, hörte ich nur noch den ersten Aufschrei. Den zweiten ahnte ich mehr durch das Vibrieren ihren Leibes; ihre Schenkel pressten im wilden Druck meine Ohren.

Ich hatte erst bis vier zählen können. Nummer fünf streichelte ich ihr mit der Mündung des Kanonenrohres entlang ihrer wonnigen Feuchte heraus, immer darauf versessen, dem frech hervorlugenden Türmchen einen Treffer zu verpassen. Claudia war aus dem Häuschen. Zum ersten Mal nahm ich bei ihrem Rasen wahr, dass auch eine Frau richtig spritzen kann.

Erschöpft fiel sie in sich zusammen. Nur wenige Augenblick gönnte ich ihr. Die reichten aus, dass sie sich behaglich auf den Rücken streckte, die Beine weit an ihre Brust zog und mit zuckenden Lippen einlud. Gut, dass keine weiteren Nachbarn im Gelände waren. Beim zweiten Stoss schrie sie im wahrsten Sinne des Wortes wie am Spiess, liess die Beine fallen und krallte sich in meine Backen.

Ihr Kneifen und Zwicken jagte mich in das gewünschte Tempo. Dann hisste sie die weisse Fahne, und ich schalt mich, weil mich ein Stolz anflog, den schnöden Latex vom Vorabend besiegt zu haben.

Es war einer von diesen tristen Tagen, an denen man schon trübsinnig aufwacht. Ich musste mich richtig aus dem Bett quälen und ging erstmal in die Küche um einen Kaffee aufzusetzen.

Nur das Nachthemd an zog ich die Gardinen auf und sah noch etwas Schlaftrunken hinaus. Zumindest dachte ich das, bis ich genauer hinsah. Ich glaubte einfach nicht was ich da sah. Diese Schlampe hatte doch tatsächlich seinen Schwengel in der Hand und massierte ihn fröhlich, während er sie mit einem Zungenkuss dafür belohnte. Ich versteckte mich etwas hinter der Gardine und sah gebannt zu. Die langen Finger der Frau lagen um diesen mit dicken Adern verzierten Schwanz und wichsten ihn, Die Frau war wie ich so um die 50 und er etwas älter.

Aber sie machten es da in der Einfahrt. Die Frau ging schnell in die Knie und stülpte ihren Mund über das dicke Horn. Sie schluckte heftig wie man gut sah.

Und kam wieder hoch. Bejahend stieg er in seinen Wagen und fuhr vom Hof. Seine Frau sah lächelnd zu mir herüber, winkte und ging ins Haus.

Erschrocken lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Sie hatte es ihrem Mann doch in der Einfahrt gemacht. Ich gab mir einen Ruck und setzte den Kaffee auf um dann ins Bad zu gehen. Ich zog mir das Nachthemd aus und betrachtete mich im Spiegel. Eigentlich sah der alte Körper noch ganz gut aus, fand ich.

Ich war schlank und so sehr hingen meine Möpse ja auch nicht. Mich selbst anlächelnd drehte ich mich etwas und betrachtete meinen Hintern. Als ich unter der Dusche stand dachte ich an meinen Mann.

Der war vor einem Jahr bei einem Arbeitsunfall gestorben. Aber leider war er nur bei der Arbeit gut. Dadurch hatte ihn seine Firma in der ganzen Welt herumgeschickt. Doch selbst wenn er zu Hause war, war im Bett nicht viel Los gewesen. Wie es schien tat er auf mir nur seine Pflicht. Ich riss mich von dem Gedanken los und trocknete mich ab. Wieder sah ich mich im Spiegel. Ich warf mir meinen Bademantel über und ging in die Küche und trank einen Kaffee. Nun fuhr auch meine Nachbarin zur Arbeit.

Sie trug ein strenges Kostüm und sah ganz aus wie eine strenge Sekretärin. Du kleine Schlampe, dachte ich, wenn die bei dir im Betrieb wüssten was du tust. Aber was sollte es denn? Die Beiden waren verheiratet. Und wenn nicht, es ging doch niemanden etwas an, was sie trieben. Auch ich zog mich an, da ich noch in die Stadt wollte. Vielleicht etwas zu jugendlich, überlegte ich, lächelte mir aber zu. So faltig war ich ja wirklich nicht.

So fuhr ich in die Stadt. Allerdings hatte ich es nicht eilig und schlenderte umher. Ein neuer Frisör hatte aufgemacht und sein Eröffnungsangebot klang einfach zu verlockend. Doch, so gefiel ich mir. Im Geschäft zwei Eingänge weiter sah ich mir die Auslagen an und bemerkte dass mich zwei junge Männer beobachteten.

Aber ich ging weiter. Da war auch schon eines der Geschäfte, weswegen ich hier war.

Categorized As

Knull kontakt swingers xxx