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In Den Mund Spritzen

Bdsm keller errotikgeschichten

Posted on by Josh Pierce  

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Ich zwängte mich dennoch hinein, denn das Material war sehr widerstandsfähig. Meine dunklen, Schulter langen Haare wurden von einem Stirnband zusammengehalten. Das T-Shirt war jedoch etwas besonderes. Wenn ich meine Arme hob, hatte man seitlich einen direkten Blick auf meine üppigen Brüste. Ich war nicht sein einziges Opfer an diesem Abend. Ihr Shirt trug den Namen Tanja. Mit einem schwarzen Filzstift waren jedoch zusätzlich handschriftliche Notizen gemacht worden.

Ich erkannte mühsam die Worte 'Sper Es waren noch weitere Worte geschrieben, die ich aber nicht erkennen konnte. Die Temperatur hier unten war sehr hoch. Heute bist du zuerst nur Zuschauerin. Ich gebe dir damit die letzte Gelegenheit, vorzeitig aus unserem Vertrag auszusteigen. Der Raum war mit flauschigem Teppich ausgelegt und wirkte sauber und freundlich. Er setzte sich neben Tanja auf die Couch und legte einen Arm um sie. Die andere Hand legte er auf eine ihrer Brüste. Die beiden stellten ein wahrhaft ungleiches Paar dar: Er trug ein abgenutztes Unterhemd Marke 'Doppelrippchen' und einen weit geschnittenen Slip.

Die dunklen Socken trugen ihr übriges zum Gesamteindruck bei. Die fetten Oberarme und seine stark behaarten Beine machten ihn auch nicht attraktiver. Er mochte etwa 50 Jahre alt sein. Tanja hingegen wirkte kaum zwanzig Jahre alt. Sie trug lange, blonde Haare zu ihrem auffallend hellen Teint. Ihre Brüste waren eher klein, wie sie insgesamt sehr zart und zerbrechlich wirkte.

Tanjas Augen wirkten dunkel und teilnahmslos. Er fing nun an, ihre Brüste zu drücken. Er knetete sie kräftig und mit sichtlichem Vergnügen. Tanja schaute mich zum ersten mal an.

Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Mein Blick fiel auf Herrn Luchs. Er nahm seine Hand aus ihrem Shirt. Dann gab er ihr eine schallende Ohrfeige. Der erste Abend war nur eine Vorführung, Meister! Ich schluckte hart und war unfähig mich zu bewegen. Mir wurde auf einmal sehr warm. Mein Pulsschlag erhöhte sich stark. Wo war ich hier hingeraten? Seine Hand war wieder unter ihrem Shirt. Er knetete ihre Brüste nun kräftiger. Ansonsten würde ich dich bestrafen, es sei denn, du ärgerst mich weiter.

Meine Beine zuckten, brachten aber nicht die Kraft auf, meinen Körper von diesem Stahlbett zu erheben. Ich blieb sitzen und irgendwie war es nicht alleine der Verlust der Kaution, der mich hielt.

Ich hatte fast das Gefühl, als wäre das alles nur ein Traum und ich würde schon aufwachen, wenn es Zeit ist. Sie schaute mich an. Auch ihr war die Situation sichtlich peinlich.

Ihre Gesichtsfarbe nahm sofort eine rötliche Färbung an. Es fiel ihr sichtlich schwer, diese Worte auszusprechen. Die Worte trafen aber nicht nur sie, sondern auch mich. Diese Bezeichnung für das weibliche Geschlechtsteil hatte ich zuvor nur einmal an der Türe einer öffentlichen Toilette gesehen. Deine Antworten sind wohlüberlegt und richtig.

Tanja kam auf mich zu und blieb starr stehen. Dort befand sich kein einziges Haar, ihre Vagina war völlig kahl rasiert. Deutlich war ihre Schamspalte zu sehen. Tanja, stört es dich, dort nackt zu sein? Weil es ihnen gefällt, stört es mich nicht. Ich würde heute 'erst mal' nur zusehen, hatte er gesagt. Und dann noch diese seltsamen Strafen! Ich habe doch alles richtig gemacht! Er gab ihr aber von der anderen Seite eine weitere heftige Ohrfeige.

Er war sehr zornig geworden. Ich habe sie mit Meister anzureden, Meister", brachte sie unter Tränen hervor. Als Gedächtnisstütze werde ich dir wieder die Tittenklammern anziehen müssen. Ich bitte sie, Meister. Die mit der Nummer 1 waren wohl etwas zu schwach. Ich werde auch immer brav sein, Meister! Oder möchtest du lieber gleich Nummer 3 probieren? Sie kramte etwas darin herum und kam mit zwei metallenen Gegenständen wieder. Dann kniete sie sich vor ihn, diesmal mit gespreizten Beinen, und hielt ihm die Gegenstände hin.

Ich konnte von hinten genau zwischen ihre Beine sehen, auf ihre Schamspalte. Seine Unterhose zeigte jetzt eine deutliche Ausbuchtung. Obwohl sie nur recht kleine Brüste hatte, waren sie sehr schön geformt. Sie waren fest und liefen vorne spitz zu. Als sie ihre Arme nach hinten nahm, streckten sie sich noch mehr und sahen nun gar nicht mehr so klein aus.

Wenn ich ein Mann wäre, hätte ich sie wahrscheinlich als "geil" bezeichnet. Er stand auf und fesselte ihre Arme mit einer Handschelle hinter ihrem Rücken.

Dann wandte er sich an mich: Ich schaute ungeniert auf ihre rasierte Vagina. Ihre Spannung zeichnete sich in ihrem Gesicht ab. Vorsichtig brachte sie ihre Brust an die Klammer. Wie gebannt schaute sie auf die Stelle, die ihr gleich Schmerzen bereiten würde. Ein spitzer Schrei entwich ihr, den sie unterdrückte, so gut es ging.

Ihr Atem beschleunigte sich, und sie bemühte sich, keinen Mucks von sich zu geben. Die zweite Klammer wurde auf die gleiche Weise befestigt. Ich werde die Klammern also etwas länger an dir dranlassen müssen. Ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Anspannung. Ich mochte mir nicht vorstellen, was sie jetzt verspürte. Von nun an wirst Du immer die Clips mit der Nummer 2 angelegt bekommen, wenn Du ungezogen bist.

Hol es her, aber steh nicht dabei auf! Wieder rutschte sie auf ihren Knien zur Kommode. Geschickt öffnete sie mit den Zähnen eine Schublade und steckte ihr Gesicht hinein.

Nach einigem Kramen fand sie besagten Stift und brachte ihn, nicht ohne vorher die Schublade wieder zuzuschieben. Sie nahm wieder ihre breitbeinig kniende Position ein und wartete. Was empfindest Du in den Brustwarzen, Tanja? Auf dem T-Shirt werden alle Fähigkeiten meiner Sklaven vermerkt. Innerhalb der ersten drei Monate müssen sechs Einträge von mir gemacht werden, nach Wahl des Sklaven. Sind nach dieser Frist keine sechs Einträge vorhanden, so entscheide ich, was dann draufkommt.

Jetzt schreibe ich noch zusätzlich, Clip 2' drauf. Dann fehlt nur noch ein Eintrag, Tanja. Du bist sehr begabt, kleines" lächelte er sie an. Bildete er sich etwa ein, ich würde sein Sperma schlucken? Und was hat Fotografieren zu bedeuten? Was war denn überhaupt Klistier? Wieso trugen mich meine Beine immer noch nicht fort? Er nahm sein Beine etwas auseinander, und Tanja robbte an ihn heran. Dann beugte sie sich vor, um seine Unterhose mit den Zähnen etwas herunterzuziehen.

Sofort sprang sein Schwanz aus dem Kleidungsstück heraus. Meine Augen fixierten sein bestes Stück fasziniert. Tanja nahm die Eichel in den Mund und saugte behutsam daran. Er schien tatsächlich noch ein Stückchen zu wachsen.

Unbeholfen versuchte sie, rhythmische Bewegungen zu machen, aber die Handschellen und die verkrampfte Haltung hinderten sie daran. Wahrscheinlich hinderte sie auch ihr Ekel. Sie hatte sichtlich Mühe, dieses Riesending in ihrem Mund unterzubringen. Nicht einmal die Eichel verschwand vollständig zwischen ihren Lippen.

Ich kam mir nun reichlich deplaziert vor. Sollte ich irgendwie eingreifen? Ihm in die Eier treten? Zur Polizei rennen und ihn anzeigen?

Würden die mir überhaupt glauben? Mache ich mich strafbar? Zum ersten mal machte ich mir Gedanken darüber, was Tanja wohl in diesem Moment denken könnte. Schämte sie sich vor mir zu Tode? Wurde sie schon öfter so vorgeführt? Verspürte sie den Schmerz der Brustclips? Oder war es schlimmer, diesen Schwanz zu lutschen? Denkt sie vielleicht auch nur an ihre Kaution? Würde er in ihren Mund spritzen? Offenbar hat er das schon getan, sonst wäre nicht dieser Eintrag auf ihrem Shirt.

Ich blickte fassungslos auf das Treiben der beiden. Ihre Blicke trafen sich. Richtig gute Autorinnen und Autoren haben sich dafür leidenschaftlich Mühe gegeben - lass Dich überraschen! Wir haben immer gehofft, es erwischt nur die Anderen. Und wir haben geglaubt, dass unsere automatischen Backups korrekt gespeichert werden. Trotzdem ist es diesmal uns passiert. Wir bitten um Mithilfe! Viele Autorinnen und Autoren haben sich dafür leidenschaftlich Mühe gegeben - wir verraten das natürlich nicht vorher!

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Vor Schreck zuckte sie ein wenig und durch diese Bewegung öffnete sich die Spreizstange an ihren Beinen hörbar um einige Klicks. Sofort spürte sie wie ihre Beine weiter auseinandergedrückt wurden.

Maximilian, der dies bemerkte rief erfreut aus: Svenjas Arm wurde straff in Richtung Bettposten gezogen. Aufreizend langsam ging Josefine um das Bett herum und schloss jetzt auch die zweite Handschelle über der Röhre des anderen Handknebels.

Svenja spürte wie sich eine Spannung aufbaute. Die Kette die die Spreizstange am Bett fixierte spannte sich. Ihre Arme zeigten wie ein flaches V in Richtung der Bettpfosten. Sie war jetzt völlig wehrlos. Josefine war sehr befriedigt. Sie sah Maximilian an und meinte: Er hakte zwei der Karabiner an den Enden der Ketten ein. Dann fixierte er die Ketten neben den Handschellen. Nachdem er die Länge mehrmals überprüft hatte, nahm er ihr das Würgehalsband ab, aber nur um es durch das Zweite zu ersetzten.

Dieses war breiter als das erste und bedeckte Svenjas Hals fast vollständig. Sie spürte vier Verdickungen in dem Halsband, dass ihren Hals jetzt umschloss. Rund um das Halsbandes waren mehrer Stahlringe angebracht, aber Maximilian konzentrierte sich auf zwei ganz bestimmte.

Diese Ringe waren schwarz lackiert und er hängte die Ketten nun ein. Die Kette spannte sich leicht und Svenja spürte wie sich das Halsband ein wenig zuzog. Maximilian griff wieder in den Kasten, mit seinem grausamen, aber schier unerschöpflichen Inhalt.

Er entnahm zwei Stahlseile, mehrere kleine Metallteile und eine Schraubenzieher. Je ein Ende eines Stahlseils war mit einem Karabiner versehen. In diese hängte er die Karabiner ein und machte sich dann an den Bettposten zu schaffen. Svenja konnte nicht sehen was er tat. Sie wollte es, aber als sie den Kopf drehte, bewegte sich auch ihr rechter Arm und das Halsband zog sich zu.

Sie spürte wie die Luft weniger wurden und beeilte sich die Arme wieder in eine neutrale Position zu bringen. Das Würgen lies augenblicklich nach. Josefine berührte sie leicht mit der Reitgerte am rechten Oberarm.

Die haben wir für eine Sklavin aufgehoben, die es besonders hart mag. Ich werde es dir erklären. In dem Würgehalsband sind vier Stahlseile, zwei sind mit den Ringen verbunden sind, an dem jetzt die Ketten eingehängt sind, die von den Handschellen wegführen. Die Stahlseile sind mit dem einen Ende mit den anderen beiden Ringen verbunden und dein Meister wird die anderen beiden Enden jetzt da anschrauben, wo auch die Handschellen an der Haltekette befestigt sind.

An den Bettpfosten sind oben Umlenkrollen montiert, über die die Stahlseile geführt werden. Die Stahlseile waren fest bei den Handschellen verschraubt worden, liefen über die Rollen und endeten am Halsband. Svenja verstand nicht ganz, wozu dieser Aufwand gut sein sollte und Josefine erkannte dies in ihren Augen. Das Beste wird wir demonstrieren es ihr, meinst du nicht auch? Glaub mir, ein Mensch kann mehr verkraften als er glaubt.

Schmerz durchfuhr sie und sie bewegte unwillkürlich die Arme. Ihre Hände wollten sich in Richtung ihres bebenden Körpers bewegen und die Stahlseile straften sich. Sofort zogen sich zwei der Stahlseile in ihrem Halsband zusammen und drückten ihr die Kehle zu.

Instinktiv streckte sie die Hände wieder aus, aber zu weit und diesmal spannten sich die Ketten und die anderen beiden Stahlseile zogen zu. Ihre Kehle wurde wieder zusammengepresst und sie rang nach Luft. Die Stahlseile im Würgehalsband entspannten sich und sich atmete so tief ein wie sie konnte. Sie stöhnte in den Knebel und die Luft zischte durch ihre Nase. Erneut traf sie die Reitgerte, diesmal am linken Oberarm und das Spiel begann von vorne. Josefine weidete sich an ihrem Leiden und Maximilian überlegte schon, seine Hose auszuziehen.

Sein steifes Glied drückte gegen das Leder. Nachdem sie wieder ruhig da lag, sagte Josefine: Wenn du klug bist, bewegst du deine Hände und Arme nicht mehr. Mit deinen Beinen solltest du auch vorsichtiger sein. Bei jedem der beiden Schläge hatte sie ihre Beine bewegt und die Spreizstange war weiter geworden. Mittlerweile bildetet ihr Beine ein perfektes V und ihr Ledermini, war bis zur Hüfte hochgerutscht.

Sie begann zu lächeln und holte wortlos eine Schere aus dem Kasten. Sie schnitt ihr langsam, ganz langsam das Oberteil auf.

Zuerst an den Ärmeln und dann Vorne. Sie zog es unter ihrem Körper weg und warf es auf den Boden. Svenja musste sich bemühen still zu liegen, denn sie spürte schon wieder wie sich das Halsband zu zog. Ist doch nett, dass sie uns diese Arbeit abgenommen hat. Völlig nackt und hilflos gefesselt lag Svenja nun da. Ihre Beine waren gespreizt und Josefine lies die Reitgerte auf ihre nackten Oberschenkel sausen. Ihr Körper spannte sich, die Ketten auch, dann wieder die Stahlseile, das Halsband zog sich zu.

Panik, Angst vor dem Ersticken durchströmte Svenja in Wellen. Er trug keine Unterhose und sein mächtig geschwollenes Glied ragte steil empor. Er legte sich auf Svenja und drang in sie ein. Svenja stöhnte in den Knebel und wieder zog sich das Halsband zusammen. Josefine packte sie an den Handgelenken. Das Halsband schloss sich plötzlich, ihr Körper spannte sich. So ging das eine ganze Weile, bis Maximilian schwer atmend rief: Ihr Gesicht war schon leicht blau, als er mit einem Schrei in ihr kam.

Er zog seinen Schwanz aus ihr und blieb noch eine Weile schwer atmend auf ihr liegen. Dann stand er auf und küsste wieder Josefine. Beinahe vorsichtig zog er ihre den speicheltriefenden Gummiball aus dem Mund.

Er nahm einen speziellen Mundschutz aus der Kiste neben dem Bett. Es waren zwei halbrunde Plastikstege mit Rand und sie waren durch einen Edelstahlring verbunden. Josefine hatte mittlerweile ihr schwarzes Lederkleid ausgezogen und stand nackt vor dem Bett. Sie setzte sich wieder auf Svenjas Brust und beugte sich nach vorne.

Ihre rechte Brustwarze war jetzt genau in dem Stahlring und sie befahl: Sie plumpste mit den Schultern auf den Boden. Ich sah nun direkt auf ihre leicht geöffnete Spalte. Er nahm ein kleines Töpfchen zur Hand, das ich vorher nicht gesehen hatte. Er schmierte seinen Schwanz schnell mit einem klebrigen Zeug ein.

Dann kniete er sich hinter sie und nahm ihre Hüfte in beide Hände. Er setzte sein Geschlechtsteil an ihres und zögerte einen Moment. Dann, mit einem Ruck, verschwand es zur Hälfte. Beide schreien kurz auf. Er aus Lust, sie vor Schmerz oder Überraschung. Er zog seinen Schwanz ein wenig heraus, dann wieder hinein. Tiefer als beim ersten Mal. Aber er kam nicht ganz in sie hinein. Er war zu stark gebaut. Mein Mund war offen und trocken. Meine Hände zitterten leicht.

Sie rutschte ein wenig nach vorne. Schützend hielt ich eine Hand vor meine Schamgegend. Ich rieb meine freie Hand an einem Bein ab. Nein, die Hand war nicht feucht. Aber die andere, oder? Nein, meine Spalte war feucht!

Ich rieb ein wenig zwischen meinen Beinen. Ich hob meinen Rock ein wenig hoch. Meine Schamgegend war feucht. Ich rieb noch einmal. Das konnte einfach nicht sein. Wie konnte ich ausgerechnet jetzt erregt sein?

Ich legte meine Hände auf meine Beine. Ich will nichts davon wissen. Dann nahm ich die beiden kopulierenden Leiber wieder wahr. Sein Schwanz bearbeitete ihre Vagina. Seine Hände rutschten nach vorne. Sein Schwanz spuckte tief in Tanja sein Sperma aus. Dann warf er sich auf sie, keuchend. Ich würde noch heute meine Sachen packen und ausziehen. Mein Verstand sagte mir, dies würde die Sache ein für alle mal regeln. Doch ich war schon ein anderer Mensch geworden. Sechs Tage später war es soweit.

Heute würde Herr Luchs mit mir Geschlechtsverkehr haben. Ich fühlte nichts, ich führte die Anweisungen roboterhaft aus. Pünktlich bei ihm erscheinen. Ich begab mich in den Keller und klingelte. Er öffnete mit einem breiten Grinsen und führte mich zu dem Raum, in dem ich auch beim ersten Mal war.

Es gingen Türen zu anderen Räumen, aber die waren geschlossen. Ich verspürte eine gewisse Neugier, wagte aber nicht, ihn zu fragen. Du willst offenbar mitspielen. Unser Spiel kann aber jederzeit von dir beendet werden. Ich vergewaltige dich nicht. Es gibt einen Satz, mit dem du jederzeit alles abbrechen kannst. Ich verspreche dir, dich ohne Nachfragen gehen zu lasen. Wenn Du diesen Satz sagst, gibt es kein zurück mehr.

Was für eine Wahl. Ich hätte es mir denken können. Er schaute mir in die Augen. Heute wirst du weitere Regeln kennenlernen, die strengstens einzuhalten sind.

Wenn du dich ausziehen sollst, meine ich immer nackt. Deine Schuhe jedoch ziehst du nur aus, wenn ich es zusätzlich befehle, ebenso das Stirnband. Hier unten redest du mich mit ,Meister' an. Ein wirklich blödes Spiel. Hat der Mann das nötig? Aber mir soll es recht sein. Für zwei Stunden in der Woche kann man sich dazu herablassen. Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Jetzt wurde es ernst. Mein Bauch meldete sich mit einem unangenehmen ziehen. Ich sah mich um.

Aber da hatte ich eine Frau vor mir und die Praxis wirkte klinisch kühl. Da machte es mir nichts aus. Ich zog mein T-Shirt aus und ging hin. Der Stuhl war aus schwarzem Leder. Ich berührte das Leder. Die Tür ging auf. Ist ja gut, ich zieh mich ja schon aus, dachte ich. Ich schob mir den kurzen Rock herunter. Mir gefiel das Spiel immer noch nicht.

Ich drehte mich um und präsentierte ihm so meine Brüste. Ich stemmte meine Hände in die Hüften, um ihm einen reizvollen Anblick zu bieten. Meinen Slip konnte ich nun nicht mehr ausziehen. Er fuhr mit seiner Belehrung in strengem Ton fort: Jede Verweigerung eines Befehls ebenfalls.

Du hast dich nicht beeilt. Du hast mich nicht korrekt angeredet. Monika, andere haben das besser hingekriegt!

Wenn du dich vor mich stellst, so ist das Haltung Nummer 1. Stramm stehen, Beine leicht auseinander, Arme hängen lasen. Wir haben immer gehofft, es erwischt nur die Anderen. Und wir haben geglaubt, dass unsere automatischen Backups korrekt gespeichert werden.

Trotzdem ist es diesmal uns passiert. Wir bitten um Mithilfe! Viele Autorinnen und Autoren haben sich dafür leidenschaftlich Mühe gegeben - wir verraten das natürlich nicht vorher!

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Wir freuen uns darauf, Euch auch im Jahr auf den Schattenzeilen begegnen zu können. Alle Jahre wieder findest Du auf den Schattenzeilen den wohl am leidenschaftlichst erzählenden Adventskalender, den Du Dir vorstellen kannst.

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